Stellantis Chef Antonio Filosa kündigte an, ab 2027 bei vielen in Europa verkauften Elektroautos NMC durch günstigere LFP Batterien zu ersetzen. Parallel soll die Plattform STLA One starten.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Stellantis CEO Antonio Filosa announce on the October 28 third-quarter earnings call about switching “many, many” European EV namep. Article summary: Filosa announced that Stellantis would switch many European EV nameplates from nickel-manganese-cobalt (NMC) batteries to cheaper lithium-iron-phosphate (LFP) batteries in 2027 to help stem European losses.[4] The availa. Topic tags: general, general web, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake n
Stellantis will ab 2027 bei vielen seiner in Europa verkauften Elektroautos von NMC- auf günstigere LFP-Batterien umsteigen. Konzernchef Antonio Filosa bezeichnete den Wechsel als erhebliche Einsparung bei den Batteriekosten. Als konkretes Modell wurde der Fiat 500e genannt. Welche weiteren Baureihen betroffen sind und wie viel der Wechsel pro Fahrzeug spart, hat Stellantis bislang nicht offengelegt.2
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Der Schritt ist Teil des Versuchs, die Kosten im europäischen Elektroautogeschäft zu senken. LFP-Zellen – kurz für Lithium-Eisenphosphat – gelten in der Berichterstattung zu Filosas Ankündigung als günstiger als NMC-Batterien aus Nickel, Mangan und Kobalt. Eine Aufstellung der erwarteten Einsparungen für einzelne Modelle gibt es jedoch nicht.2
Die jüngsten Geschäftszahlen geben einen Eindruck davon, warum Kosten für den Konzern im Fokus stehen. Stellantis erzielte im dritten Quartal 2026 einen Umsatz von 37,6 Milliarden Euro, ein Plus von 1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zugleich wurde ein negatives regionales Betriebsergebnis von 311 Millionen Euro ausgewiesen – eine Verschlechterung um 468 Millionen Euro, die mit einem ungünstigen Produktmix und Preisdruck begründet wurde.1
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Der Konzern bestätigte seine Prognose und hält an der Erwartung fest, 2027 einen positiven industriellen freien Cashflow zu erreichen.7 Die Zahlen verdeutlichen den Spardruck, belegen aber nicht, dass der Batteriewechsel allein die regionale Profitabilität wiederherstellen oder das Cashflow-Ziel sichern wird.
Der Fiat 500e ist das einzige konkrete Fahrzeug, das in den vorliegenden Berichten als Kandidat für den Wechsel von NMC zu LFP genannt wird.2
22 Filosa sprach von „vielen“ Baureihen, nannte in der verfügbaren Berichterstattung aber keine vollständige Liste.
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Weitere Modelle sollten deshalb nicht als bestätigte Umstellungen behandelt werden. Auch ist nicht bekannt, ob der Batteriechemie-Wechsel bei einem bestimmten Fahrzeug zu einem niedrigeren Verkaufspreis führen wird.
Der Batterieplan steht neben einer breiter angelegten Kostensenkungsstrategie. Stellantis will STLA One 2027 einführen. Die Plattform soll fünf bestehende Architekturen in einer skalierbaren Fahrzeugbasis zusammenführen und die Segmente B, C und D abdecken. Das Unternehmen nennt ein Ziel von 20 Prozent Kosteneffizienz, das durch Modularität und die Wahl der Batterien erreicht werden soll.11
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Damit verfolgt Stellantis zwei Ansätze: eine vereinfachte Fahrzeugarchitektur und günstigere Batterietechnik. Das Effizienzziel für STLA One bedeutet nicht, dass jedes einzelne Fahrzeug um 20 Prozent billiger wird.24
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Stellantis hat weder alle europäischen Modelle für den LFP-Wechsel benannt noch Einsparungen pro Fahrzeug oder einen detaillierten Zeitplan vorgelegt. Auch konkrete Auswirkungen auf Reichweite oder Leistung der betroffenen Modelle lassen sich aus den verfügbaren Angaben nicht ableiten.
Fest steht bislang: 2027 soll bei vielen Baureihen der Wechsel zu günstigeren LFP-Batterien beginnen – parallel zum geplanten Start von STLA One. Ein vollständiger Umstellungsplan für einzelne Modelle liegt noch nicht vor.2
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Stellantis Chef Antonio Filosa kündigte an, ab 2027 bei vielen in Europa verkauften Elektroautos NMC durch günstigere LFP Batterien zu ersetzen.
Stellantis Chef Antonio Filosa kündigte an, ab 2027 bei vielen in Europa verkauften Elektroautos NMC durch günstigere LFP Batterien zu ersetzen. Parallel soll die Plattform STLA One starten. Sie ist für die Segmente B, C und D vorgesehen und zielt auf 20 Prozent Kosteneffizienz; konkrete Batterieeinsparungen pro Modell hat Stellantis nicht genannt.[24][39]
Stellantis Chef Antonio Filosa kündigte an, ab 2027 bei vielen in Europa verkauften Elektroautos NMC durch günstigere LFP Batterien zu ersetzen. Parallel soll die Plattform STLA One starten.
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Stellantis will ab 2027 bei vielen seiner in Europa verkauften Elektroautos von NMC- auf günstigere LFP-Batterien umsteigen. Konzernchef Antonio Filosa bezeichnete den Wechsel als erhebliche Einsparung bei den Batteriekosten. Als konkretes Modell wurde der Fiat 500e genannt. Welche weiteren Baureihen betroffen sind und wie viel der Wechsel pro Fahrzeug spart, hat Stellantis bislang nicht offengelegt.2
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Der Schritt ist Teil des Versuchs, die Kosten im europäischen Elektroautogeschäft zu senken. LFP-Zellen – kurz für Lithium-Eisenphosphat – gelten in der Berichterstattung zu Filosas Ankündigung als günstiger als NMC-Batterien aus Nickel, Mangan und Kobalt. Eine Aufstellung der erwarteten Einsparungen für einzelne Modelle gibt es jedoch nicht.2
Die jüngsten Geschäftszahlen geben einen Eindruck davon, warum Kosten für den Konzern im Fokus stehen. Stellantis erzielte im dritten Quartal 2026 einen Umsatz von 37,6 Milliarden Euro, ein Plus von 1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zugleich wurde ein negatives regionales Betriebsergebnis von 311 Millionen Euro ausgewiesen – eine Verschlechterung um 468 Millionen Euro, die mit einem ungünstigen Produktmix und Preisdruck begründet wurde.1
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Der Konzern bestätigte seine Prognose und hält an der Erwartung fest, 2027 einen positiven industriellen freien Cashflow zu erreichen.7 Die Zahlen verdeutlichen den Spardruck, belegen aber nicht, dass der Batteriewechsel allein die regionale Profitabilität wiederherstellen oder das Cashflow-Ziel sichern wird.
Der Fiat 500e ist das einzige konkrete Fahrzeug, das in den vorliegenden Berichten als Kandidat für den Wechsel von NMC zu LFP genannt wird.2
22 Filosa sprach von „vielen“ Baureihen, nannte in der verfügbaren Berichterstattung aber keine vollständige Liste.
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Weitere Modelle sollten deshalb nicht als bestätigte Umstellungen behandelt werden. Auch ist nicht bekannt, ob der Batteriechemie-Wechsel bei einem bestimmten Fahrzeug zu einem niedrigeren Verkaufspreis führen wird.
Der Batterieplan steht neben einer breiter angelegten Kostensenkungsstrategie. Stellantis will STLA One 2027 einführen. Die Plattform soll fünf bestehende Architekturen in einer skalierbaren Fahrzeugbasis zusammenführen und die Segmente B, C und D abdecken. Das Unternehmen nennt ein Ziel von 20 Prozent Kosteneffizienz, das durch Modularität und die Wahl der Batterien erreicht werden soll.11
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Damit verfolgt Stellantis zwei Ansätze: eine vereinfachte Fahrzeugarchitektur und günstigere Batterietechnik. Das Effizienzziel für STLA One bedeutet nicht, dass jedes einzelne Fahrzeug um 20 Prozent billiger wird.24
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Stellantis hat weder alle europäischen Modelle für den LFP-Wechsel benannt noch Einsparungen pro Fahrzeug oder einen detaillierten Zeitplan vorgelegt. Auch konkrete Auswirkungen auf Reichweite oder Leistung der betroffenen Modelle lassen sich aus den verfügbaren Angaben nicht ableiten.
Fest steht bislang: 2027 soll bei vielen Baureihen der Wechsel zu günstigeren LFP-Batterien beginnen – parallel zum geplanten Start von STLA One. Ein vollständiger Umstellungsplan für einzelne Modelle liegt noch nicht vor.2
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Stellantis Chef Antonio Filosa kündigte an, ab 2027 bei vielen in Europa verkauften Elektroautos NMC durch günstigere LFP Batterien zu ersetzen.
Stellantis Chef Antonio Filosa kündigte an, ab 2027 bei vielen in Europa verkauften Elektroautos NMC durch günstigere LFP Batterien zu ersetzen. Parallel soll die Plattform STLA One starten. Sie ist für die Segmente B, C und D vorgesehen und zielt auf 20 Prozent Kosteneffizienz; konkrete Batterieeinsparungen pro Modell hat Stellantis nicht genannt.[24][39]