In Singapur erwarten 83 Prozent der Entwickler, dass KI Agenten binnen drei Jahren den Großteil der Entwicklungsarbeit übernehmen. In den untersuchten Märkten zählen Kosten, Integrationsaufwand und fehlende Governance zu den größten Hürden für den breiteren Einsatz.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does Agoda’s survey of over 800 actively employed software developers and engineering leaders across India, Indonesia, Malaysia, the Ph. Article summary: Agoda’s AI Developer Report 2026 reveals that AI-agent adoption is advancing faster than organisations’ readiness for fully autonomous development: agents are entering real workflows, but human oversight, cost controls, . Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Agodas AI Developer Report 2026 zeigt eine Lücke zwischen dem zunehmenden Einsatz von KI-Agenten und der Bereitschaft für autonome Softwareentwicklung. Für die Umfrage wurden mehr als 800 Entwickler und Führungskräfte aus der Softwareentwicklung in Indien, Indonesien, Malaysia, den Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam befragt. Die Agenten kommen bereits in Arbeitsabläufen zum Einsatz – doch menschliche Freigaben, Kostenkontrollen und klare Regeln bleiben wichtig.5
17
Besonders deutlich wird dieser Gegensatz in Singapur: Viele Entwickler rechnen damit, dass Agenten schon bald einen Großteil der Arbeit übernehmen. Gleichzeitig halten deutlich weniger ihre Codebasen für bereit, ohne menschliche Aufsicht mit solchen Systemen zu arbeiten.7
In den untersuchten Märkten berichteten 53 Prozent der Entwickler, dass KI-Agenten in der Produktion oder breit in ihren Unternehmen eingesetzt werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Systeme ohne Kontrolle arbeiten: 79 Prozent der Befragten gaben an, dass vor dem Einsatz von Änderungen in der Produktion eine menschliche Freigabe nötig ist.17
In Singapur nutzen 58 Prozent Agenten in ausgewählten Produktionsabläufen; 45 Prozent berichten von einem breiten Einsatz in ihren Teams. Dieser Anteil ist der höchste unter den untersuchten Märkten und liegt über dem regionalen Wert von 31 Prozent.7 Die Angaben beschreiben unterschiedliche Einsatzformen – keine davon belegt, dass Agenten den Entwicklungsprozess bereits vollständig übernehmen.
83 Prozent der Entwickler in Singapur erwarten, dass KI-Agenten innerhalb der nächsten drei Jahre den Großteil der Entwicklungsarbeit erledigen werden. Doch nur 37 Prozent schätzen ihre Codebasen als größtenteils oder vollständig bereit für einen völlig autonomen Agenten ein.7 Die Differenz von 46 Prozentpunkten zeigt den Abstand zwischen einer Zukunftserwartung und der heutigen Einschätzung der technischen Voraussetzungen. Sie ist kein Beleg dafür, dass vollständige Autonomie bereits erreichbar ist.
Für Unternehmen geht es daher nicht nur darum, Agenten einzuführen. Auch Codebasen, Prüfverfahren und Freigabeprozesse müssen auf die von KI erzeugten Änderungen vorbereitet sein, bevor diese in produktive Systeme gelangen.7
17
Als Hürden für einen breiteren Einsatz nennen die Befragten in den untersuchten Märkten vor allem Kosten (28 Prozent), die Komplexität der Integration (24 Prozent) und fehlende Governance (19 Prozent).16
17 Die Kosten beschränken sich dabei nicht auf die Nutzung von Modellen: Produktionsreife Agenten müssen entworfen, in bestehende Systeme eingebunden, überprüft und validiert werden. Auf diesen zusätzlichen Aufwand hat auch Agoda-CTO Idan Zalzberg hingewiesen.
17
Sinkende Modellkosten allein dürften die praktischen Hürden deshalb nicht beseitigen. Unternehmen müssen ebenso den technischen Aufwand und die nötige Aufsicht einplanen, damit Agenten sich sinnvoll in bestehende Abläufe einfügen.16
17
Mit der Nutzung wachsen auch die Kontrollmechanismen. In Singapur berichteten 90 Prozent der Befragten von Einschränkungen wie Token-Kontingenten, Nutzungsobergrenzen oder Budgetlimits. Im regionalen Vergleich waren es 81 Prozent.16
17 Solche Vorgaben helfen, die Ausgaben im Blick zu behalten, während Teams den KI-Einsatz ausweiten.
Der Bericht hebt zudem Kompetenzen hervor, die an Bedeutung gewinnen: Systemarchitektur und -design, KI-Kompetenz sowie die Koordination von Agenten. Auch die Sorge um die eigene berufliche Zukunft fällt je nach Erfahrungsstufe unterschiedlich aus. Bei den Entwicklern am Anfang ihrer Laufbahn äußerten 49 Prozent solche Bedenken; bei CTOs und Engineering-Vizepräsidenten waren es 17 Prozent.16
17 Das spricht dafür, Weiterbildungsangebote und den Umgang mit diesen Sorgen an Rolle und Erfahrung anzupassen.
Für 42 Prozent der Befragten in Singapur ist der Umgang mit KI-Risiken die größte kurzfristige Herausforderung für die Führung in der Softwareentwicklung.7
17 Zusammengenommen legen die Ergebnisse nahe: Mehr Agenten einzusetzen reicht nicht. Unternehmen müssen zugleich an Governance, Codebasis, Validierung und Freigaben arbeiten – und an den Fähigkeiten, die für die Zusammenarbeit mit KI-Agenten nötig sind.
Die Ergebnisse geben wieder, welche Praktiken und Erwartungen die Befragten schilderten. Insbesondere die Erwartung, dass Agenten binnen drei Jahren den Großteil der Entwicklungsarbeit übernehmen, ist eine Prognose der Teilnehmer – kein Nachweis, dass dieses Maß an Autonomie tatsächlich erreicht wird.5
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Studio Global AI
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In Singapur erwarten 83 Prozent der Entwickler, dass KI Agenten binnen drei Jahren den Großteil der Entwicklungsarbeit übernehmen.
In Singapur erwarten 83 Prozent der Entwickler, dass KI Agenten binnen drei Jahren den Großteil der Entwicklungsarbeit übernehmen. In den untersuchten Märkten zählen Kosten, Integrationsaufwand und fehlende Governance zu den größten Hürden für den breiteren Einsatz.
Der Bericht verweist außerdem auf neue Kompetenzanforderungen und stärkere Sorgen um die berufliche Zukunft bei jüngeren Entwicklern.
In Singapur erwarten 83 Prozent der Entwickler, dass KI Agenten binnen drei Jahren den Großteil der Entwicklungsarbeit übernehmen. In den untersuchten Märkten zählen Kosten, Integrationsaufwand und fehlende Governance zu den größten Hürden für den breiteren Einsatz.
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Agodas AI Developer Report 2026 zeigt eine Lücke zwischen dem zunehmenden Einsatz von KI-Agenten und der Bereitschaft für autonome Softwareentwicklung. Für die Umfrage wurden mehr als 800 Entwickler und Führungskräfte aus der Softwareentwicklung in Indien, Indonesien, Malaysia, den Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam befragt. Die Agenten kommen bereits in Arbeitsabläufen zum Einsatz – doch menschliche Freigaben, Kostenkontrollen und klare Regeln bleiben wichtig.5
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Besonders deutlich wird dieser Gegensatz in Singapur: Viele Entwickler rechnen damit, dass Agenten schon bald einen Großteil der Arbeit übernehmen. Gleichzeitig halten deutlich weniger ihre Codebasen für bereit, ohne menschliche Aufsicht mit solchen Systemen zu arbeiten.7
In den untersuchten Märkten berichteten 53 Prozent der Entwickler, dass KI-Agenten in der Produktion oder breit in ihren Unternehmen eingesetzt werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Systeme ohne Kontrolle arbeiten: 79 Prozent der Befragten gaben an, dass vor dem Einsatz von Änderungen in der Produktion eine menschliche Freigabe nötig ist.17
In Singapur nutzen 58 Prozent Agenten in ausgewählten Produktionsabläufen; 45 Prozent berichten von einem breiten Einsatz in ihren Teams. Dieser Anteil ist der höchste unter den untersuchten Märkten und liegt über dem regionalen Wert von 31 Prozent.7 Die Angaben beschreiben unterschiedliche Einsatzformen – keine davon belegt, dass Agenten den Entwicklungsprozess bereits vollständig übernehmen.
83 Prozent der Entwickler in Singapur erwarten, dass KI-Agenten innerhalb der nächsten drei Jahre den Großteil der Entwicklungsarbeit erledigen werden. Doch nur 37 Prozent schätzen ihre Codebasen als größtenteils oder vollständig bereit für einen völlig autonomen Agenten ein.7 Die Differenz von 46 Prozentpunkten zeigt den Abstand zwischen einer Zukunftserwartung und der heutigen Einschätzung der technischen Voraussetzungen. Sie ist kein Beleg dafür, dass vollständige Autonomie bereits erreichbar ist.
Für Unternehmen geht es daher nicht nur darum, Agenten einzuführen. Auch Codebasen, Prüfverfahren und Freigabeprozesse müssen auf die von KI erzeugten Änderungen vorbereitet sein, bevor diese in produktive Systeme gelangen.7
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Als Hürden für einen breiteren Einsatz nennen die Befragten in den untersuchten Märkten vor allem Kosten (28 Prozent), die Komplexität der Integration (24 Prozent) und fehlende Governance (19 Prozent).16
17 Die Kosten beschränken sich dabei nicht auf die Nutzung von Modellen: Produktionsreife Agenten müssen entworfen, in bestehende Systeme eingebunden, überprüft und validiert werden. Auf diesen zusätzlichen Aufwand hat auch Agoda-CTO Idan Zalzberg hingewiesen.
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Sinkende Modellkosten allein dürften die praktischen Hürden deshalb nicht beseitigen. Unternehmen müssen ebenso den technischen Aufwand und die nötige Aufsicht einplanen, damit Agenten sich sinnvoll in bestehende Abläufe einfügen.16
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Mit der Nutzung wachsen auch die Kontrollmechanismen. In Singapur berichteten 90 Prozent der Befragten von Einschränkungen wie Token-Kontingenten, Nutzungsobergrenzen oder Budgetlimits. Im regionalen Vergleich waren es 81 Prozent.16
17 Solche Vorgaben helfen, die Ausgaben im Blick zu behalten, während Teams den KI-Einsatz ausweiten.
Der Bericht hebt zudem Kompetenzen hervor, die an Bedeutung gewinnen: Systemarchitektur und -design, KI-Kompetenz sowie die Koordination von Agenten. Auch die Sorge um die eigene berufliche Zukunft fällt je nach Erfahrungsstufe unterschiedlich aus. Bei den Entwicklern am Anfang ihrer Laufbahn äußerten 49 Prozent solche Bedenken; bei CTOs und Engineering-Vizepräsidenten waren es 17 Prozent.16
17 Das spricht dafür, Weiterbildungsangebote und den Umgang mit diesen Sorgen an Rolle und Erfahrung anzupassen.
Für 42 Prozent der Befragten in Singapur ist der Umgang mit KI-Risiken die größte kurzfristige Herausforderung für die Führung in der Softwareentwicklung.7
17 Zusammengenommen legen die Ergebnisse nahe: Mehr Agenten einzusetzen reicht nicht. Unternehmen müssen zugleich an Governance, Codebasis, Validierung und Freigaben arbeiten – und an den Fähigkeiten, die für die Zusammenarbeit mit KI-Agenten nötig sind.
Die Ergebnisse geben wieder, welche Praktiken und Erwartungen die Befragten schilderten. Insbesondere die Erwartung, dass Agenten binnen drei Jahren den Großteil der Entwicklungsarbeit übernehmen, ist eine Prognose der Teilnehmer – kein Nachweis, dass dieses Maß an Autonomie tatsächlich erreicht wird.5
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In Singapur erwarten 83 Prozent der Entwickler, dass KI Agenten binnen drei Jahren den Großteil der Entwicklungsarbeit übernehmen. In den untersuchten Märkten zählen Kosten, Integrationsaufwand und fehlende Governance zu den größten Hürden für den breiteren Einsatz.
Der Bericht verweist außerdem auf neue Kompetenzanforderungen und stärkere Sorgen um die berufliche Zukunft bei jüngeren Entwicklern.