Apples Ankündigungen kamen gestaffelt: Am 26. Oktober präsentierte das Unternehmen ein neues iPad mini mit OLED-Display, am 27. Oktober folgten ein 14-Zoll-MacBook-Pro und ein iMac mit M6-Chip. Den Abschluss machte am 28. Oktober das MacBook Pro mit Touchscreen. Vorbestellungen für alle fünf Geräte starteten an diesem Tag um 10:10 Uhr pazifischer Zeit; erhältlich sein sollen sie ab dem 6. November.
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Preise und wichtigste Unterschiede
Die folgenden Preise sind US-Startpreise. Das iPad mini kostet ab 699 US-Dollar in der Ausführung mit 128 GB Speicherplatz. Speicherplatz ist nicht mit Arbeitsspeicher (RAM) gleichzusetzen. Die vorliegenden Quellen nennen keine vollständigen RAM-Konfigurationen für alle fünf Geräte.
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| Gerät |
US-Startpreis |
Chip |
Bestätigte Merkmale |
| MacBook Pro mit PROLED XDR, 14 Zoll |
2.899 US-Dollar |
M5 Pro oder M5 Max |
Tandem-OLED-Touchdisplay, Dynamic Island, dünneres und leichteres Design. 12 33 34 |
| MacBook Pro mit PROLED XDR, 16 Zoll |
3.399 US-Dollar |
M5 Pro oder M5 Max |
Tandem-OLED-Touchdisplay und Dynamic Island. 33 34 |
| MacBook Pro, 14 Zoll |
1.999 US-Dollar |
M6 |
Kein Touchscreen; Apple nennt mehr Leistung, KI-Funktionen auf dem Gerät, schnellere Konnektivität und bis zu 24 Stunden Batterielaufzeit. 23 52 |
| iMac |
1.499 US-Dollar |
M6 |
All-in-one-Computer in sieben Farbvarianten. 25 52 |
| iPad mini |
699 US-Dollar |
A20 Pro |
8,5-Zoll-OLED-Display, IP67-Schutz und Acoustic Display. 27 52 |
MacBook Pro mit Touch: OLED-Display und M5-Chips
Die neuen 14- und 16-Zoll-Modelle bringen erstmals Touchbedienung auf das MacBook Pro. Apple nennt das Display PROLED XDR; dahinter steckt ein Tandem-OLED-Panel. Der Touchsensor ist laut Berichten direkt in das Display integriert und nicht als zusätzliche Schicht darüber angebracht. Das soll die Reaktionszeit verringern.
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Zu den angegebenen Displaywerten zählen bis zu 2.000 Nits Spitzenhelligkeit für HDR und SDR, ein Kontrastverhältnis von 10.000.000:1 sowie eine variable Bildwiederholrate von 120 Hz.
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48 Außerdem kommt Dynamic Island auf den Mac. Die neuen Geräte sind laut Berichten dünner und leichter als ihre Vorgänger.
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Bei den Chips gibt es einen wichtigen Unterschied: Die Touchscreen-Modelle verwenden M5 Pro oder M5 Max, nicht den M6. Der M6 steckt im separat vorgestellten, günstigeren 14-Zoll-MacBook-Pro ohne Touchscreen.
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Zwei M6-Macs: MacBook Pro und iMac
Apple stellte das M6-MacBook-Pro am 27. Oktober als eigenes 14-Zoll-Modell vor. Der Hersteller hebt Leistung, lokale KI-Funktionen, schnellere Konnektivität und eine Batterielaufzeit von bis zu 24 Stunden hervor.
23 Beim iMac kombiniert Apple den M6-Chip mit dem All-in-one-Design und sieben Farboptionen.
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Die verfügbaren Quellen bestätigen diese Eckdaten und die Startpreise, erlauben aber keinen vollständigen Vergleich mit den jeweiligen Vorgängergenerationen. Ob die Aktualisierungen insgesamt groß oder eher moderat ausfallen, lässt sich daraus nicht verlässlich ableiten.
iPad mini: größeres OLED-Display und neues Audiosystem
Das neue iPad mini hat ein 8,5 Zoll großes OLED-Display und einen A20-Pro-Chip. Zur Ausstattung gehören außerdem eine 12-Megapixel-Frontkamera mit Center Stage an der Querformatkante, schnellere Konnektivität und Unterstützung für Schnellladen.
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Das Acoustic Display nutzt Lautsprecher, die mit dem Display kombiniert sind; dadurch entfallen die üblichen Lautsprecheröffnungen. Das abgedichtete Gehäuse trägt laut Apple zur IP67-Einstufung bei. Eine Variante mit Nanotextur-Display wird ebenfalls genannt.
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EU-Energielabel-Angaben beziffern die Batteriekapazität auf 4.900 mAh beziehungsweise 18,9 Wh. Beim Vorgängermodell waren es 5.034 mAh beziehungsweise 19,3 Wh.
59 Warum die Werte niedriger ausfallen, belegen die verfügbaren Informationen nicht. Auch lässt sich daraus nicht ableiten, dass eine höhere Chip-Effizienz die beworbene Batterielaufzeit unverändert hält. Eine konkrete Bildwiederholrate oder ein exakter prozentualer Unterschied bei Dicke und Gewicht ist anhand der vorliegenden Angaben ebenfalls nicht gesichert.