Die ersten geleakten CAD-Renderings des Google Pixel 11a, das intern angeblich den Codenamen „Formosan“ trägt, zeigen ein vertrautes Bild: Der Nachfolger des Pixel 10a könnte äußerlich nur behutsam verändert werden. Spannender sind die möglichen Neuerungen im Inneren – darunter ein Tensor-G6-Prozessor und ein Modem von MediaTek. Bislang handelt es sich allerdings um Leaks und Prognosen, nicht um bestätigte Angaben oder eine Ankündigung von Google.
13
15
Vertraute Form, minimal kleinere Maße
Auf den Renderings sind flache Seiten und eine flache Rückseite zu sehen. Die Frontkamera sitzt in einer mittigen Aussparung im Display. Hinten gibt es zwei Kameras in einem flachen, ovalen Modul sowie einen separaten Blitz. Das Oval wirkt etwas kürzer und runder als beim Pixel 10a; insgesamt erinnert das Design aber stark an den Vorgänger.
1
11
16
Die angeblichen Maße des Pixel 11a: 153,46 × 72,35 × 9 mm. Zum Vergleich: Für das Pixel 10a werden 153,9 × 73 × 9 mm genannt. Das neue Modell wäre demnach geringfügig kürzer und schmaler, bei gleicher angegebener Dicke.
16
Der mögliche Sprung steckt vor allem im Chip
Mehrere Berichte rechnen mit einem Wechsel vom Tensor G4 des Pixel 10a zum Tensor G6. Außerdem ist von einem MediaTek-M90-Modem, einem Titan-M3-Sicherheitschip und 8 GB Arbeitsspeicher die Rede. Bestätigt ist davon nichts. Sollten sich die Angaben bewahrheiten, wäre die technische Überarbeitung deutlicher als die Renderings auf den ersten Blick vermuten lassen.
15
18
Display und Kameras: vieles ist noch offen
Das Display soll den Leaks zufolge 6,3 Zoll groß sein, eine Auflösung von 1080 × 2424 Pixeln bieten und eine Bildwiederholrate zwischen 60 und 120 Hz unterstützen.
18
21
Die CAD-Bilder zeigen zwei rückwärtige Kameras, verraten aber weder die verbauten Sensoren noch deren Leistungsumfang. Einige Berichte erwarten, dass die Hauptkameras denen des Pixel 10a ähneln könnten, während sich die Frontkamera ändert. Konkrete Kameraangaben sind bislang nicht bestätigt.
1
18
Android 17 und vier mögliche Farben
Als vorinstallierte Software wird Android 17 gehandelt. Auch das ist bisher keine bestätigte Produkteigenschaft.
22
Als mögliche Farben werden Schwarz, Silber, Grün und Lila genannt. In manchen Berichten tauchen dafür die Namen Obsidian, Fog, Olive und Frost auf – die endgültigen Bezeichnungen könnten sich aber noch ändern. Dass ein CAD-Rendering ein lila Gerät zeigt, belegt nicht, dass genau dieser Farbton später im Handel erhältlich sein wird.
1
5
13
Preis und Marktstart sind Spekulation
Erwartet wird ein Marktstart im Frühjahr 2027; manche Berichte nennen Februar oder März als mögliche Zeitspanne.
4
15 Beim Preis gehen die Vermutungen auseinander: Ein Bericht spekuliert über einen Einstiegspreis von 599 US-Dollar, verglichen mit den für das Pixel 10a genannten 499 US-Dollar. Ein anderer hält es für möglich, dass Google beim Preis von 499 US-Dollar bleibt. Einen offiziellen Preis gibt es nicht – ein Aufschlag ist also keineswegs sicher.
9
22
Was sich aus den Leaks bislang ableiten lässt
Äußerlich dürfte das Pixel 11a nach den bisherigen Bildern eher ein behutsames Update werden. Die gemeldeten Komponenten deuten dagegen auf größere Änderungen im Inneren hin. Design und Maße lassen sich anhand der Renderings zumindest grob einschätzen; Angaben zu Chip, Modem, Kameras, Software, Farben, Preis und Erscheinungszeitraum warten weiterhin auf eine Bestätigung durch Google.