Bei einem internen Microsoft-Treffen am 6. Oktober 2026 hat Xbox-Chefin Asha Sharma Project Helix als „Familie von Geräten“ für die nächste Xbox-Generation beschrieben – nicht als einzelne Konsole. Eine Konsole soll zuerst kommen. Weitere Geräte will Microsoft teils selbst entwickeln, teils gemeinsam mit anderen Herstellern. Sharmas Hinweis auf Spielerinnen und Spieler, die „unterwegs“ spielen, lässt eine mobile Option möglich erscheinen, ist aber keine Ankündigung eines Handhelds.
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Was über die Helix-Gerätefamilie bekannt ist
Sharma sagte, es gebe nicht ein Gerät, das zu allen Spielerinnen und Spielern passe. Geplant sei zunächst eine „großartige Konsole“, ergänzt um weitere Geräte, die Microsoft möglicherweise mit Partnern entwickelt. Mehr wolle Xbox bekannt geben, sobald die Pläne konkreter seien. Auch zum Betriebssystem gab sie ein positives Update: Es sehe inzwischen „richtig gut“ aus.
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Welche Partner beteiligt sein könnten und welche Geräte sie bauen würden, blieb offen. Sharma bestätigte weder ein tragbares Xbox-Gerät noch einen Termin für den Verkaufsstart. Berichte über für 2027 geplante Testgeräte beziehen sich auf Hardware für Entwickler – nicht auf eine Zusage, dass Helix-Geräte in diesem Jahr im Handel erhältlich sein werden.
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So knüpft Helix an die bisherigen Pläne an
Die Gerätefamilie baut auf Xbox’ früheren Aussagen zu neuer Hardware und der mehrjährigen Zusammenarbeit mit AMD auf. Bei der Game Developers Conference im März 2026 beschrieb Xbox Project Helix als maßgeschneidertes AMD-System, das sowohl Xbox-Konsolen- als auch PC-Spiele abspielen soll. Damals kündigte Microsoft an, ab 2027 Alpha-Versionen der Hardware an Entwickler zu liefern.
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Steigende Kosten für Speicher und andere Komponenten könnten es schwieriger machen, neue Hardware bezahlbar anzubieten. Die vorliegenden Berichte nennen jedoch weder einen Preis noch einen Verkaufszeitraum für Helix. Sharma erwähnte Partnerschaften als Teil der Geräteplanung, legte aber nicht dar, welche Produkte daraus entstehen oder wie die Reihe bepreist werden soll.
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GTA VI: Aussage von Sharma und separater Bericht zu Cloud-Streaming
Sharma sagte den Mitarbeitenden, Xbox bereite rund um Grand Theft Auto VI etwas vor, „das kein anderer Plattformanbieter macht“. Anschließend berichtete The Verge, Xbox Cloud Gaming habe sich exklusive Rechte gesichert, das Spiel zum Start zu streamen. Wie lange die Vereinbarung gelten soll, sei unklar. Dabei geht es um Cloud-Streaming – nicht um eine bestätigte Exklusivität für Xbox-Konsolen.
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Demselben Bericht zufolge sollten ab November monatliche Streaming-Limits für Xbox Game Pass gelten: 15 Stunden für Ultimate-Abonnenten, zehn für Premium und fünf für Essential. Diese gemeldeten Begrenzungen sind unabhängig von den Plänen für Project Helix.
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