Samsung hat am 6. Oktober 2026 SmartThings Now, eine überarbeitete Home Ansicht, erweiterte lokale Steuerung und Matter 1.6 vorgestellt.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Samsung announce in its October 6, 2026 SmartThings update, and how does it advance the platform’s shift from manually finding and. Article summary: Samsung’s October 6 update put **SmartThings Now** at the top of a redesigned Home tab, alongside faster local control and Matter 1.6 support. For a platform Samsung says has 470 million registered users and more than 43. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, click
Mit dem Update vom 6. Oktober 2026 soll SmartThings nicht nur Geräte steuern, sondern passende Informationen und Bedienelemente stärker von selbst in den Blick rücken. Dafür platziert Samsung SmartThings Now oben auf einer neu gestalteten Home-Ansicht. Hinzu kommen mehr lokale Steuerungsmöglichkeiten und Unterstützung für Matter 1.6. Samsung zufolge hat die Plattform 470 Millionen registrierte Nutzerinnen und Nutzer und unterstützt mehr als 430 Works-with-SmartThings-zertifizierte Marken. Das sind Unternehmensangaben zu Registrierungen – keine Zahl aktiver Nutzer. 1
SmartThings Now baut auf Home Insight auf und bündelt kontextbezogene Karten, statt Nutzerinnen und Nutzer erst in Menüs nach Funktionen suchen zu lassen. So kann eine Karte nach ungewöhnlich langer Inaktivität einen Check-in über Family Care vorschlagen. Nähert sich jemand dem Zuhause, kann SmartThings Bedienelemente für Licht und Luftreiniger anbieten und vorschlagen, dafür eine Routine anzulegen. Auch Empfehlungen für die Favoriten auf Basis der Aktivitäten der vergangenen Woche sowie Hinweise auf ungewöhnlichen Energieverbrauch von Haushaltsgeräten gehören dazu. 1
Das bedeutet nicht, dass SmartThings jede vorgeschlagene Aktion automatisch ausführt: Die Karten machen Hinweise und Steuerungsmöglichkeiten sichtbar, die Entscheidung bleibt bei den Nutzerinnen und Nutzern. 1
Die überarbeitete Home-Ansicht kombiniert kompakte Service-Karten mit einem Live-Hintergrundbild, das sich im Tagesverlauf verändert. Eine schwebende Leiste (Floating Bar) soll häufig genutzte Bedienelemente leichter mit einer Hand erreichbar machen. Die kontextbezogene Kartenansicht erinnert an Samsungs Now-Brief-Konzept aus One UI, konzentriert sich hier aber auf Informationen rund ums Zuhause und vernetzte Geräte. 1
20
Samsung zufolge kommt die neue Erfahrung auf iOS und Android sowie auf Samsung-Fernseher, Family-Hub-Kühlschränke und Haushaltsgeräte mit 7- oder 9-Zoll-Display. 1
Sind ein unterstütztes Smartphone und ein SmartThings-Hub mit demselben WLAN verbunden, können Befehle direkt zum Hub gehen, statt über die Cloud zu laufen. Samsung gibt an, dass Reaktionen dadurch ungefähr 30 Prozent schneller ausfallen können. Außerdem sollen unterstützte Geräte bei Internetstörungen weiter steuerbar bleiben. Die Geschwindigkeitsangabe ist eine Schätzung des Unternehmens und kein unabhängig bestätigtes Testergebnis. 1
SmartThings kann laut Samsung automatisch zwischen lokaler und cloudbasierter Steuerung wechseln. Neu ist außerdem Offline Device Diagnostics: Damit lassen sich Netzwerkdetails für mehrere Geräte auf einmal aktualisieren, statt jedes Gerät einzeln zu bearbeiten. 1
Mit dem Update unterstützt SmartThings Matter 1.6. Samsung nennt Verbesserungen bei Stabilität und Gruppensteuerung sowie vier zusätzliche Gerätekategorien: Energiemessgeräte, Verschlüsse (Closures), Bewässerungssysteme und Bodensensoren. Welche Funktionen im Alltag verfügbar sind, hängt davon ab, ob das jeweilige Gerät kompatibel ist und wie der Hersteller den Standard umsetzt. 1
5
Samsung bezeichnete SmartThings als erste Plattform mit Matter-1.6-Unterstützung. Beta-Tests der Hub-Firmware hätten im Juli begonnen; die breitere Verfügbarkeit für Hubs wurde für Ende Oktober erwartet. Das ist ein angekündigter Zeitplan – keine Bestätigung, dass das Update bereits am 6. Oktober auf jedem Hub verfügbar war. 1
Zusammengenommen verschiebt das Update den Schwerpunkt von SmartThings: Die Karten sollen nützliche Hinweise und Steuerungen hervorholen, bevor man sie aktiv in der App sucht. Lokale Befehle und die zusätzlichen Matter-Kategorien zielen zugleich auf Reaktionsgeschwindigkeit und Gerätekompatibilität. Die von Samsung genannte Reichweite ist groß, doch wie viel sich im Alltag tatsächlich ändert, hängt vom Rollout, den unterstützten Geräten und dem praktischen Nutzen der Vorschläge ab. 1
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Samsung hat am 6. Oktober 2026 SmartThings Now, eine überarbeitete Home Ansicht, erweiterte lokale Steuerung und Matter 1.6 vorgestellt.
Samsung hat am 6. Oktober 2026 SmartThings Now, eine überarbeitete Home Ansicht, erweiterte lokale Steuerung und Matter 1.6 vorgestellt. Die neuen Karten können etwa an einen Family Care Check in erinnern, Licht und Luftreiniger Steuerung beim Nachhausekommen anbieten und ungewöhnlichen Stromverbrauch melden.
Laut Samsung können unterstützte Befehle über WLAN rund 30 Prozent schneller sein.
Samsung hat am 6. Oktober 2026 SmartThings Now, eine überarbeitete Home Ansicht, erweiterte lokale Steuerung und Matter 1.6 vorgestellt.
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Mit dem Update vom 6. Oktober 2026 soll SmartThings nicht nur Geräte steuern, sondern passende Informationen und Bedienelemente stärker von selbst in den Blick rücken. Dafür platziert Samsung SmartThings Now oben auf einer neu gestalteten Home-Ansicht. Hinzu kommen mehr lokale Steuerungsmöglichkeiten und Unterstützung für Matter 1.6. Samsung zufolge hat die Plattform 470 Millionen registrierte Nutzerinnen und Nutzer und unterstützt mehr als 430 Works-with-SmartThings-zertifizierte Marken. Das sind Unternehmensangaben zu Registrierungen – keine Zahl aktiver Nutzer. 1
SmartThings Now baut auf Home Insight auf und bündelt kontextbezogene Karten, statt Nutzerinnen und Nutzer erst in Menüs nach Funktionen suchen zu lassen. So kann eine Karte nach ungewöhnlich langer Inaktivität einen Check-in über Family Care vorschlagen. Nähert sich jemand dem Zuhause, kann SmartThings Bedienelemente für Licht und Luftreiniger anbieten und vorschlagen, dafür eine Routine anzulegen. Auch Empfehlungen für die Favoriten auf Basis der Aktivitäten der vergangenen Woche sowie Hinweise auf ungewöhnlichen Energieverbrauch von Haushaltsgeräten gehören dazu. 1
Das bedeutet nicht, dass SmartThings jede vorgeschlagene Aktion automatisch ausführt: Die Karten machen Hinweise und Steuerungsmöglichkeiten sichtbar, die Entscheidung bleibt bei den Nutzerinnen und Nutzern. 1
Die überarbeitete Home-Ansicht kombiniert kompakte Service-Karten mit einem Live-Hintergrundbild, das sich im Tagesverlauf verändert. Eine schwebende Leiste (Floating Bar) soll häufig genutzte Bedienelemente leichter mit einer Hand erreichbar machen. Die kontextbezogene Kartenansicht erinnert an Samsungs Now-Brief-Konzept aus One UI, konzentriert sich hier aber auf Informationen rund ums Zuhause und vernetzte Geräte. 1
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Samsung zufolge kommt die neue Erfahrung auf iOS und Android sowie auf Samsung-Fernseher, Family-Hub-Kühlschränke und Haushaltsgeräte mit 7- oder 9-Zoll-Display. 1
Sind ein unterstütztes Smartphone und ein SmartThings-Hub mit demselben WLAN verbunden, können Befehle direkt zum Hub gehen, statt über die Cloud zu laufen. Samsung gibt an, dass Reaktionen dadurch ungefähr 30 Prozent schneller ausfallen können. Außerdem sollen unterstützte Geräte bei Internetstörungen weiter steuerbar bleiben. Die Geschwindigkeitsangabe ist eine Schätzung des Unternehmens und kein unabhängig bestätigtes Testergebnis. 1
SmartThings kann laut Samsung automatisch zwischen lokaler und cloudbasierter Steuerung wechseln. Neu ist außerdem Offline Device Diagnostics: Damit lassen sich Netzwerkdetails für mehrere Geräte auf einmal aktualisieren, statt jedes Gerät einzeln zu bearbeiten. 1
Mit dem Update unterstützt SmartThings Matter 1.6. Samsung nennt Verbesserungen bei Stabilität und Gruppensteuerung sowie vier zusätzliche Gerätekategorien: Energiemessgeräte, Verschlüsse (Closures), Bewässerungssysteme und Bodensensoren. Welche Funktionen im Alltag verfügbar sind, hängt davon ab, ob das jeweilige Gerät kompatibel ist und wie der Hersteller den Standard umsetzt. 1
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Samsung bezeichnete SmartThings als erste Plattform mit Matter-1.6-Unterstützung. Beta-Tests der Hub-Firmware hätten im Juli begonnen; die breitere Verfügbarkeit für Hubs wurde für Ende Oktober erwartet. Das ist ein angekündigter Zeitplan – keine Bestätigung, dass das Update bereits am 6. Oktober auf jedem Hub verfügbar war. 1
Zusammengenommen verschiebt das Update den Schwerpunkt von SmartThings: Die Karten sollen nützliche Hinweise und Steuerungen hervorholen, bevor man sie aktiv in der App sucht. Lokale Befehle und die zusätzlichen Matter-Kategorien zielen zugleich auf Reaktionsgeschwindigkeit und Gerätekompatibilität. Die von Samsung genannte Reichweite ist groß, doch wie viel sich im Alltag tatsächlich ändert, hängt vom Rollout, den unterstützten Geräten und dem praktischen Nutzen der Vorschläge ab. 1
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Samsung hat am 6. Oktober 2026 SmartThings Now, eine überarbeitete Home Ansicht, erweiterte lokale Steuerung und Matter 1.6 vorgestellt. Die neuen Karten können etwa an einen Family Care Check in erinnern, Licht und Luftreiniger Steuerung beim Nachhausekommen anbieten und ungewöhnlichen Stromverbrauch melden.
Laut Samsung können unterstützte Befehle über WLAN rund 30 Prozent schneller sein.