Starcloud hat in einer Verlängerung der Series A 250 Millionen US Dollar aufgenommen und wird nun mit 2,3 Milliarden US Dollar bewertet. Das Unternehmen will das Kapital für Produktionskapazitäten, die Zusammenarbeit mit Nvidia, künftige Startplätze und das Raumfahrzeug Starcloud 3 einsetzen.
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did orbital data center startup Starcloud announce about its latest $250 million funding round—including its $2.3 billion valuation, le. Article summary: Starcloud announced a $250 million Series A extension at a $2.3 billion post-money valuation, led by Manhattan West, to accelerate its plan to build AI-computing data centers in orbit. The financing brings total capital . Topic tags: general, news, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers
Starcloud hat in einer Verlängerung seiner Series-A-Runde 250 Millionen US-Dollar aufgenommen. Die Finanzierungsrunde bewertet das auf Rechenzentren im All spezialisierte Start-up mit 2,3 Milliarden US-Dollar nach der Investition. Angeführt wurde sie von Manhattan West; Nvidia und Cisco Investments stiegen als neue Geldgeber ein, während mehrere bestehende Investoren erneut beteiligt waren. Seit der Gründung im Jahr 2024 kommt Starcloud damit auf insgesamt 450 Millionen US-Dollar Kapital. 1414
Die neue Runde folgte nur wenige Monate auf die Finanzierung im März. Dabei hat sich die gemeldete Unternehmensbewertung mehr als verdoppelt. 511
Manhattan West führte die Runde an. Zu den neu genannten Investoren gehören Nvidia, Cisco Investments, Cedar Capital, Goanna Capital und Standard Capital. Zu den bereits beteiligten Geldgebern zählen unter anderem Benchmark, EQT, Soma, NFX und 776. 14711
Lauren Selig von Manhattan West soll außerdem als Beobachterin in den Verwaltungsrat von Starcloud einziehen. 1016
Nach Angaben des Unternehmens soll das Kapital vor allem in vier Bereiche fließen:
Zusätzlich plant Starcloud eine neue Produktionsstätte mit rund 100.000 Quadratfuß – etwa 9.300 Quadratmetern – in Woodinville im US-Bundesstaat Washington. Dort soll die Fertigung von Starcloud-3 konzentriert werden. 8
Nvidias Einstieg ist nicht nur finanziell relevant. Starcloud und der Chipkonzern arbeiten am Space-1 Vera Rubin Module, einem KI-Hardwaresystem für den Einsatz im Orbit. Die Technik muss gegen Strahlung geschützt werden und ihre Abwärme über große Radiatoren ableiten, statt auf die in irdischen Rechenzentren üblichen Kühlsysteme zurückzugreifen. 612
Die Zusammenarbeit baut auf Starclouds Versuch auf, im November 2025 eine Nvidia-H100-GPU mit dem Satelliten Starcloud-1 ins All zu bringen. 67
Langfristig spricht Starcloud von einer Konstellation aus 88.000 Satelliten mit einer gemeinsamen Rechenkapazität von 20 Gigawatt im Orbit. Das Unternehmen hat laut Berichten außerdem bei der US-amerikanischen Federal Communications Commission (FCC), der zuständigen Aufsichtsbehörde für Kommunikations- und Satellitendienste, eine Genehmigung für den Betrieb von 88.000 Raumfahrzeugen beantragt. 5913
Wichtig ist die Einordnung: Dabei handelt es sich um Unternehmensziele und regulatorische Pläne – nicht um den Nachweis, dass die gesamte Konstellation bereits genehmigt, gebaut oder finanziert wäre.
Starcloud argumentiert, Rechenzentren im All könnten kontinuierlich Solarenergie nutzen und ihre Wärme über Strahlung abgeben. Dadurch ließen sich einige der Genehmigungs- und Energieengpässe umgehen, die beim Ausbau irdischer Rechenzentren entstehen. 1722
Die Finanzierungsrunde fällt in eine Phase besonders großer Aufmerksamkeit für SpaceX und den Wettlauf um KI-Infrastruktur im All. Einige Berichte ordnen Starclouds Finanzierung in diesen größeren Markttrend ein – auch, weil Starcloud für Starcloud-3 auf SpaceXs Starship setzt. 3514
Die vorliegenden Berichte belegen jedoch nicht, dass ein Börsengang von SpaceX die Investition in Starcloud unmittelbar ausgelöst hat oder dass die Geldgeber deshalb eingestiegen sind. Der belastbarere Zusammenhang ist strategischer Natur: Starcloud versucht, das Interesse an weltraumgestützter KI in konkrete Ausgaben für Raumfahrzeuge, Nvidia-kompatible Hardware, Produktionskapazitäten und künftige Raketenstarts zu übersetzen.
Damit ist die Runde mehr als ein neuer Bewertungsrekord. Sie wird zum Praxistest für die Frage, ob ein junges Unternehmen seine ambitionierte Idee vom Rechnen im Orbit in wiederholbare Hardwareproduktion und verlässlichen Zugang zu Raketen verwandeln kann. Die Bewertung von 2,3 Milliarden US-Dollar signalisiert großes Vertrauen der Investoren. Gleichzeitig zeigen Fertigung, Regulierung und Startplanung, wie viel Arbeit noch vor Starcloud liegt.
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Starcloud hat in einer Verlängerung der Series A 250 Millionen US Dollar aufgenommen und wird nun mit 2,3 Milliarden US Dollar bewertet.
Starcloud hat in einer Verlängerung der Series A 250 Millionen US Dollar aufgenommen und wird nun mit 2,3 Milliarden US Dollar bewertet. Das Unternehmen will das Kapital für Produktionskapazitäten, die Zusammenarbeit mit Nvidia, künftige Startplätze und das Raumfahrzeug Starcloud 3 einsetzen.
Seit der Gründung im Jahr 2024 hat Starcloud insgesamt 450 Millionen US Dollar eingesammelt; die Bewertung hat sich seit März 2026 mehr als verdoppelt.