Cisco kündigte am 25. August 2026 an, flüssigkeits und luftgekühlte Rack Systeme von Supermicro in die Secure AI Factory mit NVIDIA aufzunehmen.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 Luna
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Cisco announce on August 25, 2026, about its partnership with Supermicro to expand Cisco’s Secure AI Factory with NVIDIA portfolio,. Article summary: Cisco announced that it will add Supermicro’s high-density, liquid- and air-cooled rack-scale compute systems to its Secure AI Factory with NVIDIA, turning Cisco’s offering into a more complete, pre-validated AI-infrastr. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Cisco erweitert seine Secure AI Factory mit NVIDIA über Netzwerk- und Sicherheitskomponenten hinaus. Im Rahmen einer am 25. August 2026 angekündigten Partnerschaft mit Supermicro will der Konzern hochdichte Rack-Systeme mit Flüssigkeits- oder Luftkühlung in sein KI-Infrastrukturportfolio aufnehmen. Die vorvalidierten Systeme sollen ab Oktober 2026 über den Cisco-Vertrieb erhältlich sein. 1
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Strategisch ist der Schritt bedeutsam: Cisco will nicht länger nur die Netzwerkschicht für KI-Cluster liefern, sondern mehr von der Infrastruktur rund um diese Systeme integrieren und validieren. Supermicro steuert die dichten Rechen- und Kühlsysteme bei, NVIDIA die GPU-Plattformen. Cisco ergänzt den Stack um Netzwerk, Sicherheit, Observability – also die laufende Überwachung von Systemen und Anwendungen – sowie um Bereitstellungs- und Validierungsdienste.
Cisco will Supermicro-Rack-Systeme und dichte GPU-Plattformen als Teil der erweiterten Secure AI Factory with NVIDIA anbieten. Die Zielgruppe umfasst Unternehmen, Neocloud-Anbieter und Betreiber souveräner Clouds – also Cloud-Infrastrukturen, die stärker auf eigene Kontrolle über Standort, Betrieb und Daten ausgerichtet sind. Auch größere Cloud- und Hyperscale-Umgebungen gehören zum adressierten Markt. 7
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9
Geplant sind unter anderem Konfigurationen mit Unterstützung für:
Cisco positioniert die Architektur für sehr große Modelltrainings – einschließlich sogenannter Billionen-Parameter-Modelle – sowie für Inferenz mit hohem Durchsatz. Diese Angaben stammen von den beteiligten Unternehmen und deren Medienpartnern. Sie beschreiben daher vor allem die vorgesehenen Einsatzszenarien und sind nicht als unabhängig bestätigte Leistungswerte zu verstehen. 2
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Die Partnerschaft zielt weniger auf den Verkauf einzelner Server als auf ein abgestimmtes, vorvalidiertes Gesamtsystem. Kunden sollen Supermicro-Rechenkapazität gemeinsam mit Cisco-Netzwerken, Sicherheitsprodukten, Observability- und Bereitstellungsservices über den autorisierten Cisco-Vertrieb beziehen können. 1
5
Damit adressiert Cisco ein praktisches Problem beim Aufbau von KI-Rechenzentren: GPUs, Server, Kühlung, Netzwerk, Sicherheitskontrollen, Software und Betriebsprozesse müssen aufeinander abgestimmt werden. Eine vorvalidierte Architektur kann den Test- und Integrationsaufwand vor dem Produktivbetrieb verringern. Wie viel Zeit oder Kosten sich dadurch konkret einsparen lassen, beziffert die Ankündigung allerdings nicht.
Die bestehende Architektur umfasst Cisco-Netzwerk- und Sicherheitsprodukte. Für die KI-Vernetzung setzt Cisco sowohl auf Cisco Silicon One als auch auf Ethernet-Silizium von NVIDIA Spectrum-X. 6
11 Mit den Supermicro-Systemen kann Cisco nun mehr Rechen- und Kühlinfrastruktur um diese Netzwerk- und Betriebsebene herum anbieten.
Cisco erklärt, seine NVIDIA-Cloud-Partner-konforme Architektur unterscheide sich dadurch, dass sie eigene Switches und ein eigenes Netzwerkbetriebssystem verwendet. 9
Das ist zunächst eine Positionierung des Unternehmens und kein unabhängig belegter Beweis dafür, dass kein anderer NVIDIA-Technologiepartner eigene Switch-Hardware oder ein eigenes Netzwerkbetriebssystem einsetzt. Belastbarer ist die Schlussfolgerung, dass Cisco die Kontrolle über die Netzwerkebene als Differenzierungsmerkmal innerhalb eines ansonsten stark von NVIDIA geprägten KI-Stacks hervorhebt.
Cisco kündigte außerdem die Cisco Validated Infrastructure Services an. Sie sollen Kunden dabei unterstützen, zu bestätigen, dass ihre Systeme gemäß der jeweiligen Referenzarchitektur entworfen und ausgerichtet sind. Nach Angaben des Unternehmens werden die Services an die NVIDIA Infrastructure Services angelehnt. 7
14
Zusätzlich plant Cisco ein eigenes großes KI-Labor. Dort sollen Rack-Designs validiert und Kunden beim zuverlässigeren Aufbau und Betrieb der Systeme unterstützt werden, wie Cisco und die begleitende Berichterstattung erklären. 8
11
Diese Ebene ist bei Rack-KI-Systemen besonders relevant. Solche Anlagen bestehen nicht einfach aus beliebig austauschbaren Servern. Stromversorgung, Kühlung, Netzwerk-Fabric, Softwarekonfiguration, Sicherheit und laufende Überwachung entscheiden gemeinsam darüber, ob ein großer Cluster stabil arbeitet. Cisco versucht deshalb, seine Rolle vom Switch-Verkäufer zum Anbieter für den gesamten Lebenszyklus der Infrastruktur auszuweiten.
Ciscos zentraler strategischer Schritt besteht darin, zu einem umfassenderen Kontrollpunkt für KI-Rechenzentren zu werden. Der Konzern tritt dabei weder direkt als GPU-Entwickler gegen NVIDIA an noch versucht er, Hyperscaler als Cloud-Betreiber zu ersetzen. Stattdessen will Cisco mehr von der Integrationsschicht rund um diese Plattformen besetzen.
Supermicro schließt eine Lücke im bisherigen Portfolio: hochdichte Rechen- und Kühlsysteme für Rack-Scale-Installationen. Cisco bringt Netzwerk, Sicherheit, Observability, Vertriebskanäle und Validierung ein. Zusammen soll daraus ein System entstehen, das sich einfacher beschaffen und betreiben lässt. 5
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Bemerkenswert ist auch die breitere Zielgruppe. Neben klassischen Unternehmen nennt Cisco Neoclouds und Betreiber souveräner Clouds. Diese Anbieter können große KI-Umgebungen aufbauen wollen, ohne sämtliche Komponenten selbst zusammenzustellen oder vollständig auf die Infrastruktur eines Hyperscalers angewiesen zu sein. 7
8
Die Erweiterung folgt auf stark gestiegene Nachfrage nach Ciscos KI-Infrastruktur. In seinen Geschäftsjahresunterlagen für 2026 nannte Cisco rund 9,3 Milliarden US-Dollar an KI-Infrastrukturaufträgen von Hyperscalern – etwa das 4,5-Fache des Vorjahres. Für das Geschäftsjahr 2027 stellte das Unternehmen rund 7,5 Milliarden US-Dollar Umsatz aus diesem Bereich in Aussicht. 20
Die Supermicro-Ankündigung selbst enthält jedoch keine Angaben zu einem konkreten Kundenauftrag, zur Zahl der Racks, zum Vertragswert, zu einer Umsatzaufteilung oder zu den Margen der beiden Unternehmen. 1 Der kurzfristige finanzielle Effekt der Partnerschaft lässt sich daher nicht seriös beziffern.
Auch bei der Aktienentwicklung kursieren unterschiedliche Zahlen. Die oft genannte Steigerung von etwa 45 Prozent seit Jahresbeginn ließ sich anhand der geprüften Quellen nicht bestätigen. Ein Bericht bezifferte Ciscos Kursgewinn für den Zeitraum vom 22. August 2025 bis zum 25. August 2026 auf 68,5 Prozent, verglichen mit 19,7 Prozent beim S&P 500. 21 Die Kursentwicklung ist damit Marktkontext – aber kein Beleg dafür, dass die Supermicro-Partnerschaft bereits zusätzlichen Umsatz erzeugt hat.
Cisco nimmt mit Supermicro flüssigkeits- und luftgekühlte Rack-Scale-Rechensysteme in die Secure AI Factory mit NVIDIA auf. Damit entwickelt sich das Angebot von einer vor allem netzwerkzentrierten Architektur zu einem umfassenderen, vorvalidierten KI-System.
Der für Oktober 2026 geplante Start richtet sich an Kunden, die große Trainings- und Inferenzumgebungen auf NVIDIA-Vera-Rubin-Plattformen aufbauen wollen. Ciscos Chance besteht darin, den Weg von der GPU-Beschaffung zum einsatzbereiten KI-Cluster zu vereinfachen – mit Rechenleistung, Kühlung, Netzwerk, Sicherheit, Observability und Validierung aus einem stärker gebündelten Angebot.
Die entscheidende Prüfung kommt nach dem Marktstart: Werden Kunden den integrierten Ansatz für wertvoll genug halten, um ihn einem eigenständigen Zusammensetzen von Servern, GPUs, Kühlung und Netzwerktechnik vorzuziehen?
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Cisco kündigte am 25. August 2026 an, flüssigkeits und luftgekühlte Rack Systeme von Supermicro in die Secure AI Factory mit NVIDIA aufzunehmen.
Cisco kündigte am 25. August 2026 an, flüssigkeits und luftgekühlte Rack Systeme von Supermicro in die Secure AI Factory mit NVIDIA aufzunehmen. Die Systeme richten sich an Unternehmen, Neocloud Anbieter und Betreiber souveräner Clouds und unterstützen NVIDIA Vera Rubin NVL72 sowie HGX Rubin NVL8 für anspruchsvolle KI Trainings und Inferenzaufgaben.
Cisco bündelt die Recheninfrastruktur mit eigenen Netzwerk , Sicherheits , Observability und Bereitstellungsdiensten und ergänzt das Angebot um Validierungsservices sowie ein geplantes großes KI Labor.
Cisco kündigte am 25. August 2026 an, flüssigkeits und luftgekühlte Rack Systeme von Supermicro in die Secure AI Factory mit NVIDIA aufzunehmen.
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Cisco erweitert seine Secure AI Factory mit NVIDIA über Netzwerk- und Sicherheitskomponenten hinaus. Im Rahmen einer am 25. August 2026 angekündigten Partnerschaft mit Supermicro will der Konzern hochdichte Rack-Systeme mit Flüssigkeits- oder Luftkühlung in sein KI-Infrastrukturportfolio aufnehmen. Die vorvalidierten Systeme sollen ab Oktober 2026 über den Cisco-Vertrieb erhältlich sein. 1
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Strategisch ist der Schritt bedeutsam: Cisco will nicht länger nur die Netzwerkschicht für KI-Cluster liefern, sondern mehr von der Infrastruktur rund um diese Systeme integrieren und validieren. Supermicro steuert die dichten Rechen- und Kühlsysteme bei, NVIDIA die GPU-Plattformen. Cisco ergänzt den Stack um Netzwerk, Sicherheit, Observability – also die laufende Überwachung von Systemen und Anwendungen – sowie um Bereitstellungs- und Validierungsdienste.
Cisco will Supermicro-Rack-Systeme und dichte GPU-Plattformen als Teil der erweiterten Secure AI Factory with NVIDIA anbieten. Die Zielgruppe umfasst Unternehmen, Neocloud-Anbieter und Betreiber souveräner Clouds – also Cloud-Infrastrukturen, die stärker auf eigene Kontrolle über Standort, Betrieb und Daten ausgerichtet sind. Auch größere Cloud- und Hyperscale-Umgebungen gehören zum adressierten Markt. 7
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Geplant sind unter anderem Konfigurationen mit Unterstützung für:
Cisco positioniert die Architektur für sehr große Modelltrainings – einschließlich sogenannter Billionen-Parameter-Modelle – sowie für Inferenz mit hohem Durchsatz. Diese Angaben stammen von den beteiligten Unternehmen und deren Medienpartnern. Sie beschreiben daher vor allem die vorgesehenen Einsatzszenarien und sind nicht als unabhängig bestätigte Leistungswerte zu verstehen. 2
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Die Partnerschaft zielt weniger auf den Verkauf einzelner Server als auf ein abgestimmtes, vorvalidiertes Gesamtsystem. Kunden sollen Supermicro-Rechenkapazität gemeinsam mit Cisco-Netzwerken, Sicherheitsprodukten, Observability- und Bereitstellungsservices über den autorisierten Cisco-Vertrieb beziehen können. 1
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Damit adressiert Cisco ein praktisches Problem beim Aufbau von KI-Rechenzentren: GPUs, Server, Kühlung, Netzwerk, Sicherheitskontrollen, Software und Betriebsprozesse müssen aufeinander abgestimmt werden. Eine vorvalidierte Architektur kann den Test- und Integrationsaufwand vor dem Produktivbetrieb verringern. Wie viel Zeit oder Kosten sich dadurch konkret einsparen lassen, beziffert die Ankündigung allerdings nicht.
Die bestehende Architektur umfasst Cisco-Netzwerk- und Sicherheitsprodukte. Für die KI-Vernetzung setzt Cisco sowohl auf Cisco Silicon One als auch auf Ethernet-Silizium von NVIDIA Spectrum-X. 6
11 Mit den Supermicro-Systemen kann Cisco nun mehr Rechen- und Kühlinfrastruktur um diese Netzwerk- und Betriebsebene herum anbieten.
Cisco erklärt, seine NVIDIA-Cloud-Partner-konforme Architektur unterscheide sich dadurch, dass sie eigene Switches und ein eigenes Netzwerkbetriebssystem verwendet. 9
Das ist zunächst eine Positionierung des Unternehmens und kein unabhängig belegter Beweis dafür, dass kein anderer NVIDIA-Technologiepartner eigene Switch-Hardware oder ein eigenes Netzwerkbetriebssystem einsetzt. Belastbarer ist die Schlussfolgerung, dass Cisco die Kontrolle über die Netzwerkebene als Differenzierungsmerkmal innerhalb eines ansonsten stark von NVIDIA geprägten KI-Stacks hervorhebt.
Cisco kündigte außerdem die Cisco Validated Infrastructure Services an. Sie sollen Kunden dabei unterstützen, zu bestätigen, dass ihre Systeme gemäß der jeweiligen Referenzarchitektur entworfen und ausgerichtet sind. Nach Angaben des Unternehmens werden die Services an die NVIDIA Infrastructure Services angelehnt. 7
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Zusätzlich plant Cisco ein eigenes großes KI-Labor. Dort sollen Rack-Designs validiert und Kunden beim zuverlässigeren Aufbau und Betrieb der Systeme unterstützt werden, wie Cisco und die begleitende Berichterstattung erklären. 8
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Diese Ebene ist bei Rack-KI-Systemen besonders relevant. Solche Anlagen bestehen nicht einfach aus beliebig austauschbaren Servern. Stromversorgung, Kühlung, Netzwerk-Fabric, Softwarekonfiguration, Sicherheit und laufende Überwachung entscheiden gemeinsam darüber, ob ein großer Cluster stabil arbeitet. Cisco versucht deshalb, seine Rolle vom Switch-Verkäufer zum Anbieter für den gesamten Lebenszyklus der Infrastruktur auszuweiten.
Ciscos zentraler strategischer Schritt besteht darin, zu einem umfassenderen Kontrollpunkt für KI-Rechenzentren zu werden. Der Konzern tritt dabei weder direkt als GPU-Entwickler gegen NVIDIA an noch versucht er, Hyperscaler als Cloud-Betreiber zu ersetzen. Stattdessen will Cisco mehr von der Integrationsschicht rund um diese Plattformen besetzen.
Supermicro schließt eine Lücke im bisherigen Portfolio: hochdichte Rechen- und Kühlsysteme für Rack-Scale-Installationen. Cisco bringt Netzwerk, Sicherheit, Observability, Vertriebskanäle und Validierung ein. Zusammen soll daraus ein System entstehen, das sich einfacher beschaffen und betreiben lässt. 5
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Bemerkenswert ist auch die breitere Zielgruppe. Neben klassischen Unternehmen nennt Cisco Neoclouds und Betreiber souveräner Clouds. Diese Anbieter können große KI-Umgebungen aufbauen wollen, ohne sämtliche Komponenten selbst zusammenzustellen oder vollständig auf die Infrastruktur eines Hyperscalers angewiesen zu sein. 7
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Die Erweiterung folgt auf stark gestiegene Nachfrage nach Ciscos KI-Infrastruktur. In seinen Geschäftsjahresunterlagen für 2026 nannte Cisco rund 9,3 Milliarden US-Dollar an KI-Infrastrukturaufträgen von Hyperscalern – etwa das 4,5-Fache des Vorjahres. Für das Geschäftsjahr 2027 stellte das Unternehmen rund 7,5 Milliarden US-Dollar Umsatz aus diesem Bereich in Aussicht. 20
Die Supermicro-Ankündigung selbst enthält jedoch keine Angaben zu einem konkreten Kundenauftrag, zur Zahl der Racks, zum Vertragswert, zu einer Umsatzaufteilung oder zu den Margen der beiden Unternehmen. 1 Der kurzfristige finanzielle Effekt der Partnerschaft lässt sich daher nicht seriös beziffern.
Auch bei der Aktienentwicklung kursieren unterschiedliche Zahlen. Die oft genannte Steigerung von etwa 45 Prozent seit Jahresbeginn ließ sich anhand der geprüften Quellen nicht bestätigen. Ein Bericht bezifferte Ciscos Kursgewinn für den Zeitraum vom 22. August 2025 bis zum 25. August 2026 auf 68,5 Prozent, verglichen mit 19,7 Prozent beim S&P 500. 21 Die Kursentwicklung ist damit Marktkontext – aber kein Beleg dafür, dass die Supermicro-Partnerschaft bereits zusätzlichen Umsatz erzeugt hat.
Cisco nimmt mit Supermicro flüssigkeits- und luftgekühlte Rack-Scale-Rechensysteme in die Secure AI Factory mit NVIDIA auf. Damit entwickelt sich das Angebot von einer vor allem netzwerkzentrierten Architektur zu einem umfassenderen, vorvalidierten KI-System.
Der für Oktober 2026 geplante Start richtet sich an Kunden, die große Trainings- und Inferenzumgebungen auf NVIDIA-Vera-Rubin-Plattformen aufbauen wollen. Ciscos Chance besteht darin, den Weg von der GPU-Beschaffung zum einsatzbereiten KI-Cluster zu vereinfachen – mit Rechenleistung, Kühlung, Netzwerk, Sicherheit, Observability und Validierung aus einem stärker gebündelten Angebot.
Die entscheidende Prüfung kommt nach dem Marktstart: Werden Kunden den integrierten Ansatz für wertvoll genug halten, um ihn einem eigenständigen Zusammensetzen von Servern, GPUs, Kühlung und Netzwerktechnik vorzuziehen?
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Cisco kündigte am 25. August 2026 an, flüssigkeits und luftgekühlte Rack Systeme von Supermicro in die Secure AI Factory mit NVIDIA aufzunehmen.
Cisco kündigte am 25. August 2026 an, flüssigkeits und luftgekühlte Rack Systeme von Supermicro in die Secure AI Factory mit NVIDIA aufzunehmen. Die Systeme richten sich an Unternehmen, Neocloud Anbieter und Betreiber souveräner Clouds und unterstützen NVIDIA Vera Rubin NVL72 sowie HGX Rubin NVL8 für anspruchsvolle KI Trainings und Inferenzaufgaben.
Cisco bündelt die Recheninfrastruktur mit eigenen Netzwerk , Sicherheits , Observability und Bereitstellungsdiensten und ergänzt das Angebot um Validierungsservices sowie ein geplantes großes KI Labor.