Die weltweiten Smartphone Auslieferungen fielen im zweiten Quartal 2026 im Jahresvergleich um 11 Prozent – auf den niedrigsten Stand für ein zweites Quartal seit 2013. Das iPhone 17 führte das globale Ranking mit 6 Prozent Anteil an den verkauften Geräten an.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Counterpoint Research’s Global Handset Model Sales Tracker report on August 26, 2026, about global smartphone sales in the second q. Article summary: Counterpoint’s model tracker showed an 11% year-over-year global smartphone-market decline in Q2 2026—the lowest second-quarter shipment level since 2013—yet sales became more concentrated in a handful of high-volume, pr. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Der weltweite Smartphone-Markt gerät weiter unter Druck – zugleich wird er zunehmend von wenigen Modellen dominiert. Im zweiten Quartal 2026 sanken die Auslieferungen im Jahresvergleich um 11 Prozent und erreichten damit den niedrigsten Stand für ein zweites Quartal seit 2013. Apple und Samsung platzierten zusammen zehn Modelle in den Top 10 und kamen damit auf 26 Prozent der weltweit verkauften Geräte. 3
12
Die entscheidende Entwicklung ist deshalb nicht nur der Rückgang des Gesamtmarkts. Die verbleibende Nachfrage konzentriert sich stärker auf Marken mit überzeugenden Premium-Serien, globaler Distribution und genügend Einfluss, um bei knappen Komponenten die wichtigsten Modelle zu priorisieren. 3
Das reguläre iPhone 17 war im zweiten Quartal 2026 das meistverkaufte Smartphone der Welt. Es kam auf 6 Prozent der weltweiten Smartphone-Stückzahlen. Apple belegte außerdem die Plätze zwei und drei mit dem iPhone 17 Pro Max und dem iPhone 17 Pro. 3
10
Samsungs Galaxy S26 Ultra erreichte Rang vier und war damit das erfolgreichste Modell des südkoreanischen Herstellers sowie das führende Android-Smartphone. Im Vergleich zum Galaxy S25 Ultra verbesserte sich das Modell um fünf Plätze. 3
Apple war in den Top 10 außerdem mit dem iPhone 17e auf Rang sieben und dem iPhone 16 auf Rang zehn vertreten. Apple und Samsung stellten jeweils fünf der zehn meistverkauften Modelle. Zusammen kamen diese zehn Geräte auf 26 Prozent der weltweiten Stückzahlen – zwei Prozentpunkte mehr als ein Jahr zuvor. 3
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Apples Ergebnisse zeigen, warum Stückzahlen und Umsatz im Smartphone-Geschäft sehr unterschiedliche Bilder zeichnen können. Eine separate Counterpoint-Analyse schrieb Apple im zweiten Quartal 2026 49 Prozent des weltweiten Smartphone-Umsatzes zu – bei einem gemeldeten Anteil von 23 Prozent an den Auslieferungen. 11
17
Die große Differenz verdeutlicht die Bedeutung des Produktmixes: Hochpreisige Smartphones können einen überproportionalen Anteil des Branchenumsatzes erwirtschaften, auch wenn sie einen kleineren Teil aller verkauften Geräte ausmachen. Berichte auf Basis von Counterpoint-Daten zufolge stiegen Apples Stückzahlen trotz des allgemeinen Marktrückgangs um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 9
Auch die Modellplatzierungen passen zu diesem Bild. Das Standard-iPhone 17 lag vor den Pro-Versionen. Als ein Grund für seine Stärke gelten Verbesserungen, die den Abstand zwischen der regulären und der Pro-Reihe verringerten. In der Premiumklasse halfen zudem Trade-in-Angebote, Rabatte und Finanzierungsmodelle bei der Nachfrage. 5
Das iPhone 17e blieb insbesondere in den USA und Japan gefragt. MagSafe und mehr interner Speicher wurden hinzugefügt, ohne den Preis des Vorjahresmodells anzuheben; zusätzlich unterstützten Angebote der Mobilfunkanbieter den Absatz. 7
Das Galaxy S26 Ultra war der stärkste Android-Vertreter im Ranking und lag deutlich vor der vergleichbaren Platzierung seines Vorgängers. Das zeigt, wie viel Gewicht ein erfolgreiches Flaggschiff in einem schwachen Markt haben kann: Hersteller müssen nicht unbedingt überall wachsen, wenn sie ihre Ressourcen auf Modelle mit hoher Nachfrage und höherem Wert konzentrieren. 3
Samsung blieb zugleich im preisorientierten Markt präsent. In den USA tauchten Smartphones der Galaxy-A-Serie unter den führenden Modellen auf. Insgesamt stellte Samsung fünf Geräte in den weltweiten Top 10. 7
10
Laut Counterpoint boten die führenden A-Serie-Modelle außerdem mindestens sechs Jahre Software-Support. Das kann angesichts längerer Austauschzyklen ein wichtiger Vorteil sein, weil Käufer ihre Smartphones zunehmend länger behalten. 7
Ein weiterer Faktor war der spätere Marktstart der S26-Serie im Vergleich zur S25-Reihe. Dadurch fiel ein größerer Teil der Verkäufe in das zweite Quartal. Samsung erhöhte zudem die Unterstützung für seine Flaggschiffe und setzte angesichts steigender Kosten gezielter Ressourcen ein. 7
Counterpoint brachte die Rekordkonzentration der zehn meistverkauften Modelle mit dem weltweiten Mangel an RAM in Verbindung. Hersteller begrenzten demnach ihren Fokus auf zentrale Geräte, um mit den angespannteren Bedingungen bei den Komponenten umzugehen. 3
Eine separate Counterpoint-Analyse bezeichnete die zunehmende Knappheit bei DRAM- und NAND-Speicher als wesentlichen Bremsfaktor für die weltweiten Smartphone-Auslieferungen. 12 In den USA sanken die Smartphone-Verkäufe im zweiten Quartal zudem um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Höhere Speicherpreise und die allgemeine wirtschaftliche Lage belasteten die Nachfrage.
8
Für die Hersteller werden dadurch verlässliche Verkaufsschlager besonders wertvoll. Ein kleineres Portfolio erleichtert es, knappe Komponenten, Marketingbudgets und Rabattaktionen auf die Modelle zu konzentrieren, die sich am wahrscheinlichsten verkaufen oder die Marge schützen. Das Ranking für das zweite Quartal macht diese Strategie sichtbar: Die führenden Modelle gewannen gemeinsam Marktanteil, obwohl der Gesamtabsatz zurückging. 3
Die Ergebnisse deuten auf drei größere Veränderungen hin:
Der Markt schrumpft also nicht gleichmäßig. Marken mit bekannten Premiumprodukten, starker Distribution und ausreichender Größe, um sich Komponenten zu sichern, können einen größeren Anteil an Verkäufen und Umsatz abschöpfen. Für kleinere oder weniger klar differenzierte Anbieter wird die Lage schwieriger, wenn Verbraucher ihre Geräte seltener ersetzen und steigende Speicherpreise besonders im unteren Preissegment auf die Margen drücken. 3
8
Die hier genannten Werte stammen aus mehreren miteinander verbundenen Counterpoint-Datensätzen und nicht aus einer einzigen Messung. Der Global Handset Model Sales Tracker liefert das Modellranking und den Anteil von 6 Prozent für das iPhone 17. Separate Markt- und Umsatzanalysen von Counterpoint enthalten die Angaben zu Auslieferungen und Erlösen. 3
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Auch beim Anteil von Apple an den Auslieferungen im zweiten Quartal sind die öffentlich zugänglichen Angaben nicht vollständig einheitlich: Eine Counterpoint-Seite nennt 23 Prozent, eine andere 21 Prozent. 2
17 Die belastbare Kernaussage lautet daher: Apple erzielte trotz eines schrumpfenden Marktes einen außergewöhnlich hohen Anteil am Smartphone-Umsatz. Der genaue Anteil an den Auslieferungen sollte mit entsprechender Vorsicht gelesen werden.
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Die weltweiten Smartphone Auslieferungen fielen im zweiten Quartal 2026 im Jahresvergleich um 11 Prozent – auf den niedrigsten Stand für ein zweites Quartal seit 2013.
Die weltweiten Smartphone Auslieferungen fielen im zweiten Quartal 2026 im Jahresvergleich um 11 Prozent – auf den niedrigsten Stand für ein zweites Quartal seit 2013. Das iPhone 17 führte das globale Ranking mit 6 Prozent Anteil an den verkauften Geräten an.
Apple erzielte laut einer verbundenen Counterpoint Analyse 49 Prozent des weltweiten Smartphone Umsatzes, obwohl der Anteil an den Auslieferungen bei 23 Prozent lag.
Die weltweiten Smartphone Auslieferungen fielen im zweiten Quartal 2026 im Jahresvergleich um 11 Prozent – auf den niedrigsten Stand für ein zweites Quartal seit 2013. Das iPhone 17 führte das globale Ranking mit 6 Prozent Anteil an den verkauften Geräten an.
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Der weltweite Smartphone-Markt gerät weiter unter Druck – zugleich wird er zunehmend von wenigen Modellen dominiert. Im zweiten Quartal 2026 sanken die Auslieferungen im Jahresvergleich um 11 Prozent und erreichten damit den niedrigsten Stand für ein zweites Quartal seit 2013. Apple und Samsung platzierten zusammen zehn Modelle in den Top 10 und kamen damit auf 26 Prozent der weltweit verkauften Geräte. 3
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Die entscheidende Entwicklung ist deshalb nicht nur der Rückgang des Gesamtmarkts. Die verbleibende Nachfrage konzentriert sich stärker auf Marken mit überzeugenden Premium-Serien, globaler Distribution und genügend Einfluss, um bei knappen Komponenten die wichtigsten Modelle zu priorisieren. 3
Das reguläre iPhone 17 war im zweiten Quartal 2026 das meistverkaufte Smartphone der Welt. Es kam auf 6 Prozent der weltweiten Smartphone-Stückzahlen. Apple belegte außerdem die Plätze zwei und drei mit dem iPhone 17 Pro Max und dem iPhone 17 Pro. 3
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Samsungs Galaxy S26 Ultra erreichte Rang vier und war damit das erfolgreichste Modell des südkoreanischen Herstellers sowie das führende Android-Smartphone. Im Vergleich zum Galaxy S25 Ultra verbesserte sich das Modell um fünf Plätze. 3
Apple war in den Top 10 außerdem mit dem iPhone 17e auf Rang sieben und dem iPhone 16 auf Rang zehn vertreten. Apple und Samsung stellten jeweils fünf der zehn meistverkauften Modelle. Zusammen kamen diese zehn Geräte auf 26 Prozent der weltweiten Stückzahlen – zwei Prozentpunkte mehr als ein Jahr zuvor. 3
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Apples Ergebnisse zeigen, warum Stückzahlen und Umsatz im Smartphone-Geschäft sehr unterschiedliche Bilder zeichnen können. Eine separate Counterpoint-Analyse schrieb Apple im zweiten Quartal 2026 49 Prozent des weltweiten Smartphone-Umsatzes zu – bei einem gemeldeten Anteil von 23 Prozent an den Auslieferungen. 11
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Die große Differenz verdeutlicht die Bedeutung des Produktmixes: Hochpreisige Smartphones können einen überproportionalen Anteil des Branchenumsatzes erwirtschaften, auch wenn sie einen kleineren Teil aller verkauften Geräte ausmachen. Berichte auf Basis von Counterpoint-Daten zufolge stiegen Apples Stückzahlen trotz des allgemeinen Marktrückgangs um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 9
Auch die Modellplatzierungen passen zu diesem Bild. Das Standard-iPhone 17 lag vor den Pro-Versionen. Als ein Grund für seine Stärke gelten Verbesserungen, die den Abstand zwischen der regulären und der Pro-Reihe verringerten. In der Premiumklasse halfen zudem Trade-in-Angebote, Rabatte und Finanzierungsmodelle bei der Nachfrage. 5
Das iPhone 17e blieb insbesondere in den USA und Japan gefragt. MagSafe und mehr interner Speicher wurden hinzugefügt, ohne den Preis des Vorjahresmodells anzuheben; zusätzlich unterstützten Angebote der Mobilfunkanbieter den Absatz. 7
Das Galaxy S26 Ultra war der stärkste Android-Vertreter im Ranking und lag deutlich vor der vergleichbaren Platzierung seines Vorgängers. Das zeigt, wie viel Gewicht ein erfolgreiches Flaggschiff in einem schwachen Markt haben kann: Hersteller müssen nicht unbedingt überall wachsen, wenn sie ihre Ressourcen auf Modelle mit hoher Nachfrage und höherem Wert konzentrieren. 3
Samsung blieb zugleich im preisorientierten Markt präsent. In den USA tauchten Smartphones der Galaxy-A-Serie unter den führenden Modellen auf. Insgesamt stellte Samsung fünf Geräte in den weltweiten Top 10. 7
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Laut Counterpoint boten die führenden A-Serie-Modelle außerdem mindestens sechs Jahre Software-Support. Das kann angesichts längerer Austauschzyklen ein wichtiger Vorteil sein, weil Käufer ihre Smartphones zunehmend länger behalten. 7
Ein weiterer Faktor war der spätere Marktstart der S26-Serie im Vergleich zur S25-Reihe. Dadurch fiel ein größerer Teil der Verkäufe in das zweite Quartal. Samsung erhöhte zudem die Unterstützung für seine Flaggschiffe und setzte angesichts steigender Kosten gezielter Ressourcen ein. 7
Counterpoint brachte die Rekordkonzentration der zehn meistverkauften Modelle mit dem weltweiten Mangel an RAM in Verbindung. Hersteller begrenzten demnach ihren Fokus auf zentrale Geräte, um mit den angespannteren Bedingungen bei den Komponenten umzugehen. 3
Eine separate Counterpoint-Analyse bezeichnete die zunehmende Knappheit bei DRAM- und NAND-Speicher als wesentlichen Bremsfaktor für die weltweiten Smartphone-Auslieferungen. 12 In den USA sanken die Smartphone-Verkäufe im zweiten Quartal zudem um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Höhere Speicherpreise und die allgemeine wirtschaftliche Lage belasteten die Nachfrage.
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Für die Hersteller werden dadurch verlässliche Verkaufsschlager besonders wertvoll. Ein kleineres Portfolio erleichtert es, knappe Komponenten, Marketingbudgets und Rabattaktionen auf die Modelle zu konzentrieren, die sich am wahrscheinlichsten verkaufen oder die Marge schützen. Das Ranking für das zweite Quartal macht diese Strategie sichtbar: Die führenden Modelle gewannen gemeinsam Marktanteil, obwohl der Gesamtabsatz zurückging. 3
Die Ergebnisse deuten auf drei größere Veränderungen hin:
Der Markt schrumpft also nicht gleichmäßig. Marken mit bekannten Premiumprodukten, starker Distribution und ausreichender Größe, um sich Komponenten zu sichern, können einen größeren Anteil an Verkäufen und Umsatz abschöpfen. Für kleinere oder weniger klar differenzierte Anbieter wird die Lage schwieriger, wenn Verbraucher ihre Geräte seltener ersetzen und steigende Speicherpreise besonders im unteren Preissegment auf die Margen drücken. 3
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Die hier genannten Werte stammen aus mehreren miteinander verbundenen Counterpoint-Datensätzen und nicht aus einer einzigen Messung. Der Global Handset Model Sales Tracker liefert das Modellranking und den Anteil von 6 Prozent für das iPhone 17. Separate Markt- und Umsatzanalysen von Counterpoint enthalten die Angaben zu Auslieferungen und Erlösen. 3
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Auch beim Anteil von Apple an den Auslieferungen im zweiten Quartal sind die öffentlich zugänglichen Angaben nicht vollständig einheitlich: Eine Counterpoint-Seite nennt 23 Prozent, eine andere 21 Prozent. 2
17 Die belastbare Kernaussage lautet daher: Apple erzielte trotz eines schrumpfenden Marktes einen außergewöhnlich hohen Anteil am Smartphone-Umsatz. Der genaue Anteil an den Auslieferungen sollte mit entsprechender Vorsicht gelesen werden.
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Die weltweiten Smartphone Auslieferungen fielen im zweiten Quartal 2026 im Jahresvergleich um 11 Prozent – auf den niedrigsten Stand für ein zweites Quartal seit 2013.
Die weltweiten Smartphone Auslieferungen fielen im zweiten Quartal 2026 im Jahresvergleich um 11 Prozent – auf den niedrigsten Stand für ein zweites Quartal seit 2013. Das iPhone 17 führte das globale Ranking mit 6 Prozent Anteil an den verkauften Geräten an.
Apple erzielte laut einer verbundenen Counterpoint Analyse 49 Prozent des weltweiten Smartphone Umsatzes, obwohl der Anteil an den Auslieferungen bei 23 Prozent lag.