AWS und NVIDIA planen, 2027 und 2028 zwei Millionen zusätzliche NVIDIA GPUs in der globalen AWS Infrastruktur bereitzustellen. Zum geplanten Ausbau gehören NVIDIA GPUs der Generationen Blackwell Ultra, Rubin und Rubin Ultra sowie Vera basierte CPU Systeme, Netzwerktechnik und Infrastruktur für agentische und physisc...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Amazon Web Services and NVIDIA announce on August 27, 2026, regarding AWS’s planned deployment of 2 million additional NVIDIA GPUs. Article summary: AWS and NVIDIA announced a major expansion of their AI-infrastructure partnership: AWS plans to deploy 2 million additional NVIDIA GPUs globally in 2027–28, on top of more than 1 million NVIDIA GPUs it had already planne. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fak
AWS und NVIDIA bauen ihre langjährige Zusammenarbeit im Bereich der KI-Infrastruktur deutlich aus. AWS plant, 2027 und 2028 weltweit zwei Millionen zusätzliche NVIDIA-GPUs in seiner Infrastruktur bereitzustellen. Die Ankündigung folgt auf den bereits früher vorgestellten Plan, ab 2026 mehr als eine Million NVIDIA-GPUs hinzuzufügen. Hintergrund ist die weiter steigende Nachfrage nach Rechenleistung für das Training und den Betrieb von KI-Modellen. 3
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9
Die entscheidende Nachricht ist dabei nicht nur die Zahl von zwei Millionen. AWS und NVIDIA skizzieren vielmehr eine Infrastrukturstrategie, die mehrere Hardwaregenerationen und zahlreiche Bestandteile moderner KI-Rechenzentren umfasst – von GPUs und CPUs über Netzwerke und Datenverarbeitung bis hin zu Robotik und geschützten staatlichen Anwendungen.
Die zusätzlichen Beschleuniger sollen unter anderem auf NVIDIA Blackwell Ultra, Rubin und Rubin Ultra basieren. Es handelt sich damit um eine langfristige Kapazitätsplanung über mehrere Generationen hinweg und nicht um eine Bestellung, die sich auf eine einzige GPU-Familie konzentriert. 1
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Wie viel die Vereinbarung finanziell wert ist, haben AWS und NVIDIA nicht mitgeteilt. Die Zahl von zwei Millionen sollte daher als geplanter Ausbau der AWS-Infrastruktur verstanden werden – nicht als Angabe zu GPUs, die bereits installiert oder sofort für Kunden verfügbar sind. 14
Das Tempo des Ausbaus zeigt, wie offensiv Cloud-Anbieter inzwischen für kommende KI-Workloads planen. Die neue Ankündigung erfolgte nur wenige Monate, nachdem AWS mehr als eine Million NVIDIA-GPUs ab 2026 in Aussicht gestellt hatte. Berichte führen die Erweiterung darauf zurück, dass die Kundennachfrage die früheren Erwartungen übertroffen habe. 3
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AWS und NVIDIA beschreiben die erweiterte Zusammenarbeit als gemeinsames Vorhaben für integrierte KI-Infrastruktur. Neben GPUs geht es auch um NVIDIA-Vera-CPU-Systeme, Netzwerke, offene Modelle, Datenverarbeitung, Robotik und sogenannte AI Factories. 1
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Das ist relevant, weil große KI-Installationen aus mehr bestehen als aus einzelnen Beschleunigerchips. CPUs koordinieren die Arbeitslasten, schnelle Netzwerke verbinden die Prozessoren, und Speicher- sowie Datenverarbeitungssysteme transportieren Informationen durch Trainings- und Inferenzprozesse. Die beiden Unternehmen positionieren ihre Kooperation daher als zusammenhängende Plattform für die Skalierung von KI – und nicht bloß als größeres Angebot an Cloud-GPU-Instanzen.
Zu den Zielbereichen zählen agentische KI, bei der Softwaresysteme mehrstufige Aufgaben selbstständig ausführen, sowie physische KI, etwa für Anwendungen in der Robotik. In den veröffentlichten Informationen werden diese Einsatzfelder als zentrale Gründe für den Ausbau genannt. 6
8
Mit NVIDIA-Vera-Infrastruktur auf Basis von CPUs kommt ein weiterer NVIDIA-Baustein für Systeme rund um agentische KI zu AWS. Vera soll dabei gemeinsam mit NVIDIA-GPUs und Netzwerktechnik Teil eines umfassenderen Infrastruktur-Stacks werden. 10
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Für Kunden könnte das künftig bedeuten, dass KI-Instanzen stärker als komplette CPU-GPU-Systeme konzipiert werden. Die GPU wäre dann nicht mehr isoliert zu betrachten, sondern Teil einer Architektur, die auch Orchestrierung, Datenbewegung und die Interaktion von Modellen mit externen Werkzeugen berücksichtigt.
Der Ausbau mit NVIDIA bedeutet nicht, dass AWS seine eigenen KI-Chips aufgibt. AWS entwickelt und vermarktet weiterhin Trainium und vertieft zugleich die Zusammenarbeit mit NVIDIA. Geplant sind unter anderem eine erweiterte Nutzung von NVLink Fusion sowie speziell angepasstes NVIDIA-High-Bandwidth-Memory für Trainium-basierte Systeme. 11
13
Das deutet auf eine Koexistenzstrategie hin: AWS kann NVIDIA-basierte Infrastruktur für Kunden anbieten, die auf das Software- und Hardware-Ökosystem von NVIDIA setzen. Gleichzeitig entwickelt der Cloud-Anbieter Trainium für Arbeitslasten weiter, die auf AWS-eigene Chips zugeschnitten sind.
Für Kunden kann daraus mehr Auswahl entstehen – etwa bei Leistung, Softwarekompatibilität, Verfügbarkeit und Infrastrukturkosten. Die vorliegenden Ankündigungen zeigen allerdings vor allem die strategische Richtung. Sie liefern noch keine ausreichenden Details, um die späteren Kosten oder die Leistung jeder einzelnen Konfiguration zuverlässig miteinander zu vergleichen.
AWS und NVIDIA haben außerdem sichere KI-Fabriken für Anwendungen der US-Regierung und der nationalen Sicherheit angekündigt. Die Berichterstattung beschreibt diese Umgebungen als Ergänzung zur kommerziellen KI-Infrastruktur. 8
10
Damit zielt die Partnerschaft nicht nur auf Unternehmen und Entwickler in der öffentlichen Cloud. Auch Einsatzbereiche, in denen Sicherheitsvorgaben, Zugriffskontrollen und besondere Bereitstellungsanforderungen entscheidend sind, rücken in den Mittelpunkt. Die verfügbaren Informationen enthalten jedoch noch nicht alle technischen Einzelheiten. Die Ankündigung sollte deshalb nicht als vollständige Beschreibung des späteren Betriebs oder möglicher Zulassungen verstanden werden.
Die Interessen der beiden Unternehmen liegen auf der Hand: NVIDIA erhält einen wichtigen Cloud-Vertriebskanal für mehrere Generationen seiner KI-Plattformen, während AWS zusätzliche Kapazitäten und mehr integrierte NVIDIA-Systeme für seine Kunden gewinnt. 2
6
Zugleich kann AWS sich als besonders flexibler Anbieter von KI-Infrastruktur positionieren. Kunden sollen NVIDIA-optimierte Systeme, Trainium-basierte Lösungen oder Konfigurationen nutzen können, die Elemente beider Ökosysteme verbinden. Diese Wahlmöglichkeiten könnten wichtiger werden, wenn sich KI-Workloads vom Training großer Modelle hin zu Inferenz, autonomen Agenten, Datenverarbeitung und Robotik verschieben.
Allerdings handelt es sich um einen Plan – nicht um den Beleg, dass bis Ende 2028 tatsächlich alle zwei Millionen GPUs online sein werden. Die Umsetzung hängt unter anderem von der Chipproduktion, dem Bau neuer Rechenzentren, der Stromversorgung, der Netzwerktechnik und der Kundennachfrage ab. Die Quellen bestätigen den geplanten Umfang und die Stoßrichtung, nennen aber keine Aufschlüsselung nach Regionen, Produkten oder einzelnen AWS-Diensten.
AWS und NVIDIA planen für 2027 und 2028 zwei Millionen zusätzliche NVIDIA-GPUs. Damit baut AWS auf den zuvor angekündigten mehr als eine Million NVIDIA-GPUs ab 2026 auf. Der Ausbau soll Blackwell Ultra, Rubin und Rubin Ultra umfassen und wird durch Vera-CPUs, Netzwerke, AI Factories, Datenverarbeitung und Robotik ergänzt. 1
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Die größere Botschaft lautet: Der Wettbewerb bei Cloud-KI verlagert sich zunehmend auf komplette Systeme im Rack-Maßstab. AWS verbindet die breite Plattform von NVIDIA mit der eigenen Trainium-Roadmap. NVIDIA wiederum erhält Zugang zu weiteren Infrastruktur-Ebenen, die für agentische und physische KI in großem Maßstab nötig sind.
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AWS und NVIDIA planen, 2027 und 2028 zwei Millionen zusätzliche NVIDIA GPUs in der globalen AWS Infrastruktur bereitzustellen.
AWS und NVIDIA planen, 2027 und 2028 zwei Millionen zusätzliche NVIDIA GPUs in der globalen AWS Infrastruktur bereitzustellen. Zum geplanten Ausbau gehören NVIDIA GPUs der Generationen Blackwell Ultra, Rubin und Rubin Ultra sowie Vera basierte CPU Systeme, Netzwerktechnik und Infrastruktur für agentische und physische KI.
AWS stellt die NVIDIA Hardware als Ergänzung zu den eigenen Trainium Beschleunigern dar.
AWS und NVIDIA planen, 2027 und 2028 zwei Millionen zusätzliche NVIDIA GPUs in der globalen AWS Infrastruktur bereitzustellen. Zum geplanten Ausbau gehören NVIDIA GPUs der Generationen Blackwell Ultra, Rubin und Rubin Ultra sowie Vera basierte CPU Systeme, Netzwerktechnik und Infrastruktur für agentische und physisc...
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 1.5
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Amazon Web Services and NVIDIA announce on August 27, 2026, regarding AWS’s planned deployment of 2 million additional NVIDIA GPUs. Article summary: AWS and NVIDIA announced a major expansion of their AI-infrastructure partnership: AWS plans to deploy 2 million additional NVIDIA GPUs globally in 2027–28, on top of more than 1 million NVIDIA GPUs it had already planne. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fak
AWS und NVIDIA bauen ihre langjährige Zusammenarbeit im Bereich der KI-Infrastruktur deutlich aus. AWS plant, 2027 und 2028 weltweit zwei Millionen zusätzliche NVIDIA-GPUs in seiner Infrastruktur bereitzustellen. Die Ankündigung folgt auf den bereits früher vorgestellten Plan, ab 2026 mehr als eine Million NVIDIA-GPUs hinzuzufügen. Hintergrund ist die weiter steigende Nachfrage nach Rechenleistung für das Training und den Betrieb von KI-Modellen. 3
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Die entscheidende Nachricht ist dabei nicht nur die Zahl von zwei Millionen. AWS und NVIDIA skizzieren vielmehr eine Infrastrukturstrategie, die mehrere Hardwaregenerationen und zahlreiche Bestandteile moderner KI-Rechenzentren umfasst – von GPUs und CPUs über Netzwerke und Datenverarbeitung bis hin zu Robotik und geschützten staatlichen Anwendungen.
Die zusätzlichen Beschleuniger sollen unter anderem auf NVIDIA Blackwell Ultra, Rubin und Rubin Ultra basieren. Es handelt sich damit um eine langfristige Kapazitätsplanung über mehrere Generationen hinweg und nicht um eine Bestellung, die sich auf eine einzige GPU-Familie konzentriert. 1
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Wie viel die Vereinbarung finanziell wert ist, haben AWS und NVIDIA nicht mitgeteilt. Die Zahl von zwei Millionen sollte daher als geplanter Ausbau der AWS-Infrastruktur verstanden werden – nicht als Angabe zu GPUs, die bereits installiert oder sofort für Kunden verfügbar sind. 14
Das Tempo des Ausbaus zeigt, wie offensiv Cloud-Anbieter inzwischen für kommende KI-Workloads planen. Die neue Ankündigung erfolgte nur wenige Monate, nachdem AWS mehr als eine Million NVIDIA-GPUs ab 2026 in Aussicht gestellt hatte. Berichte führen die Erweiterung darauf zurück, dass die Kundennachfrage die früheren Erwartungen übertroffen habe. 3
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AWS und NVIDIA beschreiben die erweiterte Zusammenarbeit als gemeinsames Vorhaben für integrierte KI-Infrastruktur. Neben GPUs geht es auch um NVIDIA-Vera-CPU-Systeme, Netzwerke, offene Modelle, Datenverarbeitung, Robotik und sogenannte AI Factories. 1
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Das ist relevant, weil große KI-Installationen aus mehr bestehen als aus einzelnen Beschleunigerchips. CPUs koordinieren die Arbeitslasten, schnelle Netzwerke verbinden die Prozessoren, und Speicher- sowie Datenverarbeitungssysteme transportieren Informationen durch Trainings- und Inferenzprozesse. Die beiden Unternehmen positionieren ihre Kooperation daher als zusammenhängende Plattform für die Skalierung von KI – und nicht bloß als größeres Angebot an Cloud-GPU-Instanzen.
Zu den Zielbereichen zählen agentische KI, bei der Softwaresysteme mehrstufige Aufgaben selbstständig ausführen, sowie physische KI, etwa für Anwendungen in der Robotik. In den veröffentlichten Informationen werden diese Einsatzfelder als zentrale Gründe für den Ausbau genannt. 6
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Mit NVIDIA-Vera-Infrastruktur auf Basis von CPUs kommt ein weiterer NVIDIA-Baustein für Systeme rund um agentische KI zu AWS. Vera soll dabei gemeinsam mit NVIDIA-GPUs und Netzwerktechnik Teil eines umfassenderen Infrastruktur-Stacks werden. 10
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Für Kunden könnte das künftig bedeuten, dass KI-Instanzen stärker als komplette CPU-GPU-Systeme konzipiert werden. Die GPU wäre dann nicht mehr isoliert zu betrachten, sondern Teil einer Architektur, die auch Orchestrierung, Datenbewegung und die Interaktion von Modellen mit externen Werkzeugen berücksichtigt.
Der Ausbau mit NVIDIA bedeutet nicht, dass AWS seine eigenen KI-Chips aufgibt. AWS entwickelt und vermarktet weiterhin Trainium und vertieft zugleich die Zusammenarbeit mit NVIDIA. Geplant sind unter anderem eine erweiterte Nutzung von NVLink Fusion sowie speziell angepasstes NVIDIA-High-Bandwidth-Memory für Trainium-basierte Systeme. 11
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Das deutet auf eine Koexistenzstrategie hin: AWS kann NVIDIA-basierte Infrastruktur für Kunden anbieten, die auf das Software- und Hardware-Ökosystem von NVIDIA setzen. Gleichzeitig entwickelt der Cloud-Anbieter Trainium für Arbeitslasten weiter, die auf AWS-eigene Chips zugeschnitten sind.
Für Kunden kann daraus mehr Auswahl entstehen – etwa bei Leistung, Softwarekompatibilität, Verfügbarkeit und Infrastrukturkosten. Die vorliegenden Ankündigungen zeigen allerdings vor allem die strategische Richtung. Sie liefern noch keine ausreichenden Details, um die späteren Kosten oder die Leistung jeder einzelnen Konfiguration zuverlässig miteinander zu vergleichen.
AWS und NVIDIA haben außerdem sichere KI-Fabriken für Anwendungen der US-Regierung und der nationalen Sicherheit angekündigt. Die Berichterstattung beschreibt diese Umgebungen als Ergänzung zur kommerziellen KI-Infrastruktur. 8
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Damit zielt die Partnerschaft nicht nur auf Unternehmen und Entwickler in der öffentlichen Cloud. Auch Einsatzbereiche, in denen Sicherheitsvorgaben, Zugriffskontrollen und besondere Bereitstellungsanforderungen entscheidend sind, rücken in den Mittelpunkt. Die verfügbaren Informationen enthalten jedoch noch nicht alle technischen Einzelheiten. Die Ankündigung sollte deshalb nicht als vollständige Beschreibung des späteren Betriebs oder möglicher Zulassungen verstanden werden.
Die Interessen der beiden Unternehmen liegen auf der Hand: NVIDIA erhält einen wichtigen Cloud-Vertriebskanal für mehrere Generationen seiner KI-Plattformen, während AWS zusätzliche Kapazitäten und mehr integrierte NVIDIA-Systeme für seine Kunden gewinnt. 2
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Zugleich kann AWS sich als besonders flexibler Anbieter von KI-Infrastruktur positionieren. Kunden sollen NVIDIA-optimierte Systeme, Trainium-basierte Lösungen oder Konfigurationen nutzen können, die Elemente beider Ökosysteme verbinden. Diese Wahlmöglichkeiten könnten wichtiger werden, wenn sich KI-Workloads vom Training großer Modelle hin zu Inferenz, autonomen Agenten, Datenverarbeitung und Robotik verschieben.
Allerdings handelt es sich um einen Plan – nicht um den Beleg, dass bis Ende 2028 tatsächlich alle zwei Millionen GPUs online sein werden. Die Umsetzung hängt unter anderem von der Chipproduktion, dem Bau neuer Rechenzentren, der Stromversorgung, der Netzwerktechnik und der Kundennachfrage ab. Die Quellen bestätigen den geplanten Umfang und die Stoßrichtung, nennen aber keine Aufschlüsselung nach Regionen, Produkten oder einzelnen AWS-Diensten.
AWS und NVIDIA planen für 2027 und 2028 zwei Millionen zusätzliche NVIDIA-GPUs. Damit baut AWS auf den zuvor angekündigten mehr als eine Million NVIDIA-GPUs ab 2026 auf. Der Ausbau soll Blackwell Ultra, Rubin und Rubin Ultra umfassen und wird durch Vera-CPUs, Netzwerke, AI Factories, Datenverarbeitung und Robotik ergänzt. 1
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Die größere Botschaft lautet: Der Wettbewerb bei Cloud-KI verlagert sich zunehmend auf komplette Systeme im Rack-Maßstab. AWS verbindet die breite Plattform von NVIDIA mit der eigenen Trainium-Roadmap. NVIDIA wiederum erhält Zugang zu weiteren Infrastruktur-Ebenen, die für agentische und physische KI in großem Maßstab nötig sind.
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AWS und NVIDIA planen, 2027 und 2028 zwei Millionen zusätzliche NVIDIA GPUs in der globalen AWS Infrastruktur bereitzustellen.
AWS und NVIDIA planen, 2027 und 2028 zwei Millionen zusätzliche NVIDIA GPUs in der globalen AWS Infrastruktur bereitzustellen. Zum geplanten Ausbau gehören NVIDIA GPUs der Generationen Blackwell Ultra, Rubin und Rubin Ultra sowie Vera basierte CPU Systeme, Netzwerktechnik und Infrastruktur für agentische und physische KI.
AWS stellt die NVIDIA Hardware als Ergänzung zu den eigenen Trainium Beschleunigern dar.