Wazz verknüpfte 53 Starts auf Robinhood Chain mit mindestens 18,43 Millionen US Dollar an mutmaßlichen Erlösen; Bitquery kam bei 56 Starts auf etwa 15,5 Millionen US Dollar. Neu finanzierte Wallet Gruppen kauften offenbar kurz nach dem Start große Token Anteile.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did the September 2026 investigations by Wazz, Bitquery, and GoPlus find about suspected memecoin rug-pull operations on Robinhood Chai. Article summary: The September investigations described a repeatable suspected rug-pull pattern, not a proven single conspiracy behind every flagged token. Wazz and Bitquery examined substantially overlapping launches but reported differ. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Im September 2026 rückten wiederholte, offenbar koordinierte Memecoin-Starts auf Robinhood Chain in den Fokus. Der On-Chain-Analyst Wazz und das Analyseunternehmen Bitquery verknüpften jeweils eine Reihe von Starts mit einer mutmaßlichen Operation – allerdings mit unterschiedlichen Zahlen und Erlösschätzungen. GoPlus meldete unabhängig davon ein Hochrisiko-Netzwerk, das Hunderte Token betraf. Die verfügbaren Berichte belegen nicht, dass dieses Netzwerk von denselben Akteuren betrieben wurde. 6
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Wazz verknüpfte 53 Token-Starts zwischen dem 10. Juli und dem 21. September mit mindestens 18,43 Millionen US-Dollar an mutmaßlichen Erlösen. Bitquery untersuchte Aktivitäten bis zum 23. September und ordnete 56 Projekte derselben Gruppe zu. Das Unternehmen schätzte die Erlöse auf rund 15,5 Millionen US-Dollar – beziehungsweise auf etwa 12,4 Millionen US-Dollar nach seiner strengsten Berechnungsmethode. 5
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Die Zahlen stammen aus getrennten Analysen weitgehend überlappender Aktivitäten. Sie lassen sich weder addieren noch direkt miteinander vergleichen; die Berichte erklären die Unterschiede nicht vollständig. Außerdem sind die Schätzungen kein unabhängig bestätigter Gesamtbetrag der Verluste von Anlegern. 5
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GoPlus meldete einen eigenen Befund: Über ein gemeinsames Netzwerk zur Bündelung von Geldern seien innerhalb von etwa 30 Tagen mehr als neun Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit Hunderten Hochrisiko-Memecoins geflossen. GoPlus bezeichnete diese Summe als Bruttoflüsse – nicht als Nettogewinn oder bestätigte Verluste von Käufern. 13
Den Untersuchungen zufolge kauften Gruppen neu finanzierter Wallets kurz nach dem Start eines Tokens große Teile des Angebots. Viele Adressen können den Eindruck zahlreicher unabhängiger Käufer erwecken. Gemeinsame Geldquellen und wiederkehrende Transaktionsmuster können jedoch auf abgestimmtes Vorgehen hindeuten. Wazz zufolge waren viele der Starts über Geldflüsse miteinander verbunden: Erlöse aus einem Token konnten Wallets für den nächsten Start finanzieren. 2
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Ein von Bitquery beschriebenes Beispiel ist DEED: Rund 40 Minuten vor dem Start finanzierte eine Wallet 92 neue Adressen. Im nächsten Block kauften 25 davon ungefähr zwei Drittel des Token-Angebots. Das Timing und die Konzentration sprechen für koordinierte frühe Käufe, belegen für sich genommen aber nicht, wer sämtliche Wallets kontrollierte. 7
Die Launchpad-Plattform Pons V2 erhob auf sehr frühe Käufe zunächst eine Anti-Sniping-Abgabe von 99 Prozent, die innerhalb von etwa fünf Sekunden auf null sank. Token-Ersteller konnten jedoch bestimmte Wallets von der Abgabe ausnehmen. Wazz markierte neun Starts, bei denen solche ausgenommenen Wallets den verfügbaren Token-Bestand laut den von The Block geprüften On-Chain-Daten in weniger als einer Sekunde aufkauften. 5
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Der kritische Punkt: Ausgewählte Wallets konnten einen Kostenfaktor umgehen, der für andere Käufer im Startfenster galt. So konnten sie möglicherweise einen großen Bestand sichern, bevor der Handel für andere Käufer offenstand. Die Berichte zeigen, wie die Ausnahmefunktion in den untersuchten Fällen eingesetzt wurde; sie belegen nicht, dass jeder Ersteller sie missbräuchlich nutzte. 6
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DEED gilt als ein Beispiel für eine stark konzentrierte Token-Verteilung. Eine separate On-Chain-Auswertung schätzte, dass verbundene Wallets zeitweise rund 86 Prozent des Angebots hielten. Erlöse des Erstellers und Gebühren hätten sich demnach auf knapp 900.000 US-Dollar summiert. Das ist eine einzelne Schätzung und keine umfassende Bilanz aller Verluste aus den untersuchten Starts. 18
Ein weiterer Bericht nannte CRUMBS als besonders großen Einzelfall und schätzte die Erlöse auf etwa 3,12 Millionen US-Dollar. Die vorliegenden Berichte liefern jedoch keine durchgehend geprüfte Rangliste der Verluste für sämtliche Token. Die Zahl ist daher als gemeldete Schätzung zu verstehen, nicht als endgültig belegter Spitzenwert. 24
Den Ermittlern zufolge flossen Gelder auch zwischen Starts: Erlöse eines Tokens konnten an eine zentrale oder verbundene Wallet weitergeleitet und zur Finanzierung späterer Aktivitäten genutzt werden. GoPlus beschrieb in seinem eigenen Fall ein ähnliches Muster der Geldbündelung. Der dort genannte Bruttofluss ist aber nicht mit dem einbehaltenen Gewinn gleichzusetzen. 10
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Die Analysen von Wazz und Bitquery weisen auf eine überlappende Serie von Starts hin, unterscheiden sich aber bei Anzahl und Erlösschätzungen. GoPlus beschrieb ein weiteres Hochrisiko-Netzwerk; ein Zusammenhang mit den von Wazz und Bitquery untersuchten Fällen ist anhand der verfügbaren Informationen nicht nachgewiesen. Ebenso wenig belegen die Berichte, dass jeder markierte Token Teil eines einzigen Systems war. 5
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Für Käufer heißt das: Nicht nur auf Name, Erscheinungsbild oder die Zahl der handelnden Wallets schauen. Eine stark konzentrierte Token-Verteilung, Wallets mit gemeinsamer Finanzierung, vom Ersteller festgelegte Steuerausnahmen und Geldflüsse zwischen mehreren Starts sind Warnsignale, die weitere Prüfung verdienen – für sich allein aber kein Betrugsbeweis. Die Berichte betreffen Aktivitäten auf Robinhood Chain; sie belegen nicht, dass Robinhood die markierten Token empfohlen oder geprüft hat. 7
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Wazz verknüpfte 53 Starts auf Robinhood Chain mit mindestens 18,43 Millionen US Dollar an mutmaßlichen Erlösen; Bitquery kam bei 56 Starts auf etwa 15,5 Millionen US Dollar.
Wazz verknüpfte 53 Starts auf Robinhood Chain mit mindestens 18,43 Millionen US Dollar an mutmaßlichen Erlösen; Bitquery kam bei 56 Starts auf etwa 15,5 Millionen US Dollar. Neu finanzierte Wallet Gruppen kauften offenbar kurz nach dem Start große Token Anteile.
Wazz und Bitquery beschreiben überlappende Aktivitäten. Dass das von GoPlus gemeldete Hochrisiko Netzwerk dazugehört, ist bislang nicht belegt.