IDC beziffert die weltweiten PC Auslieferungen im dritten Quartal 2026 auf 62,7 Millionen Geräte – 20,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Laut IDC verlor HP unter den fünf führenden Anbietern am stärksten: Die Auslieferungen sanken um 30,9 Prozent.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What do IDC’s and Gartner’s preliminary figures reveal about the global PC shipment downturn in the third quarter of 2026—including IDC’s 20. Article summary: IDC’s and Gartner’s preliminary estimates both show a severe Q3 2026 PC shipment downturn, although Gartner measures a larger decline and a lower total.[1][5] The available evidence supports the headline figures and rela. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Zwei Marktforschungsunternehmen sehen den weltweiten PC-Markt im dritten Quartal 2026 deutlich schrumpfen: IDC schätzt die Auslieferungen auf 62,7 Millionen Geräte, ein Minus von 20,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Gartner kommt auf 55,4 Millionen und einen Rückgang von 22,4 Prozent.1
2 Die Werte sind unterschiedliche Schätzungen und sollten nicht zusammengerechnet werden. In der Richtung sind sich beide Berichte aber einig: Im Quartal wurden erheblich weniger PCs ausgeliefert.
Nach IDC wurden im Vergleich zum dritten Quartal 2025 rund 15,8 Millionen PCs weniger ausgeliefert. Auch gegenüber dem zweiten Quartal 2026 ging das Volumen zurück – um 9,1 Prozent. Das ist bemerkenswert, weil das dritte Quartal üblicherweise stärker ausfällt als das zweite.1
3
Der Rückgang im Jahresvergleich folgt auf ein Minus von 3,8 Prozent im zweiten Quartal. Damit handelt es sich um das zweite Quartal in Folge mit einem Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum – nicht um zwei aufeinanderfolgende Quartale mit sinkenden Auslieferungen im Quartalsvergleich.16
Gartner schätzt das Marktvolumen niedriger ein: 55,4 Millionen PCs statt 71,3 Millionen ein Jahr zuvor. Das entspreche ungefähr dem Niveau des ersten Quartals 2023, so das Unternehmen.2 Die vorliegenden Berichte erklären nicht genau, warum die Gesamtschätzungen von IDC und Gartner auseinanderliegen. Deshalb sind sie als getrennte Datensätze zu betrachten.
Die Berichterstattung zu IDC hebt Lieferengpässe und vorgezogene Lageraufstockungen hervor. Hersteller und Vertriebskanäle hätten früher im Jahr Bestände aufgebaut, auch mit Blick auf erwartete Preiserhöhungen bei Speicherkomponenten. Das könnte die Nachfrage nach weiteren Auslieferungen im späteren Jahresverlauf geschwächt haben.1
4
Bei Gartners Zahlen stehen vor allem höhere Kosten für Arbeitsspeicher und Speicherlaufwerke im Vordergrund. Wenn solche Mehrkosten in höheren PC-Preisen münden, können Käufer einen Austausch ihres Geräts aufschieben.6
28 Das sind miteinander vereinbare Erklärungen, belegen aber nicht, dass eine einzelne Ursache den gesamten Einbruch ausgelöst hat.
Einige weitergehende Behauptungen sind durch die vorliegenden Quellen nicht abgesichert. Dazu zählt insbesondere die konkrete Aussage, DRAM sei im zweiten Quartal im Jahresvergleich fünfmal so teuer gewesen. Auch ein direkter Zusammenhang zwischen der Nachfrage von KI-Rechenzentren, teureren PC-Konfigurationen und den Auslieferungszahlen des dritten Quartals ist damit nicht belegt.
IDC zufolge lieferten alle fünf in der Tabelle aufgeführten großen Anbieter weniger PCs aus als im Vorjahresquartal. Lenovo blieb nach Stückzahl Marktführer; HP verzeichnete unter den fünf den stärksten Rückgang.9
| Anbieter | Auslieferungen im 3. Quartal | Veränderung zum Vorjahr | Marktanteil im 3. Quartal |
|---|---|---|---|
| Lenovo | 14,9 Millionen | −22,6 % | 23,8 % |
| HP | 10,3 Millionen | −30,9 % | 16,5 % |
| Dell | 7,6 Millionen | −25,0 % | 12,1 % |
| Apple | 5,9 Millionen | −11,3 % | 9,5 % |
| ASUS | 5,5 Millionen | −8,6 % | 8,7 % |
Lenovo, HP und Dell gingen stärker zurück als der Gesamtmarkt. Zusammen verloren die drei laut Berichten zu den IDC-Daten 4,2 Prozentpunkte Marktanteil.9
21 Auch Apple und ASUS lieferten weniger PCs aus, ihre Rückgänge fielen aber geringer aus als das Gesamtminus von 20,1 Prozent. Dadurch konnten beide in den IDC-Zahlen Marktanteile hinzugewinnen.
9
Auch Gartner zufolge blieb Lenovo an der Spitze; Apple gewann demnach 1,7 Prozentpunkte Marktanteil. Gartner bezifferte Apples Rückgang bei den Auslieferungen auf 7,1 Prozent – den geringsten unter den in diesem Bericht genannten Anbietern.2
28 Diese Angaben stammen aus Gartners Auswertung und sind nicht mit der IDC-Tabelle zu vermischen.
Die Berichte zeichnen das Bild eines Marktes, der gleichzeitig mit sinkenden Auslieferungen, Lieferengpässen, Lageranpassungen und höheren Komponentenkosten zu kämpfen hat. Ein Bericht, der den IDC-Ausblick zusammenfasst, hält kurzfristige, lagerbedingte Angebote für möglich, erwartet aber, dass die Preise bis 2027 über dem Niveau von 2025 bleiben könnten.15 Das ist eine Prognose, keine Garantie: Rabatte könnten vorübergehend Entlastung bringen, ohne dass PCs insgesamt wieder günstiger werden.
Die belastbare Schlussfolgerung bleibt begrenzt: Beide Marktforschungsunternehmen melden einen starken Rückgang der PC-Auslieferungen im dritten Quartal. Ihre vorläufigen Schätzungen unterscheiden sich in der Höhe, und welche Faktoren den Einbruch im Einzelnen verursacht haben, ist nur teilweise dokumentiert.
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IDC beziffert die weltweiten PC Auslieferungen im dritten Quartal 2026 auf 62,7 Millionen Geräte – 20,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.
IDC beziffert die weltweiten PC Auslieferungen im dritten Quartal 2026 auf 62,7 Millionen Geräte – 20,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Laut IDC verlor HP unter den fünf führenden Anbietern am stärksten: Die Auslieferungen sanken um 30,9 Prozent.
Die Zahlen sind vorläufige Schätzungen. Nicht alle Erklärungen für den Einbruch – etwa ein angeblich verfünffachter DRAM Preis im zweiten Quartal – sind durch die verfügbaren Berichte belegt.
IDC beziffert die weltweiten PC Auslieferungen im dritten Quartal 2026 auf 62,7 Millionen Geräte – 20,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Laut IDC verlor HP unter den fünf führenden Anbietern am stärksten: Die Auslieferungen sanken um 30,9 Prozent.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What do IDC’s and Gartner’s preliminary figures reveal about the global PC shipment downturn in the third quarter of 2026—including IDC’s 20. Article summary: IDC’s and Gartner’s preliminary estimates both show a severe Q3 2026 PC shipment downturn, although Gartner measures a larger decline and a lower total.[1][5] The available evidence supports the headline figures and rela. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Zwei Marktforschungsunternehmen sehen den weltweiten PC-Markt im dritten Quartal 2026 deutlich schrumpfen: IDC schätzt die Auslieferungen auf 62,7 Millionen Geräte, ein Minus von 20,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Gartner kommt auf 55,4 Millionen und einen Rückgang von 22,4 Prozent.1
2 Die Werte sind unterschiedliche Schätzungen und sollten nicht zusammengerechnet werden. In der Richtung sind sich beide Berichte aber einig: Im Quartal wurden erheblich weniger PCs ausgeliefert.
Nach IDC wurden im Vergleich zum dritten Quartal 2025 rund 15,8 Millionen PCs weniger ausgeliefert. Auch gegenüber dem zweiten Quartal 2026 ging das Volumen zurück – um 9,1 Prozent. Das ist bemerkenswert, weil das dritte Quartal üblicherweise stärker ausfällt als das zweite.1
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Der Rückgang im Jahresvergleich folgt auf ein Minus von 3,8 Prozent im zweiten Quartal. Damit handelt es sich um das zweite Quartal in Folge mit einem Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum – nicht um zwei aufeinanderfolgende Quartale mit sinkenden Auslieferungen im Quartalsvergleich.16
Gartner schätzt das Marktvolumen niedriger ein: 55,4 Millionen PCs statt 71,3 Millionen ein Jahr zuvor. Das entspreche ungefähr dem Niveau des ersten Quartals 2023, so das Unternehmen.2 Die vorliegenden Berichte erklären nicht genau, warum die Gesamtschätzungen von IDC und Gartner auseinanderliegen. Deshalb sind sie als getrennte Datensätze zu betrachten.
Die Berichterstattung zu IDC hebt Lieferengpässe und vorgezogene Lageraufstockungen hervor. Hersteller und Vertriebskanäle hätten früher im Jahr Bestände aufgebaut, auch mit Blick auf erwartete Preiserhöhungen bei Speicherkomponenten. Das könnte die Nachfrage nach weiteren Auslieferungen im späteren Jahresverlauf geschwächt haben.1
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Bei Gartners Zahlen stehen vor allem höhere Kosten für Arbeitsspeicher und Speicherlaufwerke im Vordergrund. Wenn solche Mehrkosten in höheren PC-Preisen münden, können Käufer einen Austausch ihres Geräts aufschieben.6
28 Das sind miteinander vereinbare Erklärungen, belegen aber nicht, dass eine einzelne Ursache den gesamten Einbruch ausgelöst hat.
Einige weitergehende Behauptungen sind durch die vorliegenden Quellen nicht abgesichert. Dazu zählt insbesondere die konkrete Aussage, DRAM sei im zweiten Quartal im Jahresvergleich fünfmal so teuer gewesen. Auch ein direkter Zusammenhang zwischen der Nachfrage von KI-Rechenzentren, teureren PC-Konfigurationen und den Auslieferungszahlen des dritten Quartals ist damit nicht belegt.
IDC zufolge lieferten alle fünf in der Tabelle aufgeführten großen Anbieter weniger PCs aus als im Vorjahresquartal. Lenovo blieb nach Stückzahl Marktführer; HP verzeichnete unter den fünf den stärksten Rückgang.9
| Anbieter | Auslieferungen im 3. Quartal | Veränderung zum Vorjahr | Marktanteil im 3. Quartal |
|---|---|---|---|
| Lenovo | 14,9 Millionen | −22,6 % | 23,8 % |
| HP | 10,3 Millionen | −30,9 % | 16,5 % |
| Dell | 7,6 Millionen | −25,0 % | 12,1 % |
| Apple | 5,9 Millionen | −11,3 % | 9,5 % |
| ASUS | 5,5 Millionen | −8,6 % | 8,7 % |
Lenovo, HP und Dell gingen stärker zurück als der Gesamtmarkt. Zusammen verloren die drei laut Berichten zu den IDC-Daten 4,2 Prozentpunkte Marktanteil.9
21 Auch Apple und ASUS lieferten weniger PCs aus, ihre Rückgänge fielen aber geringer aus als das Gesamtminus von 20,1 Prozent. Dadurch konnten beide in den IDC-Zahlen Marktanteile hinzugewinnen.
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Auch Gartner zufolge blieb Lenovo an der Spitze; Apple gewann demnach 1,7 Prozentpunkte Marktanteil. Gartner bezifferte Apples Rückgang bei den Auslieferungen auf 7,1 Prozent – den geringsten unter den in diesem Bericht genannten Anbietern.2
28 Diese Angaben stammen aus Gartners Auswertung und sind nicht mit der IDC-Tabelle zu vermischen.
Die Berichte zeichnen das Bild eines Marktes, der gleichzeitig mit sinkenden Auslieferungen, Lieferengpässen, Lageranpassungen und höheren Komponentenkosten zu kämpfen hat. Ein Bericht, der den IDC-Ausblick zusammenfasst, hält kurzfristige, lagerbedingte Angebote für möglich, erwartet aber, dass die Preise bis 2027 über dem Niveau von 2025 bleiben könnten.15 Das ist eine Prognose, keine Garantie: Rabatte könnten vorübergehend Entlastung bringen, ohne dass PCs insgesamt wieder günstiger werden.
Die belastbare Schlussfolgerung bleibt begrenzt: Beide Marktforschungsunternehmen melden einen starken Rückgang der PC-Auslieferungen im dritten Quartal. Ihre vorläufigen Schätzungen unterscheiden sich in der Höhe, und welche Faktoren den Einbruch im Einzelnen verursacht haben, ist nur teilweise dokumentiert.
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IDC beziffert die weltweiten PC Auslieferungen im dritten Quartal 2026 auf 62,7 Millionen Geräte – 20,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.
IDC beziffert die weltweiten PC Auslieferungen im dritten Quartal 2026 auf 62,7 Millionen Geräte – 20,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Laut IDC verlor HP unter den fünf führenden Anbietern am stärksten: Die Auslieferungen sanken um 30,9 Prozent.
Die Zahlen sind vorläufige Schätzungen. Nicht alle Erklärungen für den Einbruch – etwa ein angeblich verfünffachter DRAM Preis im zweiten Quartal – sind durch die verfügbaren Berichte belegt.