ProLogium teilte am 2. September 2026 mit, dass die Gen 3.5 Lithium Keramik Batterie in seinem Giga Level Werk in Taiwan in Massenproduktion gegangen ist.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Taiwanese battery maker ProLogium Technology announce about the start of mass production of its Generation 3.5 lithium-ceramic all-. Article summary: ProLogium announced that its Gen 3.5 Lithium Ceramic Battery (LCB) has entered mass production at its Giga-level facility in Taiwan—its stated move from laboratory and pilot-scale solid-state development to industrial pr. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
ProLogium Technology meldet einen wichtigen Schritt bei der Kommerzialisierung von Festkörperbatterien: Die Gen-3.5-Lithium-Keramik-Batterie (LCB) sei in einem Giga-Level-Werk in Taiwan in die Massenproduktion gestartet. Damit soll das hochenergiedichte All-Solid-State-Design die Labor- und Pilotphase hinter sich lassen und in die industrielle Fertigung übergehen. 1
6
Die Meldung ist jedoch in zwei Teile zu unterscheiden: Die verfügbaren Quellen belegen den von ProLogium mitgeteilten Produktionsstart sowie externe Zelltests. Sie liefern dagegen keine unabhängige Bestätigung zu Produktionsmengen, Auftragsvolumen oder dem Zeitplan für geplante Fabriken im Ausland.
Getestet wurde eine großformatige Zelle mit 185,4 Ah. Laut dem berichteten TÜV-Ergebnis kam sie auf:
UL Solutions prüfte die Zelle außerdem nach der Vakuum-Methodik des chinesischen Standards GB/T 43568-2026. Nach sechs Stunden bei 120 °C unter Vakuum verlor die Zelle weniger als 0,05 Prozent ihres Gewichts. Der in diesem Testverfahren genannte Grenzwert für die Einstufung als All-Solid-State-Batterie liegt bei 0,5 Prozent. Der gemessene Wert entspricht damit einem Zehntel dieses Schwellenwerts. ProLogium leitet daraus ab, dass die Zelle nach dieser Methodik als Festkörperbatterie klassifiziert werden kann. 3
Die Zahlen beziehen sich auf eine konkrete großformatige Zelle und bestimmte Testbedingungen. Sie sind nicht automatisch mit Reichweite im Fahrzeug, der Energiedichte eines kompletten Batteriepakets, Ladeleistung, Lebensdauer oder der tatsächlichen Produktionsmenge gleichzusetzen.
Die zentrale Aussage von ProLogium lautet nicht nur, dass Gen 3.5 eine hohe Energiedichte erreicht. Entscheidend ist, dass dasselbe Batteriekonzept nun in einem Giga-Level-Werk produziert werden soll. Damit werden Wiederholbarkeit der Fertigung und die Skalierbarkeit des Herstellungsprozesses ebenso wichtig wie die Labor- und Zellwerte. 1
4
Als Grundlage nennt das Unternehmen seine Logithium-Architektur. Sie kombiniert einen keramischen Separator mit einem proprietären Randrahmen. Dieser soll die Isolierung und Abdichtung am Zellrand unterstützen, vor Graten an den Elektroden schützen und einen kompatiblen Fertigungsprozess ermöglichen. 1
ProLogium verweist zudem auf eine kommerzielle Historie, die bis ins Jahr 2013 zurückreicht. Seitdem habe das Unternehmen mehr als 2,4 Millionen Zellen der LCB-Plattform ausgeliefert. Das spricht für eine Fertigungserfahrung über ein rein experimentelles Batterieprogramm hinaus. Aus den vorliegenden Angaben geht allerdings nicht hervor, dass alle diese Zellen Gen-3.5-Produkte oder für Fahrzeuge bestimmt waren. 1
13
ProLogium will auf früheren Anwendungen in Bereichen wie Elektronik, Wearables, Medizinprodukten und sicherheitsorientierten Geräten aufbauen und in größere Automobil- und Gewerbemärkte expandieren. Als Belege für diesen Übergang nennt das Unternehmen unter anderem die Automotive-Qualitätszertifizierung IATF 16949, Liefervereinbarungen und Folgeaufträge aus dem Automobilbereich sowie die Ausweitung auf unbemannte Systeme. 1
Gen 3.5 soll dabei als eine Art Fertigungsbrücke dienen: Die etablierte Lithium-Keramik-Plattform wird mit einem größeren Zellformat für anspruchsvollere kommerzielle und automobile Anwendungen verbunden. Der Produktionsstart ist ein Fortschritt auf diesem Weg. Ob daraus ein bedeutendes Geschäft mit Fahrzeugbatterien entsteht, muss sich jedoch erst durch tatsächliche Auslieferungen, nachprüfbare Volumina und dauerhaft hohe Fabrikauslastung zeigen.
Mit Gen 3.5 ist ProLogiums Entwicklung nicht abgeschlossen. Die veröffentlichten Unterlagen zu Gen 4 beschreiben ein stärker anorganisches Elektrolytsystem sowie Änderungen in der Fertigung, die Komplexität und Kosten senken sollen. Gen 4 wird darin mit Zielwerten von 860 Wh/L und 356 Wh/kg genannt. Auch die Materialkosten sollen mit denen gängiger Batterien mit Flüssigelektrolyt vergleichbar sein. Diese Angaben sind veröffentlichte Zielwerte und nicht mit den TÜV-Messungen der Gen-3.5-Zelle gleichzusetzen. 7
Auch geografisch verfolgt ProLogium eine schrittweise Kommerzialisierungsstrategie. Taiwan dient als Ausgangspunkt für Produktion und Industrialisierung. Frankreich sowie eine phasenweise Lokalisierung in Nordamerika sollen die Fertigung näher an regionale Kunden und automobile Lieferketten bringen. Die verfügbaren Quellen bestätigen jedoch nicht unabhängig, wann diese Auslandsstandorte ihren Betrieb aufnehmen oder welche Mengen sie letztlich produzieren werden.
ProLogium zufolge hat Gen 3.5 eine wichtige Schwelle überschritten: Die Massenproduktion in Taiwan ist gestartet, und eine 185,4-Ah-Zelle erreichte in den berichteten Tests 381 Wh/kg, 903 Wh/L sowie einen Gewichtsverlust von weniger als 0,05 Prozent. Die belastbarste Aussage betrifft damit die Zellleistung und die Klassifizierung nach dem genannten Prüfverfahren – kombiniert mit dem von ProLogium erklärten Übergang in die Produktion.
Ob daraus ein großer Markt für Fahrzeugbatterien wird, entscheiden die nächsten, weniger sichtbaren Prüfsteine: konstante Fabrikleistung, reale Kundeneinsätze, Kosten und die Leistungsfähigkeit kompletter Batteriepakete.
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ProLogium teilte am 2. September 2026 mit, dass die Gen 3.5 Lithium Keramik Batterie in seinem Giga Level Werk in Taiwan in Massenproduktion gegangen ist.
ProLogium teilte am 2. September 2026 mit, dass die Gen 3.5 Lithium Keramik Batterie in seinem Giga Level Werk in Taiwan in Massenproduktion gegangen ist. Eine großformatige Zelle mit 185,4 Ah erreichte laut TÜV 381 Wh/kg gravimetrische und 903 Wh/L volumetrische Energiedichte.
Bei einem Vakuumtest von UL Solutions verlor die Zelle nach sechs Stunden bei 120 °C weniger als 0,05 Prozent ihres Gewichts – gegenüber einem Grenzwert von 0,5 Prozent für die Festkörper Klassifizierung nach der ange...
ProLogium teilte am 2. September 2026 mit, dass die Gen 3.5 Lithium Keramik Batterie in seinem Giga Level Werk in Taiwan in Massenproduktion gegangen ist.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 1.5
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Taiwanese battery maker ProLogium Technology announce about the start of mass production of its Generation 3.5 lithium-ceramic all-. Article summary: ProLogium announced that its Gen 3.5 Lithium Ceramic Battery (LCB) has entered mass production at its Giga-level facility in Taiwan—its stated move from laboratory and pilot-scale solid-state development to industrial pr. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
ProLogium Technology meldet einen wichtigen Schritt bei der Kommerzialisierung von Festkörperbatterien: Die Gen-3.5-Lithium-Keramik-Batterie (LCB) sei in einem Giga-Level-Werk in Taiwan in die Massenproduktion gestartet. Damit soll das hochenergiedichte All-Solid-State-Design die Labor- und Pilotphase hinter sich lassen und in die industrielle Fertigung übergehen. 1
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Die Meldung ist jedoch in zwei Teile zu unterscheiden: Die verfügbaren Quellen belegen den von ProLogium mitgeteilten Produktionsstart sowie externe Zelltests. Sie liefern dagegen keine unabhängige Bestätigung zu Produktionsmengen, Auftragsvolumen oder dem Zeitplan für geplante Fabriken im Ausland.
Getestet wurde eine großformatige Zelle mit 185,4 Ah. Laut dem berichteten TÜV-Ergebnis kam sie auf:
UL Solutions prüfte die Zelle außerdem nach der Vakuum-Methodik des chinesischen Standards GB/T 43568-2026. Nach sechs Stunden bei 120 °C unter Vakuum verlor die Zelle weniger als 0,05 Prozent ihres Gewichts. Der in diesem Testverfahren genannte Grenzwert für die Einstufung als All-Solid-State-Batterie liegt bei 0,5 Prozent. Der gemessene Wert entspricht damit einem Zehntel dieses Schwellenwerts. ProLogium leitet daraus ab, dass die Zelle nach dieser Methodik als Festkörperbatterie klassifiziert werden kann. 3
Die Zahlen beziehen sich auf eine konkrete großformatige Zelle und bestimmte Testbedingungen. Sie sind nicht automatisch mit Reichweite im Fahrzeug, der Energiedichte eines kompletten Batteriepakets, Ladeleistung, Lebensdauer oder der tatsächlichen Produktionsmenge gleichzusetzen.
Die zentrale Aussage von ProLogium lautet nicht nur, dass Gen 3.5 eine hohe Energiedichte erreicht. Entscheidend ist, dass dasselbe Batteriekonzept nun in einem Giga-Level-Werk produziert werden soll. Damit werden Wiederholbarkeit der Fertigung und die Skalierbarkeit des Herstellungsprozesses ebenso wichtig wie die Labor- und Zellwerte. 1
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Als Grundlage nennt das Unternehmen seine Logithium-Architektur. Sie kombiniert einen keramischen Separator mit einem proprietären Randrahmen. Dieser soll die Isolierung und Abdichtung am Zellrand unterstützen, vor Graten an den Elektroden schützen und einen kompatiblen Fertigungsprozess ermöglichen. 1
ProLogium verweist zudem auf eine kommerzielle Historie, die bis ins Jahr 2013 zurückreicht. Seitdem habe das Unternehmen mehr als 2,4 Millionen Zellen der LCB-Plattform ausgeliefert. Das spricht für eine Fertigungserfahrung über ein rein experimentelles Batterieprogramm hinaus. Aus den vorliegenden Angaben geht allerdings nicht hervor, dass alle diese Zellen Gen-3.5-Produkte oder für Fahrzeuge bestimmt waren. 1
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ProLogium will auf früheren Anwendungen in Bereichen wie Elektronik, Wearables, Medizinprodukten und sicherheitsorientierten Geräten aufbauen und in größere Automobil- und Gewerbemärkte expandieren. Als Belege für diesen Übergang nennt das Unternehmen unter anderem die Automotive-Qualitätszertifizierung IATF 16949, Liefervereinbarungen und Folgeaufträge aus dem Automobilbereich sowie die Ausweitung auf unbemannte Systeme. 1
Gen 3.5 soll dabei als eine Art Fertigungsbrücke dienen: Die etablierte Lithium-Keramik-Plattform wird mit einem größeren Zellformat für anspruchsvollere kommerzielle und automobile Anwendungen verbunden. Der Produktionsstart ist ein Fortschritt auf diesem Weg. Ob daraus ein bedeutendes Geschäft mit Fahrzeugbatterien entsteht, muss sich jedoch erst durch tatsächliche Auslieferungen, nachprüfbare Volumina und dauerhaft hohe Fabrikauslastung zeigen.
Mit Gen 3.5 ist ProLogiums Entwicklung nicht abgeschlossen. Die veröffentlichten Unterlagen zu Gen 4 beschreiben ein stärker anorganisches Elektrolytsystem sowie Änderungen in der Fertigung, die Komplexität und Kosten senken sollen. Gen 4 wird darin mit Zielwerten von 860 Wh/L und 356 Wh/kg genannt. Auch die Materialkosten sollen mit denen gängiger Batterien mit Flüssigelektrolyt vergleichbar sein. Diese Angaben sind veröffentlichte Zielwerte und nicht mit den TÜV-Messungen der Gen-3.5-Zelle gleichzusetzen. 7
Auch geografisch verfolgt ProLogium eine schrittweise Kommerzialisierungsstrategie. Taiwan dient als Ausgangspunkt für Produktion und Industrialisierung. Frankreich sowie eine phasenweise Lokalisierung in Nordamerika sollen die Fertigung näher an regionale Kunden und automobile Lieferketten bringen. Die verfügbaren Quellen bestätigen jedoch nicht unabhängig, wann diese Auslandsstandorte ihren Betrieb aufnehmen oder welche Mengen sie letztlich produzieren werden.
ProLogium zufolge hat Gen 3.5 eine wichtige Schwelle überschritten: Die Massenproduktion in Taiwan ist gestartet, und eine 185,4-Ah-Zelle erreichte in den berichteten Tests 381 Wh/kg, 903 Wh/L sowie einen Gewichtsverlust von weniger als 0,05 Prozent. Die belastbarste Aussage betrifft damit die Zellleistung und die Klassifizierung nach dem genannten Prüfverfahren – kombiniert mit dem von ProLogium erklärten Übergang in die Produktion.
Ob daraus ein großer Markt für Fahrzeugbatterien wird, entscheiden die nächsten, weniger sichtbaren Prüfsteine: konstante Fabrikleistung, reale Kundeneinsätze, Kosten und die Leistungsfähigkeit kompletter Batteriepakete.
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Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
ProLogium teilte am 2. September 2026 mit, dass die Gen 3.5 Lithium Keramik Batterie in seinem Giga Level Werk in Taiwan in Massenproduktion gegangen ist.
ProLogium teilte am 2. September 2026 mit, dass die Gen 3.5 Lithium Keramik Batterie in seinem Giga Level Werk in Taiwan in Massenproduktion gegangen ist. Eine großformatige Zelle mit 185,4 Ah erreichte laut TÜV 381 Wh/kg gravimetrische und 903 Wh/L volumetrische Energiedichte.
Bei einem Vakuumtest von UL Solutions verlor die Zelle nach sechs Stunden bei 120 °C weniger als 0,05 Prozent ihres Gewichts – gegenüber einem Grenzwert von 0,5 Prozent für die Festkörper Klassifizierung nach der ange...