Deloitte schätzt, dass Beschäftigte in Großbritannien pro Jahr 958 Millionen Pfund aus eigener Tasche für generative KI im Beruf ausgeben. 31 % der GenAI Nutzer verwenden die Tools nach eigener Aussage ohne Wissen ihres Arbeitgebers.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Deloitte’s inaugural GenAI Workforce Survey reveal about British workers’ personal spending on AI for work, their adoption and dail. Article summary: Deloitte’s survey found that UK workers are adopting GenAI faster than employers are formally providing it: many are paying personally or using tools without employer knowledge, mainly for relatively basic productivity t. Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Deloitte zufolge führen Beschäftigte in Großbritannien generative KI im Arbeitsalltag schneller ein, als viele Unternehmen sie offiziell bereitstellen. In der ersten GenAI Workforce Survey des Beratungsunternehmens, für die 25.000 Beschäftigte befragt wurden, werden die privaten Ausgaben für beruflich genutzte KI-Tools auf 958 Millionen Pfund pro Jahr geschätzt. 2
17 % der britischen Beschäftigten bezahlen mindestens ein generatives KI-Tool für die Arbeit selbst – also ungefähr jede sechste Person. 1
2 Das deutet auf einen Bedarf an KI-Unterstützung hin, der auch dort besteht, wo Arbeitgeber weder ein freigegebenes Werkzeug noch ein bezahltes Abo anbieten.
Zwei Drittel der Befragten hatten Tools wie ChatGPT, Claude, Google Gemini oder Microsoft Copilot bereits ausprobiert. Fast ein Viertel setzte sie täglich im Beruf ein. 1 Deloitte beziffert den Anteil der 18- bis 70-jährigen Erwerbstätigen in Großbritannien, die generative KI bewusst bei der Arbeit nutzen, separat auf 63 %.
11
Ein erheblicher Teil der Nutzung findet außerhalb des Blickfelds der Arbeitgeber statt: 31 % der GenAI-Nutzer erklärten, die Tools ohne Kenntnis ihres Arbeitgebers einzusetzen. 2 Für diese nicht offiziell genehmigte oder erfasste Nutzung ist der Begriff „Shadow AI“ gebräuchlich.
Das heißt nicht automatisch, dass jeder einzelne Einsatz regelwidrig ist. Die Zahl zeigt aber, dass viele KI-Anwendungen nicht in den etablierten Freigabe-, Sicherheits- und Governance-Prozessen der Unternehmen auftauchen. Klare Regeln, geeignete freigegebene Angebote und praktische Orientierung werden damit wichtiger.
Am häufigsten verwenden Beschäftigte GenAI für bekannte Produktivitätsaufgaben: Informationen suchen, E-Mails formulieren und Texte zusammenfassen. 1
4 Nutzer sparten damit laut Reuters im Durchschnitt 70 Minuten pro Woche.
1
Deloitte beschreibt die Nutzung als „weit verbreitet, aber noch oberflächlich“: Viele Menschen hätten GenAI ausprobiert, aber deutlich weniger nutzten sie täglich. Meist unterstütze die Technik bestehende Tätigkeiten, statt die Arbeitsabläufe grundlegend neu zu gestalten. 4
Die Verteilung der genutzten Angebote unterstreicht diese Lücke. Nach den von Deloitte berichteten Zahlen nutzen 46 % der britischen Erwerbstätigen kostenlose GenAI-Tools, 34 % extern bereitgestellte und vom Arbeitgeber bezahlte Produkte und 17 % unternehmenseigene Tools. 11
Für Organisationen folgt daraus nicht zwingend, nur nicht freigegebene Dienste zu blockieren oder pauschal einen Chatbot bereitzustellen. Wenn zwischen dem Arbeitsbedarf der Teams und dem offiziellen Angebot eine Lücke entsteht, suchen Beschäftigte offenbar eigene Lösungen – inklusive privater Abonnements.
Allein Zugang zu KI zu schaffen, reicht Deloitte zufolge nicht aus, um den größten Nutzen zu erzielen. Organisationen müssten Beschäftigte dabei unterstützen, KI zielgerichtet einzusetzen, und zugleich angemessene Leitplanken und Schutzmaßnahmen etablieren. 1
4
Praktisch bedeutet das: weg von punktuellen Anwendungen für Suche und Textentwürfe, hin zu gut begleiteten Einsatzfeldern mit höherem Mehrwert. Die Umfrage sendet eine klare Botschaft: Die Nachfrage aus der Belegschaft ist bereits da. Wer Produktivitätsgewinne nutzen will, braucht neben freigegebenen Tools auch Schulungen, Orientierung und eine Arbeitsgestaltung, die einen verantwortungsvollen und wirksamen KI-Einsatz ermöglicht. 1
4
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Deloitte schätzt, dass Beschäftigte in Großbritannien pro Jahr 958 Millionen Pfund aus eigener Tasche für generative KI im Beruf ausgeben.
Deloitte schätzt, dass Beschäftigte in Großbritannien pro Jahr 958 Millionen Pfund aus eigener Tasche für generative KI im Beruf ausgeben. 31 % der GenAI Nutzer verwenden die Tools nach eigener Aussage ohne Wissen ihres Arbeitgebers.
Deloitte schätzt, dass Beschäftigte in Großbritannien pro Jahr 958 Millionen Pfund aus eigener Tasche für generative KI im Beruf ausgeben. 31 % der GenAI Nutzer verwenden die Tools nach eigener Aussage ohne Wissen ihres Arbeitgebers.
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Deloitte zufolge führen Beschäftigte in Großbritannien generative KI im Arbeitsalltag schneller ein, als viele Unternehmen sie offiziell bereitstellen. In der ersten GenAI Workforce Survey des Beratungsunternehmens, für die 25.000 Beschäftigte befragt wurden, werden die privaten Ausgaben für beruflich genutzte KI-Tools auf 958 Millionen Pfund pro Jahr geschätzt. 2
17 % der britischen Beschäftigten bezahlen mindestens ein generatives KI-Tool für die Arbeit selbst – also ungefähr jede sechste Person. 1
2 Das deutet auf einen Bedarf an KI-Unterstützung hin, der auch dort besteht, wo Arbeitgeber weder ein freigegebenes Werkzeug noch ein bezahltes Abo anbieten.
Zwei Drittel der Befragten hatten Tools wie ChatGPT, Claude, Google Gemini oder Microsoft Copilot bereits ausprobiert. Fast ein Viertel setzte sie täglich im Beruf ein. 1 Deloitte beziffert den Anteil der 18- bis 70-jährigen Erwerbstätigen in Großbritannien, die generative KI bewusst bei der Arbeit nutzen, separat auf 63 %.
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Ein erheblicher Teil der Nutzung findet außerhalb des Blickfelds der Arbeitgeber statt: 31 % der GenAI-Nutzer erklärten, die Tools ohne Kenntnis ihres Arbeitgebers einzusetzen. 2 Für diese nicht offiziell genehmigte oder erfasste Nutzung ist der Begriff „Shadow AI“ gebräuchlich.
Das heißt nicht automatisch, dass jeder einzelne Einsatz regelwidrig ist. Die Zahl zeigt aber, dass viele KI-Anwendungen nicht in den etablierten Freigabe-, Sicherheits- und Governance-Prozessen der Unternehmen auftauchen. Klare Regeln, geeignete freigegebene Angebote und praktische Orientierung werden damit wichtiger.
Am häufigsten verwenden Beschäftigte GenAI für bekannte Produktivitätsaufgaben: Informationen suchen, E-Mails formulieren und Texte zusammenfassen. 1
4 Nutzer sparten damit laut Reuters im Durchschnitt 70 Minuten pro Woche.
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Deloitte beschreibt die Nutzung als „weit verbreitet, aber noch oberflächlich“: Viele Menschen hätten GenAI ausprobiert, aber deutlich weniger nutzten sie täglich. Meist unterstütze die Technik bestehende Tätigkeiten, statt die Arbeitsabläufe grundlegend neu zu gestalten. 4
Die Verteilung der genutzten Angebote unterstreicht diese Lücke. Nach den von Deloitte berichteten Zahlen nutzen 46 % der britischen Erwerbstätigen kostenlose GenAI-Tools, 34 % extern bereitgestellte und vom Arbeitgeber bezahlte Produkte und 17 % unternehmenseigene Tools. 11
Für Organisationen folgt daraus nicht zwingend, nur nicht freigegebene Dienste zu blockieren oder pauschal einen Chatbot bereitzustellen. Wenn zwischen dem Arbeitsbedarf der Teams und dem offiziellen Angebot eine Lücke entsteht, suchen Beschäftigte offenbar eigene Lösungen – inklusive privater Abonnements.
Allein Zugang zu KI zu schaffen, reicht Deloitte zufolge nicht aus, um den größten Nutzen zu erzielen. Organisationen müssten Beschäftigte dabei unterstützen, KI zielgerichtet einzusetzen, und zugleich angemessene Leitplanken und Schutzmaßnahmen etablieren. 1
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Praktisch bedeutet das: weg von punktuellen Anwendungen für Suche und Textentwürfe, hin zu gut begleiteten Einsatzfeldern mit höherem Mehrwert. Die Umfrage sendet eine klare Botschaft: Die Nachfrage aus der Belegschaft ist bereits da. Wer Produktivitätsgewinne nutzen will, braucht neben freigegebenen Tools auch Schulungen, Orientierung und eine Arbeitsgestaltung, die einen verantwortungsvollen und wirksamen KI-Einsatz ermöglicht. 1
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