Cisco stellte den Cisco AI POD for Splunk am 15. September 2026 auf der .conf26 in Denver allgemein verfügbar bereit. Der vorvalidierte Stack kombiniert die KI Laufzeit von Splunk mit Cisco Infrastruktur und NVIDIA Beschleunigung innerhalb der Referenzarchitektur Cisco Secure AI Factory with NVIDIA.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Splunk and Nvidia announce at Splunk’s .conf26 conference in Denver on September 14–17, 2026, regarding the generally available Cis. Article summary: At .conf26, Cisco and NVIDIA announced the general availability of Cisco AI POD for Splunk: a pre-validated, self-managed platform that brings Splunk AI to customer-controlled on-premises, private-cloud, and air-gapped e. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Cisco und NVIDIA haben auf der Splunk .conf26 in Denver den Cisco AI POD for Splunk allgemein verfügbar gemacht. Die vorvalidierte, selbstverwaltete Plattform soll Splunk-Enterprise-Kunden ermöglichen, KI auf sensiblen Maschinendaten einzusetzen, ohne diese dafür in eine Public Cloud übertragen zu müssen. 3
Das ist vor allem für Organisationen relevant, die Datenhoheit, Vorgaben zur Datenresidenz oder strenge Sicherheitsanforderungen einhalten müssen: etwa Behörden, regulierte Branchen und international tätige Unternehmen. Der Betrieb ist im eigenen Rechenzentrum, in einer Private Cloud oder in vollständig vom Netz getrennten Umgebungen möglich. 1
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Der AI POD ist eine Bereitstellungskonfiguration innerhalb der Referenzarchitektur Cisco Secure AI Factory with NVIDIA. Er kombiniert die KI-Laufzeit von Splunk mit Cisco-Infrastruktur und NVIDIA-beschleunigter Rechenleistung für KI-Workloads in Splunk. 3
Im Kern geht es um Datenkontrolle: Protokolle, Telemetriedaten, Warnmeldungen und Betriebsdaten können dort analysiert werden, wo sie bereits gespeichert sind. Unternehmen müssen diese Daten also nicht an einen extern gehosteten KI-Dienst übergeben. 3
Die Architektur basiert auf Kubernetes. Unabhängige Berichte nennen dabei Red Hat OpenShift als Bestandteil des vorkonfigurierten Stacks, neben Cisco-UCS-Rechenressourcen, NVIDIA-GPU-Beschleunigung und der Splunk-KI-Laufzeit. 3
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Damit erhalten Kunden keine vollständig ausgelagerte Plattform, sondern eine geprüfte Hard- und Software-Konfiguration für die eigene Infrastruktur. Den Betrieb der Umgebung verantworten sie weiterhin selbst. 3
Splunk verarbeitet typischerweise Maschinendaten aus IT- und Sicherheitsumgebungen. Der AI POD zielt entsprechend auf KI-Workflows für folgende Bereiche:
Cisco positioniert die Plattform für KI-gestützte Sicherheit, Observability – also die Überwachung und Analyse komplexer IT-Systeme – sowie IT-Betriebsabläufe. Splunk AI Assistant soll unter anderem ad-hoc durchgeführte agentische Untersuchungen unterstützen. Die .conf26 rückte darüber hinaus KI-gestützte Arbeitsabläufe in Security Operations und Observability in den Mittelpunkt. 3
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Mit der neuen Plattform ist Splunk AI Assistant verfügbar. Agent Launchpad, das Kunden beim Aufbau eigener KI-Agenten unterstützen soll, gehört zur weitergehenden On-Premises-Ausrichtung von Splunk. 3
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Eine vollständige Liste der unterstützten Basismodelle liefert das vorliegende Ankündigungsmaterial allerdings nicht. Auch eine Unterstützung bestimmter NVIDIA-, Open-Source- oder proprietärer Modelle ist daraus nicht eindeutig ableitbar. Unternehmen sollten deshalb vor einer Einführung Modellverfügbarkeit, Hosting-Optionen und Betriebsanforderungen direkt mit Cisco oder einem Implementierungspartner klären. 3
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Cisco nennt Accenture, bitsIO, Wipro und World Wide Technology als Implementierungspartner. 3
Cisco will Splunk stärker als Daten- und Aktionsschicht für Netzwerkbetrieb, Sicherheit, Observability und KI-Infrastruktur etablieren. Der AI POD liefert dafür die lokale Infrastruktur, auf der vertrauenswürdige KI-Workflows in Produktionsumgebungen laufen können – statt KI auf einzelne Cloud-Piloten zu beschränken. 3
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Ergänzend soll die Cisco Data Fabric, die auf der Splunk Platform aufbaut, Daten an ihrem jeweiligen Speicherort analysierbar machen, Informationen domänenübergreifend in Echtzeit verbinden und Maschinendaten für Modelltraining sowie kontrollierte agentische Aktionen aufbereiten. 17
Die Rollen der Komponenten lassen sich so zusammenfassen:
Nicht belegt ist im bereitgestellten Material dagegen ein konkreter Zusammenhang zur behaupteten Erweiterung von Native Splunk in Cisco Nexus One von einer Single-Node- auf eine Multi-Node-Architektur oder zu einer bestimmten Grundlage aus NVIDIA-Certified Systems. Diese Details sollten im Kontext dieser Ankündigung als nicht verifiziert gelten.
Der Cisco AI POD for Splunk bietet Splunk-Enterprise-Kunden einen allgemein verfügbaren Weg, GPU-beschleunigte KI selbst verwaltet auf eigener Infrastruktur zu betreiben. Der praktische Nutzen liegt vor allem dort, wo Sicherheits- und Betriebsdaten per KI ausgewertet werden sollen, ihren kontrollierten Speicherort aber nicht verlassen dürfen. 3
Die Ankündigung ist weniger ein Versprechen für ein bestimmtes KI-Modell als eine Infrastrukturstrategie: Splunk-Software, Cisco-Infrastruktur und NVIDIA-Beschleunigung sollen KI- und agentische Workflows unter klaren Governance-Vorgaben vom Versuchsbetrieb in die Produktion bringen. 3
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Cisco stellte den Cisco AI POD for Splunk am 15. September 2026 auf der .conf26 in Denver allgemein verfügbar bereit.
Cisco stellte den Cisco AI POD for Splunk am 15. September 2026 auf der .conf26 in Denver allgemein verfügbar bereit. Der vorvalidierte Stack kombiniert die KI Laufzeit von Splunk mit Cisco Infrastruktur und NVIDIA Beschleunigung innerhalb der Referenzarchitektur Cisco Secure AI Factory with NVIDIA.
Splunk AI Assistant ist auf der Plattform verfügbar. Agent Launchpad soll den Ansatz um eigene KI Agenten erweitern; konkrete unterstützte Basismodelle nennt die Ankündigung jedoch nicht vollständig.