Ouyang Minggao prognostiziert für 2030 eine weltweite Nachfrage nach Lithium Ionen Batterien von mehr als 5.000 GWh; Chinas Auslieferungen könnten 3.600 GWh übersteigen – fast doppelt so viel wie 2025. Für 2025 nannte er 769 GWh installierte Antriebsbatteriekapazität in China (+40 %) und rund 1.875 GWh Lithium Ionen...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Chinese Academy of Sciences academician Ouyang Minggao forecast at the 2026 World Power Battery Conference about China’s and the gl. Article summary: Ouyang Minggao’s central forecast was that by 2030 the global lithium-ion battery market would exceed 5,000 GWh, while China’s shipments would surpass 3,600 GWh—roughly double China’s 2025 level. [15] - **2025 scale and . Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Die Batteriebranche in China wächst nicht nur in der Menge, sondern steht vor einem qualitativen Umbruch. Auf der World Power Battery Conference 2026 im chinesischen Yibin prognostizierte der Akademiker der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, Ouyang Minggao, für 2030 eine weltweite Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien von mehr als 5.000 GWh. Chinas Auslieferungen könnten dabei 3.600 GWh übersteigen – nahezu doppelt so viel wie die für 2025 gemeldeten rund 1.875 GWh. 2
12
Seine Botschaft hinter den großen Zahlen: Dauerhaftes Wachstum setzt nicht allein mehr Produktionskapazität voraus. Entscheidend seien sichere Batterien über ihren gesamten Lebenszyklus, KI-gestützte Entwicklung und Steuerung, lückenlose Rückverfolgbarkeit sowie ein belastbares Recyclingsystem.
Ausgangspunkt von Ouyangs Ausblick sind die Werte, die China bereits 2025 erreicht hatte:
Die Prognose für 2030 ist damit keine Garantie, sondern ein Branchenausblick. Sie setzt voraus, dass die Nachfrage aus Elektromobilität und stationären Energiespeichern weiter steigt und China ein zentraler Fertigungsstandort bleibt. 2
16
Ouyang verwies auf deutliche Fortschritte bei Lithium-Ionen-Batterien: Die Reichweite sei von etwa 100 auf rund 1.000 Kilometer gestiegen, die Ladezeit von mehreren Stunden auf etwa zehn Minuten gesunken. Die Zyklenfestigkeit habe sich in relevanten Anwendungen von einigen hundert auf mehr als 15.000 Lade- und Entladezyklen erhöht. Die Kosten wurden in Berichten mit 0,3 bis 0,5 Renminbi je Wh angegeben. 21
Bei der kumulierten Kostensenkung weichen die Berichte voneinander ab: Teils ist von 60 %, teils von 90 % die Rede. Unstrittig ist jedoch die Richtung: Batterien wurden erheblich günstiger, schneller ladbar, langlebiger und leistungsfähiger. 5
6
Ouyang ordnete die weitere Entwicklung drei miteinander verbundenen Themen zu: Sicherheit über den gesamten Prozess, KI entlang der Wertschöpfungskette und ein CO₂-armer, kreislauforientierter Lebenszyklus. 19
Sicherheit sei das „ewige Thema“ der Batteriebranche, sagte Ouyang. Gemeint ist mehr als die Vermeidung eines Defekts bei einer neuen Batterie: Sicherheit muss beim Laden, im Betrieb, bei Alterung und Diagnose bis hin zur Ausmusterung gewährleistet bleiben. 10
In China gilt seit dem 1. Juli die verbindliche Sicherheitsnorm GB 38031-2025. Sie verlangt unter anderem, dass Batterien weder in Brand geraten noch explodieren, dass Rauch die Insassen nicht schädigt und dass diese Anforderungen auch bei einem externen Kurzschlusstest nach 300 Schnellladezyklen erfüllt werden. 19
Der Hintergrund: Mit wachsender Energiedichte steigen technische Anforderungen und Sicherheitsrisiken. Leistungsfortschritt und Sicherheitsentwicklung lassen sich daher nicht voneinander trennen. 21
Künstliche Intelligenz werde Entwicklung, Fertigung und Management von Batterien entlang der Technologie-, Industrie- und Wertschöpfungskette verändern, so Ouyang. Die kommenden fünf Jahre seien ein entscheidendes Zeitfenster, um die Batterieentwicklung auf KI-basierte Forschungsplattformen umzustellen. 3
Besonders wichtig sei das bei Festkörperbatterien. Deren Entwicklung und Industrialisierung bezeichnete Ouyang als außerordentlich schwierig. KI gilt dabei als Beschleuniger der Forschung – nicht als Beleg dafür, dass die technischen Hürden bereits überwunden wären. 3
23
Auch im Betrieb soll KI eine größere Rolle spielen: Daten aus Lieferketten und Produktion, große KI-Modelle, integrierte Sensoren sowie eine engere Verbindung von Batteriezelle und Chip könnten ein Qualitätsmanagement über den gesamten Lebenszyklus ermöglichen. 3
Mit wachsenden Stückzahlen wird es wichtiger, jede Batterie von der Produktion über die Nutzung bis zur Rücknahme nachvollziehen zu können. Ouyang verwies auf elektronische Batterieausweise in Europa und auf Chinas Vorstoß zu einer digitalen Identität für jede Batterie. Das soll eine besser nachvollziehbare Lebenszyklusverwaltung ermöglichen. 3
Besonders dringlich wird dies, wenn die ersten großen Wellen von Elektrofahrzeugbatterien das Ende ihrer Nutzungsdauer erreichen. Ouyang rechnet damit, dass die Menge ausgedienter Batterien in China bis 2030 2 Millionen Tonnen überschreiten könnte. Das ist zugleich eine industrielle Herausforderung und ein großer Markt für das Recycling. 2
19
Beim Rohstoffthema unterscheidet er zwei Zeithorizonte:
Ouyangs Ausblick widerspricht der Vorstellung, eine einzige Zellchemie werde den Markt gewinnen. Er beschreibt zwei gleich wichtige Entwicklungspfade. 9
17
Der erste Pfad führt von heutigen Flüssigelektrolyt-Lithium-Ionen-Batterien über Fest-Flüssig-Hybridkonzepte zu Vollfestkörperbatterien. Ziel sind höhere spezifische Energie und hohe Sicherheit. Mit zunehmender Energiedichte nehmen allerdings auch die technischen Schwierigkeiten und Sicherheitsanforderungen zu. 9
21
Der zweite Pfad stützt sich auf Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) und Natrium-Ionen-Batterien. Hier stehen günstige Kosten, Haltbarkeit und die skalierbare Anwendung im Vordergrund – nicht die maximal mögliche Energiedichte. 17
21
Die praktische Schlussfolgerung: Festkörperbatterien bleiben ein langfristiger Innovationspfad. LFP- und Natrium-Ionen-Technologien sind zugleich zentral für Anwendungen, in denen Kosten und lange Lebensdauer entscheidend sind. Nicht die Ablösung einer Technologie durch die andere, sondern die parallele Weiterentwicklung beider Pfade ist Ouyangs Kernbotschaft. 9
17
Ouyang Minggaos Prognose zeichnet das Bild eines massiv wachsenden Batteriebedarfs: weltweit mehr als 5.000 GWh und in China mehr als 3.600 GWh bis 2030. Noch wichtiger als die Größenordnung ist jedoch die damit verknüpfte Roadmap. Wachstum soll durch Sicherheit über den Lebenszyklus, KI-gestützte Entwicklung und Steuerung, digitale Nachverfolgbarkeit, Recyclingkapazitäten sowie Investitionen in Festkörper-, LFP- und Natrium-Ionen-Technologien abgesichert werden. 2
3
19
Für Hersteller, Politik und Käufer lautet die entscheidende Frage damit nicht mehr nur, wer die meisten Zellen produziert. Es geht darum, ob sich diese Produktion sicher, rückverfolgbar, bezahlbar und kreislauforientiert organisieren lässt.
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Ouyang Minggao prognostiziert für 2030 eine weltweite Nachfrage nach Lithium Ionen Batterien von mehr als 5.000 GWh; Chinas Auslieferungen könnten 3.600 GWh übersteigen – fast doppelt so viel wie 2025.
Ouyang Minggao prognostiziert für 2030 eine weltweite Nachfrage nach Lithium Ionen Batterien von mehr als 5.000 GWh; Chinas Auslieferungen könnten 3.600 GWh übersteigen – fast doppelt so viel wie 2025. Für 2025 nannte er 769 GWh installierte Antriebsbatteriekapazität in China (+40 %) und rund 1.875 GWh Lithium Ionen Batterieauslieferungen (+53 %).
Beim Technologieweg geht es laut Ouyang nicht um „Feststoff gegen LFP“: Hochenergie und Hochsicherheitsbatterien sowie günstige, langlebige LFP und Natrium Ionen Batterien werden parallel gebraucht.
Ouyang Minggao prognostiziert für 2030 eine weltweite Nachfrage nach Lithium Ionen Batterien von mehr als 5.000 GWh; Chinas Auslieferungen könnten 3.600 GWh übersteigen – fast doppelt so viel wie 2025. Für 2025 nannte er 769 GWh installierte Antriebsbatteriekapazität in China (+40 %) und rund 1.875 GWh Lithium Ionen...
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Die Batteriebranche in China wächst nicht nur in der Menge, sondern steht vor einem qualitativen Umbruch. Auf der World Power Battery Conference 2026 im chinesischen Yibin prognostizierte der Akademiker der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, Ouyang Minggao, für 2030 eine weltweite Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien von mehr als 5.000 GWh. Chinas Auslieferungen könnten dabei 3.600 GWh übersteigen – nahezu doppelt so viel wie die für 2025 gemeldeten rund 1.875 GWh. 2
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Seine Botschaft hinter den großen Zahlen: Dauerhaftes Wachstum setzt nicht allein mehr Produktionskapazität voraus. Entscheidend seien sichere Batterien über ihren gesamten Lebenszyklus, KI-gestützte Entwicklung und Steuerung, lückenlose Rückverfolgbarkeit sowie ein belastbares Recyclingsystem.
Ausgangspunkt von Ouyangs Ausblick sind die Werte, die China bereits 2025 erreicht hatte:
Die Prognose für 2030 ist damit keine Garantie, sondern ein Branchenausblick. Sie setzt voraus, dass die Nachfrage aus Elektromobilität und stationären Energiespeichern weiter steigt und China ein zentraler Fertigungsstandort bleibt. 2
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Ouyang verwies auf deutliche Fortschritte bei Lithium-Ionen-Batterien: Die Reichweite sei von etwa 100 auf rund 1.000 Kilometer gestiegen, die Ladezeit von mehreren Stunden auf etwa zehn Minuten gesunken. Die Zyklenfestigkeit habe sich in relevanten Anwendungen von einigen hundert auf mehr als 15.000 Lade- und Entladezyklen erhöht. Die Kosten wurden in Berichten mit 0,3 bis 0,5 Renminbi je Wh angegeben. 21
Bei der kumulierten Kostensenkung weichen die Berichte voneinander ab: Teils ist von 60 %, teils von 90 % die Rede. Unstrittig ist jedoch die Richtung: Batterien wurden erheblich günstiger, schneller ladbar, langlebiger und leistungsfähiger. 5
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Ouyang ordnete die weitere Entwicklung drei miteinander verbundenen Themen zu: Sicherheit über den gesamten Prozess, KI entlang der Wertschöpfungskette und ein CO₂-armer, kreislauforientierter Lebenszyklus. 19
Sicherheit sei das „ewige Thema“ der Batteriebranche, sagte Ouyang. Gemeint ist mehr als die Vermeidung eines Defekts bei einer neuen Batterie: Sicherheit muss beim Laden, im Betrieb, bei Alterung und Diagnose bis hin zur Ausmusterung gewährleistet bleiben. 10
In China gilt seit dem 1. Juli die verbindliche Sicherheitsnorm GB 38031-2025. Sie verlangt unter anderem, dass Batterien weder in Brand geraten noch explodieren, dass Rauch die Insassen nicht schädigt und dass diese Anforderungen auch bei einem externen Kurzschlusstest nach 300 Schnellladezyklen erfüllt werden. 19
Der Hintergrund: Mit wachsender Energiedichte steigen technische Anforderungen und Sicherheitsrisiken. Leistungsfortschritt und Sicherheitsentwicklung lassen sich daher nicht voneinander trennen. 21
Künstliche Intelligenz werde Entwicklung, Fertigung und Management von Batterien entlang der Technologie-, Industrie- und Wertschöpfungskette verändern, so Ouyang. Die kommenden fünf Jahre seien ein entscheidendes Zeitfenster, um die Batterieentwicklung auf KI-basierte Forschungsplattformen umzustellen. 3
Besonders wichtig sei das bei Festkörperbatterien. Deren Entwicklung und Industrialisierung bezeichnete Ouyang als außerordentlich schwierig. KI gilt dabei als Beschleuniger der Forschung – nicht als Beleg dafür, dass die technischen Hürden bereits überwunden wären. 3
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Auch im Betrieb soll KI eine größere Rolle spielen: Daten aus Lieferketten und Produktion, große KI-Modelle, integrierte Sensoren sowie eine engere Verbindung von Batteriezelle und Chip könnten ein Qualitätsmanagement über den gesamten Lebenszyklus ermöglichen. 3
Mit wachsenden Stückzahlen wird es wichtiger, jede Batterie von der Produktion über die Nutzung bis zur Rücknahme nachvollziehen zu können. Ouyang verwies auf elektronische Batterieausweise in Europa und auf Chinas Vorstoß zu einer digitalen Identität für jede Batterie. Das soll eine besser nachvollziehbare Lebenszyklusverwaltung ermöglichen. 3
Besonders dringlich wird dies, wenn die ersten großen Wellen von Elektrofahrzeugbatterien das Ende ihrer Nutzungsdauer erreichen. Ouyang rechnet damit, dass die Menge ausgedienter Batterien in China bis 2030 2 Millionen Tonnen überschreiten könnte. Das ist zugleich eine industrielle Herausforderung und ein großer Markt für das Recycling. 2
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Beim Rohstoffthema unterscheidet er zwei Zeithorizonte:
Ouyangs Ausblick widerspricht der Vorstellung, eine einzige Zellchemie werde den Markt gewinnen. Er beschreibt zwei gleich wichtige Entwicklungspfade. 9
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Der erste Pfad führt von heutigen Flüssigelektrolyt-Lithium-Ionen-Batterien über Fest-Flüssig-Hybridkonzepte zu Vollfestkörperbatterien. Ziel sind höhere spezifische Energie und hohe Sicherheit. Mit zunehmender Energiedichte nehmen allerdings auch die technischen Schwierigkeiten und Sicherheitsanforderungen zu. 9
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Der zweite Pfad stützt sich auf Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) und Natrium-Ionen-Batterien. Hier stehen günstige Kosten, Haltbarkeit und die skalierbare Anwendung im Vordergrund – nicht die maximal mögliche Energiedichte. 17
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Die praktische Schlussfolgerung: Festkörperbatterien bleiben ein langfristiger Innovationspfad. LFP- und Natrium-Ionen-Technologien sind zugleich zentral für Anwendungen, in denen Kosten und lange Lebensdauer entscheidend sind. Nicht die Ablösung einer Technologie durch die andere, sondern die parallele Weiterentwicklung beider Pfade ist Ouyangs Kernbotschaft. 9
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Ouyang Minggaos Prognose zeichnet das Bild eines massiv wachsenden Batteriebedarfs: weltweit mehr als 5.000 GWh und in China mehr als 3.600 GWh bis 2030. Noch wichtiger als die Größenordnung ist jedoch die damit verknüpfte Roadmap. Wachstum soll durch Sicherheit über den Lebenszyklus, KI-gestützte Entwicklung und Steuerung, digitale Nachverfolgbarkeit, Recyclingkapazitäten sowie Investitionen in Festkörper-, LFP- und Natrium-Ionen-Technologien abgesichert werden. 2
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Für Hersteller, Politik und Käufer lautet die entscheidende Frage damit nicht mehr nur, wer die meisten Zellen produziert. Es geht darum, ob sich diese Produktion sicher, rückverfolgbar, bezahlbar und kreislauforientiert organisieren lässt.
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Ouyang Minggao prognostiziert für 2030 eine weltweite Nachfrage nach Lithium Ionen Batterien von mehr als 5.000 GWh; Chinas Auslieferungen könnten 3.600 GWh übersteigen – fast doppelt so viel wie 2025.
Ouyang Minggao prognostiziert für 2030 eine weltweite Nachfrage nach Lithium Ionen Batterien von mehr als 5.000 GWh; Chinas Auslieferungen könnten 3.600 GWh übersteigen – fast doppelt so viel wie 2025. Für 2025 nannte er 769 GWh installierte Antriebsbatteriekapazität in China (+40 %) und rund 1.875 GWh Lithium Ionen Batterieauslieferungen (+53 %).
Beim Technologieweg geht es laut Ouyang nicht um „Feststoff gegen LFP“: Hochenergie und Hochsicherheitsbatterien sowie günstige, langlebige LFP und Natrium Ionen Batterien werden parallel gebraucht.