Die zehn größten Fabless IC Designer erzielten im zweiten Quartal 2026 zusammen mehr als 141,45 Milliarden US Dollar Umsatz – 73 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. NVIDIA entfiel auf rund 64 Prozent des Gesamtumsatzes der Top 10; Broadcom und AMD folgten dank Custom ASICs beziehungsweise Server CPUs auf den Plätzen zw...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did TrendForce’s September 10, 2026 research reveal about the second-quarter revenue surge among the world’s 10 largest fabless semicon. Article summary: TrendForce’s report—published September 11, rather than September 10—found that the ten largest fabless IC designers generated more than $141.45 billion in Q2 2026 revenue, up 73% year over year, led overwhelmingly by AI. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Der KI-Ausbau konzentriert das Wachstum der Chipbranche bei den Anbietern von Rechenleistung, kundenspezifischen Beschleunigern und Netzwerktechnik. Die zehn weltweit größten Fabless-IC-Designer – Unternehmen, die Chips entwickeln, aber nicht selbst fertigen – kamen im zweiten Quartal 2026 zusammen auf mehr als 141,45 Milliarden US-Dollar Umsatz. Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht das einem Plus von 73 Prozent, berichtet TrendForce. 1
Laut TrendForce stieg die Nachfrage nach GPUs, CPUs, ASICs und Interconnect-Produkten für KI-Systeme deutlich. Davon profitierten vor allem Hersteller, deren Chips in Rechenzentren eingesetzt werden – sowohl für das Training und den Betrieb von KI-Modellen als auch für die leistungsfähigen Verbindungen zwischen den Systemen. 1
Der Effekt beschränkt sich damit nicht auf KI-Beschleuniger: Auch Server-Prozessoren, maßgeschneiderte Chips für einzelne Kunden, optische und elektrische Hochgeschwindigkeitsverbindungen sowie Komponenten für die Stromversorgung gewinnen an Bedeutung.
NVIDIA blieb mit rund 91,16 Milliarden US-Dollar Umsatz klar an der Spitze. Das waren 99 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und etwa 64 Prozent des kumulierten Umsatzes der zehn größten Anbieter. Große Cloud-Betreiber blieben zentrale Kunden; zugleich trugen sogenannte Neo-Cloud-Anbieter, staatlich geförderte Sovereign-AI-Projekte und Unternehmenskunden zum Wachstum bei. 1
TrendForce verweist zudem auf NVIDIAs Ausbau des NVLink-Fusion-Ökosystems rund um kundenspezifische KI-Systeme. Die Beteiligung an MediaTek soll Kunden mit maßgeschneiderten XPUs eine engere Anbindung an NVIDIA-Infrastruktur ermöglichen und zugleich die Positionierung im Bereich Automotive-KI stärken. Auch die Zusammenarbeit im Umfeld von NVIDIAs Marvell-Investment umfasst NVLink Fusion. 1
Broadcom belegte mit mehr als 18,89 Milliarden US-Dollar Umsatz den zweiten Rang; das entspricht einem Zuwachs von 112 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Treiber waren nach Angaben von TrendForce die Auslieferungen des ersten mitentwickelten OpenAI-ASIC sowie von Googles TPU 8i. Hinzu kam wachsende Nachfrage nach Netzwerktechnik für XPU-Installationen. 1
TrendForce nennt sechs Kunden für kundenspezifische Chips, darunter Anthropic und OpenAI. Die Entwicklung unterstreicht: Die KI-Investitionen fließen nicht allein in frei verfügbare GPUs. Unternehmen, die eigene Beschleuniger entwickeln, benötigen ebenfalls Designpartner und hochleistungsfähige Netzwerke, um solche Systeme im großen Maßstab zu betreiben.
AMD rückte mit mehr als 11,53 Milliarden US-Dollar Umsatz auf Platz drei vor und überholte Qualcomm. TrendForce begründet den Aufstieg mit der strategisch wachsenden Rolle von Server-CPUs für agentische KI-Anwendungen. Der Umsatz mit Rechenzentrums-CPUs von AMD erreichte dem Bericht zufolge den fünften Quartalsrekord in Folge, unterstützt durch weitere Marktanteilsgewinne gegenüber Intel bei x86-Servern. 1
Qualcomm fiel trotz eines Umsatzes von mehr als 8,5 Milliarden US-Dollar auf Rang vier zurück. Eine schwächere Nachfrage nach Smartphone-Chips und ein geringerer Anteil am Modem des neuesten iPhones belasteten das Ergebnis. Das Automobilgeschäft wuchs dagegen weiter mit einer zweistelligen Jahresrate. Parallel versucht Qualcomm, sein QCT-Geschäft durch eine Rückkehr zu Produkten für Rechenzentren breiter aufzustellen. 1
Das Ranking zeigt auch, dass die Erholung der Branche uneinheitlich verläuft. MediaTek, das stark im Smartphone-Markt engagiert ist, erreichte mit rund 4,81 Milliarden US-Dollar den fünften Platz. Das Unternehmen erhöhte seine Erwartungen für KI-ASICs und rechnet 2026 mit mehr als 2 Milliarden US-Dollar Umsatz im Rechenzentrumsgeschäft. Den adressierbaren ASIC-Markt beziffert es für 2028 auf 80 Milliarden US-Dollar. 1
Weitere Unternehmen suchen Wachstum in angrenzenden Rechenzentrumssegmenten:
Die Semiconductor Industry Association (SIA) meldete für das zweite Quartal 2026 weltweite Halbleiterumsätze von 403,3 Milliarden US-Dollar. Das waren 35,1 Prozent mehr als im Vorquartal. Im Juni lagen die weltweiten Verkäufe bei 134,5 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 123,6 Prozent gegenüber Juni 2025. 18
Die von TrendForce ermittelten 141,45 Milliarden US-Dollar entsprechen rechnerisch ungefähr 35 Prozent dieser globalen Quartalssumme. Beide Werte sind jedoch nicht direkt vergleichbar: TrendForce betrachtet nur die zehn größten Fabless-Chipdesigner, während die SIA den gesamten weltweiten Halbleitermarkt erfasst. 1
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Der Zuwachs von 73 Prozent bei den führenden Chipdesignern macht dennoch deutlich, wo sich das Wachstum besonders bündelt: bei KI-orientierten Anbietern wie NVIDIA, Broadcom und AMD. Hersteller mit stärkerer Abhängigkeit von Smartphones und PCs sehen dagegen ein deutlich gemischteres Nachfragebild. 1
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Die zehn größten Fabless IC Designer erzielten im zweiten Quartal 2026 zusammen mehr als 141,45 Milliarden US Dollar Umsatz – 73 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Die zehn größten Fabless IC Designer erzielten im zweiten Quartal 2026 zusammen mehr als 141,45 Milliarden US Dollar Umsatz – 73 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. NVIDIA entfiel auf rund 64 Prozent des Gesamtumsatzes der Top 10; Broadcom und AMD folgten dank Custom ASICs beziehungsweise Server CPUs auf den Plätzen zwei und drei.
Der Vergleich mit den weltweit 403,3 Milliarden US Dollar Halbleiterumsatz der SIA ist nur eingeschränkt möglich: TrendForce erfasst zehn Fabless Designer, die SIA den gesamten Markt.