„Jiaolong“ absolvierte nach der zweiten Modernisierung drei Testtauchgänge in der 7.000 Meter Klasse. Zu den Neuerungen gehörten ein Lithium Batteriepaket, in China gefertigte Antriebe, Änderungen an Hydrauliksystemen und verbesserte Kameras.[2][3]
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did China’s Jiaolong manned submersible’s 7,000-meter-class sea trials demonstrate after its second round of upgrades, as reported by X. Article summary: Jiaolong’s trials demonstrated that, after its second round of upgrades and replacement of key components with domestically made alternatives, it could safely complete repeated 7,000-meter-class dives while meeting every. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Das bemannte Tauchboot „Jiaolong“ hat nach seiner zweiten Modernisierung drei Testtauchgänge im Philippinenbecken absolviert. Zwei davon führten tiefer als 7.000 Meter, der tiefste erreichte 7.056,9 Meter. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua kehrte das Tauchboot sicher zurück; sämtliche Prüfkriterien für die 7.000-Meter-Klasse wurden erfüllt.2
Die Erprobung fand während des zweiten Abschnitts der 100. chinesischen Ozeanexpedition statt. Sie schloss die Tests im Rahmen eines staatlichen Forschungs- und Entwicklungsprojekts ab, das die Einsatzmöglichkeiten und wissenschaftliche Nutzung der „Jiaolong“ verbessern soll.2
Am 30. September erreichte der 464. Tauchgang eine Tiefe von 7.035,3 Metern. Pilot Zhang Yi stellte dabei seinen persönlichen Tiefenrekord auf.2
14
Am 2. Oktober folgte der 465. Tauchgang: Mit 7.056,9 Metern war er der tiefste des Expeditionsteils. Auch Pilot Qi Haibin erreichte dabei eine persönliche Bestmarke.2
5
Insgesamt wurden drei Testtauchgänge durchgeführt. Dass die „Jiaolong“ die vorgegebenen Werte erfüllte und sicher zurückkehrte, belegt ihre Leistung bei diesen Erprobungen. Der von Xinhua zitierte Forscher Sun Yongfu vom Nationalen Tiefseezentrum Chinas sagte, die Ergebnisse bestätigten Zuverlässigkeit und Sicherheit des modernisierten Tauchboots.2
Vor der Expedition erhielt die „Jiaolong“ mehrere neue oder überarbeitete Systeme und Komponenten:2
3
Die Tests waren die ersten Erprobungen in der 7.000-Meter-Klasse nach dieser zweiten Modernisierung und dem Austausch wichtiger Komponenten durch im Inland hergestellte Alternativen.3
Die gemeldeten Tauchgänge zeigen, dass die „Jiaolong“ bei diesen Tests die Anforderungen erfüllte. Sie sind damit ein Beleg für die Gesamtleistung des Tauchboots unter den Erprobungsbedingungen. Detaillierte Messwerte zu jeder einzelnen neuen Komponente liegen in der verfügbaren Berichterstattung jedoch nicht vor. Aus dem erfolgreichen Abschluss lässt sich deshalb kein gesondertes Leistungsurteil über jedes einzelne System ableiten.
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„Jiaolong“ absolvierte nach der zweiten Modernisierung drei Testtauchgänge in der 7.000 Meter Klasse.
„Jiaolong“ absolvierte nach der zweiten Modernisierung drei Testtauchgänge in der 7.000 Meter Klasse. Zu den Neuerungen gehörten ein Lithium Batteriepaket, in China gefertigte Antriebe, Änderungen an Hydrauliksystemen und verbesserte Kameras.[2][3]
„Jiaolong“ absolvierte nach der zweiten Modernisierung drei Testtauchgänge in der 7.000 Meter Klasse. Zu den Neuerungen gehörten ein Lithium Batteriepaket, in China gefertigte Antriebe, Änderungen an Hydrauliksystemen und verbesserte Kameras.[2][3]
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Das bemannte Tauchboot „Jiaolong“ hat nach seiner zweiten Modernisierung drei Testtauchgänge im Philippinenbecken absolviert. Zwei davon führten tiefer als 7.000 Meter, der tiefste erreichte 7.056,9 Meter. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua kehrte das Tauchboot sicher zurück; sämtliche Prüfkriterien für die 7.000-Meter-Klasse wurden erfüllt.2
Die Erprobung fand während des zweiten Abschnitts der 100. chinesischen Ozeanexpedition statt. Sie schloss die Tests im Rahmen eines staatlichen Forschungs- und Entwicklungsprojekts ab, das die Einsatzmöglichkeiten und wissenschaftliche Nutzung der „Jiaolong“ verbessern soll.2
Am 30. September erreichte der 464. Tauchgang eine Tiefe von 7.035,3 Metern. Pilot Zhang Yi stellte dabei seinen persönlichen Tiefenrekord auf.2
14
Am 2. Oktober folgte der 465. Tauchgang: Mit 7.056,9 Metern war er der tiefste des Expeditionsteils. Auch Pilot Qi Haibin erreichte dabei eine persönliche Bestmarke.2
5
Insgesamt wurden drei Testtauchgänge durchgeführt. Dass die „Jiaolong“ die vorgegebenen Werte erfüllte und sicher zurückkehrte, belegt ihre Leistung bei diesen Erprobungen. Der von Xinhua zitierte Forscher Sun Yongfu vom Nationalen Tiefseezentrum Chinas sagte, die Ergebnisse bestätigten Zuverlässigkeit und Sicherheit des modernisierten Tauchboots.2
Vor der Expedition erhielt die „Jiaolong“ mehrere neue oder überarbeitete Systeme und Komponenten:2
3
Die Tests waren die ersten Erprobungen in der 7.000-Meter-Klasse nach dieser zweiten Modernisierung und dem Austausch wichtiger Komponenten durch im Inland hergestellte Alternativen.3
Die gemeldeten Tauchgänge zeigen, dass die „Jiaolong“ bei diesen Tests die Anforderungen erfüllte. Sie sind damit ein Beleg für die Gesamtleistung des Tauchboots unter den Erprobungsbedingungen. Detaillierte Messwerte zu jeder einzelnen neuen Komponente liegen in der verfügbaren Berichterstattung jedoch nicht vor. Aus dem erfolgreichen Abschluss lässt sich deshalb kein gesondertes Leistungsurteil über jedes einzelne System ableiten.
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„Jiaolong“ absolvierte nach der zweiten Modernisierung drei Testtauchgänge in der 7.000 Meter Klasse.
„Jiaolong“ absolvierte nach der zweiten Modernisierung drei Testtauchgänge in der 7.000 Meter Klasse. Zu den Neuerungen gehörten ein Lithium Batteriepaket, in China gefertigte Antriebe, Änderungen an Hydrauliksystemen und verbesserte Kameras.[2][3]