Chainlink meldete am 13. September 10 Integrationen über fünf Dienste und vier Blockchains; genannt wurden unter anderem Aave, Bottomline Pay, Tempo und World.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Chainlink announce on September 13, 2026, about its 10 new integrations across five services and four blockchain networks—including. Article summary: Chainlink’s September 13 update signals a shift from primarily DeFi-oracle adoption toward broader payments and capital-markets infrastructure: 10 integrations across five services and four networks, including Aave, Bott. Topic tags: general, general web, user generated, news. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Chainlink hat in seinem Adoptions-Update vom 13. September zehn Integrationen seiner Standards über fünf Dienste und vier Blockchain-Netzwerke gemeldet. Zu den genannten Nutzern zählen Aave, Bottomline Pay, Forever Money AI, GM Trade, Space and Time, Tempo, World und Wyostable. 31
Entscheidend ist dabei nicht allein die Zahl der Integrationen, sondern ihr Zuschnitt: Es geht um Onchain-Marktdaten für DeFi und Finanzanwendungen, Kommunikation zwischen Blockchains sowie Zahlungsinfrastruktur für institutionelle Akteure. Die Meldung ist damit ein Signal für ein wachsendes Ökosystem. Sie belegt jedoch nicht, dass jede Integration bereits im großen Maßstab produktiv genutzt wird – oder dass daraus unmittelbar Nachfrage nach dem LINK-Token beziehungsweise eine bestimmte Kursentwicklung folgt.
Nach Angaben von Chainlink verteilen sich die zehn Integrationen auf fünf Dienste und vier Netzwerke. 31 In der Berichterstattung werden dabei Data Feeds, Data Streams und Interoperabilitätsanwendungen genannt. Die beteiligten Projekte reichen von DeFi und Zahlungsverkehr über KI-orientierte Dienste bis zu Dateninfrastruktur und Stablecoin-Projekten.
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Damit geht die Entwicklung über Chainlinks bekannteste Rolle hinaus: externe Preisdaten für Kredit- oder Handelsprotokolle bereitzustellen.
Bottomline und Chainlink haben eine strategische Zusammenarbeit angekündigt. Sie soll blockchainübergreifende und grenzüberschreitende Zahlungsfunktionen für mehr als 600 Bankkunden von Bottomline ermöglichen. Vorgesehen ist, Bottomlines Infrastruktur über Chainlinks Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) und die Chainlink Runtime Environment (CRE) mit öffentlichen und privaten Blockchains zu verbinden. 26
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Die Architektur soll mit ISO-20022-Nachrichtenformaten kompatibel bleiben. Dieser weltweit verbreitete Standard für Finanznachrichten ist für Banken und Zahlungsdienstleister besonders relevant. 28
Die Einordnung bleibt wichtig: Das ist eine Infrastruktur- und Distributionschance, aber keine Bestätigung, dass alle mehr als 600 Bankkunden bereits Chainlink einsetzen oder Zahlungen über Blockchains abwickeln. Der Kern der Ankündigung ist, dass eine technische Verbindung zu einem großen bestehenden Zahlungsnetzwerk bereitgestellt werden soll – sofern Kunden, Regulierung und Umsetzung dies erlauben.
Das September-Update zeigt zwei sich ergänzende Funktionen von Chainlink:
Damit positioniert sich Chainlink als Middleware: als technische Zwischenschicht für Anwendungen und Netzwerke, nicht als verbrauchernahes Finanzprodukt.
Im August meldete Chainlink 12 Integrationen über sechs Dienste und 10 Blockchains, darunter Arbitrum, Avalanche, Base, Solana und World Chain. 33 Nach dieser einfachen Zählung war das September-Update mit zehn Integrationen über vier Netzwerke kleiner.
Die Zahl der erreichten Blockchains ist aber nicht das einzige Kriterium. Mit Bottomline und Tempo enthält das September-Paket zwei Anwendungsfälle, die enger an Zahlungsverkehr und institutioneller Onchain-Finanzierung liegen. Das macht es nicht objektiv größer als das August-Update, sondern anders gewichtet.
Die gelegentlich genannte Angabe von 18 Integrationen über 22 Blockchains im April wird hier nicht zum Vergleich herangezogen: Für diese exakte Zahl liegt im bereitgestellten Material keine gleichwertig belastbare Primärquelle vor.
Für den 29. Oktober 2026 plant Chainlink in New York die nur auf Einladung zugängliche Veranstaltung Link:NYC. Nach Beschreibung des Unternehmens richtet sie sich an Führungskräfte aus Banken, Marktinfrastruktur, Asset Management und institutioneller Kapitalallokation. Im Mittelpunkt stehen institutionelle tokenisierte Real-World Assets, agentenbasierte Finanzanwendungen, Interoperabilität, Finanzmarktinfrastruktur, Stablecoins und Zahlungen. 1
Als Keynote-Sprecher ist Chainlink-Mitgründer Sergey Nazarov angekündigt. Zu den ersten genannten Rednern gehören Michael Blaugrund von Intercontinental Exchange (ICE), Cynthia Lo Bessette von Fidelity Digital Asset Management und Jonathan Ehrenfeld Solé von Swift. 2
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Relevant ist das Event, weil es Chainlinks Produktfelder – Daten, Interoperabilität und programmierbare Zahlungsabläufe – in den Kontext institutioneller Debatten um tokenisierte Vermögenswerte stellt. Eine Teilnahme oder ein Vortrag ist allerdings keine Partnerschaftsankündigung.
ICE, die Muttergesellschaft der New York Stock Exchange (NYSE), entwickelt nach eigenen Angaben eine Plattform für den Handel und die Onchain-Abwicklung tokenisierter Wertpapiere. Vorbehaltlich regulatorischer Genehmigungen soll sie einen 24/7-Betrieb, sofortige Abwicklung, Aufträge in Dollarbeträgen und Finanzierung über Stablecoins ermöglichen. 50
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Dadurch erhält der Auftritt von Michael Blaugrund bei Link:NYC zusätzliche Aktualität. Ein Marktmodell mit tokenisierten Wertpapieren und Stablecoin-Finanzierung könnte verlässliche Daten, Kommunikation zwischen Netzwerken und regelkonforme Abwicklungsprozesse benötigen. Chainlinks Produkte passen in diese breitere Infrastrukturdebatte. Weder die ICE-Pläne noch das Event belegen jedoch, dass ICE Chainlink ausgewählt hat.
Circle hat den Start des öffentlichen Arc-Mainnets für den 16. September 2026 angekündigt. Zum Gründungskreis der Validatoren gehören BlackRock, DTCC, Galaxy, Global Payments, ICE, Mastercard, MoneyGram, SBI Group, Standard Chartered, Sumitomo Corporation und Visa. 40
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Laut Chainlinks Changelog sind Data Feeds auf dem Arc Mainnet verfügbar. Das Chainlink-Ökosystemverzeichnis führt Arc zudem als zentralen Ökosystempartner. 42
45 Über dieses Verzeichnis lassen sich nach Angaben von Chainlink mehr als 2.700 Projekte finden, die dezentrale Oracle-Dienste des Netzwerks nutzen.
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Das spricht für eine wachsende Reichweite in Netzwerken, die auf Echtzeit-Geldbewegungen und tokenisierte Finanzanwendungen zielen. Daraus lassen sich jedoch weder Transaktionsvolumen, Umsätze, Bankadoption noch eine unmittelbare Bewertung für LINK ableiten.
Chainlinks September-Update ist eher als Signal für eine breitere Infrastrukturadoption zu lesen als als bloße Wochenbilanz neuer Integrationen. Aave und andere DeFi-Nutzer festigen die traditionelle Datenrolle des Netzwerks. Tempo und vor allem Bottomline zeigen zugleich eine Ausweitung in Richtung Zahlungsverkehr, Interoperabilität und institutioneller Abläufe.
Das stärkste kurzfristige Signal liefert die Zusammenarbeit mit Bottomline: CCIP und CRE werden mit einem etablierten Netzwerk für Bankzahlungen verknüpft. Die entscheidende langfristige Frage bleibt jedoch die Umsetzung – ob aus den angekündigten Integrationen dauerhaft genutzte Produktionssysteme werden.
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Chainlink meldete am 13. September 10 Integrationen über fünf Dienste und vier Blockchains; genannt wurden unter anderem Aave, Bottomline Pay, Tempo und World.
Chainlink meldete am 13. September 10 Integrationen über fünf Dienste und vier Blockchains; genannt wurden unter anderem Aave, Bottomline Pay, Tempo und World. Besonders relevant ist Bottomline: CCIP und CRE sollen dessen Zahlungsinfrastruktur mit öffentlichen und privaten Blockchains für grenzüberschreitende und blockchainübergreifende Abläufe verbinden.
Im Vergleich zu den 12 Integrationen auf 10 Blockchains im August ist das September Update weniger breit, aber stärker auf Zahlungen und institutionelle Onchain Finanzanwendungen ausgerichtet.