Apple erweitert sein Creator Studio um neue Werkzeuge für Videoschnitt, Bildbearbeitung, Musikproduktion und Produktivität. Im Mittelpunkt steht die Integration von MotionVFX in Final Cut Pro für den Mac. Dazu kommen unter anderem Generate Fill für Pixelmator Pro, neue Funktionen in Logic Pro und Beta-Assistenten für vier Apps. Apple kündigte das Update am 27. Oktober 2026 an – am selben Tag wie den iMac mit M6 und das 14-Zoll-MacBook Pro mit M6.
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MotionVFX und neue Schnittfunktionen in Final Cut Pro
Final Cut Pro für Mac erhält eine umfangreiche Auswahl an MotionVFX-Inhalten: visuelle Effekte, Plug-ins, Übergänge, Vorlagen, Titel und Werkzeuge für Motion Graphics. Zu den genannten Funktionen zählen außerdem Rotoskopie, Tracking und Farbkorrektur.
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Auch der Schnittablauf wird erweitert. Im Content Hub stehen künftig Video-Assets bereit. Hinzu kommen zusätzliche Optionen für die Keyframe-Interpolation, Unterstützung für 23 weitere Transkriptsprachen und die Möglichkeit, einen Clip von der primären Handlung zu lösen und an anderer Stelle in der Timeline zu platzieren. Apple kündigt außerdem einen nahtlosen Wechsel zwischen Final Cut Pro und Pixelmator Pro an.
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MotionVFX war zuvor ein Drittanbieter für kreative Inhalte. Die vorliegenden Angaben belegen die Integration seiner Inhalte in Final Cut Pro, nicht aber eine Übernahme des Unternehmens durch Apple.
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Generate Fill und neue Werkzeuge für Logic Pro
Mit Generate Fill können Nutzerinnen und Nutzer in Pixelmator Pro einen Bildbereich auswählen und die gewünschte Änderung in natürlicher Sprache beschreiben. Das Werkzeug soll sich bei den Ergänzungen an Beleuchtung, Perspektive und Textur der Umgebung orientieren.
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Logic Pro für Mac erhält einen intelligenten Assistenten in der Beta sowie einen überarbeiteten Browser, der Sounds bündelt, Musikerkennung einbezieht und eine Splice-Bibliothek integriert. Der verbesserte Stem Splitter kann nun auch Schlagzeugspuren separieren.
15 Apples Ankündigung beschreibt den Assistenten als Kombination aus eigenen Modellen und OpenAI-Technologie.
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Beta-Assistenten und Automatisierung in Keynote, Pages und Numbers
Auch Keynote, Pages und Numbers bekommen Beta-Assistenten, die den Kontext eines Dokuments berücksichtigen. Mit Unterstützung für das Model Context Protocol (MCP) können externe Agenten und Werkzeuge laut Apples Angaben Inhalte auslesen, Dokumente bearbeiten und Aktionen ausführen. Für MCP ist macOS 27 oder neuer erforderlich.
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Die Beta-Assistenten in Keynote, Pages und Numbers setzen ein Gerät voraus, das Apple Intelligence unterstützt, sowie ein unterstütztes Betriebssystem. Laut Apples Release-Informationen sind sie zunächst nur auf US-Englisch verfügbar.
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Verfügbarkeit und Preis
Apple will die Aktualisierungen im November über den App Store bereitstellen. Für bestehende Creator-Studio-Abonnenten ist das Update kostenlos. Als US-Preise für ein neues Abo werden 12,99 US-Dollar pro Monat oder 129 US-Dollar pro Jahr genannt.
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