Ein verbreiteter Screenshot soll „o“ als „always on assistant“ im ChatGPT Pro Tarif für 100 US Dollar im Monat aufführen. Weder ein eigenständiges E Mail Postfach noch Funktionen, Verfügbarkeit oder ein Start am DevDay sind bestätigt.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What do the leaked ChatGPT subscription screenshot and feature-flag data suggest about a possible always-on OpenAI agent called “o,” includi. Article summary: The leaks suggest OpenAI is preparing an always-on ChatGPT assistant called “o,” possibly as a Pro benefit, but they do not establish that it is available or will launch. September 29’s DevDay is a plausible announcement. Topic tags: general, general web, user generated, news. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
OpenAI könnte an einem ChatGPT-Assistenten namens „o“ arbeiten. Darauf deuten ein im September verbreiteter Screenshot einer Abo-Seite und gemeldete Einträge in der App-Konfiguration hin. Eine Produktankündigung sind diese Hinweise nicht: Bislang ist weder bestätigt, dass „o“ für Nutzer verfügbar sein wird, noch, was „dauerhaft aktiv“ konkret bedeuten würde. 3
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Der gemeldete Screenshot führt „o, your always-on assistant“ als Vorteil eines ChatGPT-Pro-Abos für 100 US-Dollar pro Monat auf. Dass OpenAI einen Pro-Tarif zu diesem Preis anbietet, ist offiziell dokumentiert. OpenAI hat „o“ jedoch nicht als Bestandteil des Tarifs bestätigt. Der Bildschirm könnte eine noch nicht veröffentlichte oder später geänderte Angebotsseite zeigen. 3
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TestingCatalog berichtet zudem von „O“ als Anzeigenamen und dem E-Mail-Suffix „-o“ in der ChatGPT-Konfiguration. Zusammen mit dem Abo-Bildschirm spricht das dafür, dass OpenAI über eine eigene Identität für den Assistenten nachgedacht hat. Ob das Suffix zu einer nutzbaren Adresse oder einem Postfach gehört, geht daraus nicht hervor. 10
Eine E-Mail-Funktion gibt es in ChatGPT bereits: Wer Gmail oder Outlook verbunden hat, kann im Chat eine Nachricht entwerfen lassen und selbst entscheiden, ob sie gesendet wird. Das belegt nicht, dass der mutmaßliche Assistent „o“ eigenständig E-Mails verschicken könnte. 1
OpenAIs DevDay 2026 findet am 29. September in San Francisco statt; die Eröffnungspräsentation wird live übertragen. Die Veranstaltung wäre damit eine denkbare Bühne für eine Ankündigung. Berichte und eine unbestätigte Behauptung bringen „o“ mit dem DevDay in Verbindung und ziehen Vergleiche zu anderen Agenten, die länger laufende Aufgaben übernehmen sollen. Der Veranstaltungstermin und diese Vergleiche bestätigen aber weder eine Vorstellung noch einen Start von „o“. 27
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Es gibt keinen bestätigten Veröffentlichungstermin, keine Liste berechtigter Nutzer und keine verlässliche Beschreibung möglicher Aufgaben. Unbekannt ist auch, ob „o“ im Hintergrund weiterarbeiten könnte, welche Berechtigungen und Freigaben dafür nötig wären und ob der Assistent E-Mail-Funktionen hätte. Die 100 US-Dollar sind der Preis des gezeigten Pro-Tarifs – kein angekündigter Preis für „o“. Selbst ob die Funktion am Ende in Pro enthalten sein oder überhaupt erscheinen wird, ist offen. 3
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Ein verbreiteter Screenshot soll „o“ als „always on assistant“ im ChatGPT Pro Tarif für 100 US Dollar im Monat aufführen.
Ein verbreiteter Screenshot soll „o“ als „always on assistant“ im ChatGPT Pro Tarif für 100 US Dollar im Monat aufführen. Weder ein eigenständiges E Mail Postfach noch Funktionen, Verfügbarkeit oder ein Start am DevDay sind bestätigt.