Goldman Sachs prognostiziert für den globalen Markt optischer Transceiver 67,7 Milliarden US Dollar 2026, 131,4 Milliarden 2027 und 148,5 Milliarden 2028. Die Aufwertung beruht auf größeren, stärker vernetzten KI Systemen, mehr optischen Modulen je GPU oder kundenspezifischem ASIC und einem schnelleren Wechsel zu 1,...
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Goldman Sachs’s latest upgrade of the global optical transceiver market forecast project for 2026–2028, what drove the increase—par. Article summary: Goldman Sachs’s September upgrade projected the global optical-transceiver market at roughly $67.7 billion in 2026, $131.4 billion in 2027, and $148.5 billion in 2028—33%, 81%, and 115% above its prior forecasts. [3] ## . Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Goldman Sachs hat seine Erwartungen für den Markt optischer Transceiver deutlich angehoben. Die Investmentbank rechnet nun weltweit mit einem Marktvolumen von rund 67,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026, 131,4 Milliarden US-Dollar 2027 und 148,5 Milliarden US-Dollar 2028. Gegenüber den bisherigen Schätzungen entspricht das Aufschlägen von 33 %, 81 % und 115 %. 2
Der zentrale Treiber ist nicht nur eine höhere Zahl ausgelieferter KI-Server. Goldman Sachs setzt darauf, dass KI-Infrastruktur zu größeren, netzwerkintensiveren Rack- und Cluster-Systemen übergeht. Dafür werden mehr und schnellere optische Verbindungen benötigt – und pro GPU oder kundenspezifischem ASIC steigt der Anteil optischer Komponenten.
Für die weltweiten Auslieferungen optischer Transceiver erhöhte Goldman Sachs seine Schätzungen für 2026, 2027 und 2028 um 21 %, 31 % und 31 %. Daraus ergeben sich erwartete Stückzahlen von etwa 548 Millionen, 691 Millionen und 729 Millionen Modulen. 3
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Besonders stark fällt die Revision bei hohen Übertragungsraten aus:
Die Verschiebung betrifft die Architektur: Vernetzung findet nicht mehr überwiegend innerhalb eines einzelnen Racks statt. Zunehmend müssen größere Gruppen von Beschleunigern und mehrere Racks mit hoher Bandbreite gekoppelt werden – sowohl für die direkte Skalierung innerhalb eines Systems (Scale-up) als auch zwischen Systemen (Scale-out).
In einer früheren Analyse bezifferte Goldman Sachs die kombinierte Marktchance für Scale-up- und Scale-out-Netzwerke bei einer Rubin-Ultra-NVL576-Konfiguration auf rund 154 Milliarden US-Dollar. Für GB300 NVL72 lagen die entsprechenden Annahmen bei etwa 15 Milliarden US-Dollar. 11
Das ist ein Modell-Szenario und keine bestätigte Ausgabenprognose. Es verdeutlicht jedoch den Mechanismus hinter der neuen Transceiver-Schätzung: Größere KI-Systeme benötigen erheblich mehr Hochgeschwindigkeitsverbindungen.
Für Nvidia Rubin Ultra änderte Goldman seine Modellannahmen deutlich: Statt bislang keiner 1,6T-Verbindung rechnet die Bank nun mit zwei 1,6T-Modulen je GPU. Die Annahme für 3,2T-Module stieg von drei auf fünf je GPU. 27
Neu in das Modell aufgenommen wurden außerdem Google-TPU-v9-Server. Goldman unterstellt für die zweite Jahreshälfte 2027 bis zur ersten Jahreshälfte 2028 zwölf 1,6T-Module je Chip; in der zweiten Jahreshälfte 2028 sollen es sechs 3,2T-Module je Chip sein. 27
Auch die erwartete Ausweitung kundenspezifischer ASIC-Installationen fließt in die Prognose ein. Entscheidend bleiben dabei die tatsächlichen Ausbaupläne der Hyperscaler, die Architekturentscheidungen und die optische Bestückung je System. 3
800G bleibt ein wichtiges Produkt für große Rechenzentren. Goldmans Modell deutet jedoch auf einen schnellen Übergang zu 1,6T und anschließend 3,2T hin.
| Modulgeschwindigkeit | Prognose 2026 | Prognose 2027 | Prognose 2028 |
|---|---|---|---|
| 800G | 45,39 Mio. | 49,48 Mio. | 48,66 Mio. |
| 1,6T | 32,83 Mio. | 71,36 Mio. | 54,85 Mio. |
| 3,2T | — | 23,04 Mio. | 67,73 Mio. |
Quelle: Goldman-Sachs-Prognosen, berichtet von Futunn/NetEase. 19
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Der für 2028 erwartete Rückgang bei 1,6T bedeutet in diesem Modell nicht zwangsläufig schwächere Nachfrage. Vielmehr nimmt 3,2T einen größeren Teil des Marktes ein. Die prognostizierten 67,73 Millionen 3,2T-Module würden 2028 ungefähr 40 % des von Goldman erwarteten Volumens bei 800G und mehr ausmachen. 2
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Siliziumphotonik dürfte vor allem bei 1,6T und höheren Geschwindigkeiten an Marktanteil gewinnen. Goldman Sachs geht im Prognosezeitraum von einer Durchdringung von rund 60 % bei 800G, 80 % bei 1,6T und 80 % bei 3,2T aus. Innerhalb des Marktes für 800G und mehr soll Siliziumphotonik 2026 auf 68 %, 2027 auf 73 % und 2028 auf 74 % der Auslieferungen kommen. 27
Ein wesentlicher Grund sind die Laserkosten. Für ein 1,6T-Siliziumphotonikmodul nennt Goldman vier kontinuierlich arbeitende 70-mW-Laser mit Gesamtkosten von ungefähr 15 bis 20 US-Dollar. Eine vergleichbare EML-basierte Lösung benötigt demnach acht 200G-EML-Laser, deren Kosten bei etwa 160 US-Dollar liegen. 1
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Dieser Vergleich bezieht sich nur auf den Laseranteil der Stückliste und nicht auf die Gesamtkosten eines Moduls. Er zeigt dennoch, warum Siliziumphotonik bei steigenden Geschwindigkeiten und einer höheren Zahl von Datenkanälen wirtschaftlich attraktiver werden kann.
Co-Packaged Optics (CPO) – bei dem optische Komponenten eng mit Rechen- oder Switching-Chips integriert werden – sieht Goldman vor allem als längerfristige Chance im KI-Netzwerkmarkt. Im Rubin-Ultra-Szenario könnten CPO-bezogene Komponenten 91 Milliarden US-Dollar oder 59 % der modellierten Marktchance von 154 Milliarden US-Dollar ausmachen. 11
Das bedeutet jedoch nicht, dass steckbare Transceiver kurzfristig verdrängt werden. Goldmans separate Transceiver-Prognose unterstellt weiterhin ein kräftiges Mengenwachstum bei 800G-, 1,6T- und 3,2T-Modulen bis 2028. 2
27 Welche Technologie sich durchsetzt, hängt unter anderem von Systemarchitektur, Qualifizierung, Fertigbarkeit, Energiebedarf und den Einsatzentscheidungen großer Cloud-Anbieter ab.
Die positive Branchenprognose ging mit einer optimistischen Einschätzung für Zhongji Innolight einher:
Die 148,5-Milliarden-US-Dollar-Schätzung für 2028 ist ein Analystenmodell, keine bestätigte Marktnachfrage. Ob sie eintritt, hängt davon ab, ob Hyperscaler Rack-Systeme im erwarteten Tempo aufbauen, ASIC-Programme wie angenommen hochfahren und 1,6T- sowie 3,2T-Module rechtzeitig qualifiziert und in hohen Stückzahlen produziert werden.
Die Kernaussage ist dennoch eindeutig: Goldman Sachs wettet darauf, dass KI-Netzwerke deutlich optikintensiver werden. Dann würde das Marktwachstum weniger von klassischen, langsameren Modulen kommen, sondern vor allem von 800G, 1,6T und 3,2T – mit einer wachsenden Rolle der Siliziumphotonik. 3
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Goldman Sachs prognostiziert für den globalen Markt optischer Transceiver 67,7 Milliarden US Dollar 2026, 131,4 Milliarden 2027 und 148,5 Milliarden 2028.
Goldman Sachs prognostiziert für den globalen Markt optischer Transceiver 67,7 Milliarden US Dollar 2026, 131,4 Milliarden 2027 und 148,5 Milliarden 2028. Die Aufwertung beruht auf größeren, stärker vernetzten KI Systemen, mehr optischen Modulen je GPU oder kundenspezifischem ASIC und einem schnelleren Wechsel zu 1,6T und 3,2T.
Für Zhongji Innolight bekräftigte Goldman Sachs die Kaufempfehlung für A Aktien und startete die Abdeckung der H Aktien ebenfalls mit „Buy“.