Der entscheidende Punkt lautet deshalb: „Pirates of the Caribbean 6“ befindet sich weiterhin in der Entwicklungsphase – nicht bereits in Produktion.
Der nächste „Pirates“-Film soll offenbar nicht einfach ein weiteres Abenteuer sein, das vollständig um Jack Sparrow kreist. Quellen von Deadline zufolge könnte sich die Handlung auf eine von Margot Robbie gespielte Hauptfigur konzentrieren. Sparrow wäre dann eher eine Nebenfigur.
Auch andere Berichte nennen Robbie als mögliche neue Hauptdarstellerin und Depp als unterstützende oder etablierte Präsenz der Reihe. Disney hat diese Struktur allerdings noch nicht offiziell bestätigt.
Für das Franchise wäre das ein Strategiewechsel: Robbie könnte eine neue Ära der Piraten-Saga tragen, während Depp mit Jack Sparrow die Verbindung zu den fünf bisherigen Filmen herstellen würde. Es ginge also eher um eine Weiterentwicklung als um eine klassische Fortsetzung, in der Sparrow allein im Mittelpunkt steht.
Jeff Nathanson gilt in der bisherigen Berichterstattung als der Autor, der am aktuellen Reboot-Drehbuch arbeitet. Nathanson schrieb auch den fünften Film, „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“ aus dem Jahr 2017. Bruckheimer hatte seine Arbeit an dem neuen Projekt zuvor gelobt.
Die Entwicklungsgeschichte des Films ist allerdings kompliziert. Im Laufe der Jahre waren mehrere Drehbuchautoren und verschiedene Versionen des Projekts im Gespräch; frühere Berichte nannten unter anderem andere Autoren für geplante Fassungen des sechsten Teils.
Die vorsichtigste Einordnung lautet daher: Nathanson ist derzeit der Autor, der am engsten mit dem aktuellen Reboot in Verbindung gebracht wird. Da sich das Drehbuch noch in Arbeit befindet, kann sich das letztlich verantwortliche Autorenteam noch ändern.
Eine bestätigte Rückkehr als Jack Sparrow wäre für Depp eine äußerst sichtbare Rolle in einer großen Mainstream-Produktion. Die Figur ist seine prägendste kommerzielle Franchise-Rolle. Ein Vertrag würde ihn damit wieder direkt an eines der weltweit bekanntesten Film-Universen von Disney anbinden.
Von einem vollendeten Hollywood-Comeback zu sprechen, wäre derzeit jedoch verfrüht. Die vorliegenden Informationen belegen Gespräche, aber keine Einigung. Außerdem hängt Depps Beteiligung offenbar sowohl vom Drehbuch als auch von den Verhandlungen ab.
Sollte Depp lediglich in einer Nebenrolle auftreten, könnte das auch auf eine begrenztere Rückkehrstrategie hindeuten: Er wäre wieder Teil einer großen Marke, während der Film gleichzeitig eine neue zentrale Figur etablieren könnte.
Für Disney würde die gemeldete Konstellation Bekanntes mit einem Neustart verbinden. Jack Sparrow bleibt die berühmteste Figur der Reihe, während eine Geschichte mit Margot Robbie der Marke eine neue Hauptfigur und eine andere Richtung geben könnte.
Der finanzielle Anreiz ist erheblich: Die fünf bisherigen Filme haben Berichten zufolge weltweit rund 4,5 Milliarden US-Dollar eingespielt. Diese Bilanz liefert Disney einen starken Grund, die Identität der Reihe zu bewahren. Sie garantiert jedoch weder, dass der sechste Film tatsächlich produziert wird, noch dass er an die früheren Erfolge anknüpfen kann.
Die zentrale kreative Frage ist deshalb nicht nur, ob Depp zurückkehrt. Entscheidend wird sein, ob Disney Jack Sparrows Vermächtnis nutzen kann, ohne den neuen Film wie eine bloße Wiederholung der bekannten Formel wirken zu lassen.
Jerry Bruckheimer bestätigte, dass Gespräche mit Johnny Depp laufen und ein Drehbuch entwickelt wird. Die derzeit stärksten Berichte deuten darauf hin, dass Margot Robbie die neue Hauptfigur der Reihe werden könnte, während Depp möglicherweise als unterstützender Jack Sparrow zurückkehrt. Jeff Nathanson ist der Autor, der am engsten mit dem aktuellen Reboot-Drehbuch verbunden ist.
Offen bleibt aber fast alles Entscheidende: Depps Vertrag, Robbies genaue Rolle, die endgültige Drehbuchfassung, der offizielle Filmtitel und die Veröffentlichungspläne. Das Projekt bewegt sich weiter, doch Disney hat die Zukunft von „Pirates of the Caribbean“ noch nicht offiziell festgelegt.
Der entscheidende Punkt lautet deshalb: „Pirates of the Caribbean 6“ befindet sich weiterhin in der Entwicklungsphase – nicht bereits in Produktion.
Der nächste „Pirates“-Film soll offenbar nicht einfach ein weiteres Abenteuer sein, das vollständig um Jack Sparrow kreist. Quellen von Deadline zufolge könnte sich die Handlung auf eine von Margot Robbie gespielte Hauptfigur konzentrieren. Sparrow wäre dann eher eine Nebenfigur.
Auch andere Berichte nennen Robbie als mögliche neue Hauptdarstellerin und Depp als unterstützende oder etablierte Präsenz der Reihe. Disney hat diese Struktur allerdings noch nicht offiziell bestätigt.
Für das Franchise wäre das ein Strategiewechsel: Robbie könnte eine neue Ära der Piraten-Saga tragen, während Depp mit Jack Sparrow die Verbindung zu den fünf bisherigen Filmen herstellen würde. Es ginge also eher um eine Weiterentwicklung als um eine klassische Fortsetzung, in der Sparrow allein im Mittelpunkt steht.
Jeff Nathanson gilt in der bisherigen Berichterstattung als der Autor, der am aktuellen Reboot-Drehbuch arbeitet. Nathanson schrieb auch den fünften Film, „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“ aus dem Jahr 2017. Bruckheimer hatte seine Arbeit an dem neuen Projekt zuvor gelobt.
Die Entwicklungsgeschichte des Films ist allerdings kompliziert. Im Laufe der Jahre waren mehrere Drehbuchautoren und verschiedene Versionen des Projekts im Gespräch; frühere Berichte nannten unter anderem andere Autoren für geplante Fassungen des sechsten Teils.
Die vorsichtigste Einordnung lautet daher: Nathanson ist derzeit der Autor, der am engsten mit dem aktuellen Reboot in Verbindung gebracht wird. Da sich das Drehbuch noch in Arbeit befindet, kann sich das letztlich verantwortliche Autorenteam noch ändern.
Eine bestätigte Rückkehr als Jack Sparrow wäre für Depp eine äußerst sichtbare Rolle in einer großen Mainstream-Produktion. Die Figur ist seine prägendste kommerzielle Franchise-Rolle. Ein Vertrag würde ihn damit wieder direkt an eines der weltweit bekanntesten Film-Universen von Disney anbinden.
Von einem vollendeten Hollywood-Comeback zu sprechen, wäre derzeit jedoch verfrüht. Die vorliegenden Informationen belegen Gespräche, aber keine Einigung. Außerdem hängt Depps Beteiligung offenbar sowohl vom Drehbuch als auch von den Verhandlungen ab.
Sollte Depp lediglich in einer Nebenrolle auftreten, könnte das auch auf eine begrenztere Rückkehrstrategie hindeuten: Er wäre wieder Teil einer großen Marke, während der Film gleichzeitig eine neue zentrale Figur etablieren könnte.
Für Disney würde die gemeldete Konstellation Bekanntes mit einem Neustart verbinden. Jack Sparrow bleibt die berühmteste Figur der Reihe, während eine Geschichte mit Margot Robbie der Marke eine neue Hauptfigur und eine andere Richtung geben könnte.
Der finanzielle Anreiz ist erheblich: Die fünf bisherigen Filme haben Berichten zufolge weltweit rund 4,5 Milliarden US-Dollar eingespielt. Diese Bilanz liefert Disney einen starken Grund, die Identität der Reihe zu bewahren. Sie garantiert jedoch weder, dass der sechste Film tatsächlich produziert wird, noch dass er an die früheren Erfolge anknüpfen kann.
Die zentrale kreative Frage ist deshalb nicht nur, ob Depp zurückkehrt. Entscheidend wird sein, ob Disney Jack Sparrows Vermächtnis nutzen kann, ohne den neuen Film wie eine bloße Wiederholung der bekannten Formel wirken zu lassen.
Jerry Bruckheimer bestätigte, dass Gespräche mit Johnny Depp laufen und ein Drehbuch entwickelt wird. Die derzeit stärksten Berichte deuten darauf hin, dass Margot Robbie die neue Hauptfigur der Reihe werden könnte, während Depp möglicherweise als unterstützender Jack Sparrow zurückkehrt. Jeff Nathanson ist der Autor, der am engsten mit dem aktuellen Reboot-Drehbuch verbunden ist.
Offen bleibt aber fast alles Entscheidende: Depps Vertrag, Robbies genaue Rolle, die endgültige Drehbuchfassung, der offizielle Filmtitel und die Veröffentlichungspläne. Das Projekt bewegt sich weiter, doch Disney hat die Zukunft von „Pirates of the Caribbean“ noch nicht offiziell festgelegt.