IBM hat einen noch namenlosen 2 nm Prozessor mit 11 Hochleistungskernen und Taktraten von mehr als 5,7 GHz vorgestellt. Über den Open Source Hypervisor KVM soll der Prozessor innerhalb von Nanosekunden zwischen den beiden Ausführungsmodi wechseln.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did IBM unveil at the Hot Chips 2026 conference in partnership with Arm—a first-of-its-kind dual-architecture mainframe processor for f. Article summary: IBM unveiled an as-yet-unnamed dual-architecture processor for future IBM Z and LinuxONE systems, developed with Arm. Its key innovation is that every core—not separate clusters of IBM and Arm cores—can natively execute . Topic tags: general, general web, documentation. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fak
IBM hat auf der Hot-Chips-Konferenz 2026 einen künftigen Dual-Architektur-Prozessor für IBM-Z- und LinuxONE-Systeme vorgestellt, der gemeinsam mit Arm entwickelt wird. Die Besonderheit liegt nicht lediglich darin, zwei Prozessorfamilien in einem Gehäuse zu vereinen: Jeder der geplanten 11 Kerne soll sowohl IBMs z/Architecture als auch den 64-Bit-Befehlssatz Arm AArch64 nativ ausführen können. 1
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15
Damit könnten Unternehmen Arm-native Linux-Software und moderne KI-Anwendungen neben etablierten z/OS- und Linux-on-IBM-Z-Workloads auf derselben Mainframe-Plattform betreiben. IBM will so den Zugang zu neueren Anwendungen erleichtern, ohne Kunden zu umfangreichen Portierungen für jede einzelne Anwendung zu zwingen. 3
15
Der Prozessor ist bislang ein noch namenloses Design und kein käufliches Produkt. IBM präsentierte ihn auf der Hot Chips 2026 als Baustein für künftige IBM-Z- und LinuxONE-Systeme. Als möglicher Zeitraum für entsprechende Systeme wird etwa 2028 genannt. Einen endgültigen Produktnamen hat IBM noch nicht bekannt gegeben. Zudem weist das Unternehmen darauf hin, dass Aussagen zu künftigen Produkten und strategischen Absichten geändert oder zurückgenommen werden können. 6
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Die bisher genannten Eckdaten und Funktionen im Überblick:
Die späteren IBM-Z- und LinuxONE-Systeme sollen darüber hinaus deutlich größer skalieren können als der einzelne Prozessor – mit Konfigurationen von mehreren hundert Kernen und mehreren Dutzend Terabyte Arbeitsspeicher. 7
Bei einem herkömmlichen heterogenen Design würden Arm-Kerne und IBM-Z-Kerne in getrennten Gruppen auf einem Chip sitzen. IBM verfolgt einen anderen Ansatz: Derselbe Kern soll nativ beide Befehlssätze ausführen können. Eine separate Arm-Kerngruppe oder eine Software-Emulation ist dafür nicht vorgesehen. 1
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Der Prozessor soll zwei Ausführungsmodi unterstützen:
Nach Angaben von IBM kann der Kern mithilfe des Open-Source-Hypervisors KVM innerhalb von Nanosekunden zwischen den Modi wechseln. IBM-Experte Christian Jacobi beschrieb den Wechselaufwand als praktisch gegen null amortisiert. Wie sich das im Alltag bei produktiven Systemen und konkreten Workloads auswirkt, muss allerdings noch mit fertiger Hardware belegt werden. 1
4
Wichtig ist die technische Abgrenzung: IBM spricht von nativer Ausführung der Befehle – nicht davon, jede Arm-Instruktion erst in IBM-Z-Instruktionen zu übersetzen. Das bedeutet auch nicht, dass ein einzelner Softwareprozess während seiner Ausführung automatisch zwischen den Befehlssätzen wechselt. Vielmehr soll die Plattform Workloads in der jeweils passenden Ausführungsumgebung einplanen und beide Software-Ökosysteme auf dem Gesamtsystem zusammenführen. 1
9
Arm ist inzwischen ein wichtiges Ziel für Linux-Software, Infrastrukturwerkzeuge und Machine-Learning-Frameworks. Die vorhandene Dokumentation weist unter anderem Arm-Unterstützung für PyTorch und ONNX Runtime aus. ONNX Runtime kann zudem Modelle aus Frameworks wie PyTorch ausführen. 17
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Für IBM eröffnet das die Möglichkeit, künftige Z- und LinuxONE-Systeme stärker für Software auszurichten, die Unternehmen bereits für Arm-basierte Cloud- und Serverumgebungen entwickeln. Dabei geht es weniger darum, den etablierten IBM-Software-Stack zu ersetzen. Arm soll vielmehr als zusätzliche Ausführungsumgebung daneben treten.
In der Praxis könnte eine Organisation also langjährig eingesetzte z/OS-Anwendungen und bestehende Linux-on-IBM-Z-Workloads weiterbetreiben und gleichzeitig kompatible Arm-native Linux-Anwendungen auf derselben übergeordneten Plattform einsetzen. IBM stellt dies als Möglichkeit dar, das Ökosystem rund um seine geschäftskritischen Systeme zu erweitern und zugleich deren Fokus auf Verfügbarkeit, Sicherheit, Verschlüsselung, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit beizubehalten. 7
15
Der Prozessor wird außerdem auf KI-Inferenz ausgelegt. IBM nennt dedizierte Beschleunigung neben den Dual-ISA-CPU-Kernen. Berichte zur Hot-Chips-Präsentation verweisen zudem auf einen KI-Beschleuniger der zweiten Generation, der größere Inferenz-Workloads in Unternehmen unterstützen soll. 7
16
Die Kombination ist strategisch interessant: Arm-native Linux-Unterstützung erweitert das verfügbare Softwareangebot, während dedizierte Hardware die allgemeinen CPU-Kerne von bestimmten KI-Berechnungen entlasten könnte. Produktionsbenchmarks hat IBM in den vorliegenden Ankündigungsmaterialien jedoch noch nicht veröffentlicht. Leistung, Energieeffizienz und Softwarekompatibilität des fertigen Chips bleiben daher offen.
Das zentrale Versprechen lautet mehr Anwendungsfreiheit. Ohne native Arm-Unterstützung kann es erforderlich sein, moderne Anwendungen für einen IBM-Z- oder LinuxONE-Einsatz zu portieren, neu zu kompilieren oder anderweitig an den jeweiligen Befehlssatz anzupassen. IBM will diese Hürde mit dem Dual-Architektur-Prozessor verringern. 3
15
Der Ansatz könnte deshalb für Unternehmen interessant sein, die ihre zentralen Transaktionssysteme auf Mainframes belassen, aber neue cloudnative Dienste, KI-Inferenz und Arm-zielgerichtete Anwendungen näher an diese Systeme bringen möchten. Der mögliche Vorteil wäre ein Nebeneinander beider Welten – nicht die erzwungene Migration von einer Softwareumgebung in eine andere.
Ob dieses Versprechen im Betrieb aufgeht, entscheidet sich allerdings nicht allein auf dem Chip. Unterstützung durch Betriebssysteme, Verhalten des Hypervisors, Entwicklungswerkzeuge, Abhängigkeiten von Anwendungen, Lizenzmodelle und die Leistung bei konkreten Workloads werden maßgeblich sein. Die verfügbaren Informationen beschreiben bislang IBMs Entwicklungsrichtung, keine abgeschlossene Produktprüfung.
IBM hat weder einen kommerziellen Namen noch einen festen Veröffentlichungstermin für den Prozessor genannt. Das für entsprechende Systeme erwartete Zeitfenster um 2028 ist daher als Planung beziehungsweise Erwartung zu verstehen – nicht als garantiertes Startdatum. 6
8
Die Einschränkung des Unternehmens ist entscheidend: Aussagen zu künftigen Produkten beschreiben Ziele und Absichten und können sich ändern. Die belastbarste Einordnung lautet deshalb derzeit: IBM hat eine ambitionierte Dual-ISA-Richtung für die nächste Generation seiner Mainframe-Hardware enthüllt. Ein fertiger und bereits verfügbarer Nachfolger ist daraus noch nicht geworden.
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IBM hat einen noch namenlosen 2 nm Prozessor mit 11 Hochleistungskernen und Taktraten von mehr als 5,7 GHz vorgestellt.
IBM hat einen noch namenlosen 2 nm Prozessor mit 11 Hochleistungskernen und Taktraten von mehr als 5,7 GHz vorgestellt. Über den Open Source Hypervisor KVM soll der Prozessor innerhalb von Nanosekunden zwischen den beiden Ausführungsmodi wechseln.
Integrierte KI Inferenzbeschleuniger, eine On Chip Data Processing Unit und eine große Cache Architektur sollen IBM Z und LinuxONE für moderne Cloud , Daten und KI Workloads öffnen.
IBM hat einen noch namenlosen 2 nm Prozessor mit 11 Hochleistungskernen und Taktraten von mehr als 5,7 GHz vorgestellt. Über den Open Source Hypervisor KVM soll der Prozessor innerhalb von Nanosekunden zwischen den beiden Ausführungsmodi wechseln.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did IBM unveil at the Hot Chips 2026 conference in partnership with Arm—a first-of-its-kind dual-architecture mainframe processor for f. Article summary: IBM unveiled an as-yet-unnamed dual-architecture processor for future IBM Z and LinuxONE systems, developed with Arm. Its key innovation is that every core—not separate clusters of IBM and Arm cores—can natively execute . Topic tags: general, general web, documentation. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fak
IBM hat auf der Hot-Chips-Konferenz 2026 einen künftigen Dual-Architektur-Prozessor für IBM-Z- und LinuxONE-Systeme vorgestellt, der gemeinsam mit Arm entwickelt wird. Die Besonderheit liegt nicht lediglich darin, zwei Prozessorfamilien in einem Gehäuse zu vereinen: Jeder der geplanten 11 Kerne soll sowohl IBMs z/Architecture als auch den 64-Bit-Befehlssatz Arm AArch64 nativ ausführen können. 1
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Damit könnten Unternehmen Arm-native Linux-Software und moderne KI-Anwendungen neben etablierten z/OS- und Linux-on-IBM-Z-Workloads auf derselben Mainframe-Plattform betreiben. IBM will so den Zugang zu neueren Anwendungen erleichtern, ohne Kunden zu umfangreichen Portierungen für jede einzelne Anwendung zu zwingen. 3
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Der Prozessor ist bislang ein noch namenloses Design und kein käufliches Produkt. IBM präsentierte ihn auf der Hot Chips 2026 als Baustein für künftige IBM-Z- und LinuxONE-Systeme. Als möglicher Zeitraum für entsprechende Systeme wird etwa 2028 genannt. Einen endgültigen Produktnamen hat IBM noch nicht bekannt gegeben. Zudem weist das Unternehmen darauf hin, dass Aussagen zu künftigen Produkten und strategischen Absichten geändert oder zurückgenommen werden können. 6
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Die bisher genannten Eckdaten und Funktionen im Überblick:
Die späteren IBM-Z- und LinuxONE-Systeme sollen darüber hinaus deutlich größer skalieren können als der einzelne Prozessor – mit Konfigurationen von mehreren hundert Kernen und mehreren Dutzend Terabyte Arbeitsspeicher. 7
Bei einem herkömmlichen heterogenen Design würden Arm-Kerne und IBM-Z-Kerne in getrennten Gruppen auf einem Chip sitzen. IBM verfolgt einen anderen Ansatz: Derselbe Kern soll nativ beide Befehlssätze ausführen können. Eine separate Arm-Kerngruppe oder eine Software-Emulation ist dafür nicht vorgesehen. 1
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Der Prozessor soll zwei Ausführungsmodi unterstützen:
Nach Angaben von IBM kann der Kern mithilfe des Open-Source-Hypervisors KVM innerhalb von Nanosekunden zwischen den Modi wechseln. IBM-Experte Christian Jacobi beschrieb den Wechselaufwand als praktisch gegen null amortisiert. Wie sich das im Alltag bei produktiven Systemen und konkreten Workloads auswirkt, muss allerdings noch mit fertiger Hardware belegt werden. 1
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Wichtig ist die technische Abgrenzung: IBM spricht von nativer Ausführung der Befehle – nicht davon, jede Arm-Instruktion erst in IBM-Z-Instruktionen zu übersetzen. Das bedeutet auch nicht, dass ein einzelner Softwareprozess während seiner Ausführung automatisch zwischen den Befehlssätzen wechselt. Vielmehr soll die Plattform Workloads in der jeweils passenden Ausführungsumgebung einplanen und beide Software-Ökosysteme auf dem Gesamtsystem zusammenführen. 1
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Arm ist inzwischen ein wichtiges Ziel für Linux-Software, Infrastrukturwerkzeuge und Machine-Learning-Frameworks. Die vorhandene Dokumentation weist unter anderem Arm-Unterstützung für PyTorch und ONNX Runtime aus. ONNX Runtime kann zudem Modelle aus Frameworks wie PyTorch ausführen. 17
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Für IBM eröffnet das die Möglichkeit, künftige Z- und LinuxONE-Systeme stärker für Software auszurichten, die Unternehmen bereits für Arm-basierte Cloud- und Serverumgebungen entwickeln. Dabei geht es weniger darum, den etablierten IBM-Software-Stack zu ersetzen. Arm soll vielmehr als zusätzliche Ausführungsumgebung daneben treten.
In der Praxis könnte eine Organisation also langjährig eingesetzte z/OS-Anwendungen und bestehende Linux-on-IBM-Z-Workloads weiterbetreiben und gleichzeitig kompatible Arm-native Linux-Anwendungen auf derselben übergeordneten Plattform einsetzen. IBM stellt dies als Möglichkeit dar, das Ökosystem rund um seine geschäftskritischen Systeme zu erweitern und zugleich deren Fokus auf Verfügbarkeit, Sicherheit, Verschlüsselung, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit beizubehalten. 7
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Der Prozessor wird außerdem auf KI-Inferenz ausgelegt. IBM nennt dedizierte Beschleunigung neben den Dual-ISA-CPU-Kernen. Berichte zur Hot-Chips-Präsentation verweisen zudem auf einen KI-Beschleuniger der zweiten Generation, der größere Inferenz-Workloads in Unternehmen unterstützen soll. 7
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Die Kombination ist strategisch interessant: Arm-native Linux-Unterstützung erweitert das verfügbare Softwareangebot, während dedizierte Hardware die allgemeinen CPU-Kerne von bestimmten KI-Berechnungen entlasten könnte. Produktionsbenchmarks hat IBM in den vorliegenden Ankündigungsmaterialien jedoch noch nicht veröffentlicht. Leistung, Energieeffizienz und Softwarekompatibilität des fertigen Chips bleiben daher offen.
Das zentrale Versprechen lautet mehr Anwendungsfreiheit. Ohne native Arm-Unterstützung kann es erforderlich sein, moderne Anwendungen für einen IBM-Z- oder LinuxONE-Einsatz zu portieren, neu zu kompilieren oder anderweitig an den jeweiligen Befehlssatz anzupassen. IBM will diese Hürde mit dem Dual-Architektur-Prozessor verringern. 3
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Der Ansatz könnte deshalb für Unternehmen interessant sein, die ihre zentralen Transaktionssysteme auf Mainframes belassen, aber neue cloudnative Dienste, KI-Inferenz und Arm-zielgerichtete Anwendungen näher an diese Systeme bringen möchten. Der mögliche Vorteil wäre ein Nebeneinander beider Welten – nicht die erzwungene Migration von einer Softwareumgebung in eine andere.
Ob dieses Versprechen im Betrieb aufgeht, entscheidet sich allerdings nicht allein auf dem Chip. Unterstützung durch Betriebssysteme, Verhalten des Hypervisors, Entwicklungswerkzeuge, Abhängigkeiten von Anwendungen, Lizenzmodelle und die Leistung bei konkreten Workloads werden maßgeblich sein. Die verfügbaren Informationen beschreiben bislang IBMs Entwicklungsrichtung, keine abgeschlossene Produktprüfung.
IBM hat weder einen kommerziellen Namen noch einen festen Veröffentlichungstermin für den Prozessor genannt. Das für entsprechende Systeme erwartete Zeitfenster um 2028 ist daher als Planung beziehungsweise Erwartung zu verstehen – nicht als garantiertes Startdatum. 6
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Die Einschränkung des Unternehmens ist entscheidend: Aussagen zu künftigen Produkten beschreiben Ziele und Absichten und können sich ändern. Die belastbarste Einordnung lautet deshalb derzeit: IBM hat eine ambitionierte Dual-ISA-Richtung für die nächste Generation seiner Mainframe-Hardware enthüllt. Ein fertiger und bereits verfügbarer Nachfolger ist daraus noch nicht geworden.
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
IBM hat einen noch namenlosen 2 nm Prozessor mit 11 Hochleistungskernen und Taktraten von mehr als 5,7 GHz vorgestellt.
IBM hat einen noch namenlosen 2 nm Prozessor mit 11 Hochleistungskernen und Taktraten von mehr als 5,7 GHz vorgestellt. Über den Open Source Hypervisor KVM soll der Prozessor innerhalb von Nanosekunden zwischen den beiden Ausführungsmodi wechseln.
Integrierte KI Inferenzbeschleuniger, eine On Chip Data Processing Unit und eine große Cache Architektur sollen IBM Z und LinuxONE für moderne Cloud , Daten und KI Workloads öffnen.