Der SC3606 ist ein Treiberchip für piezoelektrische Lüfter, die laut Southchip weniger als 1 mm dick sein können. Die Lüfter arbeiten mit einer ultraschnell schwingenden Membran statt mit Motor und rotierenden Bauteilen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Southchip announce on October 28, 2026, about its SC3606 driver for sub-1mm motorless piezoelectric fans in thin devices such as sm. Article summary: Southchip introduced the SC3606 as a battery-powered driver intended to enable ultrathin, motorless piezoelectric-fan cooling in space- and power-constrained devices such as smartphones.[1][3] The announcement was report. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Southchip hat den SC3606 als Treiberchip für piezoelektrische Lüfter vorgestellt. Die Technik zielt auf dünne, platz- und energiebegrenzte Geräte wie Smartphones. Der Chip liefert laut Berichten bis zu 46 Vpp und kann die Resonanzfrequenz des Lüfters automatisch nachführen. Ein konkretes Smartphone oder anderes Gerät, das den SC3606 einsetzen soll, wird in der verfügbaren Berichterstattung nicht genannt.2
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Statt Rotorblätter mit einem Motor anzutreiben, versetzt ein piezoelektrischer Lüfter eine dünne Membran in Schwingung – und zwar im Ultraschallbereich. Das kommt ohne Motor, Lager und Welle aus und vermeidet die mechanische Reibung rotierender Teile.1
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Southchip gibt für dieses Lüfterkonzept eine Bauhöhe von unter 1 mm, Geräuschwerte der 30-dB-Klasse, einen Verbrauch im Bereich von hundert Milliwatt und Reaktionszeiten unter einer Millisekunde an. Das sind Herstellerangaben, keine unabhängig bestätigten Messwerte.1
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Die Membran braucht dennoch eine Ansteuerung: Der piezoelektrische Aktor findet seine Resonanzfrequenz nicht selbst und regelt auch seinen Stromverbrauch nicht eigenständig. Southchip positioniert den SC3606 als Baustein, der dafür die nötige Hochspannungsansteuerung und Resonanzkontrolle bereitstellt.1
Der Chip steckt laut Berichten in einem 2,3 × 2,75 × 0,5 mm großen FCQFN-22L-Gehäuse mit 22 Anschlüssen. Als Eingangsspannung werden 2,1 bis 5,5 V genannt; der Chip kann direkt an die Batteriespannungsschiene angeschlossen werden. Die maximale Ausgangsspannung beträgt 46 V Spitze-Spitze (±23 V), der Ausgangsfrequenzbereich reicht von 2 bis 40 kHz.1
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Der Bereich für die Resonanzsuche ist enger als der gesamte Frequenzbereich: Southchip zufolge sucht und verfolgt der SC3606 den Arbeitspunkt zwischen 15 und 40 kHz. Die Berichte beschreiben dazu sowohl Frequenzdurchläufe über den gesamten Bereich als auch eine abschnittsweise Annäherung, gefolgt von laufender Nachführung. Die Resonanz kann sich zwischen einzelnen Lüftern unterscheiden und durch Einbauspannungen, Temperatur sowie – einem Bericht zufolge – langfristige Alterung verschieben.1
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Southchip zufolge soll die automatische Suche Herstellern ersparen, jede Lüftercharge in der Fertigung einzeln zu kalibrieren.1
19 Das ist ein vom Unternehmen angeführter Produktionsvorteil. Die verfügbaren Quellen liefern weder eine unabhängige Überprüfung noch Zahlen zu möglichen Einsparungen.
Der SC3606 unterstützt laut Berichten Sinus- und Rechtecksignale. Genannt werden außerdem eine integrierte Ladungspumpe, eine Architektur zur Energierückgewinnung sowie eine digitale I²C-Schnittstelle zur Verbindung mit SoCs und Energieverwaltungs-ICs (PMICs). Zu den aufgeführten Schutzfunktionen zählen Überspannungs-, Übertemperatur-, Unterspannungs- und Kurzschlussschutz.1
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Einige weitergehende Angaben lassen sich anhand der verfügbaren Berichte nicht bestätigen. Belegt sind der Eingangsspannungsbereich von 2,1 bis 5,5 V und der mögliche direkte Anschluss an die Batteriespannungsschiene. Nicht belegt ist dagegen, dass der Chip für Siliziumanoden-Akkus ohne zusätzlichen LDO oder DC-DC-Wandler geeignet ist. Auch eine konkrete bidirektionale Buck-Boost-Schaltung, 1,2-V-I/O oder eine genau bezifferte softwaregesteuerte Aktivierungszeit sind nicht bestätigt. Ebenso fehlen Belege für bestimmte Vorteile der Sinuswellen-Ansteuerung bei Oberwellen oder hörbaren Geräuschen.1
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Die zum Marktstart verfügbare Berichterstattung nennt kein Gerät, das den SC3606 verwenden soll. Daraus lässt sich allerdings nicht schließen, dass eine vollständige Unternehmensmitteilung ebenfalls kein Gerät erwähnt hat.3 Berichte stellen den Chip neben Southchips früheren SC3601, einen Treiber für piezoelektrische Mikropumpen zur Flüssigkeitskühlung. Lüfter und gepumpte Flüssigkeitskühlung erscheinen damit als unterschiedliche Optionen in Southchips Kühlungsangebot.
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Der Marktstart wurde am 28. Oktober 2026 berichtet; chinesische Medien datieren die Ankündigung auf den 27. Oktober. Die Quellen unterscheiden sich beim Ankündigungsdatum also um einen Tag.2
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Der SC3606 ist ein Treiberchip für piezoelektrische Lüfter, die laut Southchip weniger als 1 mm dick sein können.
Der SC3606 ist ein Treiberchip für piezoelektrische Lüfter, die laut Southchip weniger als 1 mm dick sein können. Die Lüfter arbeiten mit einer ultraschnell schwingenden Membran statt mit Motor und rotierenden Bauteilen.
Der Chip unterstützt 2,1 bis 5,5 V Eingangsspannung, 2 bis 40 kHz Ausgangsfrequenz und bis zu 46 Vpp.
Der SC3606 ist ein Treiberchip für piezoelektrische Lüfter, die laut Southchip weniger als 1 mm dick sein können. Die Lüfter arbeiten mit einer ultraschnell schwingenden Membran statt mit Motor und rotierenden Bauteilen.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Southchip announce on October 28, 2026, about its SC3606 driver for sub-1mm motorless piezoelectric fans in thin devices such as sm. Article summary: Southchip introduced the SC3606 as a battery-powered driver intended to enable ultrathin, motorless piezoelectric-fan cooling in space- and power-constrained devices such as smartphones.[1][3] The announcement was report. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Southchip hat den SC3606 als Treiberchip für piezoelektrische Lüfter vorgestellt. Die Technik zielt auf dünne, platz- und energiebegrenzte Geräte wie Smartphones. Der Chip liefert laut Berichten bis zu 46 Vpp und kann die Resonanzfrequenz des Lüfters automatisch nachführen. Ein konkretes Smartphone oder anderes Gerät, das den SC3606 einsetzen soll, wird in der verfügbaren Berichterstattung nicht genannt.2
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Statt Rotorblätter mit einem Motor anzutreiben, versetzt ein piezoelektrischer Lüfter eine dünne Membran in Schwingung – und zwar im Ultraschallbereich. Das kommt ohne Motor, Lager und Welle aus und vermeidet die mechanische Reibung rotierender Teile.1
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Southchip gibt für dieses Lüfterkonzept eine Bauhöhe von unter 1 mm, Geräuschwerte der 30-dB-Klasse, einen Verbrauch im Bereich von hundert Milliwatt und Reaktionszeiten unter einer Millisekunde an. Das sind Herstellerangaben, keine unabhängig bestätigten Messwerte.1
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Die Membran braucht dennoch eine Ansteuerung: Der piezoelektrische Aktor findet seine Resonanzfrequenz nicht selbst und regelt auch seinen Stromverbrauch nicht eigenständig. Southchip positioniert den SC3606 als Baustein, der dafür die nötige Hochspannungsansteuerung und Resonanzkontrolle bereitstellt.1
Der Chip steckt laut Berichten in einem 2,3 × 2,75 × 0,5 mm großen FCQFN-22L-Gehäuse mit 22 Anschlüssen. Als Eingangsspannung werden 2,1 bis 5,5 V genannt; der Chip kann direkt an die Batteriespannungsschiene angeschlossen werden. Die maximale Ausgangsspannung beträgt 46 V Spitze-Spitze (±23 V), der Ausgangsfrequenzbereich reicht von 2 bis 40 kHz.1
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Der Bereich für die Resonanzsuche ist enger als der gesamte Frequenzbereich: Southchip zufolge sucht und verfolgt der SC3606 den Arbeitspunkt zwischen 15 und 40 kHz. Die Berichte beschreiben dazu sowohl Frequenzdurchläufe über den gesamten Bereich als auch eine abschnittsweise Annäherung, gefolgt von laufender Nachführung. Die Resonanz kann sich zwischen einzelnen Lüftern unterscheiden und durch Einbauspannungen, Temperatur sowie – einem Bericht zufolge – langfristige Alterung verschieben.1
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21
Southchip zufolge soll die automatische Suche Herstellern ersparen, jede Lüftercharge in der Fertigung einzeln zu kalibrieren.1
19 Das ist ein vom Unternehmen angeführter Produktionsvorteil. Die verfügbaren Quellen liefern weder eine unabhängige Überprüfung noch Zahlen zu möglichen Einsparungen.
Der SC3606 unterstützt laut Berichten Sinus- und Rechtecksignale. Genannt werden außerdem eine integrierte Ladungspumpe, eine Architektur zur Energierückgewinnung sowie eine digitale I²C-Schnittstelle zur Verbindung mit SoCs und Energieverwaltungs-ICs (PMICs). Zu den aufgeführten Schutzfunktionen zählen Überspannungs-, Übertemperatur-, Unterspannungs- und Kurzschlussschutz.1
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Einige weitergehende Angaben lassen sich anhand der verfügbaren Berichte nicht bestätigen. Belegt sind der Eingangsspannungsbereich von 2,1 bis 5,5 V und der mögliche direkte Anschluss an die Batteriespannungsschiene. Nicht belegt ist dagegen, dass der Chip für Siliziumanoden-Akkus ohne zusätzlichen LDO oder DC-DC-Wandler geeignet ist. Auch eine konkrete bidirektionale Buck-Boost-Schaltung, 1,2-V-I/O oder eine genau bezifferte softwaregesteuerte Aktivierungszeit sind nicht bestätigt. Ebenso fehlen Belege für bestimmte Vorteile der Sinuswellen-Ansteuerung bei Oberwellen oder hörbaren Geräuschen.1
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Die zum Marktstart verfügbare Berichterstattung nennt kein Gerät, das den SC3606 verwenden soll. Daraus lässt sich allerdings nicht schließen, dass eine vollständige Unternehmensmitteilung ebenfalls kein Gerät erwähnt hat.3 Berichte stellen den Chip neben Southchips früheren SC3601, einen Treiber für piezoelektrische Mikropumpen zur Flüssigkeitskühlung. Lüfter und gepumpte Flüssigkeitskühlung erscheinen damit als unterschiedliche Optionen in Southchips Kühlungsangebot.
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Der Marktstart wurde am 28. Oktober 2026 berichtet; chinesische Medien datieren die Ankündigung auf den 27. Oktober. Die Quellen unterscheiden sich beim Ankündigungsdatum also um einen Tag.2
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Der SC3606 ist ein Treiberchip für piezoelektrische Lüfter, die laut Southchip weniger als 1 mm dick sein können.
Der SC3606 ist ein Treiberchip für piezoelektrische Lüfter, die laut Southchip weniger als 1 mm dick sein können. Die Lüfter arbeiten mit einer ultraschnell schwingenden Membran statt mit Motor und rotierenden Bauteilen.
Der Chip unterstützt 2,1 bis 5,5 V Eingangsspannung, 2 bis 40 kHz Ausgangsfrequenz und bis zu 46 Vpp.