Nur 31 % der befragten Großunternehmen haben KI vollständig im Geschäft verankert; 35 % nutzen sie nur in einzelnen Teams, 11 % experimentieren noch begrenzt. Als wichtigste Hindernisse beim Skalieren agentischer KI nennen Befragte Datenqualität und bereitschaft (38 %), die Integration in bestehende Systeme und Ablä...
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 TerraBilder erstellt mit GPT Image 2
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did UiPath’s global survey of 590 C-suite executives and IT practitioners at enterprises with at least $1 billion in annual revenue acr. Article summary: UiPath’s survey suggests that large enterprises are enthusiastic about agentic AI but remain early in operational maturity: most have not yet made it a repeatable, governed capability across the business. The central obs. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Agentische KI ist in vielen Großunternehmen nicht mehr bloß eine Zukunftsidee. Die unternehmensweite Einführung bleibt jedoch die Ausnahme. Eine UiPath-Umfrage unter 590 Führungskräften und IT-Praktikern aus privatwirtschaftlichen Unternehmen mit mindestens 1 Milliarde US-Dollar Jahresumsatz in den USA, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, Indien und Singapur legt nahe: Die eigentliche Hürde ist nicht, einen einzelnen KI-Agenten zu starten. Schwieriger ist es, vernetzte Arbeitsabläufe in einem komplexen Unternehmen zuverlässig, kontrollierbar und regelkonform zu betreiben. 3
4
31 % der Befragten gaben an, dass KI in ihrem Unternehmen vollständig verankert sei. Bei 35 % beschränkt sich der Einsatz auf ausgewählte Teams, 11 % befinden sich noch in begrenzten Experimenten. 3
7
Das verweist auf die bekannte Lücke zwischen Pilotprojekt und Produktivbetrieb: Ein Fachbereich kann den Nutzen eines Agenten in einem klar abgegrenzten Anwendungsfall testen. Für den breiten Einsatz muss dieser Agent jedoch zuverlässig mit Unternehmensdaten, Geschäftsanwendungen, etablierten Prozessen und den Mitarbeitenden umgehen, die Ausnahmen bearbeiten oder Entscheidungen freigeben.
Als wichtigste Hemmnisse für die Optimierung agentischer KI nannten die Befragten:
Das sind vor allem operative und architektonische Aufgaben. Ein KI-Modell kann Informationen auswerten oder eine Handlung vorschlagen. Ein produktiver Prozess benötigt zusätzlich verlässliche Eingangsdaten, Berechtigungen, Schnittstellen zu Anwendungen, klar zugewiesene Verantwortung und einen Weg, Fälle an Menschen zu übergeben, die nicht automatisiert abgeschlossen werden können.
Gerade in Unternehmen mit gewachsenen IT-Landschaften und abteilungsübergreifenden Abläufen ist die Integration entscheidend. Dass ein Agent in einer Anwendung oder einem Team gut funktioniert, bedeutet nicht automatisch, dass er in einen durchgängigen Prozess mit mehreren Systemen, Übergaben und Freigaben passt.
UiPath bezeichnet Business Orchestration als eine Ebene, die Daten, Systeme, Workflows, Menschen und KI-Agenten miteinander verbindet. Praktisch geht es darum, die Arbeit entlang eines End-to-End-Prozesses zu koordinieren: Aufgaben werden der passenden Automatisierung, einem Agenten oder einem Mitarbeitenden zugeteilt, Fortschritte überwacht, Kontrollen angewandt und Sonderfälle zur menschlichen Prüfung eskaliert. 4
Vollständig im Unternehmen verankert hatten diese Orchestrierung laut Umfrage nur 29 % der Befragten. Unter ihnen erklärten 89 %, dass ihre Implementierungen agentischer KI die Erwartungen an den Return on Investment (ROI) erfüllt oder übertroffen hätten. 3
15
Das Ergebnis ist bemerkenswert, belegt aber nicht, dass Orchestrierung allein höhere Erträge verursacht. Es handelt sich um eine von einem Anbieter beauftragte Umfrage mit Selbstauskünften. Unternehmen, die Orchestrierung bereits vollständig eingeführt haben, könnten zugleich bei Datenbasis, Prozessdisziplin, Integration und Managementunterstützung weiter sein. 15
Besonders relevant sind Prozesse, in denen vorhersehbare und dynamische Arbeit zusammentreffen. UiPath definiert hybride Workflows als Kombination aus statischen, wiederholbaren Abläufen und dynamischen, kontextabhängigen Prozessen. 52 % der befragten Führungskräfte berichteten, dass solche Workflows zu ihrem Arbeitsalltag gehören. 10
Hier können Agenten klassische, regelbasierte Automatisierung ergänzen, statt sie vollständig zu ersetzen: Deterministische Schritte übernehmen strukturierte, wiederkehrende Tätigkeiten; Agenten können bei unstrukturierten Informationen, wechselndem Kontext und auf Abwägung beruhenden Aufgaben helfen. Ob diese Kombination skaliert, hängt weiterhin von einem sauber gestalteten und kontrollierten Gesamtprozess ab.
Bei den praktischen Vorteilen der Orchestrierung standen für die Befragten drei Punkte im Vordergrund:
Die Prioritäten machen deutlich: Unternehmen suchen nicht einfach nach möglichst autonomer Software. Sie benötigen eine verlässliche Methode, Menschen, Anwendungen, Automatisierung und KI in beobachtbare und steuerbare Geschäftsprozesse einzubetten.
Ein einzelner Pilot ist vergleichsweise schnell aufgesetzt. Eine wiederholbare Einführung im gesamten Unternehmen ist wesentlich anspruchsvoller. Dafür reichen die Auswahl eines KI-Modells oder die Bereitstellung eines eigenständigen Agenten nicht aus. Notwendig sind belastbare Daten, interoperable Anwendungen, klare Prozesseigentümerschaft, Governance, Monitoring und geregelte Übergaben an Menschen.
Für Führungskräfte lautet die entscheidende Frage daher nicht nur: Wo kann ein Agent helfen? Sondern auch: Wie arbeitet dieser Agent sicher und messbar im gesamten Workflow? Wer dieses Koordinationsproblem löst, kann vielversprechende Experimente einzelner Abteilungen eher zu funktionsübergreifenden Geschäftsfähigkeiten ausbauen. 4
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Nur 31 % der befragten Großunternehmen haben KI vollständig im Geschäft verankert; 35 % nutzen sie nur in einzelnen Teams, 11 % experimentieren noch begrenzt.
Nur 31 % der befragten Großunternehmen haben KI vollständig im Geschäft verankert; 35 % nutzen sie nur in einzelnen Teams, 11 % experimentieren noch begrenzt. Als wichtigste Hindernisse beim Skalieren agentischer KI nennen Befragte Datenqualität und bereitschaft (38 %), die Integration in bestehende Systeme und Abläufe (37 %) sowie Governance und Compliance (33 %).
29 % haben Business Orchestration vollständig eingeführt. Von dieser Gruppe sagten 89 %, ihre agentischen KI Implementierungen hätten die ROI Erwartungen erreicht oder übertroffen – ein Zusammenhang, kein Nachweis von...