Der Beschluss ist für Aave ein wichtiger Etappensieg, aber kein endgültiges Eigentumsurteil. Nach Berichten über die Anordnung von Richterin Margaret Garnett darf Aave rund 71 Mio. US-Dollar an eingefrorenem Ether von Arbitrum in eine von Aave LLC kontrollierte Wallet verschieben. Zugleich wurde die frühere Sperre so geändert, dass Beteiligte beim Transfer nicht wegen eines Verstoßes gegen die Beschränkung haftbar gemacht werden sollen [8].
Wichtig ist die juristische Feinheit: Die rechtlichen Ansprüche auf die Gelder bleiben laut derselben Berichterstattung gewahrt. Der Beschluss ist damit vor allem ein Schritt zur Verwahrung und Recovery – nicht automatisch die sofortige Endverteilung an Nutzer [8].
Worum es bei den eingefrorenen ETH geht
Im Zentrum stehen rund 30.765 bis 30.766 ETH, die mit dem Kelp-DAO-Exploit vom 18. April 2026 in Verbindung gebracht werden [1][
10][
17]. Je nach Veröffentlichungszeitpunkt wurden diese Ether auf etwa 71 bis 73 Mio. US-Dollar geschätzt .






