TERASi gab am 22. September 2026 eine Finanzierungsrunde über 11 Millionen Euro bekannt. Das Unternehmen will seine Funktechnik für europäische Streitkräfte ausbauen, sein Team vergrößern und neue Produkte entwickeln.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Stockholm-based Terasi, a defence technology spinout from Sweden’s KTH Royal Institute of Technology, announce on 22 September 2026. Article summary: On 22 September 2026, Stockholm-based KTH spinout TERASi announced an €11 million seed round co-led by the NATO Innovation Fund and Join Capital to expand its communications technology for European defence. The stated pr. Topic tags: general, general web, user generated, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, ch
Das Stockholmer Unternehmen TERASi hat am 22. September 2026 eine Finanzierungsrunde über 11 Millionen Euro bekannt gegeben. TERASi ist aus der schwedischen Technischen Hochschule KTH hervorgegangen und entwickelt kompakte Funktechnik für Verbindungen mit hoher Datenkapazität. Mit dem Geld will das Unternehmen seine Technik bei europäischen Streitkräften einsetzen, sein Team vergrößern und neue Produkte entwickeln. 1
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Der NATO Innovation Fund und Join Capital führten die frühe Finanzierungsrunde gemeinsam an. In-Q-Tel und D3 kamen als neue Investoren hinzu. Navigare Ventures, Almi Invest, Onsight Ventures, Further Than Capital und KTH Ventures beteiligten sich erneut. Nach Angaben des NATO Innovation Fund ist es dessen erste Investition in Schweden. 2
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TERASi entwickelt kompakte Hardware für hochfrequente Funkverbindungen. Sein Millimeterwellen-Funkgerät RU1 soll sich schnell aufstellen lassen, etwa auf einem Stativ oder einer Drohne; Berichten zufolge sind damit Verbindungen mit Gigabit-Geschwindigkeit möglich. Die firmeneigene AirCore-Technologie soll besonders kompakte Funkbauteile ermöglichen. Solche mobilen Verbindungen sind vor allem dort interessant, wo Glasfaserleitungen oder feste Funkmasten nicht verfügbar, unpraktisch oder gefährdet sind. 6
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Die Geräte arbeiten mit schmal gebündelten Funkstrahlen. Das kann es schwieriger machen, eine Verbindung abzuhören oder zu stören, als bei einem breit ausgestrahlten Signal. Unentdeckbar oder grundsätzlich störsicher ist sie damit nicht nachweislich. Der NATO Innovation Fund verwendet zwar entsprechende absolute Begriffe; die vorliegenden Quellen bestätigen dieses Versprechen nicht unabhängig. 2
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TERASi nennt den Ausbau des Einsatzes bei europäischen Streitkräften, zusätzliche Mitarbeiter und neue Produkte als Ziele. Konkrete Militärverträge, Liefertermine, Einstellungszahlen oder Produktstarts werden in der verfügbaren Berichterstattung nicht genannt. 1
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Das Unternehmen stellt das RU1 auch für Katastrophenhilfe und industrielle Einsätze vor. Das sind mögliche Anwendungen, aber kein Beleg dafür, dass das System in jeder solchen Lage zuverlässig funktioniert. Ebenso wenig lässt sich anhand der vorliegenden Quellen TERASis weitergehender Anspruch belegen, als einziger europäischer Hersteller Sicherheit, schnelle Einsatzbereitschaft und hohe Datenkapazität in einem flexiblen System zu vereinen. 1
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TERASi gab am 22. September 2026 eine Finanzierungsrunde über 11 Millionen Euro bekannt.
TERASi gab am 22. September 2026 eine Finanzierungsrunde über 11 Millionen Euro bekannt. Das Unternehmen will seine Funktechnik für europäische Streitkräfte ausbauen, sein Team vergrößern und neue Produkte entwickeln.
Gebündelte Funkstrahlen können das Abhören und Stören erschweren. Ein Nachweis, dass die Technik nicht entdeckt oder gestört werden kann, liegt jedoch nicht vor.