Die industriellen Erzeugerpreise im Euroraum stiegen im September binnen Jahresfrist um 11,1 Prozent – der höchste Wert seit Februar 2023. Im Monatsvergleich legten die Preise im Euroraum um 2,5 Prozent und in der EU um 2,6 Prozent zu.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Eurostat’s November 5, 2026 report reveal about September producer-price inflation in the eurozone and wider EU, including annual a. Article summary: Eurostat’s November 5 report showed September producer prices rising 2.5% month on month in the eurozone and 2.6% in the wider EU, while its October consumer-inflation estimate rose to 4.0% from 3.8% in September. [5][2]. Topic tags: general, government, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermar
Eurostat meldet einen kräftigen Anstieg der industriellen Erzeugerpreise: Im September 2026 lagen sie im Euroraum 11,1 Prozent über dem Vorjahresmonat, in der gesamten EU waren es 10,9 Prozent. Besonders stark stiegen die Energiepreise. 3
Im Euroraum beschleunigte sich die jährliche Teuerung der Erzeugerpreise von 8,3 Prozent im August auf 11,1 Prozent im September. Damit lag sie über den Erwartungen von 10,9 Prozent und erreichte den höchsten Stand seit Februar 2023. In der EU stieg die Jahresrate von 8,0 auf 10,9 Prozent. 3
33
Auch von August auf September verteuerten sich industrielle Erzeugnisse deutlich: um 2,5 Prozent im Euroraum und um 2,6 Prozent in der EU. Im Euroraum folgte der Monatsanstieg auf ein für August nach oben revidiertes Plus von 2,0 Prozent. 3
11
| Industrielle Erzeugerpreise im September 2026 | Euroraum | EU |
|---|---|---|
| Veränderung gegenüber August | +2,5 % | +2,6 % |
| Veränderung gegenüber September 2025 | +11,1 % | +10,9 % |
Die Energiepreise am Werkstor stiegen im Euroraum im September gegenüber August um 7,8 Prozent. Die Zuwächse in den übrigen Kategorien fielen deutlich kleiner aus: Vorleistungsgüter verteuerten sich um 0,2 Prozent, Investitionsgüter um 0,1 Prozent und Verbrauchsgüter ohne langlebige Nutzungsdauer um 0,2 Prozent. 3
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Auch der Jahresvergleich zeigt, wie stark Energie ins Gewicht fiel: Die Energie-Erzeugerpreise lagen im Euroraum 30,8 Prozent über dem Vorjahreswert. Ohne Energie erhöhten sich die industriellen Erzeugerpreise um 3,5 Prozent, nach 3,4 Prozent im August. Der Anstieg war somit vor allem energiegetrieben, beschränkte sich aber nicht vollständig auf diesen Bereich. 33
Erzeugerpreise messen Preisveränderungen früher in der Lieferkette als Verbraucherpreise. Steigende Kosten können Unternehmen unter Druck setzen; aus dem Anstieg der Erzeugerpreise allein lässt sich aber nicht ablesen, ob und wie schnell sie diese an ihre Kundinnen und Kunden weitergeben.
Die Verbraucherpreise im Euroraum stiegen laut Eurostats vorläufiger Schätzung im Oktober um 4,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr, nach 3,8 Prozent im September. Energie wies dabei mit geschätzten 20,8 Prozent die höchste jährliche Teuerungsrate unter den Hauptkomponenten auf. 42
Zusammengenommen zeigen die Zahlen kräftigen Preisdruck, der stark mit Energie zusammenhängt. Sie entscheiden aber nicht darüber, ob die Europäische Zentralbank (EZB) im Dezember die Zinsen erhöht. EZB-Präsidentin Christine Lagarde sagte, die Notenbank prüfe weitere Indikatoren, um zu beurteilen, ob ein Zinsschritt im kommenden Monat nötig sein könnte. 23 Bundesbankpräsident und EZB-Ratsmitglied Joachim Nagel bezeichnete eine Erhöhung im Dezember als wahrscheinlich.
43
Entscheidend bleibt, ob die höheren Energiekosten auf Energie beschränkt bleiben oder sich anhaltender in anderen Preisen niederschlagen. Die Septemberdaten belegen einen ausgeprägten, energiegetriebenen Anstieg der Erzeugerpreise – für sich genommen sind sie aber kein Beleg dafür, dass sich der Preisdruck dauerhaft auf die Verbraucherpreise überträgt.
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Die industriellen Erzeugerpreise im Euroraum stiegen im September binnen Jahresfrist um 11,1 Prozent – der höchste Wert seit Februar 2023.
Die industriellen Erzeugerpreise im Euroraum stiegen im September binnen Jahresfrist um 11,1 Prozent – der höchste Wert seit Februar 2023. Im Monatsvergleich legten die Preise im Euroraum um 2,5 Prozent und in der EU um 2,6 Prozent zu.
Auch die Verbraucherpreisinflation zog im Oktober an. Die Erzeugerpreisdaten allein zeigen jedoch nicht, ob und wie stark Unternehmen höhere Kosten an Haushalte weitergeben.
Die industriellen Erzeugerpreise im Euroraum stiegen im September binnen Jahresfrist um 11,1 Prozent – der höchste Wert seit Februar 2023. Im Monatsvergleich legten die Preise im Euroraum um 2,5 Prozent und in der EU um 2,6 Prozent zu.
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Eurostat meldet einen kräftigen Anstieg der industriellen Erzeugerpreise: Im September 2026 lagen sie im Euroraum 11,1 Prozent über dem Vorjahresmonat, in der gesamten EU waren es 10,9 Prozent. Besonders stark stiegen die Energiepreise. 3
Im Euroraum beschleunigte sich die jährliche Teuerung der Erzeugerpreise von 8,3 Prozent im August auf 11,1 Prozent im September. Damit lag sie über den Erwartungen von 10,9 Prozent und erreichte den höchsten Stand seit Februar 2023. In der EU stieg die Jahresrate von 8,0 auf 10,9 Prozent. 3
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Auch von August auf September verteuerten sich industrielle Erzeugnisse deutlich: um 2,5 Prozent im Euroraum und um 2,6 Prozent in der EU. Im Euroraum folgte der Monatsanstieg auf ein für August nach oben revidiertes Plus von 2,0 Prozent. 3
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| Industrielle Erzeugerpreise im September 2026 | Euroraum | EU |
|---|---|---|
| Veränderung gegenüber August | +2,5 % | +2,6 % |
| Veränderung gegenüber September 2025 | +11,1 % | +10,9 % |
Die Energiepreise am Werkstor stiegen im Euroraum im September gegenüber August um 7,8 Prozent. Die Zuwächse in den übrigen Kategorien fielen deutlich kleiner aus: Vorleistungsgüter verteuerten sich um 0,2 Prozent, Investitionsgüter um 0,1 Prozent und Verbrauchsgüter ohne langlebige Nutzungsdauer um 0,2 Prozent. 3
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Auch der Jahresvergleich zeigt, wie stark Energie ins Gewicht fiel: Die Energie-Erzeugerpreise lagen im Euroraum 30,8 Prozent über dem Vorjahreswert. Ohne Energie erhöhten sich die industriellen Erzeugerpreise um 3,5 Prozent, nach 3,4 Prozent im August. Der Anstieg war somit vor allem energiegetrieben, beschränkte sich aber nicht vollständig auf diesen Bereich. 33
Erzeugerpreise messen Preisveränderungen früher in der Lieferkette als Verbraucherpreise. Steigende Kosten können Unternehmen unter Druck setzen; aus dem Anstieg der Erzeugerpreise allein lässt sich aber nicht ablesen, ob und wie schnell sie diese an ihre Kundinnen und Kunden weitergeben.
Die Verbraucherpreise im Euroraum stiegen laut Eurostats vorläufiger Schätzung im Oktober um 4,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr, nach 3,8 Prozent im September. Energie wies dabei mit geschätzten 20,8 Prozent die höchste jährliche Teuerungsrate unter den Hauptkomponenten auf. 42
Zusammengenommen zeigen die Zahlen kräftigen Preisdruck, der stark mit Energie zusammenhängt. Sie entscheiden aber nicht darüber, ob die Europäische Zentralbank (EZB) im Dezember die Zinsen erhöht. EZB-Präsidentin Christine Lagarde sagte, die Notenbank prüfe weitere Indikatoren, um zu beurteilen, ob ein Zinsschritt im kommenden Monat nötig sein könnte. 23 Bundesbankpräsident und EZB-Ratsmitglied Joachim Nagel bezeichnete eine Erhöhung im Dezember als wahrscheinlich.
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Entscheidend bleibt, ob die höheren Energiekosten auf Energie beschränkt bleiben oder sich anhaltender in anderen Preisen niederschlagen. Die Septemberdaten belegen einen ausgeprägten, energiegetriebenen Anstieg der Erzeugerpreise – für sich genommen sind sie aber kein Beleg dafür, dass sich der Preisdruck dauerhaft auf die Verbraucherpreise überträgt.
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Die industriellen Erzeugerpreise im Euroraum stiegen im September binnen Jahresfrist um 11,1 Prozent – der höchste Wert seit Februar 2023.
Die industriellen Erzeugerpreise im Euroraum stiegen im September binnen Jahresfrist um 11,1 Prozent – der höchste Wert seit Februar 2023. Im Monatsvergleich legten die Preise im Euroraum um 2,5 Prozent und in der EU um 2,6 Prozent zu.
Auch die Verbraucherpreisinflation zog im Oktober an. Die Erzeugerpreisdaten allein zeigen jedoch nicht, ob und wie stark Unternehmen höhere Kosten an Haushalte weitergeben.