Jasmin Lau warnte am 17. September 2026 beim Start von SG AI Xchange: Schweigende Beschäftigte sind nicht unbedingt mit KI Plänen einverstanden.[7] Unternehmen sollen Automatisierung und Weiterbildung erklären und auch über mögliche Entlassungen oder eine langsamere Einstellung neuer Mitarbeiter offen sprechen.[5][8...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What did Acting Minister for Manpower and Senior Minister of State for Digital Development and Information Jasmin Lau and other speakers say. Article summary: The central message was that AI adoption must preserve worker trust: silence does not mean agreement, and employers should explain how automation could affect jobs, hiring and retraining rather than assume employees supp. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Wer im Betrieb keinen Widerspruch hört, hat noch keine Zustimmung. Das war Jasmin Laus Botschaft an Unternehmen bei der Vorstellung von SG AI Xchange am 17. September 2026. Die kommissarische Arbeitsministerin Singapurs warnte davor, eine „stille Belegschaft“ für eine „einverstandene Belegschaft“ zu halten.1
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Lau forderte Arbeitgeber auf, offen zu erklären, wie KI und Automatisierung die Arbeit verändern könnten. Dazu gehören Pläne für Weiterbildung ebenso wie mögliche Entlassungen oder eine langsamere Einstellung neuer Mitarbeiter. Wer solche Fragen unbeantwortet lässt, überlässt Beschäftigte ihren Befürchtungen. In ihrer veröffentlichten Rede verband Lau mehr Kommunikation und Transparenz damit, Beschäftigte und Unternehmen zusammenzuhalten.5
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Auch ablehnende Haltungen gegenüber KI unter Beschäftigten und jüngeren Studierenden sollten nicht abgetan werden, sagte Lau.6 Ihr Punkt: Fehlender Protest ist kein Ersatz für ein ehrliches Gespräch über die Folgen neuer Technik.
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Das neue Forum bietet Unternehmensverantwortlichen die Möglichkeit, Erfahrungen bei der Einführung und Ausweitung von KI auszutauschen. Die Auftaktveranstaltung rückte die fortgeschrittene industrielle Fertigung in den Mittelpunkt; zugleich ging es darum, KI-Kompetenzen in Belegschaften aufzubauen und Beschäftigte in Veränderungen einzubeziehen.4
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Dafür gibt es bereits eine wachsende Grundlage: Seit 2024 haben Unternehmen in Singapur knapp 100 eigene KI-Teams eingerichtet, sogenannte AI Centres of Excellence. Sie entwickeln maßgeschneiderte Lösungen und vertiefen das KI-Fachwissen vor Ort. Singapurs Wirtschaftsförderungsbehörde Economic Development Board sieht in SG AI Xchange zudem eine Möglichkeit, internationale KI-Akteure mit lokalen Unternehmen, Fachkräften und Forschenden zu vernetzen.4
Für Arbeitgeber ergibt sich daraus eine doppelte Aufgabe: Erfahrungen mit anderen Firmen teilen – und der eigenen Belegschaft konkret sagen, was der KI-Einsatz für ihre Arbeit bedeuten könnte.1
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Jasmin Lau warnte am 17. September 2026 beim Start von SG AI Xchange: Schweigende Beschäftigte sind nicht unbedingt mit KI Plänen einverstanden.[7]
Jasmin Lau warnte am 17. September 2026 beim Start von SG AI Xchange: Schweigende Beschäftigte sind nicht unbedingt mit KI Plänen einverstanden.[7] Unternehmen sollen Automatisierung und Weiterbildung erklären und auch über mögliche Entlassungen oder eine langsamere Einstellung neuer Mitarbeiter offen sprechen.[5][8]
SG AI Xchange soll Firmen helfen, Erfahrungen bei der Einführung und Ausweitung von KI auszutauschen.[4]