In der UiPath Umfrage gaben 31 % der Befragten aus Großunternehmen an, KI sei vollständig im Unternehmen verankert. Als wichtigste Hürden für den Ausbau agentischer KI nannten die Befragten Datenqualität und bereitschaft (38 %), die Integration in bestehende Abläufe und Systeme (37 %) sowie Governance und Compliance...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did UiPath’s September 10, 2026 global survey of 590 C-suite executives and IT practitioners at companies with at least $1 billion in a. Article summary: UiPath’s survey indicates that large enterprises have broadly reached proof-of-concept stage for agentic AI, but most have not operationalized it across the business or achieved repeatable, enterprise-wide ROI. The centr. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Eine globale UiPath-Umfrage vom September 2026 unter rund 600 C-Level- und IT-Fachleuten aus Unternehmen mit mindestens 1 Milliarde US-Dollar Umsatz zeigt eine deutliche Lücke: Viele Unternehmen haben den ersten Praxistest für agentische KI bestanden – doch nur deutlich weniger haben KI-Agenten als wiederholbar einsetzbare Fähigkeit im gesamten Betrieb etabliert. UiPath bezeichnet diesen Zustand als „Pilot Purgatory“, also ein Feststecken in der Pilotphase. 4
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Die Studie wurde von UiPath in Auftrag gegeben, die Angaben beruhen auf Selbstauskünften. Gerade die ROI-Ergebnisse sind daher als Erfahrungen der Befragten zu verstehen, nicht als unabhängiger Wirksamkeitsnachweis. Dennoch zeigt die Verteilung klar, woran der Übergang vom Test in den Regelbetrieb häufig scheitert: an Daten, Integration und Steuerung.
31 % der Befragten sagten, KI sei bereits vollständig in ihrem Unternehmen verankert. Weitere 35 % berichteten von einem begrenzten Einsatz, während 11 % noch pilotierten oder experimentierten. 3
Das bedeutet nicht, dass alle übrigen Unternehmen KI grundsätzlich nicht einsetzen. Es zeigt vielmehr: Eine breite Verankerung im laufenden Geschäft ist seltener als punktuelle Anwendungen. Laut UiPath gelingt vielen Organisationen zwar ein erster Proof of Concept (PoC), doch die Ausweitung auf größere Teile des Unternehmens und der Nachweis eines belastbaren geschäftlichen Nutzens bleiben schwierig. 18
Bei der Frage nach Problemen bei der Optimierung ihrer KI-Implementierungen nannten die Befragten vor allem:
Genau darin liegt der Unterschied zwischen einer überzeugenden Demonstration und einem produktiven Einsatz. Ein Pilotprojekt kann mit einer klar umrissenen Aufgabe, wenigen Nutzern und nur wenigen Systemanbindungen funktionieren. Im Echtbetrieb muss ein Agent dagegen mit den vorhandenen Anwendungen, Übergaben zwischen Teams, Freigaben und Kontrollmechanismen zurechtkommen.
Auch TechTarget betont diese Trennung: Ein Demo-Szenario kann belegen, dass ein Agent unter kontrollierten Bedingungen eine Aufgabe ausführt. Es belegt aber nicht, dass Datenqualität, Sicherheit, Prozessdesign, Nutzenmessung und Betriebsmodell für den wiederholbaren Einsatz im ganzen Unternehmen geklärt sind. 21
UiPath versteht unter Business Orchestration eine koordinierende Ebene für Menschen, Anwendungen, Daten, Automatisierung und KI-Agenten innerhalb eines Geschäftsprozesses. Statt isolierter Werkzeuge sollen diese Bestandteile als steuerbarer End-to-End-Ablauf zusammenarbeiten. In der Produktbeschreibung von UiPath geht es dabei um die Koordination von Agenten, Software-Robotern, Beschäftigten, Anwendungen und Daten. 14
Praktisch soll diese Orchestrierung festlegen, welcher Schritt als Nächstes folgt, welches System oder welche Person zuständig ist, wann menschliche Prüfung nötig wird und wie der Vorgang überwacht sowie regelkonform gesteuert wird. Besonders wichtig wird das, wenn KI-Agenten mit bestehenden Fachanwendungen und Genehmigungswegen interagieren.
Vollständig in die Workflows eingebettet hatten diese Orchestrierung laut Umfrage nur 29 % der Befragten. Von dieser Gruppe sagten 89 %, ihre Implementierungen agentischer KI hätten die Erwartungen an den Return on Investment (ROI) erfüllt oder übertroffen. 5
Das ist ein auffälliger Zusammenhang, aber kein Beweis für eine direkte Ursache. Unternehmen mit ausgereifter Orchestrierung könnten zugleich über bessere Daten, klarer ausgewählte Anwendungsfälle oder reifere Betriebsprozesse verfügen. Belastbar ist daher vor allem diese Schlussfolgerung: Orchestrierung gehört offenbar zu den Fähigkeiten, die bei den Befragten mit erfolgreicherem KI-Einsatz verbunden sind.
Für die kommenden zwölf Monate erwarteten 36 % der Befragten, dass Agenten eine bedeutende Rolle in unternehmensweiten Workflows spielen werden. 2
Am häufigsten nannten die Befragten Hybrid-Workflows als Einsatzschwerpunkt: 52 % wählten diese Kategorie. Gemeint sind Abläufe, die feste, wiederholbare Schritte mit dynamischer, kontextabhängiger Arbeit verbinden. 2
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Das ist relevant, weil wertvolle Geschäftsprozesse selten vollständig automatisiert oder vollständig manuell ablaufen. Sie kombinieren oft strukturierte Transaktionen, Dokumente, Ausnahmen, Ermessensentscheidungen und Freigaben. Agentische KI kann solche Prozesse unterstützen – skalierbar wird sie aber erst, wenn die unterschiedlichen Arbeitsformen koordiniert werden und der Agent nicht bloß als eigenständige Oberfläche danebensteht.
Die zentrale Lehre der Umfrage: Die Einsatzreife sollte nicht allein daran gemessen werden, ob ein Agent eine Testaufgabe bewältigt. Entscheidend ist, ob das Unternehmen diese Fähigkeit verlässlich in den realen Betrieb überführen kann.
Ein produktionsreifer Ansatz muss mindestens fünf Punkte abdecken:
Die UiPath-Ergebnisse zeigen nicht, dass agentische KI in Großunternehmen noch keine Rolle spielt. Sie zeigen vielmehr, dass die schwierigste Phase nun die Operationalisierung ist. Wer Pilotprojekte hinter sich lassen will, braucht weniger den nächsten isolierten Agenten als Datenqualität, Systemintegration, Governance und Koordination, damit Agenten zu nachvollziehbaren Bestandteilen durchgängiger Geschäftsprozesse werden. 18
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In der UiPath Umfrage gaben 31 % der Befragten aus Großunternehmen an, KI sei vollständig im Unternehmen verankert.
In der UiPath Umfrage gaben 31 % der Befragten aus Großunternehmen an, KI sei vollständig im Unternehmen verankert. Als wichtigste Hürden für den Ausbau agentischer KI nannten die Befragten Datenqualität und bereitschaft (38 %), die Integration in bestehende Abläufe und Systeme (37 %) sowie Governance und Compliance (33 %).
Nur 29 % haben Orchestrierung vollständig in ihre Workflows eingebettet. In dieser Gruppe erklärten 89 %, ihre agentischen KI Projekte erfüllten oder überträfen die ROI Erwartungen.