US Finanzminister Scott Bessent sagte am 2. September, Washington prüfe im Vorgehen gegen Irans Wirtschaft mögliche Sanktionen gegen Fluggesellschaften, die Schifffahrt, digitale Vermögenswerte und weitere Banken.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did U.S. Treasury Secretary Scott Bessent say on September 2, 2026, about the Trump administration’s planned efforts to squeeze Iran’s. Article summary: Bessent said the administration’s economic-pressure campaign against Iran would be broad and escalating: airlines, aircraft-leasing companies, the maritime sector, digital assets, and further Iranian banks were all poten. Topic tags: general, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers,
Die US-Regierung erwägt offenbar, ihre Sanktionen gegen Iran auf weitere Wirtschafts- und Finanzbereiche auszuweiten. US-Finanzminister Scott Bessent nannte am 2. September 2026 Fluggesellschaften, die maritime Wirtschaft und digitale Vermögenswerte als mögliche Ziele. Damit rückten neben iranischen Banken auch kommerzielle und finanzielle Netzwerke in den Fokus, über die Teheran Wirtschaftsbeziehungen im Ausland aufrechterhalten könnte. 1
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In einem Interview mit Fox News nach einem G20-Treffen in North Carolina verwies Bessent auf Fluggesellschaften, die Schifffahrtsbranche und digitale Vermögenswerte als mögliche Ansatzpunkte für weitere Maßnahmen. Auch Leasinggesellschaften für Flugzeuge würden geprüft. Das könnte den Kreis potenziell betroffener Unternehmen auf Firmen ausweiten, die den Luftverkehr finanzieren oder Flugzeuge bereitstellen. 2
Bereits am 1. September hatte Bessent erklärt, die USA würden voraussichtlich noch in derselben Woche Sanktionen gegen eine iranische Bank ankündigen; in der darauffolgenden Woche solle eine weitere Bankenmaßnahme folgen. 1
Die Aussagen deuten darauf hin, dass Washington mehrere Wege untersucht, über die Iran Handel betreiben, Dienstleistungen beziehen, Gelder bewegen oder Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Unternehmen aufrechterhalten kann.
Auf die Frage nach russischer Unterstützung für Iran, nachdem Präsident Wladimir Putin Teheran Rückendeckung gegeben hatte, richtete Bessent seine Botschaft nicht allein an Russland: „Haltet euch fern.“ Der schnellste Weg zur Beendigung des Konflikts sei, dass niemand das iranische Regime unterstütze, sagte er. 2
Die USA führten mit allen, die Iran unterstützten, „umfassende“ Gespräche und wollten problematische Akteure „systematisch“ ausschalten, so Bessent. Damit zielte die angekündigte Druckkampagne nicht nur auf Iran selbst, sondern auch auf externe Netzwerke, Unternehmen und Finanzkanäle, die Geschäfte mit Teheran ermöglichen. 2
Bessent kündigte keine neuen Sanktionen gegen jede der von ihm aufgezählten Branchen an. Er bezeichnete sie vielmehr als mögliche Ziele einer ausgeweiteten wirtschaftlichen Druckkampagne. Konkreter waren seine zuvor genannten möglichen Maßnahmen gegen zusätzliche iranische Banken. 1
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Für Fluggesellschaften, Flugzeug-Leasingfirmen, Schifffahrtsunternehmen und Akteure im Bereich digitaler Vermögenswerte lautet das Signal daher: Geschäftsbeziehungen mit Iran könnten verstärkt unter die Lupe der US-Behörden geraten. 2
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US Finanzminister Scott Bessent sagte am 2. September, Washington prüfe im Vorgehen gegen Irans Wirtschaft mögliche Sanktionen gegen Fluggesellschaften, die Schifffahrt, digitale Vermögenswerte und weitere Banken.
US Finanzminister Scott Bessent sagte am 2. September, Washington prüfe im Vorgehen gegen Irans Wirtschaft mögliche Sanktionen gegen Fluggesellschaften, die Schifffahrt, digitale Vermögenswerte und weitere Banken. Bessent warnte Russland und andere Unterstützer Teherans, sich zurückzuhalten. Das Ende externer Unterstützung sei aus seiner Sicht der schnellste Weg, den Konflikt zu beenden.