Li Qiang fordert tiefere Integration von KI und moderner Industrie
Chinas Premier Li Qiang erklärte im Mai 2026, dass sich künstliche Intelligenz rasant mit moderner Industrieproduktion verbindet und künftig stärker in allen Produktionsphasen eingesetzt werden soll. Intelligente Roboter – besonders humanoide Systeme – bezeichnete er als zentrale Plattform, um KI direkt in reale Pro...
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Chinas Premier Li Qiang erklärte im Mai 2026, dass sich künstliche Intelligenz rasant mit moderner Industrieproduktion verbindet und künftig stärker in allen Produktionsphasen eingesetzt werden soll.
Intelligente Roboter – besonders humanoide Systeme – bezeichnete er als zentrale Plattform, um KI direkt in reale Produktionsumgebungen zu integrieren.
Die Regierung sieht KI‑gestützte Fabriken als neuen Wachstumstreiber, der Produktivität erhöhen, wirtschaftliche Risiken abfedern und Chinas globale Wettbewerbsfähigkeit stärken kann.
What did Chinese Premier Li Qiang say about integrating artificial intelligence with advanced manufacturing during his May 2026 visit to XiaChina is pushing to integrate artificial intelligence and robotics deeply into advanced manufacturing as part of its strategy for future economic growth.
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Künstliche Intelligenz rückt immer stärker ins Zentrum von Chinas Industriestrategie. Bei einer Inspektionstour durch Technologieunternehmen in Peking im Mai 2026 – darunter das Elektroauto‑Werk von Xiaomi sowie das Humanoid Robot Innovation Centre – betonte Premier Li Qiang, dass eine deutlich tiefere Integration von KI und moderner Industrieproduktion entscheidend für die nächste Phase des Wirtschaftswachstums sei.
Seine Botschaft: KI‑gestützte Fabriken und intelligente Roboter könnten die Art und Weise verändern, wie Produkte entwickelt, hergestellt und ausgeliefert werden – und gleichzeitig neue Wachstumskräfte für die Wirtschaft schaffen.
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Chinas Premier Li Qiang erklärte im Mai 2026, dass sich künstliche Intelligenz rasant mit moderner Industrieproduktion verbindet und künftig stärker in allen Produktionsphasen eingesetzt werden soll.
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Chinas Premier Li Qiang erklärte im Mai 2026, dass sich künstliche Intelligenz rasant mit moderner Industrieproduktion verbindet und künftig stärker in allen Produktionsphasen eingesetzt werden soll. Intelligente Roboter – besonders humanoide Systeme – bezeichnete er als zentrale Plattform, um KI direkt in reale Produktionsumgebungen zu integrieren.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Die Regierung sieht KI‑gestützte Fabriken als neuen Wachstumstreiber, der Produktivität erhöhen, wirtschaftliche Risiken abfedern und Chinas globale Wettbewerbsfähigkeit stärken kann.
Nach Li Qiangs Einschätzung integriert sich künstliche Intelligenz "rasant in die fortschrittliche Fertigung" und verändert bereits Produktionsmodelle und industrielle Strukturen. Während seines Besuchs forderte er Unternehmen auf, KI‑Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette einzusetzen – von Forschung und Entwicklung bis zu Produktion und Service.
Dazu gehören unter anderem:
Produktdesign und Forschung & Entwicklung
Produktionsplanung und Fabriksteuerung
Qualitätsprüfung und Prozessoptimierung
Lieferketten‑ und Betriebsmanagement
Kundenservice und After‑Sales‑Support
Das Ziel sind datengetriebene Fabriken, die effizienter arbeiten, schneller Innovationen hervorbringen und flexibler auf Marktbedürfnisse reagieren können.
Intelligente Roboter als Schlüsseltechnologie
Ein besonderer Schwerpunkt der Reise lag auf intelligenten Robotern, darunter humanoide Systeme und sogenannte „Embodied‑AI“-Start‑ups im Pekinger Innovationszentrum.
Li bezeichnete diese Roboter als einen zentralen Träger für die Verbindung von KI und moderner Industrie. Um ihren Einsatz zu beschleunigen, müsse China vor allem Fortschritte erzielen bei:
Kernkomponenten und kompletten Robotersystemen
intelligenten Entscheidungsfähigkeiten
fortschrittlichen Steuerungssystemen
grundlegender Forschung und Schlüsseltechnologien
Der Gedanke dahinter: Je leistungsfähiger Robotiksysteme werden, desto leichter lassen sie sich direkt in reale Produktionsumgebungen integrieren – etwa in der Automobil‑ oder Elektronikfertigung.
KI entlang der gesamten Produktionskette
Li rief Unternehmen dazu auf, künstliche Intelligenz nicht nur punktuell einzusetzen, sondern in allen Phasen des industriellen Lebenszyklus zu verankern. Dadurch könnten Produktionssysteme stärker automatisiert, präziser gesteuert und kontinuierlich durch Daten verbessert werden.
Solche integrierten Systeme könnten laut Regierung dazu beitragen, Innovationszyklen zu verkürzen und die Produktivität deutlich zu steigern.
Neue Wachstumstreiber für die Wirtschaft
Der Vorstoß hat auch eine klare wirtschaftspolitische Dimension. Chinas Führung sucht nach neuen Wachstumsquellen, da die Wirtschaft derzeit mit schwächerer Binnennachfrage und zunehmendem internationalen Wettbewerbsdruck konfrontiert ist.
Die großflächige Einführung von KI in Fabriken soll dabei helfen:
Produktivität und Effizienz in der Industrie zu erhöhen
neue Investitionsfelder und höherwertige Produkte zu schaffen
Laut Politikern könnten diese Entwicklungen „neue Wachstumsdynamik und Wettbewerbsvorteile“ für die chinesische Wirtschaft schaffen.
Chinas strukturelle Vorteile
Li verwies zudem auf Faktoren, die China beim Ausbau KI‑gestützter Produktion helfen könnten. Dazu zählen:
ein sehr großer Binnenmarkt
umfangreiche industrielle Lieferketten
zahlreiche reale Anwendungsszenarien
staatliche Programme zur Förderung neuer Technologien
Behörden und staatliche Unternehmen sollen deshalb mehr reale Testumgebungen öffnen und neue Technologien etwa über Modernisierungsprogramme für Industrieanlagen schneller in die Praxis bringen.
Ein Blick auf die Fabrik der Zukunft
Die Besuche im Xiaomi‑Werk und im Robotik‑Innovationszentrum zeigen, wie China sich die Zukunft seiner Industrie vorstellt: Fabriken, in denen KI‑Systeme, Robotik und industrielle Daten eng zusammenarbeiten.
Mit dieser Strategie will das Land traditionelle Industrien modernisieren, neue Technologiesektoren ausbauen und seine Position im globalen Wettbewerb um fortschrittliche Produktion sichern.