ASML kaufte vom 28. September bis 2. Im Vergleich zur Vorwoche kaufte ASML mehr Aktien und gab mehr Geld aus; gegenüber dem Zeitraum vom 14.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did ASML disclose on October 5 about the number, cost, timing, and rising purchase prices of the shares it bought back from September 2. Article summary: ASML’s October 5 disclosure confirms repurchases during September 28–October 2, but the available evidence does not establish the full five-day total, the daily purchase prices, or a reliable numerical comparison with th. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
ASML kaufte in den fünf Handelstagen vom 28. September bis 2. Oktober 2026 insgesamt 277.000 eigene Aktien für 442.481.981 Euro zurück. Der gewichtete Durchschnittspreis lag bei rund 1.597 Euro je Aktie. Die Tagesdurchschnittspreise lagen zum Ende der Woche zwar höher als zu Beginn, stiegen aber nicht durchgehend: Am 1. Oktober gingen sie leicht zurück, bevor sie am 2. Oktober wieder anzogen.28
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| Datum | Zurückgekaufte Aktien | Gewichteter Durchschnittspreis | Gesamtwert |
|---|---|---|---|
| 28. September | 50.000 | 1.529,45 € | 76.472.475 € |
| 29. September | 57.000 | 1.596,29 € | 90.988.564 € |
| 30. September | 50.000 | 1.609,32 € | 80.466.190 € |
| 1. Oktober | 60.000 | 1.602,84 € | 96.170.670 € |
| 2. Oktober | 60.000 | 1.639,73 € | 98.384.082 € |
| Summe über fünf Tage | 277.000 | Rund 1.597 € | 442.481.981 € |
Der gewichtete Durchschnittspreis stieg von 1.529,45 Euro am 28. September auf 1.639,73 Euro am 2. Oktober. Der Rückgang am 1. Oktober zeigt jedoch: Eine tägliche, stetige Aufwärtsbewegung gab es nicht.28
41
Vom 21. bis 25. September kaufte ASML 165.200 Aktien für insgesamt 248.163.188 Euro zurück. In der Woche darauf waren es damit 111.800 Aktien mehr; die Ausgaben lagen rund 194,3 Millionen Euro höher.25
Für den Zeitraum vom 14. bis 18. September summieren sich die verfügbaren Tagesangaben auf 304.500 Aktien: 89.000, 65.000, 60.000, 47.500 und 43.000. Das sind 27.500 Aktien mehr als beim jüngsten gemeldeten Rückkauf. Die vorliegenden Transaktionsangaben reichen hier nicht aus, um die Gesamtkosten für diese fünf Tage vollständig zu vergleichen.38
Die Käufe erfolgten im Rahmen von ASMLs Rückkaufprogramm 2026–2028. Das im Januar angekündigte Programm sieht Rückkäufe von bis zu 12 Milliarden Euro vor und läuft bis zum 31. Dezember 2028. ASML erwartet, bis zu zwei Millionen der zurückgekauften Aktien für Mitarbeiterbeteiligungsprogramme zu verwenden; die übrigen sollen eingezogen werden.6
19
Der Wochenbericht weist die Käufe dieses Zeitraums aus. Er zeigt nicht, wie viel ASML insgesamt bereits im Rahmen des Programms ausgegeben hat – und lässt daher auch keinen Schluss darauf zu, welcher Teil der 12 Milliarden Euro noch verfügbar ist.28
41
ASML erwartet für das dritte Quartal 2026 einen Nettoumsatz von 11 bis 12 Milliarden Euro und für das Gesamtjahr einen Nettoumsatz von 43 bis 45 Milliarden Euro. Die Veröffentlichung der Q3-Ergebnisse ist für den 14. Oktober angesetzt.1
14
Analysteneinschätzungen sind nicht mit der Unternehmensprognose gleichzusetzen. UBS bestätigte die Einstufung „Buy“ mit einem Kursziel von 2.350 Euro und rechnet damit, dass ASML für 2027 ein Umsatzwachstum von mehr als 30 Prozent in Aussicht stellen könnte. Jefferies stuft die Aktie dagegen mit „Neutral“ ein – die Einschätzungen vor den Ergebnissen gehen also auseinander.29
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Laut einem Marktbericht schloss die ASML-Aktie am 2. Oktober bei 1.657,80 Euro, ein Tagesplus von 3,2 Prozent. Der Kursanstieg und die unterschiedlichen Analystenurteile liefern einen Eindruck von der Stimmung vor den Quartalsergebnissen. Sie sagen jedoch weder voraus, was ASML berichten wird, noch wie die Aktie darauf reagiert.23
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ASML kaufte vom 28. September bis 2.
ASML kaufte vom 28. September bis 2. Im Vergleich zur Vorwoche kaufte ASML mehr Aktien und gab mehr Geld aus; gegenüber dem Zeitraum vom 14.
ASML kaufte vom 28. September bis 2. Im Vergleich zur Vorwoche kaufte ASML mehr Aktien und gab mehr Geld aus; gegenüber dem Zeitraum vom 14.
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ASML kaufte in den fünf Handelstagen vom 28. September bis 2. Oktober 2026 insgesamt 277.000 eigene Aktien für 442.481.981 Euro zurück. Der gewichtete Durchschnittspreis lag bei rund 1.597 Euro je Aktie. Die Tagesdurchschnittspreise lagen zum Ende der Woche zwar höher als zu Beginn, stiegen aber nicht durchgehend: Am 1. Oktober gingen sie leicht zurück, bevor sie am 2. Oktober wieder anzogen.28
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| Datum | Zurückgekaufte Aktien | Gewichteter Durchschnittspreis | Gesamtwert |
|---|---|---|---|
| 28. September | 50.000 | 1.529,45 € | 76.472.475 € |
| 29. September | 57.000 | 1.596,29 € | 90.988.564 € |
| 30. September | 50.000 | 1.609,32 € | 80.466.190 € |
| 1. Oktober | 60.000 | 1.602,84 € | 96.170.670 € |
| 2. Oktober | 60.000 | 1.639,73 € | 98.384.082 € |
| Summe über fünf Tage | 277.000 | Rund 1.597 € | 442.481.981 € |
Der gewichtete Durchschnittspreis stieg von 1.529,45 Euro am 28. September auf 1.639,73 Euro am 2. Oktober. Der Rückgang am 1. Oktober zeigt jedoch: Eine tägliche, stetige Aufwärtsbewegung gab es nicht.28
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Vom 21. bis 25. September kaufte ASML 165.200 Aktien für insgesamt 248.163.188 Euro zurück. In der Woche darauf waren es damit 111.800 Aktien mehr; die Ausgaben lagen rund 194,3 Millionen Euro höher.25
Für den Zeitraum vom 14. bis 18. September summieren sich die verfügbaren Tagesangaben auf 304.500 Aktien: 89.000, 65.000, 60.000, 47.500 und 43.000. Das sind 27.500 Aktien mehr als beim jüngsten gemeldeten Rückkauf. Die vorliegenden Transaktionsangaben reichen hier nicht aus, um die Gesamtkosten für diese fünf Tage vollständig zu vergleichen.38
Die Käufe erfolgten im Rahmen von ASMLs Rückkaufprogramm 2026–2028. Das im Januar angekündigte Programm sieht Rückkäufe von bis zu 12 Milliarden Euro vor und läuft bis zum 31. Dezember 2028. ASML erwartet, bis zu zwei Millionen der zurückgekauften Aktien für Mitarbeiterbeteiligungsprogramme zu verwenden; die übrigen sollen eingezogen werden.6
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Der Wochenbericht weist die Käufe dieses Zeitraums aus. Er zeigt nicht, wie viel ASML insgesamt bereits im Rahmen des Programms ausgegeben hat – und lässt daher auch keinen Schluss darauf zu, welcher Teil der 12 Milliarden Euro noch verfügbar ist.28
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ASML erwartet für das dritte Quartal 2026 einen Nettoumsatz von 11 bis 12 Milliarden Euro und für das Gesamtjahr einen Nettoumsatz von 43 bis 45 Milliarden Euro. Die Veröffentlichung der Q3-Ergebnisse ist für den 14. Oktober angesetzt.1
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Analysteneinschätzungen sind nicht mit der Unternehmensprognose gleichzusetzen. UBS bestätigte die Einstufung „Buy“ mit einem Kursziel von 2.350 Euro und rechnet damit, dass ASML für 2027 ein Umsatzwachstum von mehr als 30 Prozent in Aussicht stellen könnte. Jefferies stuft die Aktie dagegen mit „Neutral“ ein – die Einschätzungen vor den Ergebnissen gehen also auseinander.29
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Laut einem Marktbericht schloss die ASML-Aktie am 2. Oktober bei 1.657,80 Euro, ein Tagesplus von 3,2 Prozent. Der Kursanstieg und die unterschiedlichen Analystenurteile liefern einen Eindruck von der Stimmung vor den Quartalsergebnissen. Sie sagen jedoch weder voraus, was ASML berichten wird, noch wie die Aktie darauf reagiert.23
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ASML kaufte vom 28. September bis 2.
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