Beim Reuters Event Momentum AI Austin am 25. September sagte Joe Lonsdale, KI Sicherheit sei ein reales Anliegen. Lonsdale kritisierte nach eigener Darstellung Bemühungen aus dem Umfeld von Anthropic und OpenAI, externe Gruppen für strengere Regeln zu unterstützen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Palantir co-founder and Anthropic investor Joe Lonsdale say at Reuters Momentum AI Austin in September 2026 about AI companies’ war. Article summary: At Reuters Momentum AI Austin on September 25, Joe Lonsdale said AI safety is a real concern, but warned that some leading companies’ claims of existential risk could stoke fear and give them undue influence over regulat. Topic tags: general, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers
Joe Lonsdale sieht eine Gefahr darin, wenn Warnungen vor existenziellen Risiken durch künstliche Intelligenz zur Grundlage für neue Regeln werden. Beim Reuters-Event Momentum AI Austin in Texas sagte der Palantir-Mitgründer und Anthropic-Investor am 25. September, die Warnungen führender KI-Unternehmen könnten ein gefährlicher Versuch sein, die öffentliche Politik zu beeinflussen. 2
Sein Einwand richtet sich nach eigener Darstellung nicht gegen KI-Sicherheit an sich: Lonsdale bezeichnete sie als reales Anliegen. Er warnte vielmehr vor einer Regulierung, die seiner Ansicht nach von Angst geprägt ist. 2
Lonsdale kritisierte, was er als Bemühungen von Personen aus dem Umfeld von Anthropic und OpenAI beschrieb, externe Gruppen zu unterstützen, die für strengere Regeln für die Branche eintreten. Seine Befürchtung: Eine kleine Zahl führender Unternehmen könnte dadurch überproportional Einfluss darauf gewinnen, wie die Branche reguliert wird. 2
Das ist Lonsdales Einschätzung zu den Motiven und möglichen Folgen dieser politischen Arbeit – kein unabhängig belegter Nachweis dafür, dass die Unternehmen auf diese Weise ihre Marktstellung sichern wollen.
Die Aussagen sind auch deshalb bemerkenswert, weil Lonsdale in Anthropic investiert ist. Er lobte den Unternehmenschef Dario Amodei und sagte, Anthropic sei bei der Qualität seiner Talente führend. Zugleich kritisierte er die von ihm beschriebenen Aktivitäten im Umfeld von Anthropic und OpenAI. 2
Amodei hatte seinerseits dafür plädiert, die Entwicklung von KI-Modellen zu verlangsamen und mehr Zeit für den Umgang mit Risiken zu schaffen. 1 Lonsdales Kritik zielte damit auf den möglichen Einfluss solcher Sicherheitsforderungen auf die Politik – nicht auf die Behauptung, KI-Risiken seien grundsätzlich bedeutungslos.
Lonsdale sagte außerdem voraus, dass Unternehmen aus seinem Beteiligungsportfolio wahrscheinlich ukrainische Rüstungsfirmen kaufen würden. 2 Die verfügbaren Angaben nennen weder die beteiligten Unternehmen noch mögliche Übernahmeziele oder einen Zeitplan. Auch konkrete Partnerschaften werden darin nicht beschrieben.
Aus den verfügbaren Quellen geht nicht ausreichend hervor, welche konkrete Position Lonsdale zur Verantwortlichkeit beim Einsatz autonomer Waffen vertritt oder ob er über eine mögliche hochrangige Rolle im US-Verteidigungsministerium gesprochen hat. Beides lässt sich daher nicht aus seinen allgemeinen Aussagen zu KI, Regulierung oder Verteidigungsinvestitionen ableiten.
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Beim Reuters Event Momentum AI Austin am 25. September sagte Joe Lonsdale, KI Sicherheit sei ein reales Anliegen.
Beim Reuters Event Momentum AI Austin am 25. September sagte Joe Lonsdale, KI Sicherheit sei ein reales Anliegen. Lonsdale kritisierte nach eigener Darstellung Bemühungen aus dem Umfeld von Anthropic und OpenAI, externe Gruppen für strengere Regeln zu unterstützen.
Er sagte voraus, dass von ihm unterstützte Unternehmen wahrscheinlich ukrainische Rüstungsfirmen kaufen würden.