Im CNBC Interview bei der GTC Berlin am 22. Oktober 2026 sagte Jensen Huang, er sehe bis 2029 keinen Speicherchip Überschuss: KI Systeme könnten immer mehr Speicher nutzen.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 2
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Nvidia CEO Jensen Huang say in his October 22, 2026, CNBC interview at GTC Berlin about why he sees no memory-chip oversupply by 20. Article summary: Huang rejected the prospect of a memory-chip glut by 2029, arguing that expanding AI use would keep absorbing more memory: “You can always use more.” [15] The available evidence supports that broad demand argument and co. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Nvidia-Chef Jensen Huang hält einen Überschuss bei Speicherchips bis 2029 für unwahrscheinlich. In einem CNBC-Interview am 22. Oktober 2026 während der GTC Berlin begründete er das mit dem wachsenden Bedarf von KI-Systemen: „Man kann immer mehr davon gebrauchen.“ 6 Das ist eine Einschätzung zur künftigen Nachfrage, kein Beweis dafür, dass ein Überangebot ausgeschlossen ist. Tatsächlich hatten Sorgen um zusätzliche Konkurrenz aus China die Aktien von Speicherherstellern bereits belastet.
6
32
Huang zufolge bleibt Speicher gefragt, wenn KI-Anwendungen und die dafür nötigen Rechenkapazitäten wachsen. Nvidia werde weiterhin große Mengen einsetzen. Auch High-Bandwidth Memory (HBM), besonders schneller Speicher für datenintensive Anwendungen, werde noch viele Jahre gebraucht und nicht bald überflüssig sein. 6
23
Außerdem verwies Huang auf LPDDR-Speicher in Rechenzentren. Diese Speicherart ist vor allem aus Smartphones bekannt. Ein Bericht über seine Aussagen hebt die Energieeffizienz hervor: LPDDR verbrauche pro Arbeitseinheit halb so viel Energie wie andere Optionen. 5 Die verfügbaren Zusammenfassungen bestätigen Nvidias weitere Nutzung von LPDDR, liefern aber nicht genügend Einzelheiten, um den Vergleich unabhängig zu prüfen oder die Entwicklung seiner Nutzung vollständig nachzuzeichnen.
Bei der Debatte geht es nicht nur darum, wie viel Speicher KI künftig benötigen wird. Anleger fragen auch, ob neue Produktionskapazitäten und stärkerer Wettbewerb das Angebot am Ende schneller wachsen lassen könnten als die Nachfrage. In der Woche vor Huangs Interview gaben Speicheraktien nach; ein Grund waren Befürchtungen, dass die Nachfrage in den kommenden Jahren nachlassen könnte. 6
Im Fokus steht unter anderem ChangXin Memory Technologies (CXMT), ein chinesischer Speicherhersteller. Berichten zufolge machte das Unternehmen Fortschritte bei einem 4F²-DRAM-Design. Eine solche Struktur verkleinert die Fläche der Speicherzellen und kann so eine höhere Speicherdichte ermöglichen. CXMT peilt einen Start mit Server-Speicher bis Ende 2026 an. 35
33 Ein geplanter Produktstart belegt für sich genommen jedoch weder die spätere Produktionsmenge noch, dass CXMT etablierte Anbieter im großen Maßstab einholen kann.
35
Die Meldungen verstärkten die Sorge vor mehr Konkurrenz für etablierte Speicherhersteller wie Micron, SK Hynix und Samsung Electronics. 35
38 Goldman Sachs setzte einen vorsichtigeren Akzent: Die Anleger überschätzten, wie schnell China den technologischen Abstand aufholen könne. Nach dem Kursrückgang seien zwei Speicheraktien aus Sicht der Bank mit Blick auf Risiko und mögliche Rendite attraktiv.
32
Huang und die skeptischen Anleger richten den Blick auf unterschiedliche Seiten des Marktes. Huang rechnet damit, dass KI weiterhin großen Speicherbedarf erzeugt – bei HBM ebenso wie bei LPDDR. Anleger wägen dagegen ab, ob eine schwächere Nachfrage oder zusätzliches Angebot das Verhältnis von Angebot und Nachfrage verändern könnte. 6
5
23
Die vorliegenden Berichte stützen daher vor allem die Aussage, dass Huang an eine anhaltend starke Speichernachfrage glaubt. Sie belegen keine Sicherheit für die Marktentwicklung bis 2029. CXMTs gemeldete Fortschritte und der geplante Produktstart sind Gründe, warum Investoren die Konkurrenz beobachten; aus den verfügbaren Informationen folgt aber nicht, dass daraus tatsächlich ein Überangebot entsteht. 33
35
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Im CNBC Interview bei der GTC Berlin am 22. Oktober 2026 sagte Jensen Huang, er sehe bis 2029 keinen Speicherchip Überschuss: KI Systeme könnten immer mehr Speicher nutzen.
Im CNBC Interview bei der GTC Berlin am 22. Oktober 2026 sagte Jensen Huang, er sehe bis 2029 keinen Speicherchip Überschuss: KI Systeme könnten immer mehr Speicher nutzen. Huang erwartet, dass High Bandwidth Memory (HBM) noch viele Jahre gebraucht wird.
Anleger sorgen sich unter anderem wegen CXMT: Der chinesische Hersteller meldete Fortschritte bei dichterem DRAM und plant einen Server Speicherstart bis Ende 2026.
Im CNBC Interview bei der GTC Berlin am 22. Oktober 2026 sagte Jensen Huang, er sehe bis 2029 keinen Speicherchip Überschuss: KI Systeme könnten immer mehr Speicher nutzen.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 2
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Nvidia CEO Jensen Huang say in his October 22, 2026, CNBC interview at GTC Berlin about why he sees no memory-chip oversupply by 20. Article summary: Huang rejected the prospect of a memory-chip glut by 2029, arguing that expanding AI use would keep absorbing more memory: “You can always use more.” [15] The available evidence supports that broad demand argument and co. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Nvidia-Chef Jensen Huang hält einen Überschuss bei Speicherchips bis 2029 für unwahrscheinlich. In einem CNBC-Interview am 22. Oktober 2026 während der GTC Berlin begründete er das mit dem wachsenden Bedarf von KI-Systemen: „Man kann immer mehr davon gebrauchen.“ 6 Das ist eine Einschätzung zur künftigen Nachfrage, kein Beweis dafür, dass ein Überangebot ausgeschlossen ist. Tatsächlich hatten Sorgen um zusätzliche Konkurrenz aus China die Aktien von Speicherherstellern bereits belastet.
6
32
Huang zufolge bleibt Speicher gefragt, wenn KI-Anwendungen und die dafür nötigen Rechenkapazitäten wachsen. Nvidia werde weiterhin große Mengen einsetzen. Auch High-Bandwidth Memory (HBM), besonders schneller Speicher für datenintensive Anwendungen, werde noch viele Jahre gebraucht und nicht bald überflüssig sein. 6
23
Außerdem verwies Huang auf LPDDR-Speicher in Rechenzentren. Diese Speicherart ist vor allem aus Smartphones bekannt. Ein Bericht über seine Aussagen hebt die Energieeffizienz hervor: LPDDR verbrauche pro Arbeitseinheit halb so viel Energie wie andere Optionen. 5 Die verfügbaren Zusammenfassungen bestätigen Nvidias weitere Nutzung von LPDDR, liefern aber nicht genügend Einzelheiten, um den Vergleich unabhängig zu prüfen oder die Entwicklung seiner Nutzung vollständig nachzuzeichnen.
Bei der Debatte geht es nicht nur darum, wie viel Speicher KI künftig benötigen wird. Anleger fragen auch, ob neue Produktionskapazitäten und stärkerer Wettbewerb das Angebot am Ende schneller wachsen lassen könnten als die Nachfrage. In der Woche vor Huangs Interview gaben Speicheraktien nach; ein Grund waren Befürchtungen, dass die Nachfrage in den kommenden Jahren nachlassen könnte. 6
Im Fokus steht unter anderem ChangXin Memory Technologies (CXMT), ein chinesischer Speicherhersteller. Berichten zufolge machte das Unternehmen Fortschritte bei einem 4F²-DRAM-Design. Eine solche Struktur verkleinert die Fläche der Speicherzellen und kann so eine höhere Speicherdichte ermöglichen. CXMT peilt einen Start mit Server-Speicher bis Ende 2026 an. 35
33 Ein geplanter Produktstart belegt für sich genommen jedoch weder die spätere Produktionsmenge noch, dass CXMT etablierte Anbieter im großen Maßstab einholen kann.
35
Die Meldungen verstärkten die Sorge vor mehr Konkurrenz für etablierte Speicherhersteller wie Micron, SK Hynix und Samsung Electronics. 35
38 Goldman Sachs setzte einen vorsichtigeren Akzent: Die Anleger überschätzten, wie schnell China den technologischen Abstand aufholen könne. Nach dem Kursrückgang seien zwei Speicheraktien aus Sicht der Bank mit Blick auf Risiko und mögliche Rendite attraktiv.
32
Huang und die skeptischen Anleger richten den Blick auf unterschiedliche Seiten des Marktes. Huang rechnet damit, dass KI weiterhin großen Speicherbedarf erzeugt – bei HBM ebenso wie bei LPDDR. Anleger wägen dagegen ab, ob eine schwächere Nachfrage oder zusätzliches Angebot das Verhältnis von Angebot und Nachfrage verändern könnte. 6
5
23
Die vorliegenden Berichte stützen daher vor allem die Aussage, dass Huang an eine anhaltend starke Speichernachfrage glaubt. Sie belegen keine Sicherheit für die Marktentwicklung bis 2029. CXMTs gemeldete Fortschritte und der geplante Produktstart sind Gründe, warum Investoren die Konkurrenz beobachten; aus den verfügbaren Informationen folgt aber nicht, dass daraus tatsächlich ein Überangebot entsteht. 33
35
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Im CNBC Interview bei der GTC Berlin am 22. Oktober 2026 sagte Jensen Huang, er sehe bis 2029 keinen Speicherchip Überschuss: KI Systeme könnten immer mehr Speicher nutzen.
Im CNBC Interview bei der GTC Berlin am 22. Oktober 2026 sagte Jensen Huang, er sehe bis 2029 keinen Speicherchip Überschuss: KI Systeme könnten immer mehr Speicher nutzen. Huang erwartet, dass High Bandwidth Memory (HBM) noch viele Jahre gebraucht wird.
Anleger sorgen sich unter anderem wegen CXMT: Der chinesische Hersteller meldete Fortschritte bei dichterem DRAM und plant einen Server Speicherstart bis Ende 2026.