Bei einer Datenpanne des Telekommunikationsanbieters SIMBA aus Singapur waren persönliche Angaben von 23.549 registrierten Kunden betroffen. Das Unternehmen entdeckte den Vorfall am 24. September und erklärte, Kreditkarten- und Bankkontodaten seien nicht gefährdet.
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Welche Daten betroffen waren
Zu den offengelegten Angaben gehörten Namen, Ausweisnummern, Geburtsdaten, Mobilnummern und E-Mail-Adressen.
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SIMBA zufolge ergaben die bisherigen Untersuchungen keine Hinweise darauf, dass die Daten gezielt missbraucht wurden. Diese Einschätzung bezieht sich auf den damaligen Stand der Ermittlungen und ist keine Garantie dafür, dass ein Missbrauch künftig ausgeschlossen ist.
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Was SIMBA nach eigenen Angaben unternommen hat
Das Unternehmen erklärte, den Vorfall rasch behoben und umgehend eine Überprüfung bestehender Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet zu haben. Diese Maßnahmen sollen die Kerninfrastruktur und die Systeme von SIMBA schützen. Wie genau es zu der Datenpanne kam oder mit welchen technischen Schritten sie behoben wurde, legte das Unternehmen in seiner Mitteilung nicht dar.
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SIMBA teilte außerdem mit, mit den zuständigen Behörden zusammenzuarbeiten. Die Datenschutzbehörde Singapurs, die Personal Data Protection Commission, hat eine Untersuchung des Vorfalls aufgenommen.
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Betroffene Kunden sollten per E-Mail informiert werden. SIMBA rechnete damit, die Benachrichtigungen in der darauffolgenden Woche abzuschließen.
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Warum in Berichten verschiedene Daten auftauchen
SIMBA entdeckte die Datenpanne am 24. September. Die Mitteilung des Unternehmens trägt das Datum 25. September; mehrere Nachrichtenberichte über die Offenlegung erschienen am 28. September. Gemeint sind damit der Zeitpunkt der Entdeckung, die Unternehmensmitteilung und die anschließende Berichterstattung.
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