Die Linux Foundation hat am 10. Juni 2026 das OpenSharing Projekt vorgestellt – ein offenes, von Databricks entwickeltes Protokoll, das den herstellerneutralen Austausch von KI Ressourcen wie Agent Fähigkeiten, Modell...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did the Linux Foundation announce on Wednesday regarding an open protocol for AI data sharing, who contributed it, what problem does it. Article summary: On Wednesday, June 10, 2026, the Linux Foundation announced the **OpenSharing Project**, an open, vendor-neutral protocol for sharing AI assets and data across organizations and platforms [1]. It was contributed by **Dat. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# Anthropic Donates Model Context Protocol to Linux Foundation Under New Agentic AI Initiative. Anthropic is transferring ownership of the Model Context Protocol to the Linux Found" source context "Anthropic Donates Model Context Protocol to Linux Foundation Under New Agentic AI Initiative | Claude | Create With"
Am 10. Juni 2026 hat die Linux Foundation das OpenSharing-Projekt aus der Taufe gehoben – ein offenes, herstellerneutrales Protokoll, das den Austausch von KI-Assets und Daten zwischen Unternehmen und Plattformen standardisieren soll . Der Beitrag stammt von Databricks und markiert einen wichtigen Schritt, um die Silos einzureißen, die eine organisationsübergreifende KI-Zusammenarbeit bislang oft schwerfällig und unsicher machten.
Bisher fehlte Unternehmen ein einheitlicher Standard für den Austausch von KI-Ressourcen. Teams mussten sich zwischen proprietären Marktplätzen – mit der Gefahr eines Vendor-Lock-ins – und fragilen Punkt-zu-Punkt-Integrationen entscheiden, die für jeden neuen Partner maßgeschneiderte Entwicklungsarbeit erforderten. OpenSharing beseitigt diese Hürden mit einem einzigen, sicheren Protokoll, über das sich Agent-Fähigkeiten, KI-Modelle und unstrukturierte Daten plattformübergreifend teilen lassen .
OpenSharing baut direkt auf dem weit verbreiteten Delta Sharing-Protokoll auf, das ebenfalls von Databricks stammt . Delta Sharing ermöglichte es bisher schon, Live-Daten aus Delta Lake und anderen Quellen sicher und ohne Kopie zu teilen. OpenSharing erweitert dieses Fundament auf eine breitere Klasse von KI-Assets und bietet damit einen natürlichen Upgrade-Pfad für die vielen Unternehmen, die bereits im Delta-Ökosystem unterwegs sind.
Das Protokoll bringt gegenüber der ursprünglichen Delta-Sharing-Spezifikation einige bedeutende Neuerungen mit:
Das Projekt hat eine breite Koalition aus Enterprise- und KI-Schwergewichten hinter sich versammelt. Zu den Unterstützern zählen Amadeus, Atlassian, LSEG, SAP, Stripe und OpenAI . Diese Mischung aus etablierten Softwarehäusern, Finanzinfrastruktur-Anbietern und führenden KI-Laboren deutet darauf hin, dass OpenSharing ein echtes branchenübergreifendes Bedürfnis adressiert.
OpenSharing ist unter opensharing.io gehostet und unterliegt der Governance der Linux Foundation . Diese neutrale Leitungsstruktur ist entscheidend, um Vertrauen zwischen Wettbewerbern zu schaffen und sicherzustellen, dass sich das Protokoll im Sinne der gesamten Community weiterentwickelt – und nicht im Interesse eines einzelnen Anbieters.
OpenSharing kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die KI-Branche mit Fragmentierung auf mehreren Ebenen kämpft – von Agent-Kommunikationsprotokollen bis hin zu Modelllizenzen. Die Linux Foundation war in dieser Hinsicht bereits mehrfach aktiv, etwa mit der Gründung der Agentic AI Foundation (AAIF), die eine neutrale Heimat für Projekte wie das Model Context Protocol (MCP) von Anthropic und das Agent2Agent (A2A)-Protokoll für Agentenkommunikation bietet. OpenSharing ergänzt diese Bemühungen, indem es sich gezielt auf die Daten- und Asset-Schicht konzentriert, die KI-Workloads antreibt.
Der Fokus des Protokolls auf On-Premises-Storage signalisiert zudem ein Verständnis dafür, dass viele regulierte Branchen ihre sensiblen Daten auch bei der KI-Kollaboration in den eigenen Grenzen halten müssen. Durch die Zusagen von MinIO und Qumulo sowie die Aussicht auf weitere Partner positioniert sich das Projekt für den Einsatz in Bereichen wie Finanzwesen, Gesundheitswesen und anderen Sektoren mit strengen Datensouveränitäts-Anforderungen.
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Die Linux Foundation hat am 10. Juni 2026 das OpenSharing Projekt vorgestellt – ein offenes, von Databricks entwickeltes Protokoll, das den herstellerneutralen Austausch von KI Ressourcen wie Agent Fähigkeiten, Modell...
Die Linux Foundation hat am 10. Juni 2026 das OpenSharing Projekt vorgestellt – ein offenes, von Databricks entwickeltes Protokoll, das den herstellerneutralen Austausch von KI Ressourcen wie Agent Fähigkeiten, Modell... Das Protokoll baut auf Delta Sharing auf und erweitert dessen Funktionalität um die Unterstützung von Apache Iceberg Clients sowie um erste On Premises Storage Integrationen, etwa mit MinIO und Qumulo [1].
Zu den ersten Unterstützern zählen Schwergewichte wie Amadeus, Atlassian, LSEG, SAP, Stripe und OpenAI, was den branchenübergreifenden Bedarf an einem einheitlichen Rahmenwerk für KI Kollaborationen unterstreicht [1].