JAKA präsentierte den Kargo50 für den Transport von Behältern und Material zwischen Arbeitsstationen sowie den Zu50, einen kollaborativen Roboterarm mit bis zu 50 Kilogramm Traglast und 2.100 Millimetern Reichweite. Beim kleineren Kargo10 sank die Behälter Taktzeit laut JAKA nach Anpassungen vor Ort von 105 auf 28 S...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did JAKA Robotics unveil in its global debuts of the Kargo50 heavy-duty wheeled humanoid and Zu50 collaborative arm at the 26th China I. Article summary: JAKA Robotics globally debuted the Kargo50 heavy-duty wheeled humanoid and Zu50 high-payload collaborative arm at the 26th China International Industry Fair in Shanghai, opening October 12, 2026. The launches expanded it. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
JAKA Robotics hat auf der 26. China International Industry Fair (CIIF) in Shanghai, die am 12. Oktober 2026 begann, zwei Industrieroboter vorgestellt: den schweren, fahrbaren humanoiden Roboter Kargo50 und den kollaborativen Roboterarm Zu50. Der Kargo50 soll Behälter und Material zwischen Arbeitsstationen bewegen; der Zu50 erweitert JAKAs Angebot an Cobots für höhere Lasten. Eine Vorführung koordinierter Arbeitsschritte setzte den Schwerpunkt auf mehrstufige Fabrikaufgaben statt auf einzelne Roboterbewegungen.2
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JAKA positioniert den Kargo50 als schwerere Ergänzung der Kargo-Reihe. Er soll Behälter und Material zwischen Arbeitsbereichen transportieren. Zu seiner Markteinführung lag jedoch kein vollständiges, einheitlich bestätigtes Datenblatt vor. Ein späterer Bericht nennt eine Traglast von 25 Kilogramm pro Arm; ein anderer berichtet, dass detaillierte Kargo50-Spezifikationen noch nicht veröffentlicht worden seien. Auch eine englischsprachige Produktseite war demnach zum Start nicht verfügbar. Die 25-Kilogramm-Angabe ist daher als berichteter Wert zu verstehen, nicht als abschließend bestätigte Herstellerspezifikation.10
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14
Einen Eindruck von der Produktfamilie vermittelt der kleinere Kargo10 – seine Ergebnisse sind aber nicht mit der Leistung des Kargo50 gleichzusetzen. JAKA zufolge wird der Kargo10 bereits in großem Umfang in Automobilzuliefer- und Elektronikfabriken eingesetzt. Nach Anpassungen durch Ingenieure vor Ort sank die berichtete Taktzeit pro Behälter von 105 auf 28 Sekunden; die Einführung in einem neuen Einsatzbereich dauerte 57 Tage. Das sind Unternehmensangaben, keine unabhängig überprüften Vergleichswerte.3
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Der Zu50 erweitert JAKAs Angebot an kollaborativen Robotern in den höheren Traglastbereich. Für den Roboterarm werden eine Traglast von bis zu 50 Kilogramm und eine Reichweite von 2.100 Millimetern angegeben. JAKA führt zudem neue integrierte Gelenkmodule sowie ein Antriebs- und Steuerungssystem mit hoher Leistungsdichte als Grundlage dafür an, dass die Achsen bis zu 50 Prozent schneller arbeiten sollen. Auch dieser Geschwindigkeitswert ist eine Herstellerangabe und kein unabhängiger Vergleich.3
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In einer nachgebildeten Fabrikzelle arbeiteten zwei fahrbare humanoide Roboter zusammen: Einer transportierte einen Motor, während der andere dessen Schrauben festzog. Anschließend kehrten beide an ihre Ausgangsposition zurück.12
Wang Lei, Marketingleiter bei JAKA, beschrieb das System für einen Motor aus dem Bereich der neuen Energien als Beispiel für länger laufende Automatisierung. Beschäftigte geben dabei ein Arbeitsziel vor; das System soll die nötigen Schritte planen und prüfen, statt nur eine einzelne vorprogrammierte Bewegung auszuführen.2
JAKAs Betriebssystem für verkörperte Intelligenz, EVO, wurde 2025 vorgestellt. In der beschriebenen Architektur übernehmen Cloud-Modelle Aufgaben wie Wahrnehmung, Aufgabenplanung, die Auswahl passender Fertigkeiten und Entscheidungen bei Ausnahmen. Am Rand des Netzwerks unterstützen Modelle und eine regelbasierte Steuerung die Bewegungsplanung und Kraftregelung. Die eigentliche Bewegungsausführung übernimmt eine Steuerungsebene mit einer Taktrate von 1.000 Hz.18
Die Messe-Neuheiten und die Vorführung vermitteln JAKAs praktische Ausrichtung: fahrbare Roboter für den Materialtransport, ein Roboterarm für schwerere Aufgaben und Software, die längere Arbeitsabläufe koordinieren soll. Während die vorgesehenen Einsatzbereiche und die angegebenen Daten des Zu50 vergleichsweise klar beschrieben sind, bleiben wichtige technische Details zum Kargo50 vorerst offen.
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JAKA präsentierte den Kargo50 für den Transport von Behältern und Material zwischen Arbeitsstationen sowie den Zu50, einen kollaborativen Roboterarm mit bis zu 50 Kilogramm Traglast und 2.100 Millimetern Reichweite.
JAKA präsentierte den Kargo50 für den Transport von Behältern und Material zwischen Arbeitsstationen sowie den Zu50, einen kollaborativen Roboterarm mit bis zu 50 Kilogramm Traglast und 2.100 Millimetern Reichweite. Beim kleineren Kargo10 sank die Behälter Taktzeit laut JAKA nach Anpassungen vor Ort von 105 auf 28 Sekunden.
Eine Messevorführung zeigte zwei mobile Roboter bei einer abgestimmten Abfolge: Einer transportierte einen Motor, der andere zog Schrauben fest.
JAKA präsentierte den Kargo50 für den Transport von Behältern und Material zwischen Arbeitsstationen sowie den Zu50, einen kollaborativen Roboterarm mit bis zu 50 Kilogramm Traglast und 2.100 Millimetern Reichweite. Beim kleineren Kargo10 sank die Behälter Taktzeit laut JAKA nach Anpassungen vor Ort von 105 auf 28 S...
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JAKA Robotics hat auf der 26. China International Industry Fair (CIIF) in Shanghai, die am 12. Oktober 2026 begann, zwei Industrieroboter vorgestellt: den schweren, fahrbaren humanoiden Roboter Kargo50 und den kollaborativen Roboterarm Zu50. Der Kargo50 soll Behälter und Material zwischen Arbeitsstationen bewegen; der Zu50 erweitert JAKAs Angebot an Cobots für höhere Lasten. Eine Vorführung koordinierter Arbeitsschritte setzte den Schwerpunkt auf mehrstufige Fabrikaufgaben statt auf einzelne Roboterbewegungen.2
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JAKA positioniert den Kargo50 als schwerere Ergänzung der Kargo-Reihe. Er soll Behälter und Material zwischen Arbeitsbereichen transportieren. Zu seiner Markteinführung lag jedoch kein vollständiges, einheitlich bestätigtes Datenblatt vor. Ein späterer Bericht nennt eine Traglast von 25 Kilogramm pro Arm; ein anderer berichtet, dass detaillierte Kargo50-Spezifikationen noch nicht veröffentlicht worden seien. Auch eine englischsprachige Produktseite war demnach zum Start nicht verfügbar. Die 25-Kilogramm-Angabe ist daher als berichteter Wert zu verstehen, nicht als abschließend bestätigte Herstellerspezifikation.10
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Einen Eindruck von der Produktfamilie vermittelt der kleinere Kargo10 – seine Ergebnisse sind aber nicht mit der Leistung des Kargo50 gleichzusetzen. JAKA zufolge wird der Kargo10 bereits in großem Umfang in Automobilzuliefer- und Elektronikfabriken eingesetzt. Nach Anpassungen durch Ingenieure vor Ort sank die berichtete Taktzeit pro Behälter von 105 auf 28 Sekunden; die Einführung in einem neuen Einsatzbereich dauerte 57 Tage. Das sind Unternehmensangaben, keine unabhängig überprüften Vergleichswerte.3
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Der Zu50 erweitert JAKAs Angebot an kollaborativen Robotern in den höheren Traglastbereich. Für den Roboterarm werden eine Traglast von bis zu 50 Kilogramm und eine Reichweite von 2.100 Millimetern angegeben. JAKA führt zudem neue integrierte Gelenkmodule sowie ein Antriebs- und Steuerungssystem mit hoher Leistungsdichte als Grundlage dafür an, dass die Achsen bis zu 50 Prozent schneller arbeiten sollen. Auch dieser Geschwindigkeitswert ist eine Herstellerangabe und kein unabhängiger Vergleich.3
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In einer nachgebildeten Fabrikzelle arbeiteten zwei fahrbare humanoide Roboter zusammen: Einer transportierte einen Motor, während der andere dessen Schrauben festzog. Anschließend kehrten beide an ihre Ausgangsposition zurück.12
Wang Lei, Marketingleiter bei JAKA, beschrieb das System für einen Motor aus dem Bereich der neuen Energien als Beispiel für länger laufende Automatisierung. Beschäftigte geben dabei ein Arbeitsziel vor; das System soll die nötigen Schritte planen und prüfen, statt nur eine einzelne vorprogrammierte Bewegung auszuführen.2
JAKAs Betriebssystem für verkörperte Intelligenz, EVO, wurde 2025 vorgestellt. In der beschriebenen Architektur übernehmen Cloud-Modelle Aufgaben wie Wahrnehmung, Aufgabenplanung, die Auswahl passender Fertigkeiten und Entscheidungen bei Ausnahmen. Am Rand des Netzwerks unterstützen Modelle und eine regelbasierte Steuerung die Bewegungsplanung und Kraftregelung. Die eigentliche Bewegungsausführung übernimmt eine Steuerungsebene mit einer Taktrate von 1.000 Hz.18
Die Messe-Neuheiten und die Vorführung vermitteln JAKAs praktische Ausrichtung: fahrbare Roboter für den Materialtransport, ein Roboterarm für schwerere Aufgaben und Software, die längere Arbeitsabläufe koordinieren soll. Während die vorgesehenen Einsatzbereiche und die angegebenen Daten des Zu50 vergleichsweise klar beschrieben sind, bleiben wichtige technische Details zum Kargo50 vorerst offen.
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JAKA präsentierte den Kargo50 für den Transport von Behältern und Material zwischen Arbeitsstationen sowie den Zu50, einen kollaborativen Roboterarm mit bis zu 50 Kilogramm Traglast und 2.100 Millimetern Reichweite.
JAKA präsentierte den Kargo50 für den Transport von Behältern und Material zwischen Arbeitsstationen sowie den Zu50, einen kollaborativen Roboterarm mit bis zu 50 Kilogramm Traglast und 2.100 Millimetern Reichweite. Beim kleineren Kargo10 sank die Behälter Taktzeit laut JAKA nach Anpassungen vor Ort von 105 auf 28 Sekunden.
Eine Messevorführung zeigte zwei mobile Roboter bei einer abgestimmten Abfolge: Einer transportierte einen Motor, der andere zog Schrauben fest.