2025 flossen 258,7 Milliarden US Dollar an Risikokapital in KI – 61 Prozent des weltweiten Risikokapitals. Das Papier verweist auf den hohen Anteil englischsprachiger Trainingsdaten und große Unterschiede bei der Spracherkennung.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did the white paper “From Access to Agency” reveal about the gap between global AI venture investment and funding for social impact in. Article summary: “From Access to Agency” described a stark funding imbalance: AI drew $258.7 billion in venture capital in 2025—61% of global venture investment—while less than 1% of AI investment went to social impact. Presented at the . Topic tags: general, general web, user generated, education. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, char
Das Papier „From Access to Agency“ versteht KI-Inklusion nicht bloß als Frage des Internetzugangs oder der Verfügbarkeit bestehender Anwendungen. Entscheidend sei auch, ob Menschen und Gemeinschaften die Fähigkeiten, Mittel und Einflussmöglichkeiten haben, KI an ihre Sprachen und Bedürfnisse anzupassen.
Den Hintergrund bildet ein deutliches Ungleichgewicht bei der Finanzierung: 2025 zog KI laut Berichten zur Vorstellung des Papiers 258,7 Milliarden US-Dollar an Risikokapital an – 61 Prozent des weltweiten Risikokapitals. Gleichzeitig floss weniger als ein Prozent der KI-Investitionen in soziale Wirkung. Die Prozentwerte beziehen sich auf unterschiedliche Bezugsgrößen und sind daher kein direkter Vergleich zweier Anteile desselben Finanzierungstopfs. 1
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KI kann verfügbar sein und trotzdem für Menschen schlecht funktionieren, deren Sprachen und Lebensrealitäten in der Entwicklung kaum berücksichtigt wurden. Laut der Berichterstattung zum Papier stammten mehr als 90 Prozent der Daten, mit denen frühe große Sprachmodelle trainiert wurden, aus englischsprachigen Quellen. Als Beispiel für Leistungsunterschiede wird die Spracherkennung genannt: Die Fehlerrate liege in Englisch unter sechs Prozent, in einer anderen Sprache dagegen über 60 Prozent. Welche Sprache gemeint ist, wird nicht angegeben. Die Zahlen veranschaulichen deshalb eine mögliche Lücke, sind aber kein allgemeingültiger Leistungsmaßstab für KI-Systeme. 2
Hier setzt die Unterscheidung zwischen Zugang und Mitgestaltung an: Zugang heißt, ein Werkzeug nutzen zu können. Mitgestaltung bedeutet, bei den Kompetenzen, Entscheidungen und Regeln mitzuwirken, die bestimmen, wie dieses Werkzeug entwickelt und eingesetzt wird. Das Papier argumentiert, dass lokale Beteiligung wichtig ist, damit KI die Sprachen und Prioritäten der Menschen berücksichtigt, für die sie gedacht ist. 2
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Der Vorschlag, wie er in der Berichterstattung zur Vorstellung des Papiers beschrieben wird: Philanthropische Geldgeber sollen Bereiche fördern, in denen Märkte und Regierungen Lücken lassen. Dazu zählen der Aufbau lokaler KI-Kompetenzen und mehr Einfluss darauf, wie KI entwickelt und gesteuert wird. Die verfügbaren Berichte liefern jedoch nicht genug Einzelheiten, um daraus einen umfassenden Finanzierungsplan oder konkrete Empfehlungen für jeden Schritt abzuleiten. 1
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Das ist nicht als Ersatz für öffentliche Politik oder private Investitionen gedacht. Vielmehr könne philanthropische Finanzierung Kapazitäten und soziale Projekte unterstützen, für die es allein möglicherweise nicht genug Marktfinanzierung gibt. 1
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Die Emirates Foundation und Badr Jafar stellten das Papier gemeinsam mit Oliver Wyman bei einer Veranstaltung am Rande der UN-Generalversammlung vor. Mehr als 60 Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft, Philanthropie und Technologie nahmen daran teil. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Philanthropie dazu beitragen kann, dass Länder des Globalen Südens KI nicht nur nutzen, sondern auch mitgestalten. 2
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Im selben Zeitraum wurde eine separate, damit verbundene Initiative bekanntgegeben: 60 Unterzeichner verständigten sich auf ein Fünfjahresziel. Schätzungsweise 3,4 Milliarden Menschen, deren Sprachen in heutigen KI-Modellen unterrepräsentiert sind, sollen KI in ihrer eigenen Sprache und mit ihrer eigenen Stimme nutzen können. Das Ziel zeigt die Größenordnung der Sprachlücke – es belegt nicht, dass sie bereits geschlossen wurde. 32
Außerdem kündigte die Emirates Foundation eine Partnerschaft mit der Responsible AI Future Foundation an. Laut Berichterstattung soll sie Länder dabei unterstützen, KI-Kompetenzen aufzubauen, die zu ihren Sprachen, Kulturen und Bedürfnissen passen. Zu den Bedingungen der Partnerschaft oder ihren Ergebnissen liegen in den verfügbaren Berichten keine näheren Angaben vor. 34
Die Zahlen zu Investitionen und Sprache führen über die Frage hinaus, ob KI-Anwendungen verfügbar sind: Wer hat die Mittel und die Entscheidungsbefugnis, sie für lokale Zusammenhänge nützlich und verantwortungsvoll zu gestalten? Die Antwort des Papiers lautet, den Schritt vom Zugang zur Mitgestaltung zu fördern – durch lokale Kompetenzen und eine stärkere Rolle der Gemeinschaften bei Entwicklung und Steuerung von KI. 1
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2025 flossen 258,7 Milliarden US Dollar an Risikokapital in KI – 61 Prozent des weltweiten Risikokapitals.
2025 flossen 258,7 Milliarden US Dollar an Risikokapital in KI – 61 Prozent des weltweiten Risikokapitals. Das Papier verweist auf den hohen Anteil englischsprachiger Trainingsdaten und große Unterschiede bei der Spracherkennung.
Philanthropie soll nach dem Vorschlag dort unterstützen, wo Märkte und Regierungen Lücken lassen – etwa beim Aufbau lokaler KI Kompetenzen und bei mehr Mitsprache in Entwicklung und Steuerung.