Zhao Tongyang bezeichnete den Tritt des T800 im Dezember 2025 als echten Krafttest: Der Roboter soll ein maximales Gelenkdrehmoment von 450 N·m erreicht und ihn zu Boden gebracht haben. Die Roboterliga URKL dient laut Zhao als anspruchsvolle Testumgebung für Balance, Bewegungssteuerung, Wahrnehmung und Reaktion – is...
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Zhongqing founder and CEO Zhao Tongyang say at the 2026 World Robot Conference about the viral December 2025 video of his T800 huma. Article summary: Zhao said the December 2025 kick video was not staged: he deliberately put himself in front of the T800 to test the practical limit of its power, and it genuinely knocked him down. His broader message was that humanoids . Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Das Video, in dem Zhongqing-Gründer und CEO Zhao Tongyang von seinem eigenen humanoiden Roboter T800 zu Boden geschleudert wird, war offenbar kein inszenierter Werbegag. Auf der Weltrobotikkonferenz 2026 sagte Zhao, er habe sich absichtlich vor den Roboter gestellt, um dessen Kraft zu testen. Der Tritt habe ihn tatsächlich zu Fall gebracht. 5
7
Für den T800 wird ein maximales Gelenkdrehmoment von bis zu 450 N·m angegeben. Dabei handelt es sich um eine von Unternehmen und Medien genannte Spezifikation – nicht um eine unabhängige Sicherheits- oder Leistungszertifizierung. 1
6
Hinter dem spektakulären Sturz steckt eine grundlegende These: Verkörperte künstliche Intelligenz – also KI, die in der realen Welt handeln kann – braucht nicht nur ein leistungsfähiges Modell, sondern auch einen belastbaren Körper.
Ein nützlicher humanoider Roboter muss sich schnell bewegen, das Gleichgewicht halten, auf wechselnde Bedingungen reagieren und sich nach einem Fehler wieder stabilisieren können. Genau deshalb setzt Zhongqing bei öffentlichen Demonstrationen so stark auf Kämpfe. Zhao bezeichnete den Kampfsport zugleich als technisch anspruchsvolle Umgebung und als Unterhaltung mit emotionaler Wirkung – ähnlich wie Film oder Musik. Seine erklärte Vision ist eine weltweit etablierte Roboterliga, die über Jahrzehnte bestehen und eine Bedeutung vergleichbar mit NBA oder Formel 1 erreichen könnte. 19
21
24
Zhao deutete außerdem an, dass eine überzeugende Roboter-Kampfliga langfristig die wirtschaftliche Größenordnung großer Sport- oder Kampfsportmarken wie NBA oder UFC erreichen könnte. Das ist eine unternehmerische Ambition, keine etablierte Marktprognose. 20
Die Liga URKL nutzt Zhongqings T800 als einheitliche Wettbewerbsplattform. Die intensiven Duelle setzen genau jene Fähigkeiten unter Druck, die auch für industrielle Anwendungen entscheidend sind: Bewegungssteuerung, dynamische Balance, Wahrnehmung, Entscheidungsfindung, Energieversorgung und strukturelle Belastbarkeit. 8
9
24
Zhao betont jedoch, dass der Kampf nicht im Zentrum des Geschäftsmodells steht. Berichten zufolge fließen weniger als 10 Prozent des internen Aufwands in den Kampfsport; rund 80 bis 90 Prozent konzentrieren sich auf kommerzielle, industrielle und private Anwendungen. 18
27
Der Übergang in die Fabrik hat bereits begonnen. Einem Bericht zufolge nahm ein T800 im August 2026 in einem Werk von Lixun Precision in Suzhou Aufgaben wie Be- und Entladen sowie Materialtransport auf. 19
Zhao hat sein Interesse an besonders leistungsfähigen Robotern mit seiner Begeisterung für Star Wars verbunden. Science-Fiction sei für ihn nicht bloß eine Frage der Optik, sondern könne selbst zum Produktwert beitragen. Roboter sollen sich schnell, präzise und beinahe filmreif bewegen – und zugleich in ganz normalen Arbeitsumgebungen nützlich sein. 25
Diese Vorstellung erklärt, warum Zhongqing Hardware und Software gleichzeitig weiterentwickeln will. Zhaos Formel lautet: Der Körper bestimmt die Leistungsuntergrenze, die Modelle die Fähigkeitsobergrenze. Ein kräftiger Körper ohne Intelligenz bleibt begrenzt; ein intelligentes Modell ohne geeigneten Körper kann in der physischen Welt nicht zuverlässig handeln. 18
20
Auf der WRC 2026 stellte Zhongqing EngineAI Awaken vor. Das Unternehmen beschreibt die Lösung nicht als einzelnes Modell, sondern als fünfstufige, vom menschlichen Gehirn inspirierte Architektur für verkörperte Intelligenz. Die Ebenen reichen von reflexartigen Reaktionen über Bewegungsplanung und kognitive Schlussfolgerungen bis hin zu längerfristiger Selbstentwicklung. 3
10
Ein weiterer Kernpunkt ist ein „mehrschichtiger, heterogener Ansatz mit unterschiedlichen Frequenzen“. Aufwendige semantische Schlussfolgerungen können langsamer laufen, während die Bewegungssteuerung deutlich schneller reagiert. So sollen die Anforderungen an überlegte Entscheidungen von den zeitkritischen Abläufen körperlicher Bewegung getrennt werden. Ein Bericht beschreibt den Unterschied mit 2 Hz für die semantische Verarbeitung und 100 Hz für die Bewegungssteuerung. 5
Nach Zhaos Angaben fließen inzwischen mehr als 60 Prozent der Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen in das „Gehirn“ des Roboters. Die Plattform soll nach seiner Vorstellung einem iOS für die Robotik ähneln – einem integrierten System aus physischem Körper, Bewegungssteuerung und kognitiver Intelligenz. 18
20
Zhao prognostiziert, dass verkörperte Intelligenz innerhalb von etwa drei Jahren einen „ChatGPT-Moment“ erleben könnte – zunächst durch Durchbrüche bei ausgewählten Aufgaben. Humanoide Roboter könnten seiner Einschätzung nach in ungefähr fünf Jahren in mehr gewöhnlichen Haushalten ankommen. Das sind Zhaos eigene Prognosen und keine unabhängig bestätigten Branchenprognosen. 20
22
Entscheidend dafür werden sinkende Kosten und eine skalierte Produktion sein. Von der Konferenz wurde die unternehmensnahe Aussage berichtet, die Kosten pro humanoidem Roboter seien bereits auf unter 100.000 Renminbi gefallen. Diese Zahl ist jedoch kein unabhängig geprüfter Kostenbenchmark. 18
Die eigentliche Botschaft des Tritts lautet daher nicht nur, dass der T800 kräftig ist. Zhao nutzte den eindrucksvollsten Beleg, den ein Robotikunternehmen liefern kann, um eine umfassendere Produktstrategie zu erklären: Humanoide müssen robust genug für unvorhersehbare Aufgaben in der realen Welt und intelligent genug sein, um nicht ständig von Menschen gesteuert zu werden.
URKL liefert dafür Belastungstest und Publikumsspektakel. Fabriken und Haushalte sollen am Ende die eigentliche Zieladresse sein.
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Zhao Tongyang bezeichnete den Tritt des T800 im Dezember 2025 als echten Krafttest: Der Roboter soll ein maximales Gelenkdrehmoment von 450 N·m erreicht und ihn zu Boden gebracht haben.
Zhao Tongyang bezeichnete den Tritt des T800 im Dezember 2025 als echten Krafttest: Der Roboter soll ein maximales Gelenkdrehmoment von 450 N·m erreicht und ihn zu Boden gebracht haben. Die Roboterliga URKL dient laut Zhao als anspruchsvolle Testumgebung für Balance, Bewegungssteuerung, Wahrnehmung und Reaktion – ist aber nicht das Hauptgeschäft von Zhongqing.
EngineAI Awaken ist eine fünfstufige Architektur für verkörperte Intelligenz, die Roboterkörper, Bewegungssteuerung und kognitive Fähigkeiten zusammenführen soll.