Die ersten Tests des MacBook Pro mit PROLED XDR Display erschienen am 5. November, einen Tag vor dem Verkaufsstart. Ihr gemeinsamer Tenor: Das OLED-Display und das schlankere, leichtere Design sind die überzeugenderen Neuerungen. Die Touchbedienung funktioniert zwar, wird aber eher als zusätzliche Möglichkeit denn als grundlegender Wandel im Umgang mit dem Mac beschrieben.
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Display und Mobilität stehen im Vordergrund
PCMag fand das Tandem-OLED-Display beeindruckender als den Touchscreen. Tom’s Hardware lobte den Bildschirm und hob zugleich das geringere Gewicht hervor.
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18 Auch TechRadar schrieb, dass Touch zwar wie erwartet funktioniere, aber wohl nicht das spannendste Merkmal des Geräts sei.
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Bei The Verge beschreibt David Pierce das neue Modell als dünner, leichter und insgesamt besser – und merkt an, dass er immer wieder vergesse, dass der Bildschirm berührungsempfindlich ist.
7 Engadget betont ebenfalls das leichtere, hellere Design und sieht in der Touchbedienung keinen großen Zusatznutzen.
33 Zusammengenommen zeichnen die Tests damit ein klares Bild: Der Bildschirm und die höhere Mobilität bilden das Kernargument, Touch ist eine weitere Eingabemöglichkeit.
Touch als zusätzliche Option
TechRadars Einschätzung verweist auf eine wichtige Einschränkung: Die Touchfunktion arbeitet, doch macOS ist weiterhin auf klassische Eingaben am Laptop ausgelegt.
2 Der Bildschirm lässt sich daher eher als Ergänzung verstehen denn als Zeichen für einen Mac, der primär per Touch bedient werden soll.
Die vorliegenden Testauszüge belegen keine konkreteren Angaben dazu, wie häufig die Rezensenten den Touchscreen tatsächlich genutzt haben. Auch detaillierte Änderungen an macOS oder bestimmte Benchmark-Vergleiche lassen sich daraus nicht verlässlich ableiten.
Preise, Chips und Verkaufsstart
Das MacBook Pro mit PROLED XDR gibt es mit 14- und 16-Zoll-Display. Die US-Startpreise liegen bei 2.899 beziehungsweise 3.399 US-Dollar.
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24 Für beide Größen sind Konfigurationen mit M5 Pro oder M5 Max erhältlich.
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34 Apple zufolge starteten die Vorbestellungen am 28. Oktober; verfügbar sein sollte das Gerät ab Freitag, dem 6. November.
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Wer abwägt, ob sich der Touchscreen lohnt, sollte nach dem frühen Testfazit zuerst auf Display und Gehäuse achten – und Touch als Bonus betrachten. Die Rezensionen stützen diese Gesamteinschätzung, bestätigen aber nicht jede einzelne Wertung, Nutzungsstatistik oder Leistungsbehauptung.