Baidu‑CEO Robin Li stellte bei Create 2026 die Kennzahl Daily Active Agents (DAA) vor, die messen soll, wie viele KI‑Agenten täglich reale Aufgaben erledigen. Der Konzern präsentierte mehrere neue Agent‑Produkte, darunter den Universal‑Agent DuMate, den Coding‑Agent Miaoda, die Digital‑Human‑Plattform Baidu Yijing u...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Baidu announce at its Create 2026 developer conference about its new AI agent strategy, including Robin Li’s proposed Daily Active. Article summary: Baidu used Create 2026 to frame its next AI push around “agents,” with Robin Li proposing Daily Active Agents (DAA) as a core success metric for the AI era. The company also announced or upgraded several agent products—D. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "| BIDU-SW Robin Li: AI May Be Measured by 'Daily Active Agents' Recommend 2 Positive 5 Negative 2 aacat by AASTOCKS Open a new trading account to get Level 1 Real-Time Str" source context "BIDU-SW Robin Li: AI May Be Measured by 'Daily Active Agents' Financial News" Reference image 2: visual subject "# Li Yanhong proposes new met
Baidu hat auf seiner Entwicklerkonferenz Create 2026 in Peking einen deutlichen Strategiewechsel angekündigt: Der Fokus der KI‑Entwicklung soll sich von reinen Sprach‑ oder Foundation‑Modellen hin zu autonomen KI‑Agenten verschieben, die selbstständig Aufgaben erledigen können.
CEO Robin Li beschrieb Agenten als die nächste wichtige Schnittstelle zwischen Menschen und KI‑Systemen. Statt nur Antworten zu generieren, sollen sie komplette Arbeitsabläufe übernehmen – von Planung bis Ausführung.
Im Mittelpunkt der Konferenz standen deshalb neue Produkte, eine neue Branchenkennzahl sowie ein umfassender Infrastruktur‑Stack rund um Baidus ERNIE‑Modelle und Cloud‑Plattform.
Eine der zentralen Ankündigungen war die Einführung der Kennzahl Daily Active Agents (DAA). Sie soll messen, wie viele KI‑Agenten an einem Tag aktiv Aufgaben ausführen.
Robin Li stellte die Kennzahl bewusst als Gegenstück zu Daily Active Users (DAU) dar, die in der mobilen Internet‑Ära als wichtigste Erfolgsmetrik galt. Während DAU zeigt, wie viele Menschen eine App öffnen, soll DAA erfassen, wie viele KI‑Agenten tatsächlich Arbeit erledigen.
Nach Lis Argumentation misst etwa die Anzahl generierter Tokens hauptsächlich Kosten – nicht den Nutzen. DAA dagegen soll den tatsächlichen Wert widerspiegeln, den KI‑Systeme in realen Anwendungen schaffen.
Einige Berichte über die Konferenz erwähnen zudem eine Prognose, nach der weltweit eines Tages mehr als 10 Milliarden täglich aktive Agenten existieren könnten. Diese Zahl taucht jedoch überwiegend in Sekundärberichten auf und gilt eher als langfristige Vision als als offizielles Ziel.
Auf der Konferenz stellte Baidu mehrere neue oder aktualisierte Agent‑Produkte vor, die unterschiedliche Aufgabenbereiche abdecken.
DuMate ist ein allgemeiner intelligenter Agent, der als digitaler Assistent fungieren soll.
Statt nur Fragen zu beantworten, ist er darauf ausgelegt, mehrstufige Aufgaben zu koordinieren und eigenständig auszuführen – ähnlich einem digitalen Mitarbeiter.
Mit Miaoda präsentierte Baidu einen Agenten, der speziell für Softwareentwicklung und App‑Erstellung konzipiert ist.
Das System wird sowohl als App‑Version als auch für Unternehmen angeboten. Berichten zufolge kann der Agent während Entwicklungsprozessen einen großen Teil seines Codes selbst generieren.
In einigen englischsprachigen Quellen taucht der Name MeDo auf; ob es sich dabei um eine Übersetzung oder eine alternative Produktbezeichnung handelt, ist in den verfügbaren Informationen nicht eindeutig geklärt.
Ein weiteres Highlight war Baidu Yijing, eine Plattform zur Erstellung realistischer digitaler Avatare.
Diese sogenannten „Digital Humans“ können Präsentationen halten oder mit Nutzern kommunizieren. Laut Berichten unterstützt die Plattform mehrere Sprachen mit synchroner Lippenbewegung, sodass die Avatare natürlicher wirken.
Mit Famou Agent 2.0 stellte Baidu außerdem eine aktualisierte Version seines selbstentwickelnden Agent‑Systems vor.
Der Agent ist für komplexe Analyse‑ und Entscheidungsaufgaben gedacht und soll sich durch iterative Lernprozesse kontinuierlich verbessern. In Benchmarks wie MLE‑Bench erreichte das System laut Berichten starke Ergebnisse bei schwierigen Agent‑Evaluierungen.
Baidu betonte, dass leistungsfähige Agenten nur mit einer passenden technischen Infrastruktur funktionieren. Deshalb präsentierte das Unternehmen einen vollständigen Technologie‑Stack.
Mit ERNIE 5.1 stellte Baidu die nächste Generation seiner Foundation‑Modelle vor.
Das Modell bildet die Grundlage für viele der neuen Agent‑Anwendungen und soll insbesondere effizienter trainiert werden können und geringere Betriebskosten verursachen.
Zusätzlich positioniert Baidu seine AI Cloud als Plattform für die Entwicklung und den Betrieb großer Agent‑Systeme.
Die Cloud‑Umgebung kombiniert Modellzugriff, Entwicklungs‑Tools und Infrastruktur, sodass Unternehmen eigene Agent‑basierte Anwendungen aufbauen können.
Die Gesamtstrategie beschreibt Baidu als vertikal integrierten Stack aus vier Ebenen:
Diese Architektur soll es ermöglichen, Agenten in großem Maßstab zu betreiben und direkt in Software‑ und Unternehmensprozesse zu integrieren.
Der Kern von Baidus Botschaft bei Create 2026: Der Wettbewerb in der KI verschiebt sich von Modellqualität zu Ausführungsfähigkeit.
Robin Li formulierte es so: Entscheidend sei künftig nicht mehr, was ein KI‑System weiß – sondern ob es Aufgaben tatsächlich erledigen kann.
Agenten kombinieren Sprachmodelle mit Werkzeugen, Speicher und Automatisierung. Dadurch können sie mehrstufige Aufgaben übernehmen, Entscheidungen treffen und Ergebnisse liefern.
Mit den Ankündigungen von Create 2026 positioniert sich Baidu als vollständige KI‑Plattform für agentenbasierte Anwendungen.
Statt sich ausschließlich über Modell‑Benchmarks zu definieren, setzt das Unternehmen darauf, dass die nächste Welle der KI‑Nutzung von autonomen Systemen kommt – in Apps, Unternehmen und digitalen Dienstleistungen.
Sollte sich diese Vision durchsetzen, könnte der Erfolg von KI künftig weniger daran gemessen werden, wie viele Menschen mit KI sprechen – sondern wie viele Agenten täglich für sie arbeiten.
Studio Global AI
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Baidu‑CEO Robin Li stellte bei Create 2026 die Kennzahl Daily Active Agents (DAA) vor, die messen soll, wie viele KI‑Agenten täglich reale Aufgaben erledigen.
Baidu‑CEO Robin Li stellte bei Create 2026 die Kennzahl Daily Active Agents (DAA) vor, die messen soll, wie viele KI‑Agenten täglich reale Aufgaben erledigen. Der Konzern präsentierte mehrere neue Agent‑Produkte, darunter den Universal‑Agent DuMate, den Coding‑Agent Miaoda, die Digital‑Human‑Plattform Baidu Yijing und Famou Agent 2.0.
Technische Grundlage der Strategie ist ein kompletter Stack aus Kunlun‑AI‑Chips, Baidu AI Cloud, dem Foundation‑Model ERNIE 5.1 und darauf aufbauenden Agent‑Anwendungen.