PHYBOT zeigte erstmals öffentlich die PhyHand: eine laut Berichten 750 Gramm schwere Roboterhand mit 23 aktiven Freiheitsgraden. Für den D Serie Roboter wurden eine Dauertraglast von 210 Kilogramm und eine Maximallast von 500 Kilogramm genannt.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did embodied AI robotics company PHYBOT showcase at the 140th Canton Fair, which opened in Guangzhou on October 15, 2026, including the. Article summary: PHYBOT showcased the first public debut of its fully direct-drive anthropomorphic PhyHand, C-series humanoids providing tours and sports interactions, and D-series quadrupeds demonstrating heavy-load transport and inspec. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Auf der 140. Canton Fair in Guangzhou präsentierte PHYBOT drei Bereiche seiner Robotik: die Roboterhand PhyHand, C-Serie-Humanoide für Führungen und Sportinteraktionen sowie D-Serie-Vierbeiner für den Lastentransport und mögliche Inspektionsaufgaben. Die Vorführungen zeigten, welche Aufgaben die Systeme übernehmen sollen. Sie belegen jedoch nicht, dass alle dafür schon praxistauglich sind – insbesondere bei der PhyHand sind präzises Greifen und praktische Manipulationsfähigkeiten noch in Entwicklung. 3
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Die anthropomorphe PhyHand-Serie mit Direktantrieb wurde auf der Messe erstmals öffentlich vorgestellt. Berichten zufolge verfügt die Hand über 23 aktive Freiheitsgrade und zwei Encoder; sie wiegt 750 Gramm. Als mögliche Einsatzgebiete nennt PHYBOT die Zusammenarbeit mit Roboterarmen, Präzisionsmontage und Teleoperation. 5
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Das Publikum sah grundlegende Fingerbewegungen und konnte mit der Hand Schere, Stein, Papier spielen. Der Entwicklungsstand ist jedoch nicht mit einem Nachweis für industrielle Feinmontage gleichzusetzen: Laborvalidierung und Vorführungen grundlegender Bewegungen waren laut Berichten abgeschlossen, während präzises Greifen und praktische Manipulationsfähigkeiten noch entwickelt wurden. 5
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Das Unternehmen schreibt dem Design Vorteile bei häufigen Bewegungen, fein dosierten Anpassungen, gleichmäßiger Kraftabgabe und der Integration in verschiedene Roboterplattformen zu. Dabei handelt es sich um Produktangaben, nicht um unabhängig bestätigte Leistungswerte. Angaben zu Greifkraft, taktiler Sensorik, Preis und Liefertermin waren den Berichten zufolge nicht veröffentlicht. 5
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C-Serie-Humanoide führten Besucher auf Chinesisch und Englisch durch die Ausstellung zur Geschichte der Canton Fair. Außerdem traten sie bei Badminton- und Tischtennisinteraktionen auf; Berichte erwähnten auch Boxdemonstrationen. PHYBOT plante, die Führungen und Sportaktivitäten über alle drei Messephasen hinweg bis zum 4. November fortzusetzen. 2
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Bereits bei der Frühjahrsmesse, der 139. Canton Fair, hatte ein C-Serie-Roboter mit Menschen Badminton gespielt. 2
46 Bei der Herbstmesse betrieben PHYBOT und Double Fish gemeinsam eine Tischtennis-Interaktionsfläche. Vor der Messe hatten die Unternehmen laut Berichten außerdem eine strategische Partnerschaft vereinbart.
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Ein radbeiniger Roboter der D-Serie lief mit einer großen Transportbox auf dem Rücken. Ein Bericht bezifferte die Dauertraglast beim Gehen auf 210 Kilogramm und die Maximallast auf 500 Kilogramm. Unabhängige Angaben zu den Testbedingungen wurden nicht genannt. 18
Die Ausrüstung auf dem Rücken lässt sich den Berichten zufolge für andere Aufgaben austauschen. Als mögliche Konfigurationen für Inspektionen oder Notfalleinsätze wurden ein Feuerlöscher, Rauchmelder und ein Lidar-Sensor genannt. Aus den verfügbaren Informationen geht nicht hervor, dass diese Ausrüstung während der Vorführung mit der Transportbox zum Einsatz kam. 18
Das Spektrum reichte von öffentlich zugänglichen Anwendungen wie Führungen und Sportinteraktionen bis zu Transportdemonstrationen und möglichen Inspektionsszenarien. Mit der PhyHand kam eine neue Komponente für feinere Handgriffe hinzu. Eine Vorführung von Gesten ist aber kein Beleg dafür, dass die Hand bereits präzise Greifaufgaben in der Praxis erledigen kann. 3
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In verfügbaren Berichten werden außerdem PHYBOTs M-Serie-Humanoide und die PhyArc-Gelenkmodule erwähnt. Sie belegen jedoch nicht, dass diese Produkte auf der Messe physisch gezeigt wurden. 30
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PHYBOT zeigte erstmals öffentlich die PhyHand: eine laut Berichten 750 Gramm schwere Roboterhand mit 23 aktiven Freiheitsgraden.
PHYBOT zeigte erstmals öffentlich die PhyHand: eine laut Berichten 750 Gramm schwere Roboterhand mit 23 aktiven Freiheitsgraden. Für den D Serie Roboter wurden eine Dauertraglast von 210 Kilogramm und eine Maximallast von 500 Kilogramm genannt.
PHYBOT zeigte erstmals öffentlich die PhyHand: eine laut Berichten 750 Gramm schwere Roboterhand mit 23 aktiven Freiheitsgraden. Für den D Serie Roboter wurden eine Dauertraglast von 210 Kilogramm und eine Maximallast von 500 Kilogramm genannt.
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Auf der 140. Canton Fair in Guangzhou präsentierte PHYBOT drei Bereiche seiner Robotik: die Roboterhand PhyHand, C-Serie-Humanoide für Führungen und Sportinteraktionen sowie D-Serie-Vierbeiner für den Lastentransport und mögliche Inspektionsaufgaben. Die Vorführungen zeigten, welche Aufgaben die Systeme übernehmen sollen. Sie belegen jedoch nicht, dass alle dafür schon praxistauglich sind – insbesondere bei der PhyHand sind präzises Greifen und praktische Manipulationsfähigkeiten noch in Entwicklung. 3
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Die anthropomorphe PhyHand-Serie mit Direktantrieb wurde auf der Messe erstmals öffentlich vorgestellt. Berichten zufolge verfügt die Hand über 23 aktive Freiheitsgrade und zwei Encoder; sie wiegt 750 Gramm. Als mögliche Einsatzgebiete nennt PHYBOT die Zusammenarbeit mit Roboterarmen, Präzisionsmontage und Teleoperation. 5
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Das Publikum sah grundlegende Fingerbewegungen und konnte mit der Hand Schere, Stein, Papier spielen. Der Entwicklungsstand ist jedoch nicht mit einem Nachweis für industrielle Feinmontage gleichzusetzen: Laborvalidierung und Vorführungen grundlegender Bewegungen waren laut Berichten abgeschlossen, während präzises Greifen und praktische Manipulationsfähigkeiten noch entwickelt wurden. 5
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Das Unternehmen schreibt dem Design Vorteile bei häufigen Bewegungen, fein dosierten Anpassungen, gleichmäßiger Kraftabgabe und der Integration in verschiedene Roboterplattformen zu. Dabei handelt es sich um Produktangaben, nicht um unabhängig bestätigte Leistungswerte. Angaben zu Greifkraft, taktiler Sensorik, Preis und Liefertermin waren den Berichten zufolge nicht veröffentlicht. 5
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C-Serie-Humanoide führten Besucher auf Chinesisch und Englisch durch die Ausstellung zur Geschichte der Canton Fair. Außerdem traten sie bei Badminton- und Tischtennisinteraktionen auf; Berichte erwähnten auch Boxdemonstrationen. PHYBOT plante, die Führungen und Sportaktivitäten über alle drei Messephasen hinweg bis zum 4. November fortzusetzen. 2
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Bereits bei der Frühjahrsmesse, der 139. Canton Fair, hatte ein C-Serie-Roboter mit Menschen Badminton gespielt. 2
46 Bei der Herbstmesse betrieben PHYBOT und Double Fish gemeinsam eine Tischtennis-Interaktionsfläche. Vor der Messe hatten die Unternehmen laut Berichten außerdem eine strategische Partnerschaft vereinbart.
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Ein radbeiniger Roboter der D-Serie lief mit einer großen Transportbox auf dem Rücken. Ein Bericht bezifferte die Dauertraglast beim Gehen auf 210 Kilogramm und die Maximallast auf 500 Kilogramm. Unabhängige Angaben zu den Testbedingungen wurden nicht genannt. 18
Die Ausrüstung auf dem Rücken lässt sich den Berichten zufolge für andere Aufgaben austauschen. Als mögliche Konfigurationen für Inspektionen oder Notfalleinsätze wurden ein Feuerlöscher, Rauchmelder und ein Lidar-Sensor genannt. Aus den verfügbaren Informationen geht nicht hervor, dass diese Ausrüstung während der Vorführung mit der Transportbox zum Einsatz kam. 18
Das Spektrum reichte von öffentlich zugänglichen Anwendungen wie Führungen und Sportinteraktionen bis zu Transportdemonstrationen und möglichen Inspektionsszenarien. Mit der PhyHand kam eine neue Komponente für feinere Handgriffe hinzu. Eine Vorführung von Gesten ist aber kein Beleg dafür, dass die Hand bereits präzise Greifaufgaben in der Praxis erledigen kann. 3
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In verfügbaren Berichten werden außerdem PHYBOTs M-Serie-Humanoide und die PhyArc-Gelenkmodule erwähnt. Sie belegen jedoch nicht, dass diese Produkte auf der Messe physisch gezeigt wurden. 30
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