DeepSeek stellte Search und Fetch am 17. Oktober 2026 bereit. Search und Fetch kosten jeweils 0,75 US Dollar pro 1.000 erfolgreiche Anfragen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did DeepSeek’s October 17, 2026 announcement reveal about its standalone Search and Fetch APIs for agent and retrieval-augmented genera. Article summary: DeepSeek’s October 17, 2026 announcement opened standalone Search and Fetch APIs to developers, powered by its own search engine rather than requiring a third-party search provider, at $0.75 per 1,000 calls for each endp. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
DeepSeek hat am 17. Oktober 2026 eigenständige Search- und Fetch-APIs für Entwickler geöffnet. Sie sollen KI-Agenten und Anwendungen mit Retrieval-Augmented Generation (RAG) mit aktuellen Webinhalten versorgen: Search findet passende Seiten über DeepSeeks eigene Suchmaschine, Fetch ruft eine angegebene Webseite ab und liefert ihren Inhalt als Markdown zurück. 14
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Der wichtigste Kostenpunkt: Jede API wird separat abgerechnet. Pro 1.000 erfolgreiche Anfragen verlangt DeepSeek 0,75 US-Dollar. Für einige serverseitige Tool-Aufrufe gilt vorerst eine Ausnahme. 2
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Beide Schnittstellen nutzen https://api.deepseek.com als Basisadresse, liefern rohes JSON und verwenden dieselbe Bearer-Authentifizierung wie die DeepSeek-API. 23
POST https://api.deepseek.com/v1/tools/searchPOST https://api.deepseek.com/v1/tools/fetchSearch gibt eine nach Relevanz geordnete Liste strukturierter Webtreffer zurück. Fetch ruft eine einzelne Seite ab und gibt Titel und Inhalt im Markdown-Format aus. 17
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Das Pflichtfeld query muss eine nichtleere Suchanfrage mit 1 bis 128 Unicode-Zeichen enthalten. Mit count lässt sich die Zahl der Treffer festlegen: Standardmäßig sind es zehn, zulässig sind Werte von 1 bis 50. Als optionale Eingaben nennen die Unterlagen ori_question, localization und need_content; eine Integrationsreferenz führt need_content mit dem Standardwert false auf. Die vorliegenden Auszüge erklären jedoch nicht zuverlässig das genaue Format oder Verhalten aller optionalen Felder. 17
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Die offizielle API-Referenz nennt site:, -site: und Anführungszeichen für exakte Wortgruppen als unterstützte Suchsyntax. Eine Integrationsreferenz führt zusätzlich -term, lang:, after: und before: auf. Diese weiteren Operatoren sollten als Hinweise aus einer Drittanbieter-Integration verstanden werden, nicht als vollständige Garantie für das Verhalten der API. 17
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Eine Integrationsreferenz nennt als mögliche Ergebnisfelder title, url, snippet und summary sowie – falls angefordert – content. Sie führt außerdem date, rerank_score und authority auf. Laut dieser Referenz sind Snippets typischerweise 100 bis 200 Zeichen und Zusammenfassungen 600 bis 800 Zeichen lang. Da diese Angaben nicht aus dem hier verfügbaren Auszug der offiziellen API-Referenz stammen, sollten Entwickler das aktuelle Antwortschema prüfen, bevor sie sich darauf verlassen. 36
Fetch erwartet eine URL mit höchstens 8.192 Zeichen. Laut API-Referenz muss sie mit HTTP oder HTTPS beginnen, einen Host enthalten und darf weder Benutzername noch Passwort in der URL enthalten. Die Antwort umfasst den Seitentitel und den Inhalt als Markdown. 18
Die Dokumentation belegt nicht, dass Fetch jede Website erreichen kann, und nennt auch nicht alle Einschränkungen beim Abruf und bei der Textextraktion. Entwickler sollten daher nicht davon ausgehen, dass für jede URL vollständiger Seiteninhalt zurückkommt. 18
DeepSeek setzt den Preis auf 0,75 US-Dollar pro 1.000 Aufrufe je Endpunkt. Berichten zufolge werden erfolgreiche Anfragen berechnet; fehlgeschlagene Anfragen, leere Ergebnisse und Zeitüberschreitungen bleiben kostenlos. Eine Integrationsreferenz weist außerdem darauf hin, dass Abrufgebühren zusätzlich zu möglichen Modell-Tokenkosten anfallen. Die API-Gebühr für Search oder Fetch deckt demnach nicht automatisch die Modellverarbeitung der abgerufenen Inhalte ab. 2
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Laut Ankündigung waren Search- und Fetch-Aufrufe über serverseitige Tools in DeepSeek Harness, Claude Code und Codex für DeepSeek-API-Nutzer vorübergehend kostenlos. Die Abrechnung sollte am 31. Oktober 2026 um 16:00 UTC beginnen – das entspricht dem 1. November um 00:00 Uhr Pekinger Zeit. Diese Ausnahme bezieht sich auf die genannten Tool-Integrationen und ist kein pauschaler Erlass für direkte API-Aufrufe. 2
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Sekundärberichte nennen eine Grenze von fünf Anfragen pro Sekunde und Konto für Search und Fetch. 4
10 Aus den vorliegenden Dokumenten geht nicht eindeutig hervor, ob die Endpunkte jeweils eigene Limits haben, ob die Begrenzung tatsächlich pro Konto statt pro API-Schlüssel greift oder ob Fetch zusätzlich pro Domain eingeschränkt ist. Auch das genaue Verhalten bei Überschreitung ist nicht belegt.
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DeepSeeks Dokumentation zu Rate Limits behandelt außerdem gleichzeitige Anfragen an die Sprachmodelle. Der verfügbare Auszug erklärt nicht, wie diese Modelllimits mit dem Search- und Fetch-Verkehr zusammenspielen. Ebenso bestätigt er nicht, dass bei einer Überschreitung des Limits stets der HTTP-Statuscode 429 zurückgegeben wird. 25
Kurz gesagt: Die Ankündigung beschreibt die grundlegenden Schnittstellen, DeepSeeks eigene Suchmaschinenbasis und die Abrechnung pro erfolgreicher Anfrage. Bei Details, die über dokumentierte Parameter und URL-Vorgaben hinausgehen – etwa optionale Felder, vollständige Antwortschemas und Sonderfälle –, sollten Entwickler die aktuellen API-Referenzen heranziehen, statt sich allein auf Integrationshinweise Dritter zu stützen. 17
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Studio Global AI
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DeepSeek stellte Search und Fetch am 17. Oktober 2026 bereit.
DeepSeek stellte Search und Fetch am 17. Oktober 2026 bereit. Search und Fetch kosten jeweils 0,75 US Dollar pro 1.000 erfolgreiche Anfragen. Bestimmte serverseitige Tool Aufrufe sind vorübergehend kostenlos.
Search akzeptiert Suchanfragen mit bis zu 128 Unicode Zeichen und liefert standardmäßig zehn, höchstens 50 Ergebnisse.
DeepSeek stellte Search und Fetch am 17. Oktober 2026 bereit. Search und Fetch kosten jeweils 0,75 US Dollar pro 1.000 erfolgreiche Anfragen.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did DeepSeek’s October 17, 2026 announcement reveal about its standalone Search and Fetch APIs for agent and retrieval-augmented genera. Article summary: DeepSeek’s October 17, 2026 announcement opened standalone Search and Fetch APIs to developers, powered by its own search engine rather than requiring a third-party search provider, at $0.75 per 1,000 calls for each endp. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
DeepSeek hat am 17. Oktober 2026 eigenständige Search- und Fetch-APIs für Entwickler geöffnet. Sie sollen KI-Agenten und Anwendungen mit Retrieval-Augmented Generation (RAG) mit aktuellen Webinhalten versorgen: Search findet passende Seiten über DeepSeeks eigene Suchmaschine, Fetch ruft eine angegebene Webseite ab und liefert ihren Inhalt als Markdown zurück. 14
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Der wichtigste Kostenpunkt: Jede API wird separat abgerechnet. Pro 1.000 erfolgreiche Anfragen verlangt DeepSeek 0,75 US-Dollar. Für einige serverseitige Tool-Aufrufe gilt vorerst eine Ausnahme. 2
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Beide Schnittstellen nutzen https://api.deepseek.com als Basisadresse, liefern rohes JSON und verwenden dieselbe Bearer-Authentifizierung wie die DeepSeek-API. 23
POST https://api.deepseek.com/v1/tools/searchPOST https://api.deepseek.com/v1/tools/fetchSearch gibt eine nach Relevanz geordnete Liste strukturierter Webtreffer zurück. Fetch ruft eine einzelne Seite ab und gibt Titel und Inhalt im Markdown-Format aus. 17
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Das Pflichtfeld query muss eine nichtleere Suchanfrage mit 1 bis 128 Unicode-Zeichen enthalten. Mit count lässt sich die Zahl der Treffer festlegen: Standardmäßig sind es zehn, zulässig sind Werte von 1 bis 50. Als optionale Eingaben nennen die Unterlagen ori_question, localization und need_content; eine Integrationsreferenz führt need_content mit dem Standardwert false auf. Die vorliegenden Auszüge erklären jedoch nicht zuverlässig das genaue Format oder Verhalten aller optionalen Felder. 17
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Die offizielle API-Referenz nennt site:, -site: und Anführungszeichen für exakte Wortgruppen als unterstützte Suchsyntax. Eine Integrationsreferenz führt zusätzlich -term, lang:, after: und before: auf. Diese weiteren Operatoren sollten als Hinweise aus einer Drittanbieter-Integration verstanden werden, nicht als vollständige Garantie für das Verhalten der API. 17
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Eine Integrationsreferenz nennt als mögliche Ergebnisfelder title, url, snippet und summary sowie – falls angefordert – content. Sie führt außerdem date, rerank_score und authority auf. Laut dieser Referenz sind Snippets typischerweise 100 bis 200 Zeichen und Zusammenfassungen 600 bis 800 Zeichen lang. Da diese Angaben nicht aus dem hier verfügbaren Auszug der offiziellen API-Referenz stammen, sollten Entwickler das aktuelle Antwortschema prüfen, bevor sie sich darauf verlassen. 36
Fetch erwartet eine URL mit höchstens 8.192 Zeichen. Laut API-Referenz muss sie mit HTTP oder HTTPS beginnen, einen Host enthalten und darf weder Benutzername noch Passwort in der URL enthalten. Die Antwort umfasst den Seitentitel und den Inhalt als Markdown. 18
Die Dokumentation belegt nicht, dass Fetch jede Website erreichen kann, und nennt auch nicht alle Einschränkungen beim Abruf und bei der Textextraktion. Entwickler sollten daher nicht davon ausgehen, dass für jede URL vollständiger Seiteninhalt zurückkommt. 18
DeepSeek setzt den Preis auf 0,75 US-Dollar pro 1.000 Aufrufe je Endpunkt. Berichten zufolge werden erfolgreiche Anfragen berechnet; fehlgeschlagene Anfragen, leere Ergebnisse und Zeitüberschreitungen bleiben kostenlos. Eine Integrationsreferenz weist außerdem darauf hin, dass Abrufgebühren zusätzlich zu möglichen Modell-Tokenkosten anfallen. Die API-Gebühr für Search oder Fetch deckt demnach nicht automatisch die Modellverarbeitung der abgerufenen Inhalte ab. 2
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Laut Ankündigung waren Search- und Fetch-Aufrufe über serverseitige Tools in DeepSeek Harness, Claude Code und Codex für DeepSeek-API-Nutzer vorübergehend kostenlos. Die Abrechnung sollte am 31. Oktober 2026 um 16:00 UTC beginnen – das entspricht dem 1. November um 00:00 Uhr Pekinger Zeit. Diese Ausnahme bezieht sich auf die genannten Tool-Integrationen und ist kein pauschaler Erlass für direkte API-Aufrufe. 2
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Sekundärberichte nennen eine Grenze von fünf Anfragen pro Sekunde und Konto für Search und Fetch. 4
10 Aus den vorliegenden Dokumenten geht nicht eindeutig hervor, ob die Endpunkte jeweils eigene Limits haben, ob die Begrenzung tatsächlich pro Konto statt pro API-Schlüssel greift oder ob Fetch zusätzlich pro Domain eingeschränkt ist. Auch das genaue Verhalten bei Überschreitung ist nicht belegt.
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DeepSeeks Dokumentation zu Rate Limits behandelt außerdem gleichzeitige Anfragen an die Sprachmodelle. Der verfügbare Auszug erklärt nicht, wie diese Modelllimits mit dem Search- und Fetch-Verkehr zusammenspielen. Ebenso bestätigt er nicht, dass bei einer Überschreitung des Limits stets der HTTP-Statuscode 429 zurückgegeben wird. 25
Kurz gesagt: Die Ankündigung beschreibt die grundlegenden Schnittstellen, DeepSeeks eigene Suchmaschinenbasis und die Abrechnung pro erfolgreicher Anfrage. Bei Details, die über dokumentierte Parameter und URL-Vorgaben hinausgehen – etwa optionale Felder, vollständige Antwortschemas und Sonderfälle –, sollten Entwickler die aktuellen API-Referenzen heranziehen, statt sich allein auf Integrationshinweise Dritter zu stützen. 17
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Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
DeepSeek stellte Search und Fetch am 17. Oktober 2026 bereit.
DeepSeek stellte Search und Fetch am 17. Oktober 2026 bereit. Search und Fetch kosten jeweils 0,75 US Dollar pro 1.000 erfolgreiche Anfragen. Bestimmte serverseitige Tool Aufrufe sind vorübergehend kostenlos.
Search akzeptiert Suchanfragen mit bis zu 128 Unicode Zeichen und liefert standardmäßig zehn, höchstens 50 Ergebnisse.