Die Direct-to-Cell-Konstellation von Starlink besteht aus rund 650 Satelliten im niedrigen Erdorbit, die wie umlaufende Mobilfunkmasten arbeiten . Herkömmliche LTE-/4G-Smartphones – keine Satellitenschüssel, keine Spezialhardware, keine Softwareanpassungen – verbinden sich direkt mit diesen Satelliten, sobald sie freie Sicht zum Himmel haben . Weder eine externe Antenne noch ein Adapter sind nötig . Die Satelliten sind so konzipiert, dass sie sich wie ein Roaming-Partner in das Netz des Telekommunikationspartners integrieren – das Nutzererlebnis entspricht dem eines normalen Mobilfunknetzes .
Der Dienst ist zum Start auf Nachrichtenübermittlung und leichte Datenanwendungen beschränkt:
Airtel bietet berechtigten Kunden in der DR Kongo eine 30-tägige kostenlose Testphase an, die über die MyAirtel-App aktiviert wird . Anschließend wird der Zugang in bestehende Airtel-Datentarife integriert .
Der Direct-to-Cell-Betrieb nutzt Frequenzen, die Airtel DRC bereits unter seiner nationalen Lizenz besitzt: 1965 MHz für die Uplink- und 2155 MHz für die Downlink-Richtung . Der Dienst läuft also auf dem bestehenden lizenzierten Spektrum von Airtel, ohne dass neue regulatorische Zuteilungen nötig sind. Die Frequenzen liegen in den üblichen LTE-Bändern, weshalb kompatible Handys ohne Modifikation funktionieren.
Der kommerzielle Start folgte auf eine klare Abfolge von Partnerschaft, Tests und Rollout:
Sunil Taldar, CEO von Airtel Africa, bezeichnete den Start als einen „bedeutenden Meilenstein
Die Direct-to-Cell-Konstellation von Starlink besteht aus rund 650 Satelliten im niedrigen Erdorbit, die wie umlaufende Mobilfunkmasten arbeiten . Herkömmliche LTE-/4G-Smartphones – keine Satellitenschüssel, keine Spezialhardware, keine Softwareanpassungen – verbinden sich direkt mit diesen Satelliten, sobald sie freie Sicht zum Himmel haben . Weder eine externe Antenne noch ein Adapter sind nötig . Die Satelliten sind so konzipiert, dass sie sich wie ein Roaming-Partner in das Netz des Telekommunikationspartners integrieren – das Nutzererlebnis entspricht dem eines normalen Mobilfunknetzes .
Der Dienst ist zum Start auf Nachrichtenübermittlung und leichte Datenanwendungen beschränkt:
Airtel bietet berechtigten Kunden in der DR Kongo eine 30-tägige kostenlose Testphase an, die über die MyAirtel-App aktiviert wird . Anschließend wird der Zugang in bestehende Airtel-Datentarife integriert .
Der Direct-to-Cell-Betrieb nutzt Frequenzen, die Airtel DRC bereits unter seiner nationalen Lizenz besitzt: 1965 MHz für die Uplink- und 2155 MHz für die Downlink-Richtung . Der Dienst läuft also auf dem bestehenden lizenzierten Spektrum von Airtel, ohne dass neue regulatorische Zuteilungen nötig sind. Die Frequenzen liegen in den üblichen LTE-Bändern, weshalb kompatible Handys ohne Modifikation funktionieren.
Der kommerzielle Start folgte auf eine klare Abfolge von Partnerschaft, Tests und Rollout:
Sunil Taldar, CEO von Airtel Africa, bezeichnete den Start als einen „bedeutenden Meilenstein