Ein Bericht vom 30. Oktober zufolge soll Horizon Robotics einen leistungsstarken Chip und die HSD Assistenzsoftware für BYDs God’s Eye B beisteuern.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did the October 30, 2026 reporting by Lanjing Auto, carried by IT Home, say about Horizon Robotics’ Journey 6P chip and HSD software en. Article summary: The October 30, 2026 report described Horizon moving from supplying chips for BYD’s God’s Eye C to supplying both high-compute chips and HSD software for the higher-tier God’s Eye B—not an exclusive replacement of BYD’s . Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Horizon Robotics könnte bei BYD künftig mehr als nur Chips liefern: Einem Bericht vom 30. Oktober zufolge soll das Unternehmen für die höher positionierte Assistenzplattform God’s Eye B sowohl einen leistungsstarken Chip als auch seine HSD-Software beisteuern. Erste neue Fahrzeuge mit der Lösung werden für November 2026 erwartet. Bestätigt ist der konkrete Einsatz jedoch nicht: Die Meldung beruft sich auf eine nicht namentlich genannte Quelle, und wichtige Details sind noch offen. 1
3
Lanjing Auto berichtete unter Berufung auf eine informierte Quelle, Horizon-Chip und HSD seien in BYDs God’s-Eye-B-Paket aufgenommen worden. Der Chip wurde als leistungsstark und mit einer besonderen Teilenummer beschrieben. Ein konkretes Modell nannte die Quelle im verfügbaren Berichtsauszug nicht. 3
IT Home verknüpfte die Meldung mit früheren Berichten, nach denen für im November 2026 erwartete BYD-Neuwagen die Kombination aus Journey 6P und HSD vorgesehen sei. Als mögliche spätere Einsatzfelder wurden außerdem Denza, Han und höher positionierte Modelle der Ocean-Reihe genannt. Das sind bislang berichtete Erwartungen, keine bestätigte Modellplanung. 1
Auch die Aufteilung zwischen den Anbietern steht dem Bericht zufolge nicht fest. BYD-eigene Lösungen und NVIDIA-Komponenten sollen weiterhin eine Rolle spielen; der Anteil von NVIDIA könnte laut Quelle sinken, soll aber nicht vollständig wegfallen. Bei bestehenden God’s-Eye-B-Fahrzeugen komme üblicherweise ein einzelner NVIDIA Orin-X mit 254 TOPS zum Einsatz. 1
3
Wichtig ist die Einordnung: Es handelt sich um einen Medienbericht mit anonymer Quelle, nicht um eine gemeinsame Ankündigung von BYD und Horizon. Weder die endgültigen Stückzahlen und Fahrzeugpläne noch die Verteilung zwischen Horizon, BYD und NVIDIA sind damit geklärt. Auch dass der für God’s Eye B vorgesehene Chip sicher ein Journey 6P ist, lässt sich aus der Quellenlage nicht ableiten. 1
3
Bei God’s Eye C lieferte Horizon bislang einen Teil der Chips – vor allem den Journey 6M mit 128 TOPS. Die Software entwickelte BYD selbst. Im berichteten Modell für God’s Eye B würde Horizon dagegen zusätzlich zur Hardware auch seine HSD-Software beisteuern. 1
3
BYD ordnet seine God’s-Eye-Angebote in drei Stufen ein: A beziehungsweise DiPilot 600 ist mit der Marke Yangwang verbunden, B beziehungsweise DiPilot 300 kommt vor allem in Fahrzeugen von Denza und der Marke BYD zum Einsatz. C beziehungsweise DiPilot 100 deckt BYDs Volumenmodelle ab. Ein Einstieg bei B würde Horizons bisherige Rolle als Chiplieferant für C also auf eine höher positionierte Plattform ausweiten. 3
HSD steht für Horizon SuperDrive. Das System wird als einstufige, durchgängig lernende Assistenzlösung für den Stadtverkehr beschrieben und basiert auf dem Journey 6P. Laut Bericht bestehen Kooperationen mit zehn Automarken in China und im Ausland; für mehr als 20 Modelle gebe es Vereinbarungen beziehungsweise Nominierungen. Das bedeutet nicht automatisch, dass alle diese Fahrzeuge bereits produziert werden oder auf der Straße sind. 32
Am selben Tag äußerte sich Horizon-Gründer und CEO Yu Kai auf Weibo kritisch zu den Rechenleistungsangaben in der Fahrerassistenzbranche. TOPS bezeichnet Billionen Rechenoperationen pro Sekunde. Yu zufolge wird NVIDIAs Orin-X mit 254 TOPS angegeben, obwohl seine Rechenleistung ohne Ausnutzung von Sparsity – also dem Überspringen bestimmter Nullwert-Berechnungen – bei 127 TOPS liege. Andere Anbieter kämen bei ihren „äquivalenten“ Angaben teils auf das Sechs- oder Siebenfache der dichten Rechenleistung. Das sind Yus Einschätzungen zur Kennzeichnungspraxis, keine unabhängigen Benchmark-Ergebnisse. 2
Yu schlug vor, für Horizon-Chips künftig zwei Werte auszuweisen: „NV-Rechenleistung“, definiert als das Doppelte der dichten Rechenleistung, und „äquivalente Rechenleistung“. Letztere bezeichnete er scherzhaft als „Angeber-Rechenleistung“. Für den Journey 6P nannte er 560 TOPS nach der ersten und 1.960 TOPS nach der zweiten Berechnung. 2
Die Zahlen beruhen somit auf unterschiedlichen Rechenweisen: Nach Yus Definition entsprechen 560 TOPS dem Doppelten einer Basis von 280 TOPS; 1.960 TOPS sind das Siebenfache dieser Basis. Der höhere Wert ist kein Nachweis dafür, dass der Journey 6P 1.960 TOPS dichte Rechenleistung erreicht – und für sich genommen auch kein Maß dafür, wie gut ein Assistenzsystem im Straßenverkehr funktioniert. 2
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Ein Bericht vom 30. Oktober zufolge soll Horizon Robotics einen leistungsstarken Chip und die HSD Assistenzsoftware für BYDs God’s Eye B beisteuern.
Ein Bericht vom 30. Oktober zufolge soll Horizon Robotics einen leistungsstarken Chip und die HSD Assistenzsoftware für BYDs God’s Eye B beisteuern. Erste Fahrzeuge mit der Lösung werden für November 2026 erwartet; konkrete Modelle, Stückzahlen und der Anteil von BYD und NVIDIA sind aber noch offen.
Horizon CEO Yu Kai stellte für den Journey 6P zwei Rechenleistungsangaben vor: 560 TOPS nach seiner „NV“ Methode und 1.960 TOPS als „äquivalente“ Rechenleistung.
Ein Bericht vom 30. Oktober zufolge soll Horizon Robotics einen leistungsstarken Chip und die HSD Assistenzsoftware für BYDs God’s Eye B beisteuern.
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Horizon Robotics könnte bei BYD künftig mehr als nur Chips liefern: Einem Bericht vom 30. Oktober zufolge soll das Unternehmen für die höher positionierte Assistenzplattform God’s Eye B sowohl einen leistungsstarken Chip als auch seine HSD-Software beisteuern. Erste neue Fahrzeuge mit der Lösung werden für November 2026 erwartet. Bestätigt ist der konkrete Einsatz jedoch nicht: Die Meldung beruft sich auf eine nicht namentlich genannte Quelle, und wichtige Details sind noch offen. 1
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Lanjing Auto berichtete unter Berufung auf eine informierte Quelle, Horizon-Chip und HSD seien in BYDs God’s-Eye-B-Paket aufgenommen worden. Der Chip wurde als leistungsstark und mit einer besonderen Teilenummer beschrieben. Ein konkretes Modell nannte die Quelle im verfügbaren Berichtsauszug nicht. 3
IT Home verknüpfte die Meldung mit früheren Berichten, nach denen für im November 2026 erwartete BYD-Neuwagen die Kombination aus Journey 6P und HSD vorgesehen sei. Als mögliche spätere Einsatzfelder wurden außerdem Denza, Han und höher positionierte Modelle der Ocean-Reihe genannt. Das sind bislang berichtete Erwartungen, keine bestätigte Modellplanung. 1
Auch die Aufteilung zwischen den Anbietern steht dem Bericht zufolge nicht fest. BYD-eigene Lösungen und NVIDIA-Komponenten sollen weiterhin eine Rolle spielen; der Anteil von NVIDIA könnte laut Quelle sinken, soll aber nicht vollständig wegfallen. Bei bestehenden God’s-Eye-B-Fahrzeugen komme üblicherweise ein einzelner NVIDIA Orin-X mit 254 TOPS zum Einsatz. 1
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Wichtig ist die Einordnung: Es handelt sich um einen Medienbericht mit anonymer Quelle, nicht um eine gemeinsame Ankündigung von BYD und Horizon. Weder die endgültigen Stückzahlen und Fahrzeugpläne noch die Verteilung zwischen Horizon, BYD und NVIDIA sind damit geklärt. Auch dass der für God’s Eye B vorgesehene Chip sicher ein Journey 6P ist, lässt sich aus der Quellenlage nicht ableiten. 1
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Bei God’s Eye C lieferte Horizon bislang einen Teil der Chips – vor allem den Journey 6M mit 128 TOPS. Die Software entwickelte BYD selbst. Im berichteten Modell für God’s Eye B würde Horizon dagegen zusätzlich zur Hardware auch seine HSD-Software beisteuern. 1
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BYD ordnet seine God’s-Eye-Angebote in drei Stufen ein: A beziehungsweise DiPilot 600 ist mit der Marke Yangwang verbunden, B beziehungsweise DiPilot 300 kommt vor allem in Fahrzeugen von Denza und der Marke BYD zum Einsatz. C beziehungsweise DiPilot 100 deckt BYDs Volumenmodelle ab. Ein Einstieg bei B würde Horizons bisherige Rolle als Chiplieferant für C also auf eine höher positionierte Plattform ausweiten. 3
HSD steht für Horizon SuperDrive. Das System wird als einstufige, durchgängig lernende Assistenzlösung für den Stadtverkehr beschrieben und basiert auf dem Journey 6P. Laut Bericht bestehen Kooperationen mit zehn Automarken in China und im Ausland; für mehr als 20 Modelle gebe es Vereinbarungen beziehungsweise Nominierungen. Das bedeutet nicht automatisch, dass alle diese Fahrzeuge bereits produziert werden oder auf der Straße sind. 32
Am selben Tag äußerte sich Horizon-Gründer und CEO Yu Kai auf Weibo kritisch zu den Rechenleistungsangaben in der Fahrerassistenzbranche. TOPS bezeichnet Billionen Rechenoperationen pro Sekunde. Yu zufolge wird NVIDIAs Orin-X mit 254 TOPS angegeben, obwohl seine Rechenleistung ohne Ausnutzung von Sparsity – also dem Überspringen bestimmter Nullwert-Berechnungen – bei 127 TOPS liege. Andere Anbieter kämen bei ihren „äquivalenten“ Angaben teils auf das Sechs- oder Siebenfache der dichten Rechenleistung. Das sind Yus Einschätzungen zur Kennzeichnungspraxis, keine unabhängigen Benchmark-Ergebnisse. 2
Yu schlug vor, für Horizon-Chips künftig zwei Werte auszuweisen: „NV-Rechenleistung“, definiert als das Doppelte der dichten Rechenleistung, und „äquivalente Rechenleistung“. Letztere bezeichnete er scherzhaft als „Angeber-Rechenleistung“. Für den Journey 6P nannte er 560 TOPS nach der ersten und 1.960 TOPS nach der zweiten Berechnung. 2
Die Zahlen beruhen somit auf unterschiedlichen Rechenweisen: Nach Yus Definition entsprechen 560 TOPS dem Doppelten einer Basis von 280 TOPS; 1.960 TOPS sind das Siebenfache dieser Basis. Der höhere Wert ist kein Nachweis dafür, dass der Journey 6P 1.960 TOPS dichte Rechenleistung erreicht – und für sich genommen auch kein Maß dafür, wie gut ein Assistenzsystem im Straßenverkehr funktioniert. 2
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Ein Bericht vom 30. Oktober zufolge soll Horizon Robotics einen leistungsstarken Chip und die HSD Assistenzsoftware für BYDs God’s Eye B beisteuern.
Ein Bericht vom 30. Oktober zufolge soll Horizon Robotics einen leistungsstarken Chip und die HSD Assistenzsoftware für BYDs God’s Eye B beisteuern. Erste Fahrzeuge mit der Lösung werden für November 2026 erwartet; konkrete Modelle, Stückzahlen und der Anteil von BYD und NVIDIA sind aber noch offen.
Horizon CEO Yu Kai stellte für den Journey 6P zwei Rechenleistungsangaben vor: 560 TOPS nach seiner „NV“ Methode und 1.960 TOPS als „äquivalente“ Rechenleistung.