AMD‑CEO Lisa Su nutzte ihre China‑Reise 2026, um die strategische Bedeutung des Landes für AMDs KI‑Pläne zu betonen und eine Prognose von rund 5 Milliarden täglichen KI‑Nutzern bis 2030 zu präsentieren. In Peking traf sie Vizepremier He Lifeng, der internationale Tech‑Unternehmen zu stärkerer Kooperation in China er...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did AMD CEO Lisa Su say and do during her China visit, including her meeting with Chinese Vice Premier He Lifeng, her prediction that d. Article summary: AMD CEO Lisa Su used her China trip to signal that AMD still sees China as strategically important for AI, even as U.S.-China chip controls remain a major constraint. She met Vice Premier He Lifeng in Beijing, spoke at A. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# China's Vice Premier Meets AMD CEO for Tech Cooperation | Phemex News. Image 1: PhemexImage 2: Phemex. P2P Trading Match the Best Price/Post Your Own Ads. Markets Get the latest" source context "China's Vice Premier Meets AMD CEO for Tech Cooperation - Phemex" Reference image 2: visual subject "# China's Vice P
AMD‑CEO Lisa Su nutzte ihren Besuch in China im Mai 2026, um mehrere Botschaften gleichzeitig zu senden: diplomatische Signale an die Politik, klare Aussagen an Entwickler und Industriepartner – und eine langfristige Vision für den weltweiten KI‑Boom.
Während der Reise traf sie hochrangige Regierungsvertreter, sprach beim AMD AI Developer Day in Shanghai und unterstrich, dass China weiterhin ein zentraler Bestandteil der globalen Strategie des Chipherstellers bleibt.
Der Zeitpunkt war heikel: Die Halbleiterbranche steht weiterhin unter dem Einfluss von US‑Exportkontrollen und geopolitischen Spannungen, die den Verkauf moderner Chips nach China einschränken.
Ein zentraler Termin der Reise war Sus Treffen mit Vizepremier He Lifeng in Peking. Dieser rief multinationale Technologieunternehmen dazu auf, die wirtschaftlichen Chancen in China zu nutzen und die gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit zu vertiefen.
Lisa Su reagierte positiv und erklärte, AMD sei bereit, seine Geschäftstätigkeit in China weiter auszubauen und zusätzliche Investitionen im Land zu prüfen.
Das Treffen fand kurz nach hochrangigen Gesprächen zwischen den USA und China statt. Einige Analysten interpretierten den Austausch daher als mögliches Signal, dass sich die angespannten Handelsbedingungen für Halbleiter langfristig entspannen könnten. Unter bestimmten politischen Voraussetzungen könnten künftig sogar wieder fortschrittlichere Chips in den chinesischen Markt gelangen.
Beim AMD AI Developer Day in Shanghai formulierte Su eine der meistzitierten Aussagen ihres Besuchs: Bis etwa 2030 könnten rund fünf Milliarden Menschen weltweit täglich künstliche Intelligenz nutzen – gegenüber etwa einer Milliarde heute.
Für Su befindet sich die Branche an einem Wendepunkt. KI entwickle sich von einer experimentellen Technologie zu einer grundlegenden Infrastruktur, die in immer mehr digitale Dienste integriert werde – von Cloud‑Plattformen über persönliche Geräte bis hin zu Edge‑Systemen.
Ein solcher Anstieg der Nutzung würde zwangsläufig zu massiv wachsendem Bedarf an Rechenleistung führen.
Trotz politischer Spannungen betonte Su mehrfach, dass China ein entscheidender Bestandteil des globalen AMD‑Ökosystems bleibt. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren im chinesischen Markt aktiv, und laut Su ist das Land zu einer wichtigen Triebkraft für AMDs strategische Entwicklung geworden.
Heute beschäftigt AMD mehrere tausend Ingenieurinnen und Ingenieure in der Region und betreibt Forschungs‑ und Entwicklungszentren in wichtigen Technologiezentren wie Peking, Shanghai, Shenzhen und Taipeh.
Diese Infrastruktur unterstützt die Entwicklung von Chips, Software‑Ökosystemen und KI‑Plattformen – und zeigt, wie stark globale Halbleiterunternehmen weiterhin mit dem chinesischen Technologiemarkt verflochten sind.
An den Finanzmärkten wurde der Besuch aufmerksam verfolgt. Besonders das Treffen mit Vizepremier He Lifeng werteten einige Analysten als potenziell positives Signal für AMDs langfristigen Zugang zum chinesischen Markt.
Kurzfristig blieb die Börsenreaktion jedoch verhalten. Rund um den Besuch lag der AMD‑Aktienkurs bei etwa 415,48 US‑Dollar, ein Tagesminus von rund 2,03 % – obwohl die Aktie seit Jahresbeginn weiterhin um mehr als 90 % gestiegen war.
Das zeigt das Spannungsfeld, in dem sich viele Halbleiterfirmen derzeit bewegen: enorme Nachfrage nach KI‑Hardware auf der einen Seite, politische Unsicherheit und Exportregeln auf der anderen.
Der China‑Besuch von Lisa Su macht mehrere Trends in der globalen Tech‑Industrie deutlich:
Für AMD ist die strategische Richtung klar: Das Unternehmen setzt massiv auf den langfristigen Ausbau der KI‑Recheninfrastruktur – und betrachtet China trotz aller politischen Komplexität weiterhin als wichtigen Teil dieser Zukunft.
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AMD‑CEO Lisa Su nutzte ihre China‑Reise 2026, um die strategische Bedeutung des Landes für AMDs KI‑Pläne zu betonen und eine Prognose von rund 5 Milliarden täglichen KI‑Nutzern bis 2030 zu präsentieren.
AMD‑CEO Lisa Su nutzte ihre China‑Reise 2026, um die strategische Bedeutung des Landes für AMDs KI‑Pläne zu betonen und eine Prognose von rund 5 Milliarden täglichen KI‑Nutzern bis 2030 zu präsentieren. In Peking traf sie Vizepremier He Lifeng, der internationale Tech‑Unternehmen zu stärkerer Kooperation in China ermutigte; AMD signalisierte Bereitschaft, seine Präsenz und Investitionen auszubauen.
Auf dem AMD AI Developer Day in Shanghai bezeichnete Su KI als grundlegende Technologie der nächsten digitalen Ära und hob die Rolle Chinas im Innovations‑Ökosystem des Unternehmens hervor.