Bei Digital@UNGA nannte Josephine Teo Beispiele für KI im Staatsdienst: von der Erkennung auffälliger Frachtsendungen bis zur Weiterleitung von Bürgerhinweisen. Singapur will KI stärker auf lokale Sprachen und kulturelle Kontexte ausrichten – und anderen Ländern helfen, bestehende Systeme anzupassen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Singapore’s Minister for Digital Development and Information Josephine Teo tell a United Nations General Assembly platform about Si. Article summary: At Digital@UNGA on 21 September 2026, Josephine Teo presented Singapore’s approach as using AI for practical public benefit, keeping humans accountable, and ensuring that more countries and communities can participate—no. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Singapurs KI-Strategie soll sich nicht allein daran messen, wie groß oder leistungsstark ein Modell ist. Bei Digital@UNGA am 21. September 2026 stellte Digitalministerin Josephine Teo praktische Anwendungen im öffentlichen Dienst, menschliche Verantwortung und einen breiteren Zugang zu KI in den Mittelpunkt. 3
Teo beschrieb, wie maschinelles Lernen Hinweise aus der Bevölkerung an die zuständige Behörde weiterleiten kann – etwa Meldungen über eine kaputte Schaukel oder eine defekte Straßenlaterne. An den Grenzen hilft KI laut Teo dabei, Auffälligkeiten in Millionen von Frachtsendungen zu erkennen. Bei der Betrugsbekämpfung unterstützt sie Behörden dabei, Hinweise auf Phishing und Identitätsmissbrauch aufzuspüren. 3
Auch im öffentlichen Dienst ist KI verbreitet: Fast 70 Prozent der Staatsbediensteten nutzten sie, um Informationen auszuwerten und Entwürfe vorzubereiten, sagte Teo. Für die endgültigen Entscheidungen und Arbeitsergebnisse blieben jedoch weiterhin die Beschäftigten verantwortlich. 3
Damit zeichnet Singapur ein Bild von KI als Werkzeug für konkrete Verwaltungsaufgaben – nicht als Selbstzweck oder bloßen Wettbewerb um immer größere Modelle.
Ein Problem beim Einsatz von KI in Südostasien: Modelle verstehen lokale Sprachen, Akzente und kulturelle Besonderheiten möglicherweise nicht ausreichend. Singapurs offenes Modell SEA-LION soll den regionalen Kontext besser abbilden und unter anderem mehrsprachige Spracheingaben sowie den Wechsel zwischen Sprachen unterstützen. 3
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Teo verwies außerdem auf Project ATLAS. Gemeinsam mit der Gates Foundation, Google und dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen arbeitet Singapur daran, KI-taugliche Datensätze für Sprachen zu entwickeln, die bisher unterrepräsentiert sind. Damit sollen Lücken in den Daten angegangen werden, auf denen KI-Systeme beruhen. 3
Teos weitergehende Botschaft: Länder sollten dabei unterstützt werden, KI an ihre eigenen Sprachen, Kulturen und Bedürfnisse anzupassen. Dafür müsse nicht jedes Land selbst ein sogenanntes Frontier-Modell – ein besonders leistungsfähiges Spitzenmodell – entwickeln. Auch die Anpassung vorhandener Technologien an lokale Verhältnisse könne mehr Menschen Zugang zu den Vorteilen von KI verschaffen. 3
Singapur teilt digitale Erfahrungen in der Region unter anderem über den Digital-Pfeiler des Forum of Small States, einer Gemeinschaft von 108 kleinen Staaten. 11
Aus Teos Ausführungen ergeben sich drei Prioritäten: KI für praktische Verbesserungen einsetzen, öffentliches Vertrauen schaffen, damit ihr Einsatz dauerhaft tragfähig ist, und mehr Menschen an ihren Vorteilen teilhaben lassen. Entscheidend sei, wie viele Menschen KI stärken könne – und nicht allein, wie leistungsfähig die Maschinen würden. 3
Die genannten Beispiele und Zahlen geben Singapurs Darstellung in Teos Rede wieder. Sie sind keine unabhängige Bewertung der Ergebnisse der einzelnen Initiativen.
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Bei Digital@UNGA nannte Josephine Teo Beispiele für KI im Staatsdienst: von der Erkennung auffälliger Frachtsendungen bis zur Weiterleitung von Bürgerhinweisen.
Bei Digital@UNGA nannte Josephine Teo Beispiele für KI im Staatsdienst: von der Erkennung auffälliger Frachtsendungen bis zur Weiterleitung von Bürgerhinweisen. Singapur will KI stärker auf lokale Sprachen und kulturelle Kontexte ausrichten – und anderen Ländern helfen, bestehende Systeme anzupassen.
Als Maßstab für Fortschritt nannte Teo, wie vielen Menschen KI nützt, nicht wie leistungsfähig Maschinen werden.
Bei Digital@UNGA nannte Josephine Teo Beispiele für KI im Staatsdienst: von der Erkennung auffälliger Frachtsendungen bis zur Weiterleitung von Bürgerhinweisen. Singapur will KI stärker auf lokale Sprachen und kulturelle Kontexte ausrichten – und anderen Ländern helfen, bestehende Systeme anzupassen.
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Singapurs KI-Strategie soll sich nicht allein daran messen, wie groß oder leistungsstark ein Modell ist. Bei Digital@UNGA am 21. September 2026 stellte Digitalministerin Josephine Teo praktische Anwendungen im öffentlichen Dienst, menschliche Verantwortung und einen breiteren Zugang zu KI in den Mittelpunkt. 3
Teo beschrieb, wie maschinelles Lernen Hinweise aus der Bevölkerung an die zuständige Behörde weiterleiten kann – etwa Meldungen über eine kaputte Schaukel oder eine defekte Straßenlaterne. An den Grenzen hilft KI laut Teo dabei, Auffälligkeiten in Millionen von Frachtsendungen zu erkennen. Bei der Betrugsbekämpfung unterstützt sie Behörden dabei, Hinweise auf Phishing und Identitätsmissbrauch aufzuspüren. 3
Auch im öffentlichen Dienst ist KI verbreitet: Fast 70 Prozent der Staatsbediensteten nutzten sie, um Informationen auszuwerten und Entwürfe vorzubereiten, sagte Teo. Für die endgültigen Entscheidungen und Arbeitsergebnisse blieben jedoch weiterhin die Beschäftigten verantwortlich. 3
Damit zeichnet Singapur ein Bild von KI als Werkzeug für konkrete Verwaltungsaufgaben – nicht als Selbstzweck oder bloßen Wettbewerb um immer größere Modelle.
Ein Problem beim Einsatz von KI in Südostasien: Modelle verstehen lokale Sprachen, Akzente und kulturelle Besonderheiten möglicherweise nicht ausreichend. Singapurs offenes Modell SEA-LION soll den regionalen Kontext besser abbilden und unter anderem mehrsprachige Spracheingaben sowie den Wechsel zwischen Sprachen unterstützen. 3
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Teo verwies außerdem auf Project ATLAS. Gemeinsam mit der Gates Foundation, Google und dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen arbeitet Singapur daran, KI-taugliche Datensätze für Sprachen zu entwickeln, die bisher unterrepräsentiert sind. Damit sollen Lücken in den Daten angegangen werden, auf denen KI-Systeme beruhen. 3
Teos weitergehende Botschaft: Länder sollten dabei unterstützt werden, KI an ihre eigenen Sprachen, Kulturen und Bedürfnisse anzupassen. Dafür müsse nicht jedes Land selbst ein sogenanntes Frontier-Modell – ein besonders leistungsfähiges Spitzenmodell – entwickeln. Auch die Anpassung vorhandener Technologien an lokale Verhältnisse könne mehr Menschen Zugang zu den Vorteilen von KI verschaffen. 3
Singapur teilt digitale Erfahrungen in der Region unter anderem über den Digital-Pfeiler des Forum of Small States, einer Gemeinschaft von 108 kleinen Staaten. 11
Aus Teos Ausführungen ergeben sich drei Prioritäten: KI für praktische Verbesserungen einsetzen, öffentliches Vertrauen schaffen, damit ihr Einsatz dauerhaft tragfähig ist, und mehr Menschen an ihren Vorteilen teilhaben lassen. Entscheidend sei, wie viele Menschen KI stärken könne – und nicht allein, wie leistungsfähig die Maschinen würden. 3
Die genannten Beispiele und Zahlen geben Singapurs Darstellung in Teos Rede wieder. Sie sind keine unabhängige Bewertung der Ergebnisse der einzelnen Initiativen.
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Als Maßstab für Fortschritt nannte Teo, wie vielen Menschen KI nützt, nicht wie leistungsfähig Maschinen werden.