Sharpa stellte auf der IROS 2026 den Roboter D01 mit taktiler Sensorik am Körper, die leichte W02 Greifhand und den haptischen Datenhandschuh AE01 vor. Die Vorführungen umfassten das Fangen fallender Stäbe und eine Cocktail Zubereitung, bei der ein Mensch den Roboter über den Handschuh fernsteuerte.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 2
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Sharpa, a dexterous-manipulation robotics company founded by three Hesai co-founders, unveil at IROS 2026 in Pittsburgh, and how do. Article summary: Sharpa unveiled three products at IROS 2026 in Pittsburgh: the D01 integrated manipulation robot, the W02 dexterous hand and the AE01 haptic data glove. Together, they pair a robot that moves and senses contact with a ha. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Sharpa hat auf der IROS 2026 in Pittsburgh drei Produkte vorgestellt: den Manipulationsroboter D01, die geschickte Roboterhand W02 und den haptischen Datenhandschuh AE01. Zusammen zeigen sie einen Ansatz, bei dem ein Roboter Berührungen wahrnimmt, eine spezialisierte Hand Gegenstände greift und ein Mensch Bewegungen über eine tragbare Schnittstelle vorgibt – inklusive taktiler Rückmeldung.6
13
Der D01 kombiniert zwei Arme mit jeweils sieben Freiheitsgraden, geschickte Hände und elektronische Haut am Körper. Laut den veröffentlichten technischen Angaben trägt jeder Arm bis zu 5 kg. Für das Endglied nennt Sharpa eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 10,5 m/s, eine Kommunikationsfrequenz von 1.000 Hz und eine Wiederholgenauigkeit von 0,2 mm. Die elektronische Haut soll Berührungen mit 100 Hz erfassen, Kräfte von 0,1 bis 20 N wahrnehmen und Kraftänderungen von 0,2 N unterscheiden können.6
7
Die Haut soll dem Roboter Kontaktinformationen liefern, die über die Sensorik der Hände hinausgehen – etwa, wenn Arm oder Körper berührt werden. Dabei handelt es sich um veröffentlichte Herstellerangaben, nicht um unabhängig bestätigte Leistungsmessungen.
Die W02 wiegt weniger als 750 g, hat 21 aktive Freiheitsgrade und ist laut Sharpa rund 30 Prozent kleiner als das Vorgängermodell. In den Fingerspitzen sitzen optische Tastsensoren. Sie sollen Kräfte von 5 mN bis 30 N erfassen und eine räumliche Auflösung von 1 mm erreichen. Elektronische Haut erweitert die Sensorik auf Finger und Handfläche; für den Handflächenbereich werden ein Messbereich von 0,1 bis 20 N und eine räumliche Auflösung von 5 mm angegeben.3
7
10
Sharpa beschreibt die sogenannte „Null-Greifradius“-Konstruktion als Vorteil beim Aufnehmen sehr dünner Gegenstände, etwa von Fäden oder Essstäbchen. Vereinfacht gesagt soll die Hand auch schmale Objekte greifen können, bei denen ein größerer Abstand zwischen den Fingern hinderlich wäre.9
Der AE01 ist ein Exoskelett-Handschuh mit 22 Encodern. Er erfasst Handbewegungen, damit ein Mensch einen Roboter in Echtzeit steuern und Bewegungsabläufe als Demonstrationen aufzeichnen kann. Für die Fingerspitzen bietet der Handschuh 256 Stufen haptischer Rückmeldung; laut Berichten ist keine Kalibrierung durch den Nutzer nötig.7
13
Bei der Fernsteuerung kann die Bewegung der menschlichen Hand den Roboter anleiten. Die Rückmeldung soll der Bedienperson helfen, Kontakt oder Greifkraft wahrzunehmen und die Bewegung entsprechend anzupassen. Aufgezeichnete Handlungen können außerdem als Demonstrationsdaten gesammelt werden. Das beschreibt den vorgesehenen Einsatz zur Datenerfassung – nicht den Nachweis, dass solche Aufzeichnungen allein ein bestimmtes Modell trainieren.6
9
Am Messestand zeigte Sharpa unter anderem eine Herausforderung, bei der der Roboter fallende Stäbe auffangen sollte, Reaktionen auf Berührungen am Körper und eine Cocktail-Zubereitung mit Schritten wie Eis einfüllen, einschenken und schütteln. Die Cocktail-Sequenz wurde über den AE01-Handschuh ferngesteuert – sie war also keine Vorführung eines autonom arbeitenden Roboters. Die Beispiele zeigten unterschiedliche Aspekte der Produktreihe: schnelle Bewegung und Reaktion auf Kontakt ebenso wie mehrstufige, menschlich angeleitete Handgriffe.13
14
Das unterscheidet sich von früheren Vorführungen des Unternehmens. Auf der CES 2026 hatte Sharpa autonomes Tischtennis gezeigt; separate Berichte beschreiben außerdem Arbeiten zur Zubereitung von Desserts. In Pittsburgh stand die fernbediente Cocktail-Sequenz im Mittelpunkt. Sie verband Roboter, taktile Hand und Steuerhandschuh, sollte aber nicht mit einer weiteren autonomen Aufgaben-Demonstration verwechselt werden.25
28
D01, W02 und AE01 decken drei miteinander verbundene Bereiche der geschickten Roboterhandhabung ab: Bewegung und Berührung am Körper, präziser Kontakt mit Gegenständen und menschliche Steuerung mit haptischer Rückmeldung. Die Vorführungen auf der IROS machten dieses Zusammenspiel anschaulich. Sie und die veröffentlichten technischen Daten belegen jedoch nicht, wie gut das System in anderen Aufgaben oder Umgebungen funktionieren wird.
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Sharpa stellte auf der IROS 2026 den Roboter D01 mit taktiler Sensorik am Körper, die leichte W02 Greifhand und den haptischen Datenhandschuh AE01 vor.
Sharpa stellte auf der IROS 2026 den Roboter D01 mit taktiler Sensorik am Körper, die leichte W02 Greifhand und den haptischen Datenhandschuh AE01 vor. Die Vorführungen umfassten das Fangen fallender Stäbe und eine Cocktail Zubereitung, bei der ein Mensch den Roboter über den Handschuh fernsteuerte.